Alternativ

CrossoverDrama, Romanze / P16
Alex Karev Cristina Yang Derek Shepherd Ellis Grey Meredith Grey Richard Webber
08.10.2019
09.11.2019
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"Mer, was machst du hier?" Jackson kam zu Meredith.
"Pause, magst du auch ein Sandwich?" Sie reichte ihm eins.
"Mer, gerne. Doch willst du nicht darüber reden? Es ist eine Woche her, das du dich von Alex getrennt hast, doch anstelle mit mir zureden, bist du nur bei Cristina. Oder halt in dem Zimmer der Frau." Jackson setzte sich neben Meredith und sah die Frau in dem Bett an. "Warum?" Fragte er sie.
Meredith lachte etwas. "Sie ist meine erste wirkliche Patientin. Meine Mom, war sauer, wie ich sie behandelt habe, da es nicht so gewesen ist, wie sie es machen würde. Doch da deine Mutter gekommen ist, hat meine Mutter erstmal kein sagen mehr."
Jackson nahm sich eins ihrer Sandwiches und biss ab. "Hör mir mit meiner Mutter auf, sie ist auch nicht so toll."
"Hört auf zu reden." Die Frau im Bett drehte sich zu den beiden.
"Du bist wach." Sagte Meredith.
"Sieht ganz so aus." Sagte sie und guckte Jackson an. "Du bist auch noch hier?" Fragte sie ihn.
"Sieht ganz so aus. Und willst du nicht nach deiner Schwester suchen?" Jackson streckte sich kurz.
"Und dann? Soll ich ihr sagen, hallo ich bin deine Schwester, meine Mutter ist tot und mein Vater Alkoholiker? Oder ich Drogen nehme?" Die Frau war sehr aufgebracht.
"Alkoholiker sind heilbar." Meredith dachte an Richard und Jackson drückte ihre Hand.
"Wie lange seit ihr schon zusammen?" Fragte sie, als sie die beiden ansah.
"Gar nicht, ich bin ihr bester Freund."
"Ich bin Lexi." Sagte sie den beiden.
"Also, ich hoffe mal, dass dies nun dein echter Name ist." Jackson hielt noch immer die Hand von Meredith.
"Lexi, du hattest Glück, ein Arzt hat dich gefunden und zusammen mit der Feuerwehr hierher gebracht." Sagte Meredith und Lexi lachte das erste Mal. "Wenn es Gott wirklich geben sollte, dann hat er es wohl so gedreht."
Jackson sah kurz zu Lexi "Und dein Vater?" Fragte er sie.
"E..er heißt Thatcher." Lexi entschied sich das, falls sie sterben würde, ihren Vater noch mal sehen wollte.
"Thatcher Grey?" Fragte Meredith, sie dachte und hoffte, das Lexi nein sagen würde.
"Du kennst ihn?" Fragte Lexi.
Jackson sah Meredith eine Weile an, da sie nichts sagte.
"Lexi, der Geburtsname von Meredith ist, Meredith Grey." Jackson drückte Merediths Hand noch fester.
"...Webber, ist der Name ihres neuen Vaters?" Fragte sie.
"Richard ist nicht, mein neuer Vater....ich habe Thatcher, nur nie mehr gesehen, nachdem er gegangen ist."
Lexi war verwundert, sie hatte erwartet, das Meredith sauer sei, oder gehen würde, doch sie redete mit ihr.
"Du hasst mich sicher...."
Meredith lachte etwas. "Ich hatte nie jemanden... war immer alleine, doch der wohl schönste Tag war, als meine Mutter sagte, ich bekomme eine Schwester."
Meredith erinnerte sich noch genau an jenen Tag, ihr war klar, das sie nun nie mehr alleine sein würde.
"Ich habe auch eine Schwester." Lexi starte an die Decke. "Nach Moms tot, zog sie mit ihrem Mann weg und ließ Vater und mich alleine. Ich hatte sie mal sehr geliebt, doch sie kam nie wider. Wir bekamen zu Weihnachten immer nur eine Karte." Lexi mochte es nicht daran zu denken, sonst nahm sie dagegen immer die Drogen, doch es half tatsächlich mit Meredith zu sprechen.
Auch Jackson bekam dies mit.
"Ich kenne das Gefühl." Meredith ließ Jacksons Hand los und nahm anstelle, jene von Lexi.
"Ich kann dir versichern, Mom wird dich hassen, doch ich tue das nicht. Ich habe beschlossen mein Leben zu ändern, meine Mutter ist ein Monster."
Lexi sah Meredith etwas verwirrt an.
"Ich und Jackson wollen zusammen ziehen, doch gegen eine dreier WG hat er sicher nichts."
Als Lexi klar wurde, was Meredith da gerade gesagt hatte, kamen ihr die Tränen in die Augen auch, wenn sie es nicht wollte.
"Habe ich nicht und Lexi, denk drüber nach Medizin zu studieren, ich und Meredith helfen dir."
Lexi nickte etwas. "...Schwester." Sagte sie und sah Meredith an.
"Ja und wenn sich alles geregelt hat, stelle ich dir, deine andere Schwester Maggie vor."
"Kommst du süße?" Derek kam in das Zimmer und war wie erstarrt. Nicht nur, dass die Frau wach war und ihn hörte, nein Jackson war auch da.
"Ach so ist das." Jackson lachte etwas. "Das erklärt, warum Dr. trostlos so gut gelaunt ist."
Derek kratzte sich am Kopf und auch Lexi stimmte dem Lachen von Jackson ein.
"Derek, ich kann jetzt nicht, aber ich erkläre dir nachher alles."
Derek nickte ihr kurz zu. "Verstehe, ich warte auf dich."

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"Dr. Bailey, denken sie nicht sie haben gewonnen." Ellis sah sie sehr finster an. "Meine Tochter mag zwar Catherin Fox Avery angerufen haben, doch ich werde nicht gegen sie verlieren." Ellis krallte ihre Finger so sehr in ihre Hände, das die Knöchel weiß wurden.
Sie hatte den schlimmsten Tag in ihrem Leben hinter sich, da sie auf unbestimmte Zeit beurlaubt wurde, da Catherin meinte, sie sei schlecht zu den Patienten und der Belegschaft.
"Sie sind nur sauer, das sie nicht mehr das sagen haben." Bailey sprach es sicher aus und sah sie finster an.
"Das muss ich mir nicht von einer drittklassigen Chirurgin sagen lassen." Ellis ließ sie einfach stehen. Für Miranda war es wie ein Befreiungsschlag. Sie hatte keine Angst mehr, nie mehr. Sie nahm ihr Handy heraus, war sich aber nicht sicher, ob sie Ben schreiben sollte.

Richard nahm Catherin am Arm, nicht fest aber bestimmend.
"Cat, das kannst du Ellis nicht antun, sie macht ihren Job gut." Sagte er, doch da es für Catherin kein Freundschaftsbesuch war, war sie ehrlich.
"Richard, das ist nicht wahr, das solltest du auch so sehen. Sie hat die Akte, die Dr. Bailey gemacht hat, nicht mal gelesen und das sollte sie als gute Ärztin und komm mir da nicht anders. Es ist nicht Dr. Baileys Aufgabe, Ellis das zu sagen. Sie hätte die Akte aus Berufsgründen lesen müssen, doch da sich deine Frau ja immer für die beste hält, hat sie einen Fehler gemacht. Einen Fehler, der dem Patienten geschadet hat und sie wollte den Fehler Dr. Bailey in die Schuhe schieben." Catherin holte kurz Luft. "Ich hätte es ihr verziehen, wenn sie es nicht gemacht hätte."
Richard wusste nicht, was er sagen sollte, da Catherin recht hatte. Ellis hatte gegen die Vorschriften verstoßen.
"Richard, du hast aber alles richtig gemacht." Sagte sie ihm und lächele etwas.
"Was meinst du?" Ihm war nicht danach, sie anzulächeln.
"Meredith hat mich angerufen, mich gebeten Bailey zu helfen. Sie hat das richtige gemacht. Das hat sie von dir."
Richard, war seit langem, wieder stolz auf Meredith. Sie tat es nicht, um Ellis schlecht zu machen, sondern für Bailey.
"Catherin, ich denke, sie hat das von Thatcher Grey, er liebte sie immer so sehr."
Catherin legte eine Hand auf seinen Arm. "Nicht."
Ihr war bewusst, das Richard ein Alkoholproblem bekam, als Thatcher wegging, ohne Meredith.

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"Vic kommst du?" Maya setzte sich an einen Tisch.
"Also, ich verstehe, dass du mich fragst, da Andy mit Gibson aus ist. Doch du hast heute ein Date, willst du mich dabei haben?"
"Ich will gehen, wenn das Date schlecht ist." Sagte Maya.
"Ach ich verstehe, ich bin deine Wingwoman."
"Sozusagen, ich will nicht gezwungen sein, hier nicht wegzukommen, wenn ich mich langweile. Mark ist zwar scharf und küsst gut, doch Gibson hat recht, da stimmt was nicht."
Vic lachte etwas. "Ich sage es Gibson nicht." Sagte sie und setzte sich an die Bar, wo sie einen guten Blick auf die Beiden hatte.

Mark kam in das Lokal und setzte sich zu ihr. "Da hast du mich aber enttäuscht." Sagte er gespielt.
"Was meinst du?" Maya bestellte den beiden etwas und sah ihn wieder an.
"Ich hatte gehofft, dich in deiner Uniform zu sehen."
Maya rollte kurz mit den Augen, denn auch, wenn sie mit Mark keine Beziehung wollte, so konnte man doch ernst sein.
"Wen guckst du an, sie oder ihn?" Der Mann, der den beiden gerade die Drinks gebracht hatte, sah Vic an.
"Sollten Kellner nicht bedienen?" Sagte sie nur knapp.
"Ich habe aber, ab jetzt Feierabend." Sagte er und setzte sich neben sie. "Also ich bin Tom." Er gab ihr die Hand.
"Also ich bin Vic und habe, nun ja, kein Interesse." Vic sah wieder zu Maya.
Tom lachte etwas. "Ich auch nicht, mir geht es, um sie." Er zeigte auf Maya. "Der Typ, mit dem sie da ist, er war gestern mit einer anderen hier. Und da du beide ansiehst, wenn sie deine Freundin ist, schütze sie, denn er meinte gestern zu dieser rothaarigen, dass er sie liebt."
Vic schluckte etwas. "Wenn es gut läuft und ich nun dazwischen funke, dann hasst sie mich."
"Kannst du gut schauspielern?" Fragte Tom sie.
"Ich kann nicht mal lügen." Vic fragte sich, wer dieser Typ war.
"Musst du auch nicht, du musst nur scharf aussehen und so laufen. Komm." Tom gab ihr seine Hand und sie nahm an.
"Was wird das?"
"Ich steile dich etwas und dann gehst du, so sexy an beiden vorbei wie du kannst."
Vic wusste, was er wollte, war sich aber unsicher. "Warum macht sich ein Kellner so sehr Sorgen?"
"Mach einfach und vertraue mir."

Gut zehn Minuten später ging Vic, hüftschwingend an Maya und Mark vorbei.
Marks Blick fiel dabei auf Vics Hintern und dies länger als er sollte.
"Was machst du da?" Fragte Maya ihn.
Mark sah wieder zu Maya. "Du hast doch gesagt, das du keine Beziehung willst."
"Das schon, doch ich kann erwarten, dass wenn wir hier sind, ich deine Aufmerksamkeit habe und du nicht stattdessen meiner Kollegin auf den Arsch guckst."
Mark hob seine Augenbrauen. "Kollegin? Das heißt, ihr könntet eure Uniforme anziehen und wir hätten einen Dreier?"
Nur Sekunden später bekam Mark seinen Trink ins Gesicht. "Ich bin sicher keine Nutte!" Sagte sie.
"Das habe ich nie gesagt." Mark wollte ihre Hand greifen, doch Maya zog diese Schnell weg.
"Lass mich."
"Maya, komm." Mark sah etwas betrübt aus.
"Lass sie." Tom und Vic kamen zu den beiden.
"Tom?" Mark sah ihn an. "Ist das dein Lokal?" Fragte Mark ihn kurz.
Tom nickte. "Und ich habe auch gestern gesehen, wie du der Frau, deine Liebe erklärt hast."
Maya und Vic sahen Mark beide an.
"Tom was geht dich das an?"
Tom wollte gerade etwas sagen, als Vics Handy klingelte.
"Mist, Maya ich muss los, meinem Onkel geht es nicht gut."
Maya nickte kurz. "Ist okay, das Date ist sowieso gelaufen."
Maya wollte gerade mit Vic los, doch Tom hielt sie auf. "Miss, warten Sie bitte."
"Dann gehe ich mit deiner Kollegin mit." Mark ging Vic hinterher.
"Ist das sein Ernst? Also etwas Anstand kann man haben." Sagte sie.
Tom legte eine Hand auf Mayas Schulter. "Es tut mir leid...ich wollte nicht...ich war eifersüchtig."
Maya sah den Mann verwundert an. "Ich kenne sie nicht."
"Ich hab damals nicht dieses Lokal geführt, sondern ein anderes und ich habe deine Olympia-Karriere verfolgt, als ich dich heute mit diesem Vollpfosten gesehen habe, war ich sauer."
"Willst du Spazieren? Oder musst du noch arbeiten?"
Tom lachte etwas. "Nein, die kommen alleine klar, also ja ich komme mit."
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