Verbotene Liebe

GeschichteDrama / P18
Justin Bieber
06.10.2019
16.09.2020
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16.09.2020 742
 
JB´s Sicht:

Meine Anwältin und ich saßen seit fast einer Stunde in ihrem Arbeitszimmer und redeten überwiegend über Joyce´s Geburtstag. Dabei erhielt ich die Information, dass Joyce in sechs Wochen Geburtstag hat. Außerdem hat mir Mrs. Bridgewood verraten, was Joyce besonders gerne hat. Wir tüftelten einen Plan aus, um Joyce zu überraschen. Und ja, niemand kann nur ansatzweise erahnen, was an ihrem Geburtstag passieren würde.

Doch dann fing meine Anwältin an zu gähnen. Daraufhin lachte ich kurz auf. Sie stimmte mein Lachen zu. Danach stand sie auf. Ich folgte ihr bis in die höhere Etage. Dabei fiel mir auf, dass das Schlafzimmer von meiner Anwältin neben meinem Zimmer ist. „Gute Nacht, Mr. Bieber.“, sagte meine Anwältin. „Ihnen auch eine gute Nacht, Miss Bridgewood.“, sagte ich. Sie ging in ihr Schlafzimmer. Ich hingegen stand nun vor Joyce´s Zimmer und belauschte die Tür. Joyce schnarchte doch tatsächlich weiter. Und zwar genauso laut, wie in meinem Zimmer. Innerlich musste ich lachen. Danach ging ich in meinem Zimmer und legte mich ins Bett. Kurze Zeit später war ich in meiner Traumwelt gelandet.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein lautes klopfen an der Tür wach. „Herein…“, sagte ich mit müder Stimme. Die Tür öffnete sich. Joyce betrat mein Zimmer. Als ich sie sah, musste ich schlucken. Denn Joyce war für ihr Alter ziemlich sexy bekleidet und extrem geschminkt! „Guten Morgen. Das Frühstück ist in 20 Minuten fertig.“, sagte sie. „Guten Morgen zurück. Ich komme gleich runter in die Küche.“, sagte ich. Danach verschwand Joyce aus meinem Zimmer.

Ich hingegen hatte ein großes Problem in meiner Boxer! Und ich war wütend! Mein blöder Penis hatte nichts Besseres zu tun, als „Hallo“ zu sagen… Schnell zog ich mich aus und ging ins Bad. Unter der Dusche zeigte mein Penis seine wahre Größe! Und das fand ich unangemessen! Wie kommt er bloß auf so eine Idee?! Mein Penis zuckte aufdringlich, weil er unbedingt gestreichelt werden möchte! Ich zeigte ihm einen Vogel und ich fing an ihn zu ignorieren! Glücklicherweise beruhigte sich mein Penis nach der Dusche wieder. Gott sei Dank!

Nach der Dusche zog ich mir ein blaues Hemd und eine blaue kurze Hose an. Außerdem trug ich Hausschuhe. Danach verließ ich mein Zimmer, um in die Küche zu gehen. Dort angekommen, musste ich grinsen! Es roch nach Kaffee, gebratenen Eier und Speck, sowie Toast. Einfach köstlich und für amerikanische Verhältnisse einfach nur typisch! „Wo ist deine Mum?“, fragte ich. „Sie ist in ihre Kanzlei gefahren.“, antwortete Joyce. „Hast du das Frühstück gemacht?“, fragte ich. Sie nickte. Dabei wurde sie leicht rot im Gesicht. Ich lachte kurz auf.

Nachdem Essen half ich Joyce dabei, das dreckige Geschirr in die Spülmaschine zu räumen. Danach ging Joyce auf die Terrasse. Ich folgte ihr und war etwas verwundert. „Musst du nicht zur Schule?“, fragte ich. „Nein. Die Lehrer haben eine Konferenz.“, antwortete sie. „Und warum hast du dich so aufgebrezelt?“, fragte ich neugierig. „Um dir zu gefallen!“, antwortete sie selbstbewusst. Und das schockierte mich! Warum tut sie das nur?!

Es herrschte Stille…

Doch dann hatte ich eine Idee! „Komm mit!“, forderte ich sie auf. Ohne zu zögern folgte sie mir. Wir gingen in ihr Zimmer. „Setzt dich auf dein Bett!“, befahl ich. Sie tat dies. Ich ging in der Zwischenzeit in ihr Bad und holte etwas, um ihre Schminke zu entfernen. Danach nahm ich einen Stuhl und stellte es direkt vor ihr. Anschließend setzte ich mich darauf. Joyce sah mich überrascht an. „Schließe deine Augen!“, befahl ich. Und wieder folgte sie meiner Anweisung.

Vorsichtig entfernte ich all ihre Schminke. „Öffne deine Augen.“, flüsterte ich. Sie tat dies. Ich stand auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Kurze Zeit später habe ich vernünftige Klamotten gefunden. „Und jetzt, gehe ins Bad und ziehe dich um!“, befahl ich wieder. Und wieder hörte sie auf mich. Und das Ergebnis gefiel mir viel besser: sie trug eine rote Bluse, mit einer weisen kurzen Hose und dazu rote Sneakers. „So gefällst du mir viel besser. Du bist wunderschön!“, sagte ich selbstbewusst. „Justin…“, sagte sie mühselig. Daraufhin verlor sie eine Träne. Ich stand auf und ging zu ihr. Und aus irgendwelchen Gründen, küsste ich ihre Träne weg! Wir sahen uns danach tief in die Augen.

„Zeige mir, wie schön du mich findest!“, forderte mich Joyce auf. Ich lachte kurz auf. „Wenn der richtige Moment da ist, dann werde dir zeigen, wie viel du mir bedeutest und wie schön du bist!“, sagte ich.

Sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück.
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