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DMC etwas anders

von Massasin
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Übernatürlich / P16 / Gen
Dante OC (Own Character)
05.10.2019
10.10.2019
4
3.016
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
05.10.2019 1.286
 
Hallo Leute,
das ist meine erste Fanfiction zu DMC.

Die Geschichte kann von den Spielen abweichen. Es ist eine eigene kleine Idee zum DMC Inhalt. Also wundert euch bitte nicht, wenn Handlungen den Spielen widersprechen.

Ich hoffe das euch meine Idee trotzdem gefällt und bitte um Rückmeldungen, um meinem Schreibstil zu verbessern.

Viel Spaß

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Die erste Fall

Detektiv Julia Decker und ihr langjähriger Partner Detektiv Roy Rose betraten den Tatort. Decker hatte ein weißen dünnen Pullover, eine schwarze Jeans, Boots und eine blaue Bomberjacke an. Rose hatte ein schwarzes T- Shirt, eine blaue Jeans, schwarze Pumas und eine schwarze Lederjacke an.

Die Leichen der fünf Opfer lagen vollkommen zerfleddert auf dem steinigen Boden. Im Pflaster waren riesige Krater wie von einer aufschlagenden Abrissbirne zu sehen und Mauerteile lagen verteilt um die Krater herum.
Es war ein eher abgelegener Platz hinter den alten Konservendosen-Fabriken am Hafen. Die Detektivs schauten sich gegenseitig an und schienen den selben Gedanken zu haben, Dämonen, allerdings verflüchtigte sich dieser unverhoffte Gedanken schnell wieder.

>Die Detektivs hatten schon oft mit Dämonen zu tun gehabt. Sie gehörten zu der Minderheit der Polizisten die die Wahrheit kannten. Detektiv Julia Decker war jetzt seit gerade mal 1 Jahr Detektiv bei der Polizei. Roy Rose war bereits
3 Jahre Detektiv. Decker war 23 Jahre alt und erfuhr die Wahrheit vielmehr durch einen Zufall, genauso wie ihr zwei Jahre älterer Partner Roy Rose.
Sie und er hatten ein gutes Verhältnis und vertrauten sich uneingeschränkt, obwohl sie erst seit 9 Monaten Partner waren.

Julia Decker wuchs in Michigan, Detroit auf. Sie hatte einen 4 Jahre jüngeren Bruder und hatte eine schöne Kindheit. Sie ist 1,70 m groß und dünn. Zudem hat sie hüftlange blond-braune glatte Haare die sie meist zu einem Zopf bindet.
Roy Rose hingegen wuchs im Kinderheim in Nevada, Lovelock auf und wurde oft dafür von den anderen Kindern gehänselt. Seine Familie lernte er nie kennen und Freunde fand er auch nur selten welche, da er meist sehr rau und verschlossen auftrat. Zumal er immer gemobbt wurde lernte er schnell sich zu verschließen. Stand wegen dem Schmerz den er selbst, durch das Mobbing, erlebte immer den schwächeren bei und wollte aufgrund dessen auch Polizist werden. Vor Decker hatte Rose mehrere Partner, diese ließen sich jedoch meist versetzen, einfach weil sie mit der manchmal ( was heißt manchmal, so gut wie immer ) unprofessionellen Vorgehensweise von Rose nicht zurechtkamen. Roy ist 1,80 m groß und hat eine durchtrainierte Figur. Seine Haare sind kurz, wellig und schwarz.<

Rose unterbrach die Stille zwischen ihm und Decker und hockte sich zu einer der zerrissenen Leichen herunter, an der der Gerichtsmediziner Untersuchungen durchführte. Roy fragte mit rauer Stimme „Was wissen wir“, dabei klang er ein wenig wie Batman.
Der, eher dünne und kleine, Gerichtsmediziner gestand enttäuscht „Leider kaum etwas.“ und fügte monoton hinzu „Papiere hatte keines der Opfer und welche Verbindung die Opfer haben oder was sie hier machten ist auch unklar.“ Er holte tief Luft, was aus Roys Perspektive Aussah als würde man einen Dudelsack aufblasen, und sprach weiter „Das was ich ihn jedoch sagen kann, … wenn diese Wunden durch einen Menschen verursacht wurden dann ganz sicher durch einen sehr sehr wütenden.“ Die Detektivs betrachteten sich verständig. „Was ist mit den Kratern“ erkundigte sich Decker routiniert. „Diese Verwüstung … ganz ehrlich keine Ahnung“ gestand der Gerichtsmediziner in seine üblichen monotonen Stimme. „Na gut“ seufzte Rose. „Wir haben jedoch etwas anderes interessantes gefunden“ äußerte sich der Gerichtsmediziner aufgeregt, stand wankend auf und ging zu einer abgelegeneren Außenwand einer umliegenden Konservenfabrik kaum 5 Minuten weit entfernt, an der ein okkultes Symbole aufgemalt war.
„Das hier wurde mit dem Blut der Opfer gemalt“ erklärte der Gerichtsmediziner nun in einem Ton, der Decker eine Schauer über ihre Haut laufen ließ, und schaute die ihm nachgefolgten Detektivs erwartungsvoll an. „Huh, wir müssen das durch die Datenbank laufen lassen“ jammerte Decker. „Es sieht aus wie ein M“ kommentierte Rose das merkwürdige Symbol, doch niemand reagierte auf Rose Kommentar, er Seufze.
„Ich glaube wir können hier nichts mehr tun“ erkannte Rose anschließend und ging zum Auto.

>Das Auto war keines Wegs ein normales Polizeiauto. Rose bezeichnete diese kontinuierlich als Babycars für Erwachsene. Schon seit dem er bei der Polizei angefangen hatte fuhr er seinen Privaten Wagen oder wie er ihn nannte „Baby“. Es war ein alter Chevrolet Bel Air mit grüner Lackierung und …. Felgen.<

Decker schaute sich das Symbol noch einmal mit einem unguten Bauchgefühl an und folgte Rose zum Wagen.

>Decker war die Art von Mensch die auf ihr Bauchgefühl hörten und nicht nur auf Fakten und Logik. Diese Angewohnheit oder Macke, wie sie Rose durchgehend bezeichnete, brachte Decker öfters in Schwierigkeiten, doch auch wenn sie es wollte sie konnte ihr ungutes Gefühl nicht abschalten<

Auf der Polizeiwache angekommen gingen beide Detektivs zu ihrem Schreibtisch.

>Die Polizeiwache war zusammen mit Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin in einem Gebäude. Das Gebäude stammte aus den 90zigern und war zu damaliger Zeit ein Hotel gewesen. Im Erdgeschoss war das Polizeirevier. Ein großer, eckiger Raum in dem zahlreiche Schreibtische standen. Es gab nur einen externen Raum, in der Mitte des Raumes, welcher das Büro des
Captain´s ist. Deckers Schreibtisch war ungeordnet und überall verstreut lagen verschiedene Akten herum, im Gegenteil zu Rose Schreibtisch. Dieser war geordnet und jede Einzelheit hatte seinen Platz.<

Rose zog seine Jacke aus und positionierte sie gefaltet auf der Lehne seines Drehstuhles, während Decker sich bereits an den Computer setzte und brummte „Ich durchsuche die Datenbank nach dem Symbol“. Rose nickte und setzte sich ebenfalls daran das Symbol in der Datenbank zu finden.
Es dauerte 2 Std. bis der Toxikologische-Bericht fertig war. Ein Offizier brachte ihn Rose.

>Mächtige Gewalt Einwirkung mit ca. 40 km/h. Keine DNA menschlicher Abstammung gefunden. Abstände von schwarzer zäher Flüssigkeit gefunden. Stand grob in dem Bericht.<

„Was steht drin“ fragte Decker neugierig von ihrem Schreibtisch aus und neigte sich zu Rose. „Nichts gutes“ beklagte sich Rose.
Decker verstand sofort „Ein spezieller Fall“. Rose nickte, sofort griff Decker zum Telefon und wählte die Nummer ihres Kontaktes für solche Fälle.

>Decker und Rose hatten schon öfter mit dem Kontakt zusammengearbeitet und verließen sich auch diesmal auf ihn.<

Das Telefon klingelte, nach einigen Sekunden nahm eine Frau ab, die erst mal stillschwieg. >Das war jedes mal so, obwohl sich die Nummer nie änderte.<

„Julia Decker, wir benötigen mal wieder ihre Hilfe bei einem speziellem Fall“ stellte Decker sich vor. Die Frau am anderem Ende der Leitung entgegnete bedrückt „Sorry, Ich kann ihnen nicht dabei Helfen, ich habe woanders Erledigungen zu machen allerdings kenne ich jemanden der ihnen Helfen könnte“. „Wie ist der Name“ wollte Decker wissen. „Sie finden ihn der Thingel Straße 66, doch lassen sie sich nicht allzu schnell abwimmeln“ informierte die Frau die Detektivs mit einem Kichern und beendete das Telefonat. Decker hatte die Adresse mitgeschrieben und setzte den Hörer ab.
„Was ist los“ fragte Rose irritiert. „Unser Kontakt kann nicht helfen“ erklärte Decker. „Wie und was jetzt“ brüllte Rose. „Sie hat mir eine Adresse gegeben dort würden wir jemanden finden der uns helfen kann“ beruhigte Decker ihn, wobei sie sich an das kichern der Frau erinnerte. Sie stand auf, nahm sich die Akte des Falls und lief zum Auto. Rose schnappte sich seine Jacke und folgte ihr.
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