[Gilmore Girls] Love is in the Air

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
Lorelai Luke OC (Own Character) Rory
02.10.2019
02.10.2019
1
2626
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
„Es gibt nichts schlimmeres, als die Tatsache, dass wir keinen Kaffee auf der Welt mehr besitzen.“, merkte sie an und lief einige Schritte weiter. Tatsächlich lag ihr sehr viel an Kaffee, denn sie war regelrecht süchtig nach diesen Zeug. „Wenn ich könnte, würde ich mir Kaffee direkt in meine Wehne spritzen lassen, aber dann würde ich womöglich sterben.“, redete sie weiter und ihre Begleitung nickte nur amüsiert, obwohl es gerade einmal zwei Minuten nach acht waren. Sie bogen ein und liefen direkt zu einem kleinen Dinner, welcher sich Luke`s Dinner nannte. Dem Ort, an dem sie regelmäßig Kaffee bekämen. Als sie ankamen, betraten die Beiden den Dinner und bestellten sich sowohl Kaffee als auch Donats. „Könntest du in einer Welt leben, die keinen Kaffee beinhaltet? Das ist eine schreckliche Vorstellung für mich!“, erklärte die Frau und gestikulierte mit den Händen, was womöglich bedeutete, dass sie sich in einer Welt ohne Kaffee erhängen würde. „Ich würde mich womöglich umbringen, wenn es nicht diesen köstlichen Kaffee gebe!“, übertrieb sie mal wieder.

„Also müssen wir noch Kaffee einkaufen.“, bemerkte ihre Begleitung an und lächelte sanft. Es war mal wieder viel zu früh, als die Frauen in Stars Hollow im Dinner saßen und Kaffee konsumierten, während die Bewohner der Stadt bereits auf der Arbeit waren, aber die beiden Damen hier ließen sich nicht stressen. „Und wir müssen noch etwas für den Filmabend vorbereiten. Ich dachte da an Snacks und einen Filmdrama.“, erklärte Rory und sah aus dem Fenster, wo Jess draußen Plakate aufhängte. In diesem Moment überlegte sie sich, ob sie es wagen sollte, ihn anzusprechen. Schließlich sahen sie sich bereits sehr lange nicht mehr.

„Vermisst du Jess?“, fragte ihre Freundin Loreen und nippte von dem Kaffee, während sie ebenfalls zu Jess sah. Die angesprochene Rory blickte zu Loreen, bemusterte sie genau. Sie war eine Brünette, so groß wie Rory und ebenfalls total süchtig nach Kaffee und Büchern, aber trotzdem würde diese Freundschaft niemals das Band erreichen, welches Rory und Lorelai hegte. Aber trotzdem standen sich diese Beziehungen in nichts nach, Rory erzählte oft von ihren Liebeskummer, welchen sie dank Jess empfand. Und Loreen erzählte Rory von ihrem neuen Schwarm, von dem keiner wusste. Als Antwort nickte Rory einfach nur und wirkte traurig. Jetzt stand sie auf und verließ das Dinner, womöglich um mit ihm zu reden.

„Was soll ich dir sagen?“, fragte Jess, welcher ziemlich verärgert wirkte. Aber mehr nahm Loreen auch nicht wahr, weil die Tür sich schloss. Sie sah nur, dass Jess wie wild gestikulierte, ehe er davon marschierte und Rory zurückließ. Jetzt rannte auch Rory davon, scheinbar sehr geknickt. Unfassbar, dass die Beiden mal zusammen waren. Als Rory davon lief, sah Loreen ihren Schwarm, eine große, schlanke Person mit einer braunen, kinnlangen Frisur, welche auf den folgenden Namen hörte:

„Amanda?“, rief Loreen und wedelte mit ihren Händen, gestikulierte viel und wollte ihr verständlich machen, dass dieser Platz bei ihr noch frei war. Die angesprochene sah sich um, würdigte der Person keines Blickes und marschierte direkt zum Tresen. Wenn doch nur Loreen etwas tun könnte, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Ebenfalls genickt und zu tiefst frustriert stand die Frau auf, bezahlte bei Luke, dem Geschäftsführer und verließ ebenfalls das Dinner, um nach Rory zu schauen.

Egal wo sie nachsah, nirgends war Rory oder Lorelei. Womöglich war Lorelei im Hotel, weil sie nach wie vor dieses Hotel leitete, aber wo war Rory? Es war verdammt schwer sie zu finden und gerade, als sie aufgeben wollte, lief sie an Rory vorbei, welche  gerade auf dem Weg zu ihrer Mutter war. „Loreen, wieso ist es nur so schwer mit Jess zu reden?“, meinte die Schülerin und versuchte ruhig zu bleiben. „Ich unterhalte mich mit ihm, rede dabei ruhig und sachlich, doch es bringt nichts!“, gab sie all ihre Bemühungen auf. „Irgendetwas stimmt doch nicht mit diesem Mann!“

Es war für Rory zum verrückt werden, weil sie keine Ahnung besaß, wie sie mit Jess reden sollte. Und zum allen Überfluss war er wieder mit dieser Blondine zusammen. Bis in den Knochenmarkt konnte Rory diese Blondine nicht ausstehen, was womöglich auf Gegenseitigkeit beruhte. „Hast du es schon mal damit versucht, ihm zu sagen, was du empfindest?“, gab Loreen von mir und Rory sah nur irritiert aus. „Oder besagt ein Gilmore Gesetz, dass man auf keinen Fall die Liebe gestehen sollte?“, hackte Loreen nach, woraufhin ihr Rory tausend Gründe nannte, wieso sie dies nicht tun sollte. Angefangen mit einem bizarren Grund, welcher besagt:

„Was ist, wenn er dann mit seiner Freundin Schluss macht und zu ihr zurückkehrt, wenn er merkt, dass es mit uns nicht klappt und ich ihn in diesem Moment noch mehr liebe, als ich es jetzt schon tue?“, sagte sie und das bizarre an dem folgte soeben: „Vielleicht werde ich dann mit ihm schwanger sein und das Kind muss ich dann austragen, breche die Schule ab und Ende in McDonald's, als Angestellte des Monats!“, Rory redete sich selbst in Rage und versuchte sich noch nicht einmal zu bremsen. Stattdessen erzählte sie weitere Gründe, welche noch immer in ihrem Kopf spukten. Irgendwann kam sie auf den Grund, er könne sie wieder betrügen.

„Rory, du musst in das kalte Wasser springen und es wagen.“, gab ihr Loreen den Tipp. „Apropos es wagen: Ich sprach heute erneut meinen Schwarm an!“, sagte Loreen und lächelte, wurde dann aber wieder traurig.

„Wie ist er so?“, fragte Rory, „Mir ist aufgefallen, dass du noch nie von ihm erzähltest. Ist er so groß, wie mein Ex? Was sind seine Lieblings-CDs? Erzähl mir einfach alles, was du über ihn weißt!“, sprudelte Rory heraus und Loreen lächelte. Während sie sprachen, liefen sie in Richtung Lukes Dinner, wo sie Kaffee bekämen.

„Zuerst mal, es ist eine sie und sie ist super!“, entgegnete Loreen, „Dir ist das aufgefallen, weil du noch nie von ihr gefragt hast oder immer davor gegangen bist, wenn sie aufgetaucht ist.“, sie dachte nach, „Sie ist jedenfalls größer als ich, so um die ein Meter achtzig. Die Band, die er hört nennt sich „Tocotronic“ und ich habe bereits reingehört, hört sich gar nicht mal so schlecht an!“, dann wurde sie still, „Das war's im Grunde. Mehr weiß ich nicht. Schade, oder?“, gab Loreen zu und schwieg.

„Machst du Witze? Ihr werdet genug Zeit besitzen, um euch besser kennenzulernen.“, meinte die Brünette und Loreen scherzte, seit wann Rory so optimistisch ist. „Ich meine ja nur, wenn ihr eines Tages heiratet, was inzwischen gesetzlich erlaubt wurde, dann bin ich deine Trauzeugin. Ich werde doch deine Trauzeugin, oder? Wenn nicht, kannst du es mir ehrlich mitteilen, aber ich nehme es nur schriftlich zur Kenntnis!“, plapperte Rory wieder darauf los, weshalb Loreen lächelte. „Sätze wie „Ich bedauere es sehr!“, nehme ich sehr zur Kenntnis.“, da waren sie schon, vor Lukes Dinner. Als Loreen was sagen wollte, unterbrach sie Rory. „Und natürlich auch Sätze wie „Du wärst eine bessere Wahl gewesen!“ werden sehr gerne gesehen.“, Rory öffnete die Tür und bat zuerst Loreen herein, ehe sie hinein ging. Da nickte Loreen und sah sie an, ehe sie zu einem Tisch gingen.

„Das wird nicht so einfach sein, weil wir womöglich nicht heiraten werden.“, gestand die Brünette sich ein und sie setzten sich.

„Wieso nicht? Willst du gar nicht heiraten?“, wollte Rory wissen und legte ihr Buch in ihre Tasche. Dann sah sie zu Loreen, welche traurig wirkte. Natürlich wollte sie heiraten, aber wer weiß, ob es dazu kommen würde? Schließlich redeten beide noch nie. Also schüttelte Loreen den Kopf, weil sie bereits ihren Schwarm aus dem Fenster sah. Als Rory fragte, wieso sie so still war, deutete Loreen mit dem Kopf zum Fenster und Rory sah hin. Sofort fing die Brünette die Person zu beäugen.

Angefangen mit ihrer Größe, wobei Rory feststellen musste, dass sie sehr groß war; mindestens ein Meter achtzig, so wie Loreen es bereits sagte. Zudem war ihre Haarfarbe schwarz und ihre Frisur nannte man „Bob“, sprich, sie waren ungefähr bis zum Kinn lang und zudem trug sie einen Pony. Als Rory ihre Kleidung musterte, erkannte sie einen schwarzen Rollkragenpullover, vorbei ihre Hosen schwarze Jeans waren. Über dem Rollkragenpullover trug sie eine schlichte Jenas-Jacke. „Der erste Eindruck ist schon mal, dass sie scheinbar in schwarz verliebt ist. Sie trägt sogar schwarze Schuhe.“, stellte Rory fest und sah sich die Schuhe an. Gerade, als Rory etwas sagen wollte, ging die Person in Lukes Dinner und sah sich um, als sie Rory und Loreen erkannte. Während Loreen so tat, als ob sie die Person nicht bemerken würde, winkte Rory ihr zu, damit sie sich zu ihnen gesellte.

„Wir beide senden ihr unterschiedliche Signale!“, merkte Loreen an, da ging die Person bereits auf die Beiden zu. „Das war nicht so abgemacht, Rory!“, flüsterte sie leise zu ihrer Sitznachbarin, welche gleichzeitig ihre Freundin war. Als sie sich umdrehte, war Amanda schon fast angekommen, als sie den letzten Schritt ging und Loreen sowie Rory ansah. Sofort bemusterte Loreen Amanda für eine Sekunde und stellte fest, dass diese ein Bändchen um den Arm trug. Die Farbe des Bändchen war Rosa und es sah danach aus, als wäre es aus einer Diskothek. Auch Rory stellte dies fest und bot ihr sogleich einen Platz am Tisch an, woraufhin Amanda sich setzte.

„Dieses Bändchen, was du am Arm trägst, woher stammt es?“, fragte Rory.

„Wie?“, Amanda sah auf ihr Handgelenk und erkannte es. „Ach, das ist nur von so einer Disco. Meine Freunde wollten unbedingt, dass ich mit ihnen dorthin gehe.“, meinte sie und bestellte sich Kaffee, als Luke zum Tisch kam und sie fragte, was sie sich bestellen würde. „Wie heißt ihr zwei eigentlich? Mein Name lautet Amanda.“, stellte sie sich vor und zog ihre Jeans-Jacke aus. Dann sah sie wieder die Beiden an.

„Mein Name lautet Lorelai, aber du kannst mich gerne Rory nennen, das tun nämlich alle, die ich kenne.“, stellte sich Rory vor. „Meine Mutter heißt nämlich auch Lorelai und damit es zu keiner Verwechslung kommt, nennt man mich Rory. So viel zum Thema „Name“. Spannend, oder?“, scherzte Rory und nahm einen Schluck Kaffee.

Die Brünette sah sie an und meinte dann: „Mein Name lautet Loreen, wir kennen uns manchmal vom sehen.“, und gab ein entzücktes Lächeln von sich. „Freut mich, dich kennenzulernen.“, meinte Loreen höflich und nahm auch einen Schluck von ihrem Kaffee. Loreen konnte es nicht fassen, war sie doch endlich dieser Frau näher gekommen, welche sie nur manchmal auf der Straße sah. Aber jetzt saßen sie gemeinsam und tranken Kaffee. Das Schicksal meinte es soweit wirklich gut mit ihr.

„Freut mich auch.“, gab Amanda zu, eher um höflich zu sein und achtete nicht auf Loreen. Stattdessen sah sie Rory an. „Ich sehe dich manchmal, wenn du Bücher liest. Dann bist du immer so konzentriert und bemerkst nichts, was um dich herum geschieht. Das letzte mal, als du ein Buch gelesen hast, brach sich ein Typ bei einem Fußballspiel den Fuß und du hast keine Sekunde hochgeschaut. Das war wirklich amüsant.“, stellte Amanda fest und lächelte Rory an. In diesem Moment fühlte sich Loreen überflüssig, da sie sich doch wünschte, dass Amanda mit ihr sprach.

„Tatsächlich? Sowas ähnliches habe ich auch schon zu hören bekommen.“, lächelte Rory knapp und sagte: „Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht mehr, welches Buch ich da las, aber es musste wirklich spannend gewesen sein.“, erklärte Rory und Loreen sah aus dem Fenster. Sie musste sich irgendwie in diese Unterhaltung mit einbinden, aber ihr fiel kein Satz oder geschweige denn ein Wort ein. Schließlich gab sie es auf, nach einem Thema zu suchen und trank weiter den Kaffee.

„Oh ja, das Buch sah wirklich interessant aus!“, stellte Amanda fest. „Aber schade, dass du nicht mehr weißt, wie es hieß, weil ich dich nämlich oft schon fragen wollte, wie der Titel des Buches lautet, bin aber noch nie dazu gekommen.“, stellte Amanda klar und lächelte. In diesem Moment ging die Tür auf und eine gewisse Lorelai Gilmore betrat Lukes Dinner. Diese schien vom Regen durchnässt zu sein. In ihrer Hand hielt sie einen Regenschirm. Als Luke auf sie zukam, sah er sie genau an.

„Lorelai, du machst ja den ganzen Boden nass!“, schimpfte er mit ihr und sie sagte:

„Tut mir leid, dass ich nicht über den Boden fliegen kann.“, scherzte sie und gab ihm den nassen Regenschirm. Daraufhin setzte sie sich auch zu Rory und Co dazu, sah alle gespannt an und fragte dann, worüber sie sich unterhielten. „Oh, Verzeihung. Wo ist denn nur meine Freundlichkeit hin? Mein Name ist Lorelei Gilmore.“, stellte auch sie sich vor und lächelte Amanda an. Noch eine Quasselstrippe am Tisch, jetzt würde Loreen niemals mit Amanda reden können. Innerlich fluchte sie auf.

„Wir redet gerade darüber, dass ich nichts mitbekomme, sobald ich ein Buch lese. Leider kann ich mich nicht erinnern, welches Buch es war, welches ich damals las.“, stellte es Rory nochmals klar und Amanda sagte, wie ärgerlich dies doch sei.

„Wieso kommst du nicht mal zu uns, dann zeigt dir Rory ihre Sammlung von Büchern.“, schlug Lorelai vor und Amanda freute sich darüber, nahm das Angebot gerne an und Rory meinte, dass sie es doch schon jetzt machen könnten. Also standen Rory, Amanda, Loreen und Lorelai auf, um in das Haus von Lorelai und Rory zu gehen. Als sie Lukes Dinner verließen, nahm Lorelai davor noch ihren Regenschirm von Luke mit und dann steuerten sie direkt auf das Haus zu.

„Ich habe eine große Sammlung. Hauptsächlich sind es ältere Bücher und Werke, aber sie sind alle sehr schön zu lesen.“, erklärte Rory und Lorelai lächelte.

„Rory würde man niemals ohne ein Buch sehen, weil sie immer eins dabei hat.“, stellte Lorelai klar und Amanda nickte. Da sah Amanda zu Loreen, welche schon die ganze Zeit über schwieg und bemusterte sie. Loreen trug lange, braune Haare, die sie offen trug, und war ungefähr ein Meter 65 groß, was in Amandas Verhältnissen klein war. Sie trug ein schwarzes, langes Shirt und dazu eine dunkelblaue Jeans. Ihre Füße steckten in weiß-schwarzen Schuhen. Als Loreen einen Blick auf sich spürte, sah sie auf, aber da sah Amanda bereits weg. Seufzend sah sie auf die Straße.

„Ach, Loreen?“ Loreen sah auf, als sie angesprochen wurde. „Was liest du eigentlich?“, wollte Amanda wissen und lächelte sie an. Da lächelte auch Loreen und fing an zu erzählen. Sie las hauptsächlich Psychothriller, wie die Bücher von Cody McFadyen oder Max Bentow. „Am liebsten lese ich Bücher von dem Schriftsteller Cody McFadyen, nämlich die Blutlinie, wobei mir alle seine Werke gefallen!“, erklärte sie und zählte alle seine Werke auf. „Und das letzte Buch von ihm, war, die Stille vor dem Tod. Ein wirklich spannendes Buch!“, nun sah Loreen Amanda an, welche sie ebenfalls ansah, dann lächelten beide. „Was liest du so für Bücher?“, wollte sie wissen.

„Psychologie-Bücher. Meistens über Borderline, weil das meine Erkrankung ist.“ Sie gingen einige Schritte, ehe sie stehen blieben und Lorelai ihren Schlüssel aus der Manteltasche zog, um die Tür zu öffnen. Während sie das tat, tauschten Rory und Loreen ein Lächeln aus, weil es scheinbar für Loreen gut klappte und sie endlich mit Amanda in das Gespräch kam. Es dauerte nur ein paar Sekunden, ehe Lorelai die Tür öffnete und alle hineingingen. Dann ging Lorelai in die Küche und bereitete den Kaffee vor, während die Mädels sich in Rorys Zimmer die Bücher ansahen.

„Das mit diesem Cody McFadyen hört sich echt interessant an. Und du hast alle Bücher von ihm?“, wollte Amanda wissen und sah Loreen an, diese nickte.

„Ja, ich habe alle seine Werke.“, wiederholte sie und schlug vor, dass sich Amanda auch ein Buch von ihr ausleihen könne, wenn sie es wollen würde.

„Gerne.“, sagte die Schwarzhaarige knapp und als sie sich Rorys Bücher ansah, erkannte sie das Buch. „Das ist es!“, rief sie und nahm es in die Hand. Dann schlug sie es auf und las darin, wobei Rory und Loreen sich ansahen, beide wieder lächelten und Loreen flüsterte, wie schön es doch war. Daraufhin flüsterte Rory, dass es wirklich schön war. Als Amanda von den Buch aufsah, sagte sie: „Wirklich toll!“, und Rory erlaubte ihr, dass Buch mitzunehmen. In diesem Moment kam Lorelai in das Zimmer. Sie sagte, dass der Kaffee fertig war und das sie alle in die Küche kommen sollten. Also gingen sie alle in die Küche, um Kaffee zu trinken.
Review schreiben