Morgenroutine

OneshotAllgemein / P18 Slash
Chuya Nakahara Dazai Osamu
02.10.2019
02.10.2019
1
1275
2
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Dieser kleine Oneshot basiert auf folgendem Tweet oder ist viel mehr eine ausführlichere unnötige deutsche Version davon^^

https://twitter.com/deaddrabble/status/1178984269684903936?s=19

Viel Spaß damit!

««««««««««»«»«»«»«»«»»»»»»»»»»


Der schwüle Dampf des Kaffees wärmte ihm die rosigen Wangen und das einzigartig dunkle Aroma der frisch gemahlenen Bohnen schmeichelte seinen Geschmacksknospen, während Chuuya seinen Pflichten nachging und seine Mailbox abcheckte. Er lehnte nur in Boxer und einem von Dazais übergroßen Hemden, das locker um seine Schultern hing und ihm bis zum Oberschenkel reichte, auf der Kücheninsel seines Apartments und genoss die Stille.
Bis jene Stille ihm plötzlich in den Hintern biss. Er zuckte völlig verwirrt zusammen, denn als er aufgewacht war, da hatte Dazai noch tief und fest neben ihm geschlummert. Aber wer außer ihm konnte das schon sein?
Wer außer ihm hatte solch große Hände?
Sie streichelten seine blanken Schenkel und hinterließen eine prickelnde Gänsehaut, die sich über Chuuyas gesamten Körper ausbreitete.

"Mh-Dazai?"

"Morgen."

Die Erwiderung erklang mit rauer, verschlafener Stimme. Trotzdem konnte man nur allzu leicht erkennen, dass ein mürrischer Unterton in ihr mitschwang. Chuuya versuchte einen Blick auf den Braunhaarigen zu erhaschen, doch als er den Hals reckte und sich ihm ein Stück zudrehen wollte, wurde er sogleich zurück auf die Fläche der Kücheninsel gedrückt.

"Was tust du da, Mackerel?"

Er hatte keine Zeit für Dazais kleine Spielchen. In nicht einmal 60 Minuten hatte er in Moris Büro zu erscheinen und seinen Nerven half der Fakt, dass sie sich praktisch am anderen Ende der Stadt befanden, herzlich wenig.

"Du bist einfach gegangen...," ertönte Dazais grummelige Stimme aufs Neue.

"Ja? Darüber haben wir doch schon geredet... Ich habs heute Morgen wirklich ein ganz klein wenig eilig."

Das hinderte Dazais Hände jedoch ganz offensichtlich nicht daran weiter seine Haut zu liebkosen und an dem Stoff von Chuuyas Boxer herumzuzupfen, bis dieser sein Handy zur Seite legte.

"So? Hast du das? Ich meine gerade noch gesehen zu haben, wie du dir alle Zeit der Welt für deinen allmorgendlichen Kaffee genommen hast."

Im nächsten Moment lag Dazais gesamtes Gewicht auf Chuuyas Rücken und der Braunhaarige streckte sich über ihn hinweg. Er nippte mehr an der Haut in Chuuyas Nacken, als sie zu küssen und er hörte sich wirklich geknickt an.

"...Hör auf damit."

Chuuya versuchte sich umzudrehen, einen Guten-Morgen-Kuss zu stehlen und ihn damit zu beschwichtigen, doch da griff Dazais Hand in seinen Nacken und drückte ihn gerade sanft genug zurück nach unten, dass es nicht schmerzte, aber auch kein Raum für Interpretationen offen blieb.
Chuuya beugte sich mit weich gewordenen Knien über die Zeile, während Dazai hinter ihm zurück auf die Knie sank und dabei Chuuyas Boxer mit sich nahm.

"Du hast nicht einmal mit der Dusche auf mich gewartet,"

murmelte er und biss direkt unter Chuuyas linker Arschbacke zu.
Chuuya stöhnte auf.

"Es war geplant, dass du ausschläfst."

"Aber jetzt bin ich wach und du in Eile,"

schnurrte er weiter, bevor sein Gesicht, aber vor allem seine Nase und seine Lippen, in Chuuyas Arschfalte verschwanden.
Und von da an verwandelte sich der stärkste Martial Artist der Port Mafia in ein völliges Chaos, hielt sich an dem fest, was sich gerade in Reichweite befand und schluckte Stöhnen um Stöhnen zurück seine Kehle hinunter, während Dazais Zunge ihn verrückt machte.
Sie fuhr über sein Steißbein, den Damm und beleckte seine Hoden, wie ein Kätzchen seine Milch, bevor sie ihrer feinen feuchten Spur aus Speichel zurück zu Chuuyas Muskelring folgte und diesen umschmeichelte, bevor er seine Zunge mit seinen Lippen ablöste und sanft an ihm saugte.
Es dauerte eine ganze Weile, ehe Dazai seine Finger ins Spiel brachte und er erlaubte sich ein erheitertes Giggeln, als diese so unglaublich leicht und geschmeidig in Chuuyas Körper eindrangen.

"Zumindest war die ganze Arbeit von letzter Nacht nicht für die Katz."

"Halt verdammt nochmal die Fresse,"

versuchte Chuuya zurückzukeifen, war jedoch viel zu sehr außer Atem und beschäftigt damit seinen Unterleib auf Dazais Finger zu drücken, um es auch nur ansatzweise angemessen rüberzubringen.
Doch Dazais Finger blieben nicht lange, wo sie waren. Sie wanderten seinen Körper hinauf unter den weiten Stoff des vertrauten Hemdes. Dazai fackelte nicht lange, bis er seine vor Erregung heiße, schwere Spitze zwischen Chuuyas Schenkel schob, die sich genauso erwartungsvoll ein Stückchen weiter voneinander entfernt platzierten.
Doch er kitzelte Chuuyas Eingang lediglich, spielte mit ihm, ließ bloß seine Eichel mit ihm verschmelzen, sah zu, wie Chuuya sie in sich aufnahm, bevor er dasselbe mit Chuuyas Zunge tat. Sie küssten sich so tief und langsam und herzerwärmend liebevoll, dass Chuuya sich beinahe selbst verlor. Doch nur beinahe. Als Dazai sich löste, blieb ihm noch gerade genug Kraft zu sagen:

"Du beendest das besser möglichst schnell. Sonst mach ich dich sowas von fertig."

Dazais Lächeln, umrahmt von seinem zerzaustem Haar, dem man ansah, dass er gerade erst aufgestanden war, sah viel zu niedlich für seine Person aus. Und erst recht für die Worte, die aus seinem lächelnden Mund kullerten wie Lübecker Marzipankugeln.

"Ich werde dich zuerst fertigmachen."

Chuuyas Faust landete auf der Tischplatte, als Dazai in ihn stieß und seine Zähne versenkten sich in die seiner anderen Hand.

Sie beide waren noch so heiß vom Aufwachen und dem letzten Mal, das sie sich geliebt hatten, dass es ganze 4 intensive Minuten dauerte, bis sie beide kamen und Dazai sich nach Luft ringend gegen Chuuyas Rücken fallen ließ.
Eigentlich völlig fertig von ihrem kleinen Stelldichein, erlaubte Chuuya ihm noch eine geschlagene Minute, ehe er ihn von sich und zur Seite schob. Dabei war er so schlapp, dass er beinahe das Gleichgewicht verlor, als Chuuyas Lippen hart auf seine trafen.

"Du machst hier sauber, während ich ne zweite Dusche nehm,"

ordnete Chuuya an.

"Mhmh... Ich geh lieber zurück ins Bett."

"Wenn du das tust, schmeiß ich dich heute Nacht raus und du kannst zu deinen eigenen schäbigen vier Wänden bei den bewaffneten Detektiven zurückkehren."

Dazai verdrehte die Augen und tat so, als würde er rumjammern, während Chuuya zum Badezimmer zurückkehrte.

"Ach, und wenn du mit dem Saubermachen fertig bist, kochst du mir besser was Feines als Wiedergutmachung für meine Verspätung."

Er schlug Dazai die Badezimmertür eiskalt direkt vor der Nase zu.

"Komm schon, Chuuuuya, lass mich-"

"Nein!"

"Dann werd ich dir auch gewiss nichts kochen. Und du wirst dich nicht beschweren, wenn ich dich es mir heute Abend da unten besorgen lasse."

Chuuya grinste wie ein Trottel, als er die Dusche anstellte. War das Vorfreude, die da auf seiner Zungenspitze kribbelte?


««««««««««»«»«»«»«»«»»»»»»»»»»

Und wo ich gerade dabei bin, hier der Link zu meinem Twitter Account, um über Soukoku und die Welt abzufahren:

https://twitter.com/Airanell1?s=09
Review schreiben