Blackbird - Fall in love

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Magische Wesen Salazar Slytherin Severus Snape
01.10.2019
27.03.2020
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Hái!
Und wiedermal komme ich und schleppe ein Chap mit. Puhh, wenn ich so weiter mache, habe ich am Ende der Coronaferien ( Falls es eines gibt ) über 40. Kapitel geschrieben!!!!!
Nun ja, viel Spaß!
LG, eure Luana
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'Harrys Gedanken'

Caelan und Salazar betraten Severus Räume, wo sie auch schon von neun Personen erwartet wurden. Der ehemalige-Junge-der-überlebte erkannte Severus, Tom, Azrael und Luzifer, die fünf Jugendlichen allerdings nicht. Das eine Mädchen hatte rote, schuppige Haut und ihr freier Rücken war mit Stacheln überseht. Sie hatte ein schwarzes Shirt an, dass auf der Rückseite Löcher für ihre Stacheln hatte und lange, schwarzrote Haare. Sie zischte überrascht und eine Schlangenzunge schoss hervor. Sie sah ebenso aus wie seine, mit dem Unterschied, dass auch sie leicht schuppig war. Auf ihrer Schulter hockte eine kleine Eidechse, die ebenfalls leise zischte.

Das Mädchen neben ihr hingegen sah komplett anders aus. Es hatte hüftlange, dunkelblonde Haare, zwei durchsichtige Fühler auf dem Kop und rubinrote Augen mit grünen Punkten darin. 'Wie meine, nur anders rum' schoss es ihm durch den Kopf. Außerdem hatte sie lange spitze Eckzähne. Neben ihr saß ein kleiner, roter Fuchs mit grünen Augen und drei Schwänzen. 'Ein Kitsune'. Hinter ihr stand ein großer, schwarzhäutiger Junge, der sie locker überragte, mit seinen 2,10 Metern Größe. Er hatte eine rote Stachelfrisur, in der ein kleiner, blauäugiger Drache zwischen zwei riesigen rotschwarzen Hörnern saß und ihn neugierig anstarrte. Daneben stand ein blauhäutiger Junge, der statt Ohren Kiemen besaß. Aus seinen langen, tropfenden Haaren lugten ein Einsiedlerkrebs, eine Muräne und eine ziemlich große Wasserschnecke.

Und dann war da noch der letzte. Er hatte strahlend weiße Flügel und Zähne, sowie perfekt gebräunte Haut und schulterlange, lichtblonde Haare und himmelblaue Augen. Bei ihm saß eine weiße Füchsin mit eisblauen Augen und auf seiner Schulter saß ein braungrauer Adler, der ihn misstrauisch beäugte. Er wusste nicht so recht, was mit ihm passierte, doch irgendetwas zog ihn zu diesen Kindern. 'Das waren ja seine Geschwister!' schoss es ihm durch den Kopf. Dann hyperventilierte sein Wesen in ihm. Es wollte seine Familie endlich in den Armen halten! Und schon lief er zu dem Mädchen mit den Fühlern. Zu ihr fühlte er sich am meisten hingezogen. Dies musste dann wohl seine Zwillingsschwester sein. Als er bei ihr ankam fiel er ihr in die Arme und kuschelte sich an sie. Das einzige, was er noch wahrnahm, war der Geruch von Zuhause.

Als der Junge hereinkam, vibrierten Cassiopeias Fühler leicht. Mittlerweile war sie schon so eine starke Empathin, dass es ihr möglich war, die Gefühle durch die Schwingungen in der Luft wahrzunehmen. Bei ihrer Familie schaffte sie dies noch nicht, weil diese zu starke Okklumentikbarrieren haten. Doch dieser Junge war ungeübt darin und so nahm sie seine tiefsten Gefühle wahr. Sie spürte Freiheit und glück, doch darunter verbarg sich noch etwas. Um  es herauszufinden, müsste sie ihn berühren. Als der Junge sie dann heftig umarmte, erkannte sie dass Gefühl, das da tief unter der Oberfläche verborgen war. Es war Angst. Plötzlich übermannte sie ein Strudel und ein Bild erschien vor ihrem geistigen Auge. Sie sah einen fetten Mann, der auf einen kleinen, kaum fünf Jahre alten Jungen einschlug. Dieser sah allerdings komplett anders aus, als der Junge, der sie noch immer umarmte. Die einzige Ähnlichkeit waren die Augen.

Das Bild, offenbar eine Erinnerung, wechselte und sie sah den Jungen blutüberströmt am Boden liegen. Über ihm stand der Mann und lachte gehässig, als er mit einer Lederpeitsche auf den wehrlosen Jungen einschlug. Dieser schrie und krümmte sich zusammen, doch der Mann hörte nich auf, sondern schlug noch fester zu. Das Bild wechselte und man sah eine dünne, pferdegesichtige Frau. Der Junge schrubbte den Boden, doch als er es wagte, sie kurz anzusehen, schlug sie ihn und brüllte ihn an. Sie sah immer mehr Bilder, in denen der Junge älter wurde. Dann einen Halbriesen, dann ein Schloss, einen rothaarigen Jungen, höchstwahrscheinlich ein Weasley, dann eine Braunhaarige, Dumbledore, Trolle, Severus, Cimärus, einen ausgewachsenen Basilisk. Lauter Erinnerungen stürmten auf sie ein und ihr Kopf dröhnte.
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