Persönliche Wahrheiten

von Miraisaki
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Edward Elric Greed
30.09.2019
30.09.2019
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Nun stehe ich hier oben. Hier oben auf den Zinnen dieser verdammten Militär Zentrale und schaue auf Central City runter. Wir haben gewonnen und das ohne, das ich drauf gegangen bin als Vater gestorben ist, oder verschwunden, dorthin zurück gegangen ist wo er hergekommen ist. Eigentlich sollte es mich zu tiefster Hochstimmung motivieren das das Alles endlich vorbei ist. Zumindest was das angeht…

Greed wird aus seinen Gedanken gerissen, als er weiter unten auf den Hofplatz, die fröhlichen Rufe der Soldaten und Mitstreiter über den zurückgekehrten Bruder des Alchemisten hört, der ihn in diese Lage, in der er gerade steckt, gebracht hat. Er stützt sich mit seinen Ellenbogen auf den kühlen Stein der kleinen Mauer und legt sein Gesicht in seine Hände. Sieht hinunter in fröhlich und erschöpften Gesichter der beiden Jungs.

>Einer dieser Idioten hat es wirklich gesagt.. Und es hat mich in dem Moment so überrumpelt das ich in dem Moment einfach auch zu einem Idioten verkommen bin!

Ach komm schon Greed >< Das war doch was Wahres! Ich wusste es schließlich auch nicht und das obwohl ich sehr schnell merke wenn was im Busch ist!

>Halt die Klappe Ling! Das ist Ernst!

Das ist mir schon klar, mein Großer! Das war kaum zu überhören und bei unserem Heiligen König! Gespürt habe ich es! Mein Gott dein Gefühlzentrum ist in dem Moment fast explodiert!

>AHHgggghh! Was sollte ich denn in so einen Moment tun hm?!! Ich hab einfach-

Es ist doch okay Greed.. Es war oder besser ist es zumindest für mich nichts schlimmes! Aber ich frage mich ob es zukünftig zu einem Problem wird, da wir uns diesen Körper zu zweit teilen.

>ZUKÜNFTIG?! Was denkst du dir?! Was-

Ich sage dir, was du gerade fühlst und Jetzt nicht mehr zugeben willst, obwohl die Katze schon längst aus dem Sack ist!

>….. Würdest du bitte aufhören mich zu unterbrechen?! Das nervt und kotzt mich gerade echt an!



Er sieht wieder zu denn beiden Elric Brüdern herunter und beobachtet eigentlich mehr denn älteren der beiden, wie sich dieser an seinen Bruder vorsichtig klammert. Seufzend dreht er sich zurück und wendet seinen Bick wieder denn vielen Dächern Central Citys.



Dieses Gefühl, das ihn überwältigt hat, als dieser Bengel ihm diese Worte ins Gesicht gesagt hat, in denn verschütteten Trümmerhaufen, war und ist immer noch kaum für ihn greifbar. Er selbst weiß das sich Ling in dieser Situation, nicht eingemischt hat und doch konnte er sich kaum Kontrollieren. Als ob jemand anderes für ihn gesprochen und diesen Jungen… geküsst hat.



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