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Sündiger Hausarrest

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Flash Superman
29.09.2019
29.09.2019
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Als ersten: Hier ist Kaito800 dran schuld und ich nehme gern passende Wünsche entgegen, allerdings wird es hier kein Selfinsert oder Ähnliches geben, also nur CharaXChara.
So nun aber viel Spaß und wie üblich dürft ihr Logik und Rechtschreibfehler gerne adoptieren.


Träge lag Flash in einer Hängematte und wusste nicht recht etwas mit sich an zu fangen. Es gab einfach nichts für ihn zu tun, und nachdem er beim letzten Einsatz hatte Bruce ihm Hausarrest erteilt.
"Mir ist soooo langweilig...", stöhnte der schnellste Mann der Welt.
"Warum suchst du dir dann nicht eine Beschäftigung?", erklang die Stimme des Kryptonischen Mannes hinter ihm und erschrocken sprang Berry aus seiner Hängematte und blinzelte den Neuankömmling ungläubig an.
"Musst du dich immer so an mich anschleichen?", motzte er ungnädig und brachte den Anderen damit zum Lachen.
"Ich erschrecke dich nicht, du bist einfach nur sehr unaufmerksam.", erklärte Superman grinsend.
"Ich bin nicht unaufmerksam. Du bist schlimmer als ein Raptor auf der Jagt. Dein ganzes System ist darauf ausgerichtet deinen Gegner schnell und effektiv aus zu schalten. Das ist echt nicht Fair."
"ich bin ja auch Superman und nicht Fairtrade.", lachte der Ältere dunkel. "Aber danke für deine Einschätzung."
Überlegend wand der Mann mit dem roten Cape sich dem Kühlschrank zu und nahm sich eine Flasche Milch heraus.
"Du solltest dir wirklich langsam mal ein Leben aufbauen, Berry. Du lümmelst hier Tag und Nacht rum seid Bruce dich aus deiner Nerdhöhle geholt hat und das war bevor ihr mich wiederbelebt habt.", knurrte der Kryptonier und strich sich die Milchreste aus dem Gesicht. Dumm nur das Berry ihm nicht wirklich zugehört hatte, denn die Milch, die nicht im Rachen des Mannes gelandet war, lief ihm in hellen Linien erst über das markante Kinn um schließlich auf der stählernen Brust ihren einen Weg durch den lichten Haarwuchs zu suchen. Fasziniert beobachtete Berry wie die weiße Flüssigkeit sich einen Weg über daas Six, naja eher eight Pack, suchte um sich im Bauchnabel zu sammeln. Anschließend versickerte sie unter den gierigen Blicken des jungen Mannes im Saum der dunkelblauen Shorts.
Superman hob irritiert eine Augenbraue als er vom Jüngeren keine Antwort erhielt und folgte seinem Blick, welcher unweit seiner Mitte festgeklebt schien. Langsam trat er an den Läufer heran und hob dessen Kinn mit einem seiner Finger an.
"Gefällt dir was du siehst?", schnurrte der Kryptonier dunkel und fixierte den Anderen mit seinem stahlblauen Blick.
"Du hast keine Vorstellung."
"Doch ich denke ich weiß genau was du in deinem hübschen Kopf ausbrütest.", raunte Clark vielversprechend und lies seinen eigenen Blick über den ansehnlichen Körper des Jüngeren gleiten. Manchmal war es wirklich mehr als Praktisch einen Röntgenblick zu haben.
Lüstern leckte er sich über die spröden Lippen.
"Mir gefällt auf jeden Fall was ICH sehe.", hauchte der Held und presste seinen Lippen kraftvoll auf die des Jüngeren.
Stöhnend ließ Berry sich gegen den Älteren sinken, solche Leidenschaft hätte er dem Kryptonier nicht mal in seinen wildesten Träumen zugestanden. DIese plagten ihn immerhin bereits seid iher ersten Begegnung. Vorallem stand der doch auf Frauen.
Energisch schob Berry den Größeren von sich.
"Ich bin ein Kerl, Clark. Ich bin nicht Diana und auch nicht Louise. Soweit ich weiß bist du nicht schwul.", versuchte er seine Ablehnung zu erklären.
"Das stimmt. Ich bin nicht schwul, aber auch nicht Hetero. Ich bin ein Alien, Berry. Eure Moralvorstellungen treffen bei mir niemals zu.", raunte der Mann aus Stahl und trat erneut auf den Jüngeren zu.
"Ich bin kein neues Spielzeug für dich. Und dass du nunmal einen rattenscharfen Körper hast, dagegen kann ich nun wirklich nichts machen. Ich bin doch auch nur ein Mann!", gab Berry erstmals zu und wünschte sich kurz darauf niemals etwas gesagt zu haben.
"Ich sehe das als Kompliment, dass ich mit Freude zurück gebe.", lächelte Superman gewinnend und Berry wurden die Knie weich.
"Clark, bitte; ich - ich kann das nicht einfach mal so zwischendurch. So bin ich nicht.", versuchte der Jüngere seine Empfindungen in Worte zu fassen.
"Das trifft sich gut - ich nämlich auch nicht.", schnurrte der Mann mit dem blanken Oberkörper ehe er erneut die Hand nach dem Jüngeren ausstreckte. "Vertrau mir, Berry.", beschwor Superman Flash und lies seine Hand über die Wange des Jüngeren gleiten.
"Ich werde dir nicht weh tun...", flüsterte er und legte ein weiteres Mal seine Lippen auf die Berrys.
Sanft umschmiegten sich die Kusspolster der beiden Männer einander, als Berry seinem Herzen, trotz aller Bedenken, nachgab und sich im schwarzen Schopf Supermans festkrallte.
Stöhnend öffnete der Jüngere seinen Mund, als Clark kraftvoll mit der Zunge über seine Unterlippe leckte. Der Kuss wurde intensiver und Clark kam nicht umhin zu geben zu müssen, dass der junge Mann in seinem Arm ihm besser schmeckte als jede Frau die er bisher geküsst hatte.
Genüsslich plünderte der Mann die feuchte Grotte seines Gegenüber, während er seine Hände unter dessen Shirt gleiten ließ und fest über die Muskeln an Rücken und Bauch strich.
Auch Berry blieb nicht untätig und warf alle Bedenken über Bord.
Leidenschaftlich kratzte er über die Schultern des Kryptoniers und hinterlies dort Striemen, wie sie diesem vermutlich noch nie verpasst worden waren.
Er würde seine Spuren an Clark hinterlassen und dafür sorgen, dass dieser diese Nacht niemals vergessen würde.
"Du willst das wirklich?", fragte Berry atemlos zwischen zwei Küssen und noch während er Clark mit seinen FIngernägeln zum stöhnen brachte, antworte dieser mit einem lang gezogenen 'Jah!'.
Grinsend löste Berry sich etwas von seinem Schwarm und griff, seine Schnelligkeit nutzend, an dessen Gürtel, und entfernte das störende Stück. Er wollte Superman schon lange und dieser schien ihm aktuell mehr als nur zugetan zu sein.
Wenn er die ausbuchtung in dessen Hose richtig deutete, zumindest. "Wenn wir weiter machen, gibt es kein zurück mehr!", warnte FLash seinen Kollegen deshalb ein letztes Mal doch der zog ihn nur in einen weiteren hungrigen Kuss.
"Wenn du nicht endlich aufhörst zu reden, muss ich mir ernsthaft was einfallen lassen wie ich dir den Mund stopfe.", knurrte der Größere im Anschluss und zauberte damit ein Grinsen ins Gesicht des Jüngeren.
"Da bin ich dir bereits einen Schritt vorraus, mein Hübscher.", erklärte der jedoch und ließ sich unter dem Blick des Kryptoniers auf die Knie sinken.
Geschickt hatte Berry die Hose des ANderen geöffnet und dessen bestes Stück in der Hand. Fest blickte er Superman ins Gesicht, als er seine Lippen an dessen Penis führte und schließlich seine Zunge zum ersten Mal um die Eichel des Älteren tanzte.
Der Geschmack des Älteren berauschte Berry direkt und so dass er kurz darauf die gesamte Länge in den Mund nahm.

Ungläubig beobachtete Superman seinen teamkollegen dabei, wie dieser vor ihm auf die Knie ging. Erregt hisste er auf, als Berry seinen Schwanz aus dem Gefängnis des Stoffen befreite. Neugierig linste er an sich hinunter. Erneut stockte sein Atem. Abwartend blickten die blauen Augen  zu ihm hinauf, wartend auf seine Erwiderung.
Als sich ihre Blicke verbanden, ließ Berry seine Zunge hervorschnellen und ließ sie einen Moment über seinen Schwanz  tanzen. Ein gutales Stöhnen entkam seiner Kehle.
Als sich Berrys Lippen endgültig um seinen Schwanz schlossen, verkrallte Superman seine rechte Hand im Schopf des Jüngeren und seine Linke streckte sich Haltsuchend nach der Wand aus.
"Gott, Berry!", stöhnte Superman extatisch und gab dem schnellsten Mann der Welt mit seiner Hand einen unsteten Rytmus vor.
Ja, es war nicht der erste Blowjob den er in seinem Leben bekam, aber mit Abstand der Beste. Ungeduldig stieß er mit seinem Becken in den dargebotenen Rachen des Jüngeren und dieser schien nicht genug bekommen zu können, so gierig hatte er sich um seinen Schwanz geschlossen.
Gierig leckte und saugte der junge Mann am Glied des Kryptoniers bis dieser sich laut stöhnend im Mund des Jüngeren seiner Erlösung hingab.
Genüsslich leckte Berry seinen Gespielen sauber, ehe er es sich erlaubte den Blick zu heben und in das lustverzerrte Gesicht des Anderen zu sehen.
Entfernte Geräusche, die sich näherten brachten den jungen Mann dazu sich zu erheben. "Alles weitere sollten wir auf später verschieben.", raunte der schnellste Mann der Welt dem Kryptonier ins Ohr, ehe sich die Tür zum Wohn- und Essbereich öffnete.

"HEy Leute, schon wieder da?", grinste Berry  den anderen Mitgliedern der Justice League entgegen.
Nicht ohne Superman einen heißblütige Blick zu zu werfen und ihm im Vorbeigehen mit aller Kraft auf den Hintern zu schlagen, verließ Flash den Raum.
Unverständig sahen Diana, Bruce, Alfred und Victor auf den zusammen zuckenden Mann aus Stahl. "Clark? Was ist hier los?", wollte die einzige Frau der Runde wissen.
"Hier ist gar nichts mehr los, Diana. Berry war langweilig und da haben wir uns etwas - unterhalten.", versuchte Superman nicht zu verraten was grade passiert war.
"Deine Biodaten sagen was anderes, Clark.", meinte Victor, alias Cyborg trocken. "Du solltest nicht allen Daten glauben die du so empfängst, mein Freund.", wand sich der Blauäugige und schob sich an den anderen Teamkollegen vorbei.
Kaum war Clark aus dem Raum getreten, als er selbst eine unglaubliche Geschwindigkeit  an den Tag legte und sich aus dem Haus stahl.
"Du hast mich ganz schön warten lassen.", erklang die helle Stimme Flashs als Clark schließlich auf einer Waldlichtung hielt.
"ICh wurde von den Anderen aufgehalten. DU warst nicht grade diskret."
"Ich habe nie behauptet diskret zu sein. Du hast dich auf mich eingelassen, also lebe mit damit.", lächelte der Jüngere der beiden Männer süffisant.
"Du hast recht. Doch du hast dich genauso auf mich eingelassen. Nun zeige ich dir was du davon hast.", hauchte der Ältere dunkel und begann küsse auf dem Hals des Anderen zu verteilen, die diesen zum Stöhnen brachten.
"Was hast du jetzt mit mir vor?"
"Ich werde mich für vorhin bedanken und dich für deine Dreistigkeit bluten lassen.", knurrte Superman halb bedrohlich, halb erregt.
Schluckend betrachtete Berry seinen Gegenüber. Wie schaffte es dieser Mann nur  ohne auch nur eine Bewegung zu machen, so sexy zu sein. Egal was er tat, immer richtete sich Berrys Blick direkt auf ihn.
"Wie machst du das Clark?", raunte der Brünette fast lautlos, doch durch sein übermäßig ausgeprägtes Gehör, hatte Superman keine Probleme den Jüngeren zu verstehen.
"Ich tue doch gar nichts. Aber das werde ich jetzt ändern.", erklärte der Schwarzhaarige sanft und zog den Jüngeren an sich um ihm einen weiteren Kuss zu stehlen.
So schnell konnte Berry gar nicht schauen, da lag er mit dem Rücken bereits im weichen Moos, welches den Boden bedeckte und sein Traummann lehnte auf die Ellbogen gestützt über ihm.
Sanft küsste sich nun Clark den Hals seines Gegenübers entlang und Berry hat nicht die Absicht seinen Genuss an der Situation  zu verschweigen.
Stöhnend warf der rote Blitz seinen Kopf in den Nacken und schrie vor Lust auf als die Lippen des anderen Mannes sich das erste mal um seine Brustwarze schloss und elektrische Stöße durch seinen Körper jagte.
"CLarK!", keuchte der Jüngere von Beiden, ehe er sich hoch stemmte und zog nun seinerseits den Älteren in einen leidenschaftlichen Kuss.
Küssend streichelten sich die Männer, erkundeten den jeweils Anderen. Energisch schob der Jüngere der Beiden Dunkelhaarigen seine Hand hinten in die Hose des Älteren und griff fest zu.
Stöhnend presste sich dieser daraufhin an den fordernden Jungspund und biss ihm leidenschaftlich in den Hals, während er selbst die Hose des Jüngeren mit fliegenden Fingern öffnete.
Während einer weiteren Drehung zog Clark Berry den störenden Jeansstoff über den Hintern und warf ihn unbeachtet fort.
Nun war es an Flash sich stöhnend an den Älteren zu pressen, als dieser mit seinen großen Händen begann seinen Hintern zu massieren und seine Finger dabei immer wieder in seine Spalte glitten. Keuchen und Stöhnen hallte über die kleine Lichtung als Berry mehr von Clark zu fordern begann. „Nimm mich endlich!“, japste der Jüngere zwischen Küssen und Stöhnen in einer anderen Sphere schwebend. „Sicher?“, fragte Superman nicht minder atemlos.
Kraftvoll stieß Berry sich vom Boden ab und pinnte kurz darauf den Älteren wieder mit dem Rücken ins Gras.
„Meinst du nicht, dass die Frage etwas zu spät kommt?“, knurrte er und begann den Älteren mit seiner festem Griff um sein Glied zu stimulieren. Genießend stöhnte der eigentlich stehts Korrekte Mann auf und schloss seine Augen in Erwartung des Kommenden.
Berry indes Grinste beinahe bösartig, so diebisch freute er sich auf den Gesichtsausdruck seines Gegenüber. Küssend wanderten die Lippen des Jüngeren den Körper des Älteren hinauf, bevor er sich genüsslich über dessen Hals hermachte und sich schließlich mit einem gezielten Ruck auf dem Geschlecht des Anderen pfählte. Stöhnend riss Berry den Kopf nach hinten und stöhnte vor Lust und leichtem Brennen in seinem Hintern auf. „Bei allen Göttern, ist das gut!“, wimmerte der junge Mann und senkte seinen Blick auf den Kryptonier der ihn mir dunkel verschleierten Augen ansah und an der Hüfte in Position hielt. „Scheiße Berry, bist du eng…“; keuchte der angespannt und holte tief atem um seine Selbstkontrolle zu behalten.
Dankbar schenkte Berry dem Anderen für die kleine Pause ein Lächeln. „Jetzt bist du Fällig!“; raunte Flash und begann sich leicht auf der Hüfte des Anderen zu wiegen. Superman jedoch hatte dummerweise nicht vor untätig unter dem jungen Mann zu liegen und so warf er sich voller Leidenschaft herum und legte sich die Beine des Jüngeren über die Schultern.
„Das hier wirst du nie wieder vergessen, Berry.“, beschwor Superman seinen Gespielen ehe er sich mit einem kräftigen Stoß endgültig in Flash verschwand und diesem einen lauten schrei der Lust entlockte.
„Du genauso wenig.“, keuchte der Jüngere vor Leidenschaft.
Nach kurzer Zeit fanden die beiden Liebenden einen Gemeinsamen Rhythmus und die Lichtung erbebte unter ihrer Leidenschaft. Nur das geräusch von Haut die auf Haut traf und abgehackter Atem war zu Hören während sich Clark wie von Sinnen in den willigen Körper unter sich trieb und dieser seinen Stößen mit gleicher Intensität entgegentrat.
Sie kamen nicht dazu einander vor dem eigenen Höhepunkt zu warnen, doch schien das den Beiden auch nicht notwendig. Den Namen des jeweils Anderen Brüllend kamen die Männer zum Orgasmus und der Ältere brach auf Berry zusammen.
Zärtlich legte dieser die Arme um den Mann der ihn grade in den Himmel gefickt hatte. „Du wirst mich nie wieder los.“, seufzte Berry, das Gewicht des Älteren auf sich Genießend.
Zur Antwort brummte Clark allerdings nur träge und rollte vom Jüngeren herunter.
Sanft zog der Kryptonier den Jüngeren in seine Arme und ließ zu, dass dieser seinen Kopf auf seine Schulter bettete. Genießend schmiegte Berry sich an den warmen Körper des Älteren.
„Das war unglaublich. Du bist wahrlich ein Super Mann!“, schmunzelte Flash und richtete sich etwas auf. Sogleich bekam er einen Kuss auf gedrückt.
„Das sagt der Richtige.“, lachte Superman leise und auch er genoss die Nähe des Anderen mehr als er eigentlich zugeben wollte. Berrys Nähe berauschte ihn und machte ihn bereits erneut scharf.
„Noch nicht genug?“, feixte der Jüngere, dem das Problem seines Freundes nicht entging. „Du bist echt unmöglich, Berry Allen.“, lachte Superman leise und rollte sich erneut auf den schlanken Körper des Fechdachses.


So hier ist dann auch Schluss.
Ich bedanke mich für euer Durchhaltevermögen und hoffe auf eure Meinung. Kekse und Erfrischungen stehen wie üblich bereit.
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