The Originals - Das Glück ist auf dem Weg (Haylijah oder Kayley?)

von lovelele
GeschichteFamilie, Übernatürlich / P18
Elijah Mikaelson Hayley Marshall Niklaus Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
28.09.2019
27.10.2019
4
2837
 
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Ich erwache langsam aus meinem Erholungsschlaf. Die letzte Nacht war echt heftig, also ich meine ECHT heftig... Ich versuche mich so wenig wie möglich zu bewegen, um meinen nächtlichen Gefährten nicht aus seinem Schlaf zu reißen. Er liegt eigentlich ganz friedlich und entspannt auf seiner Seite des Bettes, aber iregdnwie schüchtert mich alleine durch sein Da-sein ein. Wie seine verwuschelten Haare leicht über seine Stirn fallen und seine muskulösen Arme, und ich meine wirklich muskuklös, die Hälfte seines Gesichtes bedecken. Er sieht allein von seiner Position des Erholungsschalfes unglaublich sexy aus, eben der typische Bad Boy... Natürlich musste ich mir ausgerechnet einen unglaublich sexy Typen aussuchen, der wahrscheinlich von allen Frauen angehimmelt wird. Perfekt, als hätte ich so wie so schon kein Selbstwertgefühl. Ich ziehe mir die Decke so über meine nackte Haut, dass man nichts von meinen besten Stellen hätte sehen können. Ich weiß, dass mich höchstens noch der Kerl neben mir nackt sehen könnte... und das hatte er bereits letzte Nacht, aber da waren wir so dicht, dass er sich vielleicht nicht mehr an die Details meines Körpers erinnern kann und er mich bei seinem Erwachen vielleicht zum ersten Mal nüchtern und real sieht. Ich wische meine Haare aus meinem noch klebrigen Gesicht und setze mich so gut wie es geht gerade auf. Ich schaue mich noch mal in dem Raum um, denn mal ganz ehrlich... Ich kann mich auch nur noch kaum an etwas erinnern. Nur noch an... Ihn. Wie er mich im Mystic Grill angelächelt hat... Wie er zu mir rüber kam... Wie er mich fragte, warum ich so traurig schauen würde... Wie er mich langsam und zarte auf dem Parkplatz küsst... Wie er mich in sein Hotelzimmer trug... Wie er mir meine...
„Na, noch bei den Gedanken bei unsere Nacht?“, lächelt er mich verschmitzt an.
„Ach Quatsch. Das war ein einmaliger Ausrutscher, nichts besonders.“, lüge ich ohne Rot zu werden. Denn ich weiß, dass er weiß, dass wir nur eine einmalige Sache waren. Denn mal ehrlich, wer so ein wunderschönes Gesicht und ein so guten Körper hat, bei dem habe ich, ein 21 jähriges, nicht sonderlich hübsches Mädchen, keine Chance. Also gebe ich ihm lieber den Korb, bevor er es bei mir tut.
„Also Liebes, eigentlich verteile ich die Abfuhren, nicht die Frauen.“, lacht er mich an. „Und es war schon was Besonderes.“
„Himmel, nein! Du bist gar nicht mein Typ. Ich war gestern einsam und stutz betrunken.“
„Da sagen deine Schreie letzte Nacht etwas anderes.“, flüstert er, rutscht zu mir rüber und küsst gefühlvoll meinen Hals.
„Okay, nein, nein, nein. Also, ich kann nicht mit dir etwas anfangen. Ich bin nicht so, wie ich aussehe... Ich kann nicht.“
Er hört nicht auf mich abzuküssen. Er wandert viel mehr meinen Körper weiter runter.
Ich stöhne leise auf, obwohl ich versuche, es zu bekämpfen.
„Bitte, du... mhhhhh... du musst aufhören. Letzte Nacht habe ich nicht nachgedacht, es mein Fehler, Ich darf so etwas nicht zu lassen.“
Er hebt seinen Kopf und schaut mir in meine Augen: „Liebes, ich weiß, was du bist. Ich habe es an deinen Bewegungen und Augen letzte Nacht gesehen. Ich muss schon sagen, du kannst es gut verstecken.“
„Wie? Was?“ „Liebste Hayley, du bist eine Werwölfin... Du bist noch recht jung, also wurdest du erst vor ca 1 Jahr gebissen. Und mir kannst du nichts tun. Nicht mir.“
Ich glaube ich höre nicht richtig. Er weiß, dass es solche Kreaturen gibt? Dass ich eine Werwölfin bin?!
Ich schaue ihn verwundert an: „Wer bist du?“
Jetzt schmunzelt er heimlich in sich hinein, dreht sich mit einem Schwung von mir weg und steht auf, nachdem er sich seine Boxershorts wieder angezogen hat. Ich läuft, den Blick nicht von mir abwendend, an dem Bett vorbei und bleibt kurz vor einer Tür stehen.
„Ich werde jetzt duschen gehen und wenn ich wieder herauskomme, wirst du nicht mehr hier sein. Denn noch mal: Hier gebe ich die Abfuhren.“
Er wendet sich von mir ab und geht in das Badezimmer. Bevor er die Badezimmertür aber schließt, schaut er moch noch einmal kurz an und sagt selbstsicher: „Klaus Mikaelson. Der Ur-Vampir und erster Hybrid.“
Damit schließt er die Tür und ich sitze völlig überfordert und nackt in seinem Bett...
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