Mission Impossible

GeschichteDrama, Romanze / P18
Alois Trancy Ciel Phantomhive Claude Faustus Grell Sutcliffe OC (Own Character) Sebastian Michaelis
28.09.2019
30.10.2019
20
35565
6
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„ So und nun zu uns beiden.“ Sebastian schließt hinter sich die Tür. Gierig und voller Verlangen mustert  er mich. Ich setze mich auf das weiche Bett und schlage meine Beine über einander.
„ Was hast du denn vor mein Liebster.“ säusle ich und der schwarzhaarige kommt mir näher.
„ Das wirst du gleich sehen, mein Teufelchen.“ er beugt sich zu mir und nimmt meine Lippen in Beschlag. Ich ziehe ihn dabei an seinem Jackett weiter zu mir runter. Er stürzt mit mir auf das Bett und wir müssen bei los lachen.
„ Na wer ist denn da so eilig?“ liebevoll streicht er mir eine Strähne aus dem Gesicht. Ich sehe in seine wundervollen roten Seelenspiegel die mich mit Wärme erfüllen. Er ist so unwiderstehlich.
„ Dieses mal bin ich bei Sinnen und dann kannst du dich schon mal fest halten.“ lüstern küsse ich seinen Nacken.
„ Oh da bin ich ja gespannt.“ er stöhnt leicht als ich ihm liebevoll in den Hals gebissen habe. Ich lecke die Stelle um den Schmerz etwas zu lindern und küsse ihn dann auf seinen weichen Mund. Er erwidert meinen Kuss wieder voller Leidenschaft. Meine Hände wandern zu den Knöpfen seines Jackett und ich öffne diese schnell um ihm dieses lästige Stück Stoff zu entfernen. Auch er tut es mir gleich, doch zu meinem entsetzen zieht er mir mein Oberteil nicht über den Kopf, sondern reißt es in der Mitte auf.
„ Sebastian war das jetzt nötig?“ wütend sehe ich in seine roten Augen. Er nickt nur und öffnet schnell meine Hose und zieht sie mir mit einem Ruck aus. Ich sehe ihn gierig an und sehe in seinem Gesicht das er mich auch will. Er stürzt sich auf mich, seine Arme liegen seitlich neben meinem Kopf. Seine Lippen berühren meine sanft und bestimmend. Sein Körper legt sich leicht auf mich und ich merke seine Erregung durch seine Hose. Mein Kopf fängt an zu fliegen. Ich werde ganz wahnsinnig. Sein Kuss zieht mich in eine andere Welt. Meine Hände wandern zu seinem Rücken runter zu seinem Po. Sanft massiere ich ihn an dieser Stelle, nur leider stört mich noch seine Hose. Sebastian versteht was ich ihm damit sagen will und löst sich von mir wieder. Fast in Zeitlupe zieht er sich seine Hose aus und scheint mich damit regelrecht zu quälen. Da ich sehr ungeduldig werden kann, ziehe ich ihn zu mir ins Bett und ziehe ihm dann seine Hose weiter aus. Und da er mich damit ärgern wollte, folgt ihm seine Boxershorts auch gleich auf den Boden. Nun liegt er komplett nackt auf dem weißen Bett. Ich lasse meinen Blick schweifen und bleibe an seinem steifen Glied hängen. Er hat schon eine beachtliche Größe, gebe ich zu. Ich gehe an das Bettende und spreize die Beine von meinem Liebling. Ich positioniere mich zwischen seine Beine und nehme sein Geschlecht in meine Hand. Langsam bewege ich meine Hand auf und ab. Der schwarzhaarige stöhnt genüsslich was mich nur noch mehr anspornt weiter zu gehen. Ich gehe mit meinem Kopf nach unten. Mein Mund legt sich um seine Eichel und bewegt sich weiter nach unten. Ich bewege meinen Kopf immer wieder nach oben und unten. Er legt seine Hände dabei auf meinen Kopf und drückt mich immer wenn ich runter gehe, etwas weiter nach unten. Ich muss jedes mal einen Brechreiz unter drücken. Auch wenn es mir Spaß macht, ist das dann doch etwas zu weit.
Ich löse meinen Mund von seinem Glied und wandere mit meinen Küssen weiter nach oben. Ich um spiele mit meiner Zunge seine rechte Brustwarze. Ein lustvolles stöhnen dringt aus dem Mund von meinem Liebling. Sanft beiße ich in diese und werde sofort an den Haaren etwas nach oben gezogen.
„ Willst du mich?“ fragt mich der schwarzhaarige, der sein Verlangen nach mir auch nicht mehr zügeln kann. Ich nicke und sofort befinde nun ich mich auf dem Rücken. Sanft streicht er mit seinen  großen Händen meine Innenschenkel ab. Kurz vor meinem Schambereich hält er inne und zieht mir dann meinen schwarzen Tanga aus. Er rückt nun näher und sein Glied berührt leicht meinen Schambereich. Bei dieser schwachen Berührung muss ich kurz aus atmen. Mein Herz rast wie wild und ich kann nicht mehr warten. Ich will ihn endlich in mir spüren.
Er drückt leicht gegen meine Öffnung und führt ihn dann in mir ein. Er füllt mich komplett aus und ein lautes Stöhnen presst sich zwischen meine Lippen.
„ Nicht so laut Schatz. Die anderen dürfen uns nicht hören.“ ich nicke und er bewegt sich nun endlich in mir. Umso öfter er sein Glied in mir führt, umso schneller werden seine Bewegungen. Ich presse meine Hände auf seine Brust und kralle meine Finger in seine Haut. Auch der schwarzhaarige muss auf keuchen. Er nimmt meine Hände wieder weg und legt sie über meinen Kopf. Er hält mich so mit einer Hand fest. Nun kann ich mich nicht mehr gegen ihn wehren. Immer schneller und kräftiger führt er sein Glied ein. Ich merke wie ich meinen Höhenpunkt erreiche und versuche so leise wie möglich zu stöhnen. Doch als ich endlich meinen Höhenpunkt erreicht habe und die Sterne funkeln sehen konnte, musste ich lauter auf stöhnen.
Der schwarzhaarige sieht mich gierig an. Er wird noch schneller und ich merke wie sein Glied in mir mehr pulsiert. Nach weiteren zwei Stößen kommt auch mein Liebling in mir. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich schön. Ich bin so glücklich mit ihm.
Zufrieden küsst er mich auf meine Lippen und zieht sich dann aus mir heraus. Die warme zähflüssige Flüssigkeit fließt aus mir raus. Aber mir ist das egal. Ich kuschel mich an Sebastian und er nimmt mich in seinen Arm. Ich zeichne mit meinem Finger seine Konturen vom Bauch nach. Seine Atmung ist noch etwas schnell. Auch ich bin sehr fertig und über aus befriedigt. Ich spüre einen sanften Kuss auf meinem Kopf. Ich drehe meinen Kopf zu ihm und seine leuchtenden roten Augen sehen mich liebevoll an.
„ Ich liebe dich.“
„ Ich liebe dich auch.“ ich drücke mich etwas nach oben und drücke ihm einen Kuss auf seine weichen Lippen. Er zieht mich enger an sich und wir verlieren uns in dem Kuss.


Sanft werde ich von Küssen aufgeweckt. Ich sehe zu meinem Schatz und er legt auch sofort seine Lippen auf die meine.
„ Guten Morgen meine Süße.“ sagt er zwischen unseren Küssen. Ich könnte die ganze Zeit hier mit ihm im Bett verbringen, doch leider haben wir was zu tun.
„ Guten Morgen mein Süßer.“ gebe ich ihm als Antwort zurück und löse mich dann von ihm. Mir wird schon wieder so schlecht. Ich bleibe kurz auf meinem Rücken liegen und versuche die Übelkeit in den Griff zu bekommen.
„ Alles gut bei dir, Lil?“ besorgt legt der schwarzhaarige sein Handrücken auf meine Stirn. Doch ich muss sofort aufstehen. Ich merke wie es mir immer schlechter wird. Zum Glück ist gleich neben uns das Badezimmer. Ich öffne die Tür und stürme zur Toilette. Ich setze mich auf den Boden und halte meinen Kopf über die Toilettenschüssel. Ein Würgereiz kommt und ich übergebe mich in der Schüssel. Zwei Hände legen sich um meinen Kopf und halten so meine Haare weg.
Schon wieder überkommt es mich. Völlig fertig setze ich mich wieder zurück und Sebastian lässt meine Haare los. Er betätigt den Abzug und die Toilette spült alles wieder weg.
„ Geht es dir wieder besser?“ er setzt sich vor mich und legt seine Hand auf meinen Rücken.
„ Ja geht schon wieder. Keine Sorge das ist normal.“ ich versuche ihn etwas zu beruhigen. Doch das scheint nicht zu helfen.
„ Nein Schatz. Ich möchte dich nicht so leiden sehen.“ er ist ja so süß.
„ Ich leide nicht. Wenn man schwanger ist muss der Körper viele Veränderungen vor nehmen. Mir geht es doch auch schon wieder besser.“ ich gebe ihm einen schnellen Kuss und stehe dann langsam auf. Er tut es mir gleich und hält mich an meinem linken Arm fest. Zusammen laufen wir aus dem Badezimmer.
Er setzt mich auf das Bett und holt meine Sachen aus dem Koffer. Er reicht mir meine Kleidung und ich ziehe mich so gut wie es geht im sitzen an. Auch Sebastian zieht sich um. Kurz bevor ich meine Hose angezogen habe, kommt er vor mich und hebt mich nach oben. Dadurch kann ich nun auch meine Hose richtig anziehen.
„ Danke Schatz aber du musst mich nicht mehr fest halten. Es geht wirklich wieder.“ ich lege meine Hände auf seine Brust und stoße ihn leicht von mir. Ich kann gut alleine stehen. Auch wenn ich ihm sehr dankbar bin für seine Hilfe.
„ Wir sollten zu dem jungen Herrn gehen.“ schon komisch das ich das zu Sebastian sagen muss. Er nickt und geht vor mir um mir die Tür zu öffnen.

Ich stehe alleine in dem Raum vom jungen Herrn. Er ist gerade noch im Bad und macht sich fertig. Sebastian ist derweil in der Küche mit den anderen und bereitet mit ihnen das Essen vor. Der blauhaarige kommt fertig angezogen und frisch geduscht aus dem Bad. Ich verbeuge mich vor ihm.
„ Du musst dich nicht so verbeugen. Du bist zwar mein Dienstmädchen aber wir haben keinen Vertrag zusammen abgeschlossen.“ er steht am Fenster und richtet noch etwas seine Sachen.
„ Aber junger Herr, das gehört sich doch so.“ ich komme auf ihn zu. Ich kann nicht glauben was ich da gehört habe. Was ist mit seiner strenge passiert.
„ Ja aber nicht mehr für dich. Hätte ich das nur eher gewusst alles.“ er dreht sich zu mir um und ich bleibe abrupt vor ihm stehen.
„ Was gewusst?“ frage ich ihn schockiert. Weiß er etwa das ich die Dämonenprinzessin bin?
„ Das du und Sebastian …“ er hält inne und sieht mich fest an. Oh nein er weiß das wir zusammen sind. War ich gestern doch etwas zu laut?
„ Es tut mir leid junger Herr.“ ich verbeuge mich wieder.
„ Es muss dir nicht leid tun. Ich kann es verstehen. Solange er seinen Vertrag mit mir erfüllt, könnt ihr machen was auch immer ihr wollt.“ er kommt auf mich zu und legt seine Hand auf meinen Bauch.
„ Er hat mir alles erzählt, Lilith.“ ich erstarre. Er weiß es wirklich. Warum hat Sebastian meine Tarnung auffliegen lassen? Ist es wegen dem Baby?
„ Warum wisst ihr davon?“
„ Ich habe ihm befohlen mir die Wahrheit über dich zu erzählen. Er musste es sagen. An dem ersten Tag wo du mir die Geschichte erzählt hast, habe ich gemerkt das etwas nicht gestimmt hat. Danach habe ich ihn rufen lassen.“
„ Ihr wisst es seit dem ersten Tag?“ jetzt bin ich umso mehr erschrocken.
„ Ja das tue ich, Prinzessin. Du hast mir gezeigt das ich dir Vertrauen kann. Ich möchte dich nach diesem Auftrag frei geben. Du kannst gerne bei mir in der Villa leben, aber nicht als Dienstmädchen. Du wirst mein Gast sein.“ er kommt mir noch näher. Plötzlich nimmt er mich in seine Arme. Ich bin erstaunt über seine Reaktion. Sie ist überhaupt nicht typisch für ihn. Wieso füllt es sich so toll an wenn er mich so umarmt? Ich spüre das uns beide mehr verbindet.
„ Ciel …“ ich nehme ihn auch in meine Arme und drücke ihn noch fester an mich. Es ist ein tolles Gefühl. Wie ein Gefühl das nur eine Mutter haben kann. Ich will ihm nicht mehr von der Seite weichen und ihn beschützen, mit meinem Leben. Er ist mir in der kurzen Zeit so wichtig geworden. Es ist so als ob ich ihn schon sein Leben lang kenne. Ich weiß nicht ob das meine aufkommenden Muttergefühle sind, die die Schwangerschaft hervor rufen, aber ich finde es schön.
„ Ich möchte dich was fragen?“ ohne unsere Umarmung zu unterbrechen dreht er seinen Kopf zu mir.
„ Was möchtest du denn fragen?“
„ Kann ein Mensch zwei Verträge haben?“ erstaunt sehe ich auf den blauhaarigen. Er will doch nicht etwa mit mir einen Vertrag eingehen?








So da haben wir wieder mal ein Kapitel fertig.
Ich hoffe das Ende macht Lust auf das weiter lesen :)
Ich bedanke mich sehr bei allen Lesern, die die Geschichte verfolgen.
Bis dahin eure itachis0frau
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