Der Junge aus dem Buch

von Maddie-2
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
J-Hope Jimin Jungkook OC (Own Character)
26.09.2019
21.10.2019
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Es war dein letzter Tag zu Hause. Deine paar guten Freunde waren zu Besuch, um mit dir deine Abschiedsparty zu feiern. Am nächsten Morgen würde dein Flug nach Süd-Korea abheben und ein neuer Lebensabschnitt würde beginnen. Es war wahrscheinlich nicht die beste Idee, den Abend vorher zu feiern und aber es war dir egal. Sobald du das erste Getränk intus hattest, konntest du nicht mehr aufhören, da das Gefühl einfach zu verlockend war.

Den nächsten Morgen wachst du viel zu früh auf, und obwohl es erst 9 Uhr war, kam es dir vor wie mitten in der Nacht. Aber dein Flug würde in ein paar Stunden gehen und du musstest noch deine restlichen Sachen packen und aufräumen. Nach dem Frühstück ludst du alle Sachen ins Auto und deine Eltern brachten dich zum Flughafen.

„Wir werden dich so vermissen Y/n!“, sagte deine Mam.Ihr drei umarmt euch ganz fest und dir wurde ganz schwer ums Herz.„Wenn du denkst, dass du das richtige tust, dann wird auch das ganze Universum dafür sorgen, dass es gut wird.“, sagte nun auch dein Vater. „Wir haben dich lieb, Lieblingskind.“

Damit fuhren deine Eltern fort und du machst dich auf den Weg zum Gate, halb traurig, halb aufgeregt vor Freude. Es würde das Beste sein, deine alte Stadt fürs erste hinter dir zu lassen.

*Da draußen wartet so viel auf mich, zumindest hoffentlich. *

Während du im Flugzeug saßt, laßt du dein neustes Buch. In letzter Zeit hattest du mal wieder Lust auf einen kitschigen Teenie-Roman, aber man konnte sich immer wieder so gut darin verlieren.Die Hauptperson war ein Mädchen, ungefähr im selben Alter und entdeckte durch Zufall eine Zauberwelt durch eine magische Tür. Dort traf sie einen atemberaubenden Jungen. Schwarze längere Haare, dunkle Augen, unwiderstehlich. Doch er war sehr kaltherzig und brachte sie ständig um den Verstand.

*Es ist immer das gleiche. Am Ende verlieben sie sich doch und er ist eigentlich super perfekt und lieb. Wie nervig. Solche Dinge passieren nicht und Jungs wie er existieren sowieso nicht. *



Einige Tage später

Während du dein Frühstück in dich rein schaufelst, gingst du deinen neuen Stundenplan durch. Er würde allerding erst ab nächster Woche gelten, da diese Woche nur Kennlernveranstaltungen stattfinden würden. Vor zwei Tagen warst du in deine kleine Einzimmerwohnung gezogen und kennst noch niemanden hier. Heute abend würden sich die neuen Studenten treffen für einen gemeinsamen Barabend. Zum Glück läufst du nur 20 Minuten zu Uni. Auch wenn es ungewohnt war, entschiedst du dich, allein zu gehen.

Später am Abend standest du mit den ganzen anderen Studenten auf dem Campus und dir fiel auf, dass die meisten anderen genauso allein aussahen wie du. Eine Sekunde später stieß dich plötzlich jemand an.

„Oh nein, tut mir so leid! Alles in Ordnung?“Es war ein Mädchen, etwa in deinem Alter mit braunen langen Haaren. Auf den ersten Blich sah sie sehr lieb und natürlich aus.

„Ja alles gut, nicht schlimm.“, antwortest du. „Wie heißt du? Bist du auch neu?“„Ich bin Chaeyeon, und du?“

Ihr unterhaltet euch eine Weile, bis ihr mit den anderen Studenten los gingt. Auch in der Bar setzt ihr euch nebeneinander, als zwei andere Mädchen zu euch kamen.

„Hi ähm, Ist hier vielleicht noch frei?“

Das Mädchen was gefragt hat, hatte schulterlange, fast schwarze Haare und die andere war blond. Beide sahen super freundlich aus und du warst froh, dass du dich nicht bemühen musstest, andere Leute anzusprechen. Die Blonde hieß Kim und die andere Ari. Nach kurzer Zeit verstandet ihr euch besser als gedacht und macht bereits Pläne für die Woche.

Alles in allem war es ein schöner Abend. Ari trank scheinbar am liebsten Bier, was gut zu ihrem Charakter passte, während du und Kim eure gemeinsame Liebe für Tequila entdeckt habt. Chaeyeon war allerdings ein Cocktail am liebsten.

„Ich bin so froh, euch kennengelernt zu haben! Ich lasse euch jetzt einfach nicht mehr gehen.“, meinte Kim.„Ja ich auch, ich dachte ich würde hier ganz allein enden! Wollen mir morgen zusammen zu den Erstsemester Party gehen?“, fragst du.

Alle waren dafür und ihr saßt noch eine Weile lachend in der Bar, bis es zu spät wurde.

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