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Das Ende?

GeschichteDrama, Mystery / P12 / Gen
Belle Buffy Caboose Hip Hopper Krupp Volta
25.09.2019
11.05.2020
20
43.870
4
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Dieses Kapitel
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04.03.2020 2.498
 
Kapitel 14 Antworten



Das konnte Buffy nicht für sich behalten, sie musste irgendjemanden fragen und es demjenigen erzählen, doch wem?

Am ehesten in Frage kam wohl Belle, Belle, die schien, als wüsste sie viel, viel mehr als alle anderen.
Sie musste unbedingt mit Belle reden, vielleicht hatte der Schlafwagen ja eine Idee, was zu tun war, auf jeden Fall musste sie ihren Fund den anderen mitteilen.
Doch was sollte sie tun, wenn Belle ihr nicht antworten oder schon gar nicht mit ihr reden wollte?

Aber eine andere Wahl hatte sie doch nicht, sie musste es zumindest versuchen mit der so sagenumwobenen Belle zu reden, also fasst Buffy sich ein Herz und fuhr wieder durch den Wald in die Richtung, aus der sie gekommen war, doch war sie wirklich aus dieser Richtung gekommen?
Selbst wusste sie es nicht mehr, sie wusste einfach nicht mehr, wo sie entlang gefahren war.

Verzweifeln brachte ihr in dieser Situation jedoch rein gar nichts, das wusste der Buffettwagen sicher und so drehte sie sich langsam um die eigene Achse und versuchte herauszufinden, wo sie hergekommen war, doch alles sah gleich aus.
„Bitte Starlight! Das kann doch nicht sein”, sagte sie leise und mit einem wütenden Unterton in der Stimme,„Jetzt sind wir schon hier, mitten in der Pampa, wir wurden weggeschickt und jetzt sitze ich auch noch hier fest! Das geht doch nicht! Man!”, sie schüttelte den Kopf,„Jammern bringt jetzt auch nichts, ich muss einfach weiter... Oh man, jetzt führe ich auch schon Selbstgespräche...”


Belle drehte sich wieder zu dem Vorhang und zog ihn ein Stück zur Seite:„So, hier schaut, aber seid vorsichtig! Wenn hier irgendetwas zu Bruch geht, dann...”, drohte sie.
„Was dann?”, erwiderte Volta, doch Krupp strafte sie mit einem bösen Blick und sie blieb lieber still.

In dieser Zeit hatte sich Dinah langsam auf den Vorhang zu bewegt, sie musste jetzt einfach wissen, was dahinter war.
Gewartet hatte sie jetzt schon lang genug, zumindest in ihren Augen, sie konnte hier nicht einfach noch länger herumstehen und nichts tun, also zog sie den Vorhang noch ein Stück weiter zur Seite und brachte somit mehrere Gerätschaften und Behälter mit Flüssigkeiten zum Vorschein.
„Was soll das hier sein?”
„Ich habe mein bestes getan”, Belle zuckte mit den Schultern,„Besser gemacht hat es es nicht”, fügte sie noch resigniert hinzu.
„Wow”, auch Volta war dazugekommen und betrachtete die Dinge, die hinter dem Vorhang waren,„Was bringt das?”
„Es soll sie am Leben halten, aber ich glaube nicht, dass es funktioniert...”
„Wen denn?”, wollte Dinah wissen, auch wenn sie jetzt schon so eine Ahnung hatte.
„Kommt mit”, Belle winkte die zwei Waggonmädchen durch die Gerätschaften,„Krupp, du passt auf den Bremser auf!”

Nachdem Belle einen Wagen aus dem Weg geschoben hatte, erstarrte Dinah, denn sie hatte sie schon zu lange nicht mehr gesehen:„Duvay!”, wisperte sie.
„Bei Starlight”, stieß Volta aus, sie hatte zwar mit dem Schlafwagen nie viel zu tun gehabt, doch trotzdem hatte sie einmal zur Familie und den Zügen und Waggons im Starlight-Tal gehört... Wenn Volta sich richtig erinnerte musste das in der Zeit gewesen sein, als Ashley für einige Zeit versetzt worden war.

„Duvay!”, wiederholte Dinah lauter und immernoch entsetzt von dem Zustand des Schlafwagens,„Belle, warum ist sie so blass? Was ist mit ihr passiert?!”
Auch Belle warf einen Blick auf den auf der Matte liegenden Waggon, der schon viel zu lange die Augen geschlossen hatte:„Ich weiß es nicht”, Belle wusste wirklich nicht, was los war, auch sie konnte nur spekulieren,„Sie kam zu uns und dann... Ich weiß nicht, ich kann nicht, ich weiß auch nicht mehr, was ich noch machen könnte, um ihr zu helfen, nichts von alldem hier hat geholfen! Was ist nur los? Hängt es damit zusammen, dass ihr gekommen seid? Ich weiß es nicht, warum wurden wir alle ausrangiert? Warum hat Control das zugelassen, zugelassen, dass soetwas”, sie machte eine ausschweifende Geste um Duvay herum,„Mit einem seiner alten Waggons passiert? Warum? Warum? Warum?! So war er nie! Und jetzt hat er nocheinmal so viel weggeschickt! Warum macht man sowas?! Ich kann einfach nicht mehr...”, sie wurde mit jedem Wort leider, bis ihr letzter Satz nur noch ein Flüstern war.

„Belle...”, Volta ergriff den Arm des alten Schlafwagens, die Anstalten machts umzukippen,„Bitte Belle, wenn wir irgendwie helfen können, sag es uns.”
„Ich... Ich weiß es einfach nicht.”
„Das wird schon wieder”, versuchte Volta Belle erneut mit zuzusprechen.
„Das sage ich mir seit Jahren, seit ich hier bin! Und es ist nichts passiert! Es sind nur noch mehr hierher gekommen! Wieso?”
„Belle, bitte beruhig dich, das hier bringt uns auch nicht weiter”, versuchte es Volta erneut, doch der Schlafwagen schüttelte nur den Kopf.

Derweil hatte sich Dinah über ihre alte Freundin Duvay gebeugt und leicht ihre Hand gedrückt:„Duvay, was ist mit dir passiert? Warum bist du hier? Wieso liegst du hier so? Bitte Duvay, sag etwas!”, nun klammerte sich Dinah richtig an die Hand des gold-braunen Waggons.
Man konnte sehen, dass Duvay noch atmete, aber sie schien mit jeden Moment blasser zu werden:„Duvay! Bitte!”, Dinah könnte sie nicht länger so anschauen und wandte das Gesicht ab.


Zur gleichen Zeit waren in der einen Hütte nun auch alle anderen wieder wach und mehr oder weniger bei Kräften.
„Buffy! Wo ist Buffy?”, rief Bobo sofort, als er gemerkt hatte, dass der Buffettwagen nicht mehr da war.
„Ruhig, sie ist weggegangen, aber sie kommt bestimmt bald wieder”, beschwichtigte Weltschaft ihn,„Wooohaaa, der ist ja noch genauso schlimm wie früher, macht aus jeder Fliege einen Elefanten”, meinte der Deutsche noch leise zu Hashamoto.
„Wo du Recht hast, hast du Recht”, gab dieser zurück und betrachtete Bobo, der auf der Stelle herumhüpfte und die ganze Zeit zum Eingang starrte.
„Also ich kann ihn verstehen, Buffy ist immerhin seine Freundin, oder hat sich daran etwas geändert?”, meinte der Prince of Wales, der das Gespräch der beiden Loks belauscht hatte.
„Die Briten verstehen wohl immer alles”, meinte Weltschaft dazu nur ironisch,„Aber ok, so wird es wohl sein.”
„Ne, das hat es sich nicht”, meinte Purse noch zu dem Briten, während er eine Münze polierte, um sich zu beruhigen.

„Wo ist sie denn hingegangen?”, wollte Bobo wissen.
„Sie ist in den Wald”, antwortete Rocky 3.
Bobo machte sich sofort auf den Weg zum Ausgang:„Ich geh sie suchen!”
„Bobo, lass sie, sie kommt schon wieder, wir alle sind mit dieser Situation hier überfordert, sie braucht Zeit zum Nachdenken, das bräuchten wir alle, vielleicht braucht sie auch Ruhe, lass sie einfach, sie kommt schon wieder zurück”, hielt Ashley ihm zurück und drückte ihn wieder zu Boden.
„Aber...”, versuchte Bobo noch zu widersprechen, doch dann merkte er, dass es doch keinen Sinn hatte und stützte seinen Kopf auf die Hände,„Oh man...”
„Das wird schon”, versuchte Hip Hopper 3 ihn aufzumuntern.


Buffy war nocheinmal die komplette Lichtung abgelaufen und hatte nun tatsächlich endlich den Rückweg, an Hand von abgeknickten Zweigen und weggeschobenem Lob auf dem Boden gefunden, ein letztes Mal wandte sie sich noch einmal zu den drei Steinen:„Ich werde euch nie vergessen...”, dann machte sie sich auf den Weg zurück zu den aufgebauten Depots.


„Dinah”
Dinah hatte ihren Namen gehört, doch wer hatte ihn gesagt, die Stimme war so brüchig gewesen.
„Dinah”, sie hörte es erneut und blickte wieder zu Duvay und sah so, wie sich die Lippen des Schlafwagens leicht bewegten, sie hörte sich so an, als hätte sie ihre Stimme nicht mehr benutzt, zu lange nicht mehr benutzt und sie sah, wie sich die Augenlieder von ihr halb geöffnet hatten.
„Duvay!”, schrie Dinah auf.
„Was ist?”, auch Belle hatte sich wieder den anderen zugewandt und starrte jetzt, wie Volta und Dinah, Duvay an.
„Sie... Sie hat gesprochen!”
„Dinah, Ashley, was... was macht... ihr... hier?”, kam es brüchig von der Anderen, bevor sie ihre Augen wieder schloss.
„Duvay!”, doch von Duvay kam.keine Reaktion mehr, selbst nicht dann, als Dinah an ihr gerüttelt hatte,„Nein!”

Belle war genauso erstarrt, all die Jahre gab es keine Reaktion von Duvay, doch weiter nachdenken konnte sie nicht, denn Dinah war am verzweifeln:„Dinah, ruhig, im Moment atmet sie noch, alles 'gut,' ihr Zustand ist genauso, wie er immer die letzten Jahre war.”

Bevor Belle weiterreden konnte, öffnete sich die Tür und Buffy stürmte herein, wobei sie direkt über die Liege mit Caboose stolperte und von Krupp gerade noch aufgefangen wurde:„Bloody Hell! Naja, egal, Belle! Ich muss mit dir reden! Jetzt! Schnell! Bitte!”
„Buffy, ruhig”, Belle schaute sie lange an,„Was ist denn, dass du hier so reinstürmen musst?”
In diesem Moment viel  Buffys Blick auf Duvays bleiches Gesicht, es schien ihr fast so, als könnte man schon ihre Maschinen sehen, kurz erstarrte sie, doch dann fasste sie sich wieder:„Belle, komm mit, gibt es hier irgendwo einen ruhigen Ort? Du musst kommen schnell!”, Buffy ergriff einfach Helles Handgelenk und zog sie mit nach draußen.

„Buffy! Hey! Au! Stopp! Ich bin nicht so schnell!”, keuchte Belle, bevor sie von den Buffettwagen einfach an eine Wand gelehnt wurde.
„Pst leise! Du hörst mir jetzt einfach erstmal zu, ok?”
„Ja, gut.”
„Hab ich nicht gesagt, du sollst leise sein? Naja egal, also”, begann Buffy,„Ich bin im Wald über drei gewisse Steine gestolpert, ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass du sie da hin gebracht hast, El Pibe, Carioca und Conan, alles ehemalige Internationale, Internationale, die fast niemand mehr kennt, wir haben keinerlei Fotos mehr von ihnen bei uns, ob Control noch welche hat, weiß ich nicht, ob Control sich noch an sie ERINNERT weiß ich auch nicht! Was machen sie unter der Erde, warum sind sie dort, wenn werden wir doch verschrottet aber doch nicht BEGRABEN! Belle! Was ist mit ihnen passiert? Sag es mir!”, Buffy hatte sich im Rage geredet und starrte Belle jetzt erwartungsvoll an.

„Buffy, ok, etwas anderes tun, als es dir jetzt zu erzählen geht jetzt wohl nicht mehr, ich vermute zwar, dass du eh schon deine Vermutungen hast, du bist schlau, aber trotzdem, also es war so”, Helles Blick schweifte im die Ferne, als würde sie sich zurückerinnern,„Die drei kamen hier an, so wie wir, wie ihr, wie wir alle, sie waren ganz schlaff und schlapp und das obwohl sie ja Lokomotiven waren, alle... Naja, wir dachten zuerst, es wäre einfach von der Reise gewesen, doch es wurde nicht besser, es wurde nur noch schlimmer, ihr Zustand verschlechterte sich Tag für Tag, sie würden immer bleicher und bleicher und konnten sich nicht mehr bewegen... Was dann passiert ist, kannst du dir ja gewiss denken: Ihre Maschinen haben einfach aufgehört etwas zu tun, Menschen wurden sagen, sie wären gestorben und irgendwie ist dem ja auch so, nur dass wir Loks und Waggons doch normalerweise von Starlight geholt werden oder zumindest dann von Control verschrottet werden, doch mit den dreien geschah nichts... Normalerweise macht Control oder der Starlight Express soetwas ja schnell, aber sie wurden nicht geholt, von keinem der beiden, also haben wir beschlossen, sie hier zu begraben...
Sie wurden einfach vergessen...”

Buffy versuchte zu verstehen, was Belle da eben erzählt hatte:„Das heißt, das heißt, sie wurden vergessen? Von dem Starlight Express?!”
„Vin Control auf jeden Fall, aber bei ihnen sieht es so aus, als hätte auch Starlight sie verlassen...”
„Passiert das uns jetzt auch? Passiert das gerade mit Duvay?”
„Wann, oder wie schnell es uns passiert, steht wortwörtlich in den Sternen, doch irgendwann wird es bestimmt passieren, wir wurden ausrangiert, Control braucht uns nicht mehr, Control schafft neu Züge an, viele neue Züge, irgendwann sind wir Geschichte: Vergangen und Vergessen...”, Belle sah traurig zu Boden,„Was mit Duvay ist, das weiß ich nicht genau, es scheint so, als wäre sie auch vergessen worden, doch irgendetwas hält sie noch am Leben... Aber was?”


„Woohaaa!”, schrie Krupp, der ein starkes Beben in der Erde gespürt hatte,„Was war das?!”
„Eim Erdbeben!”, rief Volta,„Wir müssen hier raus!”
„Und was ist mit Duvay und Caboose?!”, rief Dinah.
„Ich nehm Caboose, der ist schwerer, schafft ihr es Duvay zu nehmen?”, Krupp hatte sich den Bremser schon auf die Arme geladen und hielt nun die Tür auf, sodass die beiden anderen Waggons, die sich sofort Duvay vorgenommen hatten, durch die Tür fahren konnten, was sich jedoch als schwerer erwies, als es schien, da der Boden von immer mehr Beben durchschüttelt wurde.

„Hilfe! Dinah! Du musst mehr Gewicht nehmen!”, Volta musste isch mit einer hand am Ausgang feststützen, um nicht umzufallen.
„Macht!”, rief auch Krupp und schubste die beiden anderen einfach mit Duvay durch den Ausgang und stürmte mit Caboose heraus auf die Lichtung, wo schon die anderen standen.

„Was passiert hier?”, schrie Hip Hopper 2.
„All die Zeit, die ich hier war, habe ich das noch nie erlebt”, Rocky 4 war entsetzt, was geschah hier.
Auch Ashley hatte erkannt, dass es sich um ein Erdbeben handelte:„Wir müssen hier weg! Wenn die Hütten zusammenbrechen! Schnell, wir müssen einfach weg hier, gibt es hier Gleise?”
„Nein, nur das zurück, aber da kommen wir nicht lang”, rief Weltschaft, der soeben in seinem Höchsttempo zur Brücke gefahren war und gesehen hatte, wie diese zusammenbrach,„Die Brücke ist kaputt!”
„Dann auf durch den Wald!”, rief Vicki.
„Und was ist mit Buffy?!”, schrie Bobo im dem ganzen Chaos.
„Schnell! Wir müssen sie und Belle finden”, meinte Volta, die noch versuchte die Ruhe zu bewahren, aber auch das nicht schaffte, als sie die ersten Risse im Boden sah.


„Kann es sein, dass...”, Buffy wurde im ihrem Satz von einem Ruck im Boden unterbrochen,„Ein Erdbeben, hier?!”
„Wir müssen zu den anderen”, Belle stürmte direkt in Richtung der Lichtung, wo sie sich direkt die anderen sah.

„Da ist Belle!”, rief Lin.
„Und dahinter Buffy! Buffy hierher!”, dirigierte Bobo den Buffettwagen.
„Wir müssen jetzt weg! Weltschaft! Geh vor!”, rief der Prince of Wales.
„Warum ich?!”
„Ihr deutschen behauptet doch immer so mutig zu sein!”
Das gab auch Weltschaft die Sporen:„Sind wir auch!”, sofort fuhr er los und schlug sich einen Weg durch das Unterholz.

Die anderen folgten ihm, wobei Hashamoto Duvay Volta und Dinah angenommen hatte.

Ganz am Schluss war Rocky 4, es tat ihm weh, hier wegzumüssen, irgendwie war es auch sein Zuhause geworden, in all der Zeit, im der sie hier gewesen waren:„Und ein weiterer Wohnort, der mir genommen wird”, in einem letzten Blick sah er noch wie das erste von ihm erbaute Depot in sich zusammenfiel, dann drehte er sich um und folgte auch den anderen...




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Hier war das nächste Kapitel, ich habe es endlich geschafft, es abzutippen, wirklich, das tut mir so Leid, dass es so lange gedauert hat und alles...

Übrigens, falls ihr Rechtschreibfehler findet, die ich übersehen habe, entschuldige ich mich auf jeden Fall dafür (ich will mich jetzt nicht rausreden, Flüchtigkeitsfehler, die ich nicht bemerke, passieren mir auch so Mal, aber mein Computer ist kaputt und ich musste das Kapitel am Handy schreiben, was natürlich mit der kleinen Tastatur nochmals schwerer ist, finde ich)...

Ich hoffe trotzdem, dass ihr Freude am Lesen dieses Kapitels hattet!

Viele liebe Grüße
Ann^^
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