Geschichte: Fanfiction / TV-Serien / Reign / Midnight

Midnight

OneshotDrama, Romanze / P18
Catherine de' Medici Dauphin Francis Diane de Poitiers King Henry II of France
20.09.2019
20.09.2019
1
2688
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Ihr werdet es nicht glauben-ich lebe noch! Daher habe ich meine Muse aus der Versenkung geholt und mich mal an eine spontane Idee gesetzt, die mir beim Musikhören kam, ich hoffe es gefällt euch.
- Lucy
~~
MIDNIGHT Teil 1

Es donnerte. Blitze zuckten über den pechschwarzen Himmel und warfen verzerrte Schatten auf den kalten Steinboden des langen Ganges, den ein kleiner, blonder Junge barfuß hinabrannte. Seine noch etwas unkoordinierten Schritte waren dennoch schneller als die des Mannes der ihm folgte. Der Griff seines Schwertes, das gegen die schwere Rüstung schlug, übertönte das Schluchzen des kleinen Jungen.
„Wartet!“, keuchte er und blieb kurz stehen um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen, bevor er die Verfolgung wieder aufnahm. Die Königin würde rasend vor Wut sein, ihren Erstgeborenen barfuß, mitten in der Nacht durch die Gänge rennen zu sehen. Der kleine Prinz stoppte seine Schritte vor den Gemächern seiner Mutter, er hatte nicht damit gerechnet zwei weitere Wachen überwinden zu müssen. Sein Verfolger erreichte die kleine Gruppe schnaufend und fing die mitleidigen Blicke seiner Kollegen auf.
„Ich möchte zu meiner Mama“, verlangte der Vierjährige und wischte sich die Tränen von den Wangen, sein hellblauer Schlafanzugsärmel musste als Taschentuch herhalten „bitte“, fügte er schnell hinzu, zu den großen, starken Männern aufblickend. Die Wachen wechselten einen kurzen Blick „Eure Hoheit“, versuchte einer der Männer, der Catherines Tür bewachte, leise auf den Prinzen einzureden, möglichst ohne einen Trotzanfall des Kleinkindes auszulösen „eure Mutter schläft“, erklärte er als sein keuchender Kamerad abwinkte, immer noch nach Atem ringend. „Bitte“, wiederholte Francis und frische Tränen quollen zwischen den dichten Wimpern hervor „ich will zu meiner Mama!“

Catherine lag wach in ihrem Bett, zur Decke hinaufstarrend. Es schien ihr unmöglich ihre Gedanken zu stoppen, oder zumindest sie zu beruhigen, so dass sie ein paar Stunden Schlaf bekommen konnte. Als sie Stimmen und Schritte hörte, setzte sie sich auf und fuhr sich mit den Fingern durch die blonden Locken, immerhin gab es eine Millionen von Dingen, die nachts anfallen konnten, die ihre Präsenz erfordern würden. Nach einigen Sekunden, war Catherine jedoch klar, dass sie nicht als Königin, sondern als Mutter gebraucht werden würde. Sie stand auf und warf sich einen ihrer Schals über die Schultern, um zumindest nicht nur in Seide gekleidet vor ihren Wachen zu stehen. Nur einen Bruchteil einer Sekunde nachdem sie die schwere Tür aufgezogen hatte, war Francis zwischen den Beinen der Wachen hindurchgeflitzt und versteckte sich hinter ihr.
„Eure Majestät“, die Wache, die Francis gefolgt war, verbeugte sich tief „bitte verzeiht-“, doch Catherine unterbrach ihn mit eine losen Handbewegung und der Mann verstummte. „Geh‘ zurück auf deinen Posten, ich werde ihn selbst zu Bett bringen“, sagte sie knapp und nickte, ihm damit die Erlaubnis gebend, zu gehen. Die Erleichterung war dem Mann buchstäblich ins Gesicht geschrieben als er sich umdrehte, und sie verließ. Die Königin schloss die schwere Tür und drehte sich zu ihrem Sohn um, der sie aus schuldbewussten Augen anschaute. Mit einem kleinen Seufzer hob sie ihn auf ihren Arm und balancierte ihn auf ihrer Hüfte.
„Was ist passiert?“, fragte sie und wischte seine restlichen Tränen mit einer liebevollen Bewegung ihrer Hand von seinen Wangen „hattest du einen Albtraum?“, hakte Catherine nach, als Francis nicht antwortete und stattdessen sein Gesicht in ihren Haaren vergrub.
„Nein“, murmelte er als seine Mutter sich in die Nähe des Feuers setzte, seine kalten Füße in den Stoff ihres Schals wickelnd. Sie lehnte sich zurück und streichelte sein blondes Haar, den vertrauten Duft genießend, der von ihm ausging. Für eine Weile gab es nichts außer dem kleinen, warmen Körper, der sich an sie kuschelte und das Knistern des Feuers, das eine angenehme Wärme im Raum verbreitete. Noch tobte der Sturm außerhalb der Schlossmauern, doch schien das Grollen des Donners und der Regen, der gegen die Fensterscheiben trommelte, seltsam weit entfernt zu sein.
„Ich habe dich vermisst“, sagte Francis plötzlich in die Stille hinein und Catherine zwang sich, ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was ihr Sohn von sich gab. „Und Papa“ fügte er leise hinzu, seine kleinen Finger spielten mit einer ihrer Locken „er hat nicht Gute Nacht gesagt“, versuchte sich der Junge für sein Weinen zu rechtfertigen. „Nein?“, fragte Catherine erstaunt und zog ihre Augenbrauen hoch „er hatte es doch versprochen gehabt, oder nicht?“ Francis nickte erneut und zog leicht an ihrer Haarsträhne, was Catherine einen ungehaltenen Blick entlockte. Ihr kleiner Sohn nuschelte eine Entschuldigung als er ihren Blick sah, er hatte ihr nicht wehtun wollen. „Ich bin mir sicher, er hatte etwas wichtiges zu tun“, seufzte Catherine nach einem Moment der Stille und wuschelte liebevoll durch sein Haar „er hat dich sicher nicht vergessen.“
„Wirklich nicht?“, wollte Francis wissen und schaute sie unsicher an. „Aber natürlich nicht“, die Königin nickte und erhob sich um ihn zurück in sein Bett zu bringen „du weißt, dein Vater hat sehr viel zu tun.“ Francis nickte und legte seinen Kopf auf ihre Schulter „Und er muss Drachen besiegen“, vervollständigte er den Satz seiner Mutter, was sie zu einem leisen Lachen brachte. „Genau“, stimmte sie ihm zu und hielt ihn fest an sich gedrückt, während sie durch die schwach erleuchteten Gänge zu seinem Zimmer wanderte.

Wenig später verließ Catherine das Kinderzimmer, Francis war an seinen Teddy geklammert eingeschlafen, nachdem seine Mutter ihm versprochen hatte, zu warten bis er schliefe. Die Königin zog ihren Schal enger um ihre Schultern und fröstelte leicht, oh wie sie diese kalten  Gänge bei Nacht hasste. Die Vorstellung, jetzt in ihr kaltes, leeres Bett zu kriechen, schien ihr nicht besonders verlockend, und sie blieb im Gang stehen, im Unklaren darüber was sie jetzt tun sollte. Für einen schwachen Moment spielte sie mit dem Gedanken die Gemächer ihres Mannes aufzusuchen, vielleicht einfach nur um zu erfahren, was ihn davon hatte abhalten können, ihrem gemeinsamen Sohn eine Gute Nacht zu wünschen.
Wahrscheinlich war es Diane. Catherine hasste es, wie diese Frau ihn vollkommen vereinnahmte, wie sie ihn beeinflusste, wie er sie ansah, als gäbe es niemanden sonst auf der Welt.
Aus einem Impuls heraus und ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, ging Catherine schnellen Schrittes zurück in ihre eigenen Gemächer und schob einen der Sessel beiseite. Als nächstes zog sie noch einen Teppich über den Boden, sodass ein eher kleineres Loch zum Vorschein kam. Die Königin kniete sich hin und lugte durch das Loch, das kleine Geheimnis, von dem nie jemand erfahren sollte - oder durfte.


Henry drehte seinen Kopf leicht, das erlösende Knacken entlockte ihm einen leisen Laut der Erleichterung und er löste die Schnüre an seinem Hemd. Zwei Hände streiften ihm die Jacke ab und er stutze nur für einen Moment, es waren nicht die Hände, die er erwartet, oder eher, sich erhofft hatte. „Diane“, es war keine Frage, mehr eine Feststellung und das leise Lachen bestätigte seine Ahnung. „Du warst lange weg“, schnurrte sie und trat in sein Sichtfeld, die Saphire, die sie um den schlanken, langen Hals trug, spiegelten das Licht der Kerzen wieder. Henry legte seine warmen Hände auf ihren schmalen Hüften und zog sie näher an sich, unfreiwilliger Weise verglich er sie gedanklich mit Catherine, überrascht von sich selbst, versuche er seine Aufmerksamkeit wieder auf Diane zu lenken. „Der Kronrat“, war alles was er antwortete und sie nickte, obwohl sie nie wirklich verstehen würde, jedenfalls nicht so, wie Catherine ihn verstand, zumindest musste seine Mätresse diese endlos langen Sitzungen nie durchstehen. Diane löste ihr dunkles Haar und Henry beobachtete wie es ihr weich über die Schultern fiel, es fing nicht den Glanz des Lichtes ein, es schimmerte nicht, als seien kleine Goldfäden hineingesponnen, und es verwirrte ihn, dass er davon überrascht war. Sie sah seinen Blick und drehte sich um, um ihren Schmuck auf einer nahestehenden Kommode abzulegen, sie wusste er würde einen Moment benötigen um sich zu entspannen. Henry fuhr seine Entkleidung fort, sein Hemd und die schweren Stiefel folgten seiner Jacke, während Diane wieder auf ihn zuging. Sie strich über seine Schultern und folgte den schlanken Linien seiner verspannten Muskeln. Sie presste ihre Lippen leicht auf sein Schulterblatt und der König dreht sich um zu ihr. „Hast du mich vermisst?“, fragte er leise mit seiner tiefen Stimme und Diane nickte wahrheitsgemäß. „Selbstverständlich“, erwiderte sie und lächelte leicht als er ihr das dunkelblaue Samtkleid von den Schultern streifte. Sie biss sich auf die Unterlippe und Henry strich über ihre Wange und führte seinen Zeigefinger über ihre schmalen, roten Lippen, ihren Hals hinab, bis er an ihrem Schlüsselbein seine Bewegung stoppte und den Kopf leicht senkte um sie zu küssen.
Diane reckte sich ihm entgegen und streifte ihr Kleid weiter ab, leicht lächelnd als sich ihre Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss trafen. Henry löste sich nach einigen Momenten um sich dem Vergnügen hinzugeben sie zu entkleiden, es war eine köstliche Entweihung als er endlich ihre kleinen, festen Brüste freilegte. Diane griff nach seiner Hand und legte sie auf ihre Brust, die Lust blitze in ihren Augen als sie zu ihm aufschaute. Henry zögerte fast unmerklich, er hatte sie größer in Erinnerung und... weicher.
Diane bemerkte seinen Gedankengang nicht und trat noch näher zu ihm, ihr Kleid rutschte endlich zu Boden und sie stieg darüber hinweg. Henry betrachtete sie eingehend und festigte seinen Griff um ihre Brust vorsichtig, bevor seine freie Hand langsam und genüsslich über ihren Körper wanderte. Diane lies ein leichtes Seufzen vernehmen und schlang ihre Arm um seinen Hals, zog ihn zu sich herab und küsste ihn erneut. Henry verlor sich in ihrem Kuss, nur um sich erneut zu wundern, ihm war als  müssten ihre Lippen sich voller anfühlen. Seine Hände ruhten schlussendlich auf ihren Hüften und er zog sie mit sich zu Bett, wobei Diane ihm nach einem Schritt in die Arme sprang und ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkte.
Spürend wie sich auch seine Erregung steigerte, setzte er sich auf die Bettkante und widmete sich erneut der zarten Haut ihres Halses. Diane seufzte leise als seine Lippen den speziellen Punkt an ihrem Hals fanden, sie löste ihre Verschränkung um locker auf seinem Schoß zu sitzen und sie schloss die Augen, in dem Moment als seine Hände zum wiederholten Male auf Wanderschaft gingen. Er liebkoste ihre Brüste, zeichnete kleine Kreise auf ihre Haut und brummte glücklich als sie ihre Fingernägel leicht über seine Schulter kratzten. Dianes Herz schlug schneller und ein Stöhnen entwich ihren Lippen als sie spürte wie er mit zwei Fingern in sie eindrang, seine Lippen verweilten immer noch an ihrem Hals. Ihr Laut hatte ihn verwirrt, Henry öffnete seine Augen und sah ihr braunes Haar, erneut nicht das, was er erwartet hatte. Diane zuckte leicht, als er begann seine Finger zu bewegen, dabei seine merkwürdigen Gedanken zu verscheuchen versuchend. Sie krallte ihre Hand in die Muskeln seines Oberarms und stöhnte erneut auf, den Kopf in den Nacken gelegt, entwichen mehrere Laute dieser Art ihren halb geöffneten Lippen. Auch Henrys Atem ging schneller und nachdem es ihm endlich gelang, die Gedanken in seinem Kopf abzustoßen, folgte er nur noch seinem Trieb und gab sich vollkommen seinem Verlangen hin. Er zog seine Hand weg und Diane machte ein enttäuschtes Geräusch, doch Henry hielt es nicht länger aus. Er stand energetisch auf und setzte sie auf der Matratze ab bevor er sich seine restliche Kleidung abstreifte und zurück auf das Bett stieg. Sofort zog Diane ihn näher zu sich und küsste seinen Hals, knabberte die empfindliche Haut und hinterließ mit einem gewissen Stolz einen Knutschfleck. Henry konnte einen Laut der Genugtuung nicht unterdrücken als er endlich in sie eindrang, jedoch der Name, der dem Laut folgen wollte, blieb ihm im Hals stecken.
Diane jauchzte beinahe vor Vergnügen, ein störendes Geräusch, wie Henry fand, etwas schien nicht zusammenzupassen. Er hielt ihre Hüfte mit beiden Händen fest als er begann sich schnell und heftig zu bewegen, mit jeder Bewegung schob Diane ihre sich nach vorn um ihm entgegenzukommen, lautes Stöhnen und Keuchen beiderseits erfüllten den Raum nur wenig später. Henry spürte wie sich ihr Körper plötzlich unter ihm aufbäumte und sie erreichte ihren Höhepunkt jäh und ohne Vorwarnung mit einem Geräusch das einem Schrei ähnelte. Nach ein paar weiteren Stößen tanzten die Sterne auch vor seinen Augen und er legte den Kopf in den Nacken, während er ein animalisches Grollen ausstieß, überraschender Weise nahmen diese Sterne Gestalt an und Henry konnte kaum glauben, was oder eher wen er sah, als sich seine Lust weiter zuspitzte und schließlich in einer Explosion positiver Empfindungen gipfelte.


Catherine hatte schon vor einiger Zeit den Teppich und den Sessel zurück an deren Plätze geschoben, sie wollte es sich selbst nicht antun, zusehen zu müssen wann und wie er Diane ihr vorzog. Die Enttäuschung, die sich mit Wut und Traurigkeit vermischte, war keine gute Kombination für sie und Catherine zwang sich nicht zu weinen, immerhin war sie eine Medici. Sie hatte sich diese Informationen beschafft, sie hatte sich eine Quelle von Informationen erschaffen und nun musste sie lernen damit umzugehen. Sie warf sich in ihrem Bett von einer auf die andere Seite und wünschte sich nicht zum ersten Mal, das Henry neben ihr statt neben seiner Hure liegen würde. Nach einer Weile war gelang es ihr, Dank der bodenlosen Erschöpfung die sie endlich überfallen hatte, etwas Ruhe und Schlaf zu finden.

Die Zeit war bereits um einige Stunden fortgeschritten und Henry lag noch immer wach in seinem Bett. Er starrte an die Decke und versuchte sich vorzustellen, dass seine Frau in dem Raum über ihm lag. Wahrscheinlich schlief sie schon lange, kleine Kinder zu haben konnte sehr anstrengend sein, das hatte Henry bemerkt. Er versuchte sich and die Zeit als sie beide noch verrückt nacheinander gewesen waren zurückzuerinnern und seltsamerweise fiel ihm das nicht so schwer wie normalerweise. Er verstand die Männer, die Catherine hinterherschauten wenn sie die Gänge entlang lief, er selbst fand sich von Zeit zu Zeit seiner Sinne beraubt, wenn er sie bloß ansah. Er drehte den Kopf und schaute Diane eingehend an, die feinen aber harten Gesichtszüge, Die schmalen Lippen und ihr langer Hals wirkten im Kerzenlicht kantiger als je zuvor. Sie war eine Schönheit, das war keine Frage, jedoch als er sie mit Catherine verglich, stellte der König fest, dass ihr das gewisse Etwas fehlte, welches seine Frau zweifellos besaß. Vorsichtig erhob er sich aus seinem Bett und zog sich den Morgenmantel über sein Nachthemd. Nachdem er in seine Schuhe geschlüpft war, machte er sich auf den Weg zu Catherines Gemächern, ohne zu wissen, warum. Die Wachen verzogen keine Miene als der König an ihnen vorbeitrat und die Tür leise öffnete. Zwei Kerzen und die Glut im Kamin erhellten den Raum spärlich und Henry schloss die Tür so leise wie nur möglich, um Catherine nicht aufzuwecken. Als er näher trat, ergab es langsam Sinn, dass er sie begehrte während er mit Diane schlief. Catherines weiches Haar, das schimmernd auf ihrem Kopfkissen ausgebreitet war, forderte ihn geradezu auf, seine Hände darin zu vergraben und er ließ den Blick langsam über seine schlafende Frau wandern. Ihre weichen Gesichtszüge und die vollen, weichen Lippen waren das wonach er sich sehnte, wenn er Diane küsste. Henry setzte sich vorsichtig auf die Bettkante um sie auf keinen Fall zu wecken oder zu stören, doch er konnte seinen Blick nicht von ihr losreißen. Die Bettdecke war ein wenig hinabgerutscht und gab ihm die ausgezeichnete Möglichkeit, ihre Kurven unter der Seide im Dämmerlicht zu erahnen. Henry wusste dass sie etwas Besonderes, auf ihre Art und Weise wunderschön war und ihm war klar, warum er sie in Wirklichkeit Diane vorzog. Vorsichtig legte er seine warme, große Hand auf ihren Oberschenkel und Catherine erwachte augenblicklich. „Henry?“, sie setzte sich verwirrt auf, im Unklaren darüber, was er hier und von ihr wollte. „Es tut mir leid, dass ich dich geweckt habe“, erwiderte er leise und schaute sie schuldbewusst an „aber ich glaube, wir sollten reden.“

~~
Nun, ich hoffe es hat euch gefallen. Ursprünglich wollte ich den Spaß and dieser Stelle enden lassen, aber ich finde Cathry hat einen zweiten Teil verdient :) hinterlasst mir gerne ein Review ob es euch gefallen hat.
Review schreiben