Sag Niemals Nie

GeschichteSchmerz/Trost / P16
Misaki Yata Reisi Munakata Saruhiko Fushimi
19.09.2019
29.05.2020
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19.09.2019 4.090
 
Hallo Leute! Eine neue FF von mir. Diesmal eine etwas andere Art.

Viel Spaß beim lesen.


Sag Niemals Nie



Prolog

Warum ich? Was habe ich schlimmes getan, dass ich jetzt so leiden muss? Womit habe ich dieses schwere Schicksal verdient? Warum rettet mich denn niemand aus dieser Hölle? Ich werde das niemals durchhalten, bis ans Ende... Bitte, hilf mir doch irgendwer!


Ein neuer Auftrag, aber ein etwas spezieller Auftrag. In einer Bar gingen seltsame Dinge vor sich und Scepter 4 sollte sich das einmal ansehen. Also wurde Fushimi damit beauftragt als Spitzel dort ein paar Infos zu bekommen.


Kapitel 1

//Der Captain hat sie auch nicht mehr alle! Warum muss ich denn jetzt in diese Bar gehen? Nur weil ich das scheinbar am besten hinbekommen würde und dann ist das auch noch eine Schwulenbar. Ganz toll! Wehe mich machen dort irgendwelche Leute dumm an, denen breche ich was! Ich werde zusehen, dass ich so schnell wie möglich an die Infos komme. Das sollte ich schnell hinbekommen müssen.//

Saruhiko ging also in die Bar rein und setzte sich dort hin, wo er alles gut im Blick hatte und sich gut umsehen konnte. Gemütlich sah es ja schon aus, wenn man auf so etwas steht. Die Bar war recht normal eingerichtet. Eine große Theke mit Hockern, leicht bekleidete Kellner und ein Relaxbereich. Saruhiko konnte sich denken für was der sein sollte. Er schnappte sich die Karte, die auf dem Tisch war und schaute hinein.

„Willkommen im 'Hot Bully'. Was kann ich für Sie tun?“

hörte Saruhiko auf einmal jemanden fragen. Er schaute hoch und sah einen Jungen in einem Top und Hotpants, wo man einen Tanga herausgucken sah, der ihn anlächelte.

„Einen großen Milchkaffee.“, antwortete Saruhiko.

Der Junge schrieb es auf und verschwand dann auch sofort.

//Ich muss ja sagen, gut aussehen tut er ja schon. Zumindest besser als die anderen, wenn ich mich hier so umsehe. Er sieht auch sehr jung aus. Ich würde sagen, so in meinen Alter. Hmm okay, jetzt verstehe ich was das mit dem Satz in der Karte auf sich hatte. Er wir gerade von so einem komischen Kerl an der Theke an den Hintern gefasst. Das ist wohl üblich hier. Ob das noch unter 'normale Bar' fällt? Bestimmt nicht.//

Saruhiko holte sein I-Pad heraus und tippte darauf . Er hatte sich extra an eine Wand gesetzt, so konnte auch keiner von hinten rein gucken. Es war auch noch so eingestellt, dass nur wenn man direkt von vorne drauf sah, man etwas sehen konnte.

„Hey Misaki, wenn der neue Kerl nix von dir will, kommst du zu mir, verstanden?“, meinte Taki.
„Muss ich ja...“, sagte Misaki und machte sich dann mit dem Kaffee auf den Weg zurück zum Tisch von Saruhiko.
„Hier, Ihr Milchkaffee. Kann ich sonst noch was für Sie tun?“, meinte Misaki und stellte den Kaffee ab.
„Nein, danke.“, meinte Saruhiko, trank einen Schluck von seinem Kaffee und machte dann mit seiner Arbeit weiter.

Misaki ging dann wieder zurück zur Theke, wo Taki schon grinsend auf ihn wartete. Er zog Misaki auch gleich an sich ran und fing sofort an seinen Hintern zu streicheln.

„Hmm, ich bekomm ja schon allein vom Anblick deines geilen Hinterns einen Steifen.“, meinte Taki.
„Ja, ich weiß du findest meinen Hintern geil.“, sagte Misaki.
„Und wie! Schade nur, dass ich dich nicht ficken darf. Ich würde dir so gern deinen geilen Hintern versohlen.“, sagte Taki lustvoll.

Taki öffnete den Knopf von Misakis Hose und warf einen kurzen Blick rein.

„Echt zu schade...“, seufzte Taki.
„Weil dein bester Kumpel geldgeil ist, mich an einen reichen Macker verkaufen will und ich nix dagegen tun kann.“, meinte Misaki seufzend.
„Kein Wunder. Eine Vollblut-Jungfrau bringt auch eine schöne Summe Geld ein. Wenn ich soviel Geld hätte, würde ich dich ja kaufen und dann würde ich dich so hart ran nehmen, dass du nicht mehr weißt wo oben und unten ist. Aber dieser neue komische Kerl da sieht so aus, als hätte er Geld.“, stellte Taki fest.
„Naja, er sieht ja schon gut aus, im Gegensatz zu dir.“, meinte Misaki und würde diese Antwort schon gleich wieder bereuen.
„Wie bitte?! Was fällt dir ein!? Na warte, du kommst jetzt schön mit und bläst mir einen!“, meinte Taki verärgert und zog Misaki mit in den Relaxbereich.

//Verdammt! Das war so klar, dass er jetzt wieder seine Macht ausnutzt, nur weil es das einzige ist, was er körperlich mit mir machen darf. Ich hoffe echt, dass ich nie an so einen wie ihn komme, wenn der Boss mich an jemanden verkaufen will. Ich habe jetzt schon Angst davor.//

Saruhiko hatte das ganze halb aus dem Augenwinkel mitbekommen. Sein Verdacht bestätigte sich damit, für was dieser Relaxbereich war. Er tippte diese Info sofort ein.

//Laut meiner Recherche, ist diese Bar nicht für so etwas eingetragen. Also ist das schon einer der Punkte, aber da muss noch mehr sein, sonst würde man uns wohl kaum damit beauftragen. Der Junge sah jetzt auch nicht so aus, als würde er das ganze wollen. Irgendwie tut er mir schon etwas Leid... Ach, was denke ich den da? Ich kenne ihn ja nicht einmal und so etwas ist mir sowieso egal! Ich will nur schnell meinen Job erledigen und dann wieder von hier verschwinden.//

Nach kurzem kamen sie auch schon wieder heraus. Der Junge trank erst einmal etwas und sah nicht wirklich glücklich aus. Saruhiko wartete, bis der Junge in seine Richtung sah und winkte in zu sich.

„Kann ich Ihnen noch was bringen?“, fragte Misaki und versuchte dabei zu lächeln.
„Ja, noch einmal das gleiche.“, meinte Saruhiko.

Er beobachtete das ganze diesmal und der Kerl konnte echt nicht seine Finger von dem Jungen lassen. Der Junge kam dann mit dem Kaffee und stellte ihn leicht zitternd ab.

„Kann ich sonst noch was für Sie tun?“, fragte Misaki.

//Man sieht, dass der Junge etwas fertig ist... Warum tut mir der Junge auf einmal Leid? Hmm, der Kerl schaut auch schon hier rüber. Okay, dann spielen wir das Spiel mal mit. Viellicht kann ich ja etwas aus ihm heraus bekommen.//

„Ja, du kannst dich ein bisschen zu mir setzen.“, meinte Saruhiko.

Misaki setze sich, wie gewünscht, neben Saruhiko.

„So so, Misaki also. Klingt ja süß.“, meinte Saruhiko grinsend.
„Ja, ich weiß. Klingt wie ein Mädchen.“, meinte Misaki.
„Komm, setz dich doch mal auf meinen Schoss.“, meinte Saruhiko.

Misaki setzte sich also auf den Schoss von Saruhiko und konnte ihn jetzt auch direkt ansehen.

„Was macht ein so hübscher Junge eigentlich in so einer Bar?“, fragte Saruhiko.
„Arbeiten. Irgendwie muss ich ja an Geld kommen.“, meinte Misaki.
„So... Und was kann ich mir von dir so wünschen?“, fragte Saruhiko grinsend.
„Alles was sie wollen. Nur Sex müsste vorher mit dem Boss abgeklärt werden.“, erklärte Misaki.

Misaki beugte sich vor und fing an Saruhikos Hals zu küssen.

„Moment, warte mal! Das musst du mir genauer erklären.“, meinte Saruhiko verwirrt.
„Naja, küssen oder meinen Hintern anfassen geht noch hier. Für intime Sachen ist unser Relaxbereich da. Dort ist es auch etwas ruhiger und gemütlicher. Also, was kann ich für Sie tun?“, erzählte Misaki.

//Also war meine Vermutung doch richtig. Das ist hier eine Bar mit geheimem Bordell. Misaki sieht aber nicht so aus, als würde es ihm Spaß machen. Die Augen... sie gucken so traurig und sind gleichzeitig so schön... Nein! Was denke ich denn da?! Aber irgendwie will ich ihn gerade nicht gehen lassen. Okay, ich werde etwas kleines machen.//

Saruhiko trank erst einmal etwas von seinem Kaffee und zog Misaki dann zu sich runter.

„Du kannst gerne mit deinen Küsse-verteilen weiter machen.“, sagte Saruhiko leise in Misakis Ohr, während er ihn im Nacken kraulte.

//Das glaubt mir auch keiner. Ich lasse mich gerade ernsthaft von einem Jungen abknutschen, während ich ihn kraule. Okay, dafür habe ich schon einmal eine Menge an Infos. Aber warum finde ich das gerade noch nicht einmal unangenehm? Was ist los mit mir!?//

Nachdem Misaki mit seinen Küssen runter zu Saruhikos Brust wollte, wurde er doch aufgehalten.

„Hm? Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragte Misaki verwirrt.
„Nein, alles okay. Mach nur mal eben eine Pause und hol Luft.“, meinte Saruhiko und trank seinen Kaffee aus.
„Entschuldigen Sie die Störung, aber wir schließen in zehn Minuten.“, meinte der Boss plötzlich.
„Oh, wann ist es bitte so spät geworden? Okay, dann sollte ich besser mal los.“, sagte Saruhiko überrascht.

Saruhiko packte seine Sachen ein, bezahlte seine Getränke und ging dann aus dem Laden raus.

„Hmm, der sieht so aus als hätte er Geld. Der hat dir ja auch ein schönes Trinkgeld gegeben und hat wohl auch Interesse an dir.“, meinte der Boss.
„Er machte auch einen nicht so notgeilen Eindruck, wie die anderen Leute hier.“, meinte Misaki.
„Hoffentlich kommt der öfter. Vielleicht kann ich dich ja dann an ihn verkaufen; würde eine schöne Summe an Geld bringen.“, sagte der Boss grinsend.
„Wird man ja sehen. Ich habe da ja eh nix zu sagen.“, meinte Misaki.
„Ich kann nix dafür, dass dein Vater seine Grenze nicht kannte und einen Berg an Schulden gemacht hat.“, meinte der Boss.
„Ja, ich weiß, leider... Aber muss das mit dem Sex wirklich sein?“, fragte Misaki.
„Wenn du nicht bis an dein Lebensende für mich arbeiten willst? Damit kommt eine Menge Geld rein.“, antwortete der Boss.
„Okay, dann hab ich ja keine Wahl. Ich geh dann mal sauber machen.“, meinte Misaki traurig und ging dann, um den anderen beim sauber machen zu helfen.

Nachdem alles fertig war, ging er in seine Zimmer, welches eher eine Kammer war. Er hatte eine Liege, einen Kleiderständer, wo seine Sachen hingen und noch einen Spiegel. Mehr war dort nicht. Der Rest stand mit irgendwelchen Kisten und Regalen voll.

//Ich hoffe auch, dass der Kerl von heute morgen nochmal kommt. Irgendwie war der anders, als die anderen Kerle hier. Nicht so aufdringlich und notgeil, wie alle anderen hier. Und unwohl habe ich mich auch nicht gefühlt, bei ihm. Naja, vielleicht habe ich mich auch geirrt, aber ich hoffe nicht.//

Misaki schlief dann auch nach einer ganzen Weile ein. Am nächsten Tag wachte er auf, ging unter die Dusche und zog sich was neues an. Misaki stellte sich dann vor den Spiegel.

„Die Sachen stehen mir ja schon, wenn sie nicht dafür gedacht wären, die Kunden geil zu machen.“, meinte Misaki seufzend und ging dann raus in die Bar. Es war noch nicht viel los. Das war aber auch kein Wunder, da die Bar gerade mal für zehn Minuten geöffnet hatte.

In der Zeit bei Scepter 4

„Und das sind nur die Informationen vom ersten Abend.“,meinte Saruhiko.
„Hmm, also gibt es noch mehr, was in dieser Bar nicht ganz mit rechten Dingen zugeht.“, sagte Munakata.
„Ja, ich habe ein bisschen recherchiert. Die Bar ist als normale Getränke-Bar eingetragen, aber was dort angeboten wird geht schon fast als Bordell durch.“, erklärte Saruhiko.
„Ja, das denke ich auch. Das wird langsam durchaus interessant.“, meinte Munakata.
„Ja, ich werde auch gleich wieder hingehen und gucken was ich noch alles heraus finden kann.“, meinte Saruhiko.

Er machte sich daher auch sofort auf den Weg.

Zurück in der Bar

„Na? Für wen hast du dich denn heute so schick gemacht? Doch nicht etwa für diesen neue Kerl?“, fragte Taki grinsend.
„Nein, ich habe mir nur was neues angezogen. Außerdem weiß ich doch gar nicht, ob er heute wieder kommt.“, antwortete Misaki.
„Du solltest dich von ihm ficken lassen. Vielleicht darf ich dann ja auch endlich mal.“,
sagte Taki lüstern grinsend.
„Du hast auch nur das eine im Kopf, was?“, meinte Misaki.
„Klar, was meinst du wer der Grund für meine feuchten Träume ist?“, flüstert Taki Misaki ins Ohr, während er über seinen Hintern strich.

In den Moment ging die Tür auf, Saruhiko kam rein und setze sich auf den gleichen Platz wie gestern. Misaki ging auch sofort zu ihm hin.

„Hallo Misaki, gut siehst du heute aus.“, sagte Saruhiko.
„Danke. Das gleiche wie gestern?“, fragte Misaki.
„Ja, bitte.“, sagte Saruhiko.

Misaki ging los, kam auch schon nach ein paar Minuten wieder und stellte den Kaffee ab. Saruhiko trank einen Schluck, begab sich dann an sein I-Pad und tippte ein paar Sachen ein. Aus dem Augenwinkel beobachtete Saruhiko das ganze geschehen in der Bar. Was er dann aber sah gefiel ihm gar nicht. Ein richtig schmieriger Kerl, der Misaki zu sich zog und anfing ihn überall anzufassen.

//Was soll das? Diesen schmierigen Kerl sollte man erst mal in die Waschmaschine stecken, bevor er es wagen sollte jemanden anzufassen. Misaki sieht auch nicht wirklich begeistert aus. Muss der sich denn wirklich alles von jedem gefallen lassen? Wenn der fertig ist, werde ich Misaki erst einmal zu mir holen. ...was ist eigentlich los mit mir? Warum habe ich auf einmal so ein großes Interesse an ihn? Mir sollte doch egal sein was die Leute mit ihm machen.//

Als der Kerl fertig war, winkte Saruhiko Misaki zu sich. Als er bei ihm war nahm Saruhiko seine Hand und zog ihn vorsichtig auf seinen Schoss.

„Was würde es kosten, wenn du den Rest des Abends bei mir bleiben würdest?“, fragte Saruhiko.
„Das kommt drauf an, was Sie alles wollen.“, antwortete Misaki.
„Also, erst mal das normale, aber ich möchte später mit dir in den Relaxbereich. Ich habe keine Lust, das uns alle hier die ganze Zeit angaffen.“, meinte Saruhiko.
„Da muss ich eben den Boss fragen. Das wollte noch nie einer. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.“, meinte Misaki.

Misaki stand auf und machte sich auf den Weg zur Theke, um mit seinem Boss zu reden.

„Na, was ist? Will er dich ficken?“, fragte der Boss grinsend.
„Nein, er will wissen was es kostet, wenn ich den Rest des Abends bei ihm bleibe.“, meinte Misaki.
„Also erst mal nur das normale. Geh erst mal mit und tu was er will. Wenn er dich doch ficken will, sagst du mir Bescheid.“, sagte der Boss.

Misaki nickte und ging zurück zu Saruhiko. Zusammen gingen sie dann in den Relaxbereich.

„Warum darf ich eigentlich Misaki nicht ficken?“, fragte Taki.
„Weil ich eine Menge Geld bekommen werde für ihn und weil du dich nicht beherrschen kannst. Ich kann Misaki dann wahrscheinlich nicht mehr gebrauchen.“, antwortete der Boss.
„Ich bin halt voll geil auf ihn. Und wenn der Kerl ihn gefickt hat und ich dir verspreche, dass ich aufpassen werde, dass ich ihn nicht kaputt machen werde?“, meinte Taki.
„Lass es erst mal soweit sein, dann können wir noch mal drüber reden.“, sagte der Boss.

Misaki und Saruhiko machten es sich im Relaxbereich gemütlich. Misaki setze sich auf den Schoss von Saruhiko und legte die Arme um seinen Hals.

„Also, was kann ich schönes für Sie tun?“, fragte Misaki.
„Musst du dir eigentlich alles von jedem hier gefallen lassen?“, fragte Saruhiko.
„Ja, ich soll alles tun was der Kunde will.“, antwortete Misaki.
„Auch bei so einem schmierigen Typen wie gerade?“ fragte Saruhiko weiter.
„Kunde ist Kunde, also ja.“, meinte Misaki.
„Muss ja gut Geld geben.“, meinte Saruhiko.
„Kommt drauf an. Bei kleineren Dingen können die Kunden selber bestimmen wie zufrieden sie waren und was sie bezahlen wollen. Wenn man hier in den Relaxbereich geht, wegen dem Spezial-Angebot, gibt es schon einen festen Preis.“, erzählte Misaki.
„Okay, verstehe. Spaß macht dir das aber nicht. Du sahst nicht gerade glücklich aus und auch jetzt beim erzählen wirkst du eher traurig.“, stellte Saruhiko fest.
„Haben Sie mich beobachtet? Das kommt auf den Kunden an. Bei manchen, die auch sehr aufdringlich sind, fällt es schon schwer. Aber der Kunde darf nichts mitbekommen. Er muss immer zufrieden sein am Ende“, meinte Misaki seufzend.
„Ab und zu vielleicht. Bringst du mir einen Cocktail? Und bring dir auch einen mit. Danach kannst du dich um meine Wunsche kümmern.“, meinte Saruhiko grinsend.
„Klar kann ich das machen, bin gleich wieder da.“, meinte Misaki und ging los.

„Machst du mir zwei Cocktails?“, meinte Misaki.
„Hm? Warum denn zwei? Ein Dreier kostet aber mehr.“, fragte der Boss grinsend.
„Einen für ihn und ich sollte mir auch einen mitbringen, meinte er. Und nein, wir beiden sind alleine.“, sagte Misaki.
„Oh, jemand der dir mal was ausgibt. Der muss ja echt Interesse an dir haben, oder du musst es wieder abarbeiten.“, sagte der Boss grinsend.
„Ja, ich war auch sehr überrascht, aber das werde ich ja sehen.“, meinte Misaki.

Misaki bekam die beiden Cocktails und ging damit wieder zurück zu Saruhiko. Der war gerade an seine Handy etwas am machen. Misaki stellte das Tablett ab und setzte sich wieder neben ihn. Saruhiko zog Misaki wieder auf seinen Schoss und machte erst mal ein Foto mit ihm zusammen. Dann tranken beide einen Schluck von ihren Getränken.
Misaki fing dann damit an Saruhikos Hals zu küssen. Saruhiko lehnte sich gemütlich zurück und lies Misaki erst mal machen. Da Misaki jetzt so halb auf Saruhiko lag, hatte dieser jetzt einen guten Blick auf Misakis Hintern. Nach kurzem zögern entschied sich Saruhiko doch mal drüber zu streicheln.

//Okay, ich lasse mich gerade von einem Jungen abknutschen und streichle über seinen Hintern. Was stimmt nicht mit mir?! Ich nutze den Jungen doch nur wegen Infos aus, oder...? Das ich so weit gehen würde für diesen Auftrag, ich glaube das ja selber nicht.//

Saruhiko zuckte kurz auf, als Misaki sich an seiner Brust zu schaffen machte.

„Hey, warte mal. Mach mal kurz Pause.“, meinte Saruhiko.

Er setze sich wieder auf und trank erst mal etwas vom Cocktail, genauso wie Misaki auch. Danach ließen sich beide wieder zurückfallen und Misaki machte dort weiter, wo er aufgehört hatte. Saruhiko streichelte wieder vorsichtig über den Hintern von Misaki.

//Irgendwie kann ich ja verstehen, warum alle auf den Hinter von Misaki abfahren. Gut gebaut ist er ja schon, aber auch der Rest von ihm ist nicht ohne. Besonders diese Augen... Halt! Was tue ich hier? Ich habe doch jetzt nicht ernsthaft Gefühle für Misaki! Ich mache das nur wegen dem Auftrag! Wenn der vorbei ist, werde ich Misaki eh nie wieder sehen. Ich tue das alles nur, um nicht aufzufallen, bis ich den Auftrag abgeschlossen habe...//

Saruhiko wurde aus den Gedanken geholt, als er plötzlich eine Hand an seinem Schritt spürte. Als er runter sah, versuchte Misaki gerade seine Hose zu öffnen.

„Halt, warte! Das musst du nicht. Ist schon okay.“, sagte Saruhiko verlegen.
„Keine Sorge, ich weiß genau was ich mache. Vertrauen Sie mir, es wird Ihnen gefallen.“, meinte Misaki.
„Nein, ist schon okay. Das geht schon.“, meinte Saruhiko, der schon leicht am schwitzen war.
„Aber, diese große Beule muss doch weh tun.“, sagte Misaki und strich über die Beule.

Saruhiko verzog leicht das Gesicht. Misaki kniete sich auf den Boden vor Saruhiko, machte nun den Rest der Hose auf und befreite den kleinen Freund erst mal. Er nahm ihn dann auch schon in den Mund. Es dauerte auch nicht lange und schon lag Saru schwer atmend auf dem Sofa. Misaki machte ihn in der Zeit noch sauber und zog ihn auch wieder richtig an.

//Verdammt, was ist gerade passiert? Ich komme gerade nicht darauf klar! Mein Kopf hat gerade voll den Aussetzer...//

Saruhiko schnappte sich seinen Cocktail und trank ihn in einem Schluck aus. Misaki nahm sich auch seinen und trank ebenfalls was, musste dabei aber leicht grinsen. Er setzte sich dann wieder auf den Schoss von Saruhiko und wischte ihm den Schweiß aus dem Gesicht.

„Ich sagte doch, es wir Ihnen gefallen.“, meinte Misaki lächelnd.

Saruhiko, der wieder Luft bekam, legte die Arme um Misaki und schaute ihm in die Augen.

//Okay, ich habe mich wieder gefangen. ICH habe mir gerade ERNSTHAFT einen blasen lassen! Und ich kann noch nicht einmal sagen, dass es mir nicht gefallen hätte! ...diese Augen, sie sind wirklich schön. Nein!! Ich muss mich endlich zusammenreißen. Ich bin schon viel zu weit gegangen... Aber...//

Auf einmal kam der Boss wieder rein. Saruhiko steckte Misaki das Geld in seine Hose und wurde dann noch von ihm herausgebracht.
Saruhiko nahm sich ein Taxi zurück zur Basis, da er sich nicht wirklich in der Lage befand zu laufen.
Misaki ging wieder zurück zum Boss, um ihm das Geld zu bringen.

„Lass doch mal sehen, was er dir an Geld zugesteckt hat.“, meinte der Boss und griff in Misakis Hose.
„Wow! Das ist ja 'ne richtig schöne Summe. Sieht wirklich so aus, als hätte er Geld.“, sagte der Boss grinsend.
„Was habt ihr beiden denn schönes gemacht?“, fragte der Boss.
„Alles, außer Sex.“, meinte Misaki.
„Oh, dann muss er aber sehr zufrieden gewesen sein.“, sagte der Boss mit breiterem grinsen.
„Die Kunden waren mit mir, bis jetzt, immer zufrieden gewesen.“, meinte Misaki traurig.
„Ich weiß, bist ja auch mein bestes Pferd im Stall.“, meinte der Boss, während er Misaki zu sich zog und über seinen Hintern streichelte.
„Ich gehe dann mal den anderen beim sauber machen helfen.“, sagte Misaki und wollte losgehen, als er festgehalten wurde.
„Das können die anderen heute alleine machen. Du kommst mal mit. Wir haben da was zu besprechen.“, meinte der Boss uns zog Misaki mit in sein Büro.
„So Misaki, so wie es aussieht hat dieser Kerl wohl Geld, also wirst du dich schön an ihn ran machen, verstanden?“, meinte der Boss grinsend.
„Ja, das dachte ich mir schon, warum soll ich sonst hier sein?“, meinte Misaki.
„Ich hoffe mal, dass der Kerl morgen wieder kommt. Dann wirst du dich schön an ihn ran machen, so dass er richtig geil wird und dich ficken will, alles klar?“, sagte der Boss ernst.
„Ich weiß aber nicht, ob ich das morgen schon hinbekomme. Er machte auch nicht so den Eindruck, als wäre er für Sex hier.“, meine Misaki.

Der Boss kam bedrohlich auf Misaki zu und drückte ihn gegen die nächste Wand.

„Dann wirst du dir gefällig mal so richtig Mühe geben müssen. Ich warne dich, wehe der Kerl geht uns durch die Lappen! Sonst werde ich nicht nur deine Schulden erhöhen, so dass du für immer hier arbeiten musst, Ich werde auch Taki einen Rabatt geben und dann werden wir beide dich ficken, verstanden?“, meinte der Boss ernst und breit grinsend.
„A-aber ich weiß doch gar nicht, ob er überhaupt morgen wieder kommt.“, sagte Misaki eingeschüchtert.
„In den Fall ist es ja ausnahmsweise nicht deine Schuld und alles bleibt beim alten.“, antwortete der Boss.
„Okay... Ich werde es versuchen...“, meinte Misaki und lies den Kopf hängen.
„Braver Junge. Und wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch gleich noch einen blasen.“, meinte der Boss grinsend.

Der Boss setzte sich in seinen Sessel und lies sich von Misaki einen blasen. Als sie fertig waren, klopfte es an der Tür und Taki kam rein.

„Oh, ich störe doch nicht, oder?“, fragte er.
„Nein, komm rein.“, sagte der Boss grinsend.
„Ich habe mit Misaki nur ein paar Sachen besprochen, wegen morgen. Ach ja, ich wollte ihm ja noch eine Vorwarnung geben.“, meinte der Boss fies grinsend.

Er drückte Misaki auf den Schreibtisch, zog ihm seine Hotpants runter, holte ein Tuch raus, band Misakis Hände hinter seinem Rücken fest und spreizte ihm seine Beine. Er ging dann hinter seinen Schreibtisch und holte eine Kamera raus. Taki ging auf Misaki zu und rieb seinen Schwanz abwechselnd über Misakis Hintern oder zwischen die Beine.
Nach kurzem kam er auch schon auf Misakis Hintern. Er zog die Hotpants wieder an, machte auch das Tuch wieder ab und zog Misaki an den Haaren zu sich hoch.

„Also, ich könnte ja sofort nochmal.“, sagte Taki lüstern ins Ohr von Misaki.
„Schluss jetzt, lass Misaki los.“, meinte der Boss.

Widerwillig lies Taki Misaki los. Der Boss kam auf Misaki zu und stellte sich vor ihn.

„Du bist doch ein braver Junge und hast immer alles gemacht, was man von dir wollte. Also denke ich, dass du mich morgen auch nicht enttäuschen wirst. Und jetzt gehe dich sauber machen und ruh dich aus, damit du morgen auch schön fit bist.“, meinte der Boss.

Misaki nickte nur und ging dann leicht zitternd und den Tränen nahe aus dem Büro. Er schnappte sich neue Sachen und ging erst mal unter die Dusche.

//Verdammt! Was sollte das jetzt? Was mach ich denn nur, falls ich es nicht schaffe diesen Typen dazu zu bringen Sex mit mir zu haben. Ich weiß ja noch nicht mal, ob er morgen wiederkommt und ob er überhaupt will. Der machte nicht so den Eindruck, als sei er so Notgeil, wie die meisten Kerle, die hier sind. Ich habe so eine richtige Scheiß-Angst was passiert, wenn ich das nicht schaffe. Ob ich das dann überhaupt überleben werde? Ich bin doch jetzt schon mit den Nerven am Ende...//

Nachdem Misaki fertig war, versuchte er sich hinzulegen und zu schlafen.