Magnolia

von Yesaja
GeschichteDrama, Romanze / P18
OC (Own Character) Tom Hiddleston
16.09.2019
10.11.2019
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Ju kam barfuß aus dem Bad, wickelte sich in ihre Jacke und verschränkte die Arme. Sie beobachtete Tom, wie er Ausdruckslos auf seinen Kaffee oder in seine Umgebung sah, sich immer wieder aufgeregt durch die Haare fuhr und Hilflos wirkte.
Leise schlich sie sich vorwärts und lehnte sich mit Schulter und Kopf, gegen den Türrahmen, sah ihn an und spürte dieses kribbeln in ihrem Bauch, das sie vor einem Jahr bereits gespürt hatte und nie wieder los geworden war. Ein Lächeln, das sich tief aus ihrem inneren und mit all ihren Gefühlen formte, legte sich auf ihre Lippen. Tom bemerkte sie irgendwann, sah mit seinem Schüchternen lächeln auf seinen Kaffee und schielte immer wieder in ihre Richtung.
„Ich weiß, ich habe dir das Herz gebrochen, es tut mir leid!“ Sie bog in die Küche ab und holte einen Teller aus dem Schrank um die Buns daraufzulegen. „Du musst dich nicht für etwas entschuldigen, dass du es in deinem Schmerz für das richtige gehalten hast. Ich hätte mir nur gewünscht, wenn du noch einmal mit mir gesprochen hättest!“, senkte er seinen Blick.

„Ich war mit meinen Nerven am Ende! Ich habe mir Tagelang eingeredet, das es bessere wäre dich Freizugeben und dir eine Chance zu geben glücklich zu werden, ohne ein Anhängsel, das man beschützen muss, das einen daran Hindert seinen Job zu machen und wahrscheinlich die Karriere kostet.“
Sie griff nach ihrem Kaffee und füllte ihn in ein Glas, rührte darin herum und hypnotisierte die Buns. „Ju, ohne dich Glücklich werden? Niemals! Ich habe dir gesagt, dass ich einen Plan habe und das ist auch noch immer so! Und zu meinem Leben gehörst du! Alles, was ich will, bist nur du, die Frau, ohne die ich Nachts nicht mehr schlafen kann, die Frau, die mich immer wieder zum Lachen bringt und genauso oft Fragezeichen hinterlässt. Ich folge dir bis ans Ende der Welt, auch wenn du dich dagegen stellst, auch wenn ich nicht weiß, wie lange ich kämpfen müsste.“ Ju biss in den klebrigen Cinnamon Bun und zuckte mit den Schultern. „Forry!“, kam es aus vollem Mund. „If, haf..“ Sie kaute und schluckte etwas schneller und rollte mit den Augen. „Tut mir leid, aber ich habe gerade wirklich Hunger und mein Blutzucker sinkt. Das hat mir meine Mutter auch gesagt, mit der du dich ja gut verstanden hast!“ „Das ich deine Eltern mag ist ja kein Geheimnis! Außerdem hatte ich dadurch wenigstens Informationen, wie es dir geht, denn auf meine Nachrichten und anrufe hast du nicht reagiert. Nicht mal auf die Briefe, die ich dir geschrieben habe!“, wurde er plötzlich ziemlich leise.

Ju streckte den Zeigefinger in die Höhe, steckte den Rest der Zimtschnecke in den Mund und wusch sich die klebrigen Hände. „Warte!“
Aus der großen Tasche, die sie als Handgepäck nahm, zog sie einen großen Umschlag. Dieser war von ihrer Mutter adressiert an Ju in New York. „Meine Mutter hat sie mir hinterhergeschickt. Mit roten Wangen zog sie die beiden Stapel aus dem Umschlag und legte ihre Hände darauf. Tom sah sie mit großen Augen an. „Ich... Ich konnte nicht.“ Mit ihren langen Nägeln fuhr sie über das Seidenband, das die Briefe zusammenhielt und suchte nach einer Erklärung. „Ich habe sie bekommen, jeden Tag und sie auf den Schreibtisch in meinem alten Zimmer gelegt. Jeden Tag habe ich sie angestarrt, beobachtet, wie der Stapel höher wurde und gehofft, es würde aufhören wehzutun und du würdest aufhören sie zu schicken.
Gleichzeitig habe ich mir gewünscht, das du nicht damit aufhörst, das ich irgendwann die kraft find sie zu lesen. Als dann wirklich keiner mehr kam, habe ich sie eingepackt. Mom hat sie mir nach New York geschickt, nachdem mein Dad mir nahegelegt hatte, zurückzugehen und das mit dir in Ordnung zu bringen.“
„Du trägst sie seit Wochen mit dir herum?“ „Sie waren mein halt und ich dachte, wenn ich sie dabei haben, würde ich sie jederzeit Lesen können. Doch die Angst, zu lesen wie sehr ich dich verletzt habe, war zu groß. Mir war bewusst, irgendwann würde ich dich sehen, zum einen, weil ich die Rolle unbedingt wollte, zum anderen haben wir eine Weihnachtsgala und dann...“ Ju holte tief Luft und suchte halt in seinen Augen.

Tom erkannte ihre Unsicherheit, sah, wie es in ihr Arbeitete.
„Was ist los Ju?“ Sie nahm einen großen Schluck von ihrem Kaffee, um ihren trocken werdenden Hals zu beruhigen und lief dann um die Küchentheke herum. Er hielt ihr seine Hand entgegen die sie bereitwillig entgegennahm. Er drehte sich etwas von der Theke weg um sie besser in den Arm nehmen zu können. Fest krallte sie ihre Hand in ihre Jacke und den anderen Arm um seinen Nacken. „Außerdem muss ich mit dir über das Geschenk reden, das du mir zum Einzug gemacht hast!“
Tom verzog das Gesicht und überlegte angestrengt, aber ihm fiel nicht ein, was sie damit meinen könnte. „Welches Geschenk denn? Den Umbau würde ich nun nicht als Geschenk bezeichnen, aber ich meine..“ Ju sah ihn an und schüttelte mit dem Kopf, stoppte mit der Hand auf seinem Mund den unsicheren Redefluss und suchte Mut in seinen Augen. „Ich rede nicht von einem Umbau, höchstens von einem erneuten Umzug!“
Er legte seine Hände in ihre Seiten und sah sie verwirrt an. Sie schritt ein Stück zurück und zog ihre Strickjacke aus. „Ich rede von diesem Geschenk!“ Er sah sie an, wusste nicht, ob er richtig verstand und legte den Kopf schief. „Was?“ Dicke Tränen legten sich in Jus Augen, tropften immer wieder hinunter und blieben auf ihrer Brust liegen. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Bauch, der sich etwas mehr abzeichnete als sonst.

Toms Atem wurde schneller und sein Puls begann zu rasen. Mit der anderen Hand wischte er über seine Augen. „Du.. Wir? Das.. Ernsthaft?“ Er bekam keinen Satz gebildet, sah sie durch Tränen bedeckte Augen an und sah immer wieder auf ihren Bauch. Ju nickte wild, lachte und weinte zur gleichen Zeit. „Ja, Ernsthaft!“
Tom hielt es nicht mehr auf dem Hocker, er sprang auf, nahm seine Ju in den Arm, küsste ihre Lippen, die er so vermisst hatte, schloss immer wieder die Augen um diesen Moment zu genießen. Immer wieder küsste er sie und ging dann vor ihr auf die Knie, legte seine Hände auf ihren Bauch, den er von dem Stoff befreit hatte und drückte auch dort einen Kuss auf.
„Gerade könntest du mich nicht glücklicher machen!“, legte er sein Gesicht seitlich auf und umschlang sie mit seinen Armen.
Ju fuhr ihm durch die langen Haare, war froh, dass es endlich raus war und sie war erleichtert! Jetzt wusste sie auch endlich, das ihr Gefühl richtig war, sie wollte dieses Leben mit ihm und nun, wo sie eine Familie wurden, musste sie sich einfach für den richtigen Weg entscheiden.



Tom lag halb sitzend auf der Couch, hatte Ju zwischen die Beine geklemmt auf seinem Bauch liegen und streichelte ihren Bauch.
„Wenn wir jetzt nach einem neuen Haus suchen, willst du dann dort bleiben oder sollen wir hier suchen?“
Ju kuschelte sich in seine arme und seufzte. „Hier würde mir ja doch alles fehlen! Ceci, Rob, das Theater und deine Mom wäre auch mehr als unglücklich! Ich denke wir bleiben, wo wir sind!“
„Werden wir es eigentlich zur Premiere schaffen? Also ich meine, wenn ich hochrechne, dürfte es ja im November kommen, wenn wir eigentlich diese Gala spielen.“
„Öhm ja!“, drehte sie sich zu ihm um und grinste breit. „Wird eng, definitiv! Ich werde mit Robert und Trevor reden müssen und für die drei Tage, die ich in der Klinik wäre, einen Ersatz aussuchen. Wenn Cecis Rolle nicht so groß ist, kann sie ja für die Abende mit mir tauschen und für sie springt Marry ein oder eine andere.“
„Du willst direkt wieder auf der Bühne stehen?“ Tom rollte erstaunt die Stirn. „Ich werde sicherlich nicht meine Chance hergeben, mit Ralph und Colin auf der Bühne zu stehen!“ Entsetzt legte sie die Arme ineinander und hockte sich zwischen seine Füße, die er zu sich zog, um sich weiter aufzusetzen.
„Ich habe nichts gesagt!“, gluckste er und zog sie an ihrem Kopf zu sich. „Küss mich lieber, du schuldest mir da noch einige!“


Das Wochenende verbrachten sie gemeinsam im Ferienhaus. Er hatte das Hotel nur noch einmal betreten, als er seinen Koffer gepackt und zur Abholung an dem Empfang gebracht hatte. Ju ließ sich nicht in der Nähe seiner Fans blicken und blieb lieber im Ferienhaus.
Sie hatte sich den kompletten Samstag eingeigelt, über die vergangenen Wochen gesprochen und darüber was sie sich für die Zukunft wünschten und vorstellten. Ju hatte angeregt, das sie mit jemanden ein, exklusiv Interview machen könnten und um die Bildjäger zu vermeiden, auch nur diesem Magazin Fotos von ihrem Kind ermöglichten.
„Ich möchte nicht, dass ich verfolgt werde, nur damit ein Paparazzo oder ein Fan, ein exklusives Foto bekommt. Und vielleicht können wir mit einem Interview, erklären, was uns in diese Situation gebracht hat, das es Menschen gibt, die aus welchen Gründen auch immer, andere Angreifen, beleidigen, schlecht machen und über sie Hetzen.“
Ju war dieses Thema verdammt wichtig und sie wollte sich in Zukunft auch gegen Cybermobbing und Hetze stark machen, einen Platz für Opfer finden und die Politik sensibilisieren, das es kein Weg war, den Menschen im Netz die Möglichkeit zu geben, noch anonymer, quasi unsichtbar zu werden. Seiten sollten zwar etwas Transparenter werden, aber niemand sollte Geschützte werden oder sich hinter einem gefakten Selbstbild verstecken können.

„Hast du dir überlegt, wann wir es öffentlich machen? Ich denke, wir sollten schnellstmöglich zumindest unsere Familie darüber in Kenntnis setzen, bevor sich da etwas im Internet oder der Presse tummelt.“ Tom war zwiegespalten. Auf der einen Seite wollte er der ganzen Welt von seinem Glück erzählen, aber auf der anderen, wollte er sie Schützen und weiterhin niemanden in sein Privatleben lassen.
„Wir könnten für unsere Theatergruppe ein Video aufnehmen und Ceci mit dem Vermerk schicken, das sie es sich nur mit den anderen ansehen soll und unsere Eltern rufen wir an. Ich glaube nicht, das Diana Skype hat!“, kicherte Ju und schob den Fisch in den Ofen.
„Nein nicht wirklich, aber ich kann Mal nachfragen, ob meine Schwestern in der Nähe sind, dann hätten wir gleich alle zusammen.“
„Mach das, dann werde ich meine, Mal fragen, wo sie sind!“, schob sie sich eine Erdbeere in den Mund und sah ihn mit dicken Backen an. „Mein Herz zerspringt in tausend Teile vor Glück, wenn ich dich so sehen!“ Liebevoll nahm er sie in den Arm und besah sich ihr Gesicht. „Du wirst immer schöner!“, hauchte er ihr auf die Lippen und wollte sie nicht mehr loslassen.

„Sag das im Herbst noch mal und dann genauso glaubwürdig!“, drehte sie sich wieder zu ihrem Salat und der Obstschale zurück. „Das werde ich tun, denn du bist meine Traumfrau und du teilst dir deinen Körper mit unserem Munschkin.“
„Trotzdem werde ich aussehen wie ein Wal!“, schielte sie zu ihm und grinste. „Dann bist du halt mein Wal!“ Zufrieden mit seiner Aussage lachte er und lief zum Couchtisch um sein Handy zu holen.

Ju schüttelte den Kopf und schmunzelte. Wie hatte sie sich nur von ihm trennen können? Er war ihr Glück und das würde sie nicht wieder hergeben.

„Mom, Dad, wo seid ihr derzeit? Ich möchte euch gerne etwas erzählen, dazu würde ich gerne anrufen oder zumindest skypen.“
Sie schickte ihrer Mutter eine Sprachnachricht, da sie diese schneller bekommen würde, als sie ihre E-Mails las.
Tom hingegen textete seinen Schwestern, wo diese sich aufhielten.

Emma: Ich bin noch unterwegs nach London, warum?
Sarah: Ich bin zu Hause in meinem Bett!!!! Was gibts?

Tom: Wäre es möglich, dass ihr zu Mom fahrt und wir skypen?

Emma: Skype? Okay, was hast du ausgefressen?
Sarah: Gehts um Ju? Bist du bei ihr? Bitte sag das du wieder bei ihr bist!

Tom: Natürlich bin ich in ihrer Nähe, wir drehen hier zusammen für Loki!

Emma: Ich habe das Gefühl du wirst es uns nicht sagen, also sind wir gezwungen so schnell wie Möglich Mom einen Besuch abzustatten! ;-)

Sarah: Ich setze mich nachher sofort ins Auto, du schuldest mir etwas!

Tom: Meldet euch, wenn ihr so weit seid, ich ruf dann durch. Danke, ihr seid die besten :-*

Emma: Sagen sie alle, wenn sie was wollen! :-P


Schmunzelnd setzte er sich wieder zu Ju in die Küche und sah ihr dabei zu, wie sie das Dressing für den Salat machte.
„Meine lieben Schwestern sind angestachelt, sie werden sich direkt zu unserer Mutter aufmachen, wenn sie aufgestanden sind, ich habe den Zeitunterschied vergessen.“
„Ich habe ein Scherz Protokoll geschrieben und wollte es dir schicken, aber das habe ich dann geändert und es für meine Eltern umgeschrieben, dass können wir nehmen.“
„Hast du das hier?“ Ju nickte und zog eine Box aus ihrer Tasche und stellte sie ihm auf den Tresen. „Hier ist alles drin.“
Er öffnete die Box und blickte auf eine Karte, die Aussah wie ein Polizei-Protokoll.
Darauf hatte sie einen Text aufdrucken lassen.

Wir waren gemeinsam unterwegs in dieser einen Nacht und Tom hat nicht aufgepasst und auch ich habe mir nichts dabei gedacht. Und dann, einige Wochen später, kam plötzlich diese Nachricht und wir waren beide echt geschockt.
Zum Glück ist uns ja nichts Schlimmes passiert, aber jetzt wird sich einiges verändern!

Das Verfahren wird noch bis November laufen und danach bekommen wir lebenslänglich, weshalb wir uns dann überlegten, nun doch wieder gemeinsame Sache zu machen.
Und ihr könnt uns Helfen!

Wir werden euch als Beschützer und Verwöhner brauchen und vielleicht als Wärter um uns Freigang zu ermöglichen!

Und auf die Rückseite hatte sie groß mit der Hand geschrieben.

1+1=3

„Das gefällt mir, das nehmen wir!“, grinste er und verschloss die schmale Box wieder.
„Dann lass uns gerade das Video aufnehmen, damit ich das an Cecilia weiterschicken kann.“
Tom hielt das Telefon nach oben und startete die Aufnahme.
„Hallo Ceci, Rob und alle anderen. Ich habe hier jemanden gefunden und denke, ihr kennt sie!“ Ju hielt ihren Kopf ins Bild uns Grinste. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Schlechte: Ich hab euch für die nächsten Jahre Windeln zugeschickt, die dürften bald ankommen. Die Gute: Sie sind nicht für euch!“ Und schon verschwand sie wieder aus dem Bild und Tom sah ihr grinsend nach. Mit einer angehobenen Augenbraue schaute er wieder in die Kamera und zuckte kurz mit den Schulter, winkte ihnen Wortlos zu und beendete die Aufnahme.
„Schick es Ceci und schreib ihr dazu, sie soll es NICHT ansehen, sondern erst alle anderen um sich herum versammeln!“, erklärte Ju und zückte dann ihr Telefon, das gerade klingelte.
„Das sind meine Eltern, sie sind scheinbar in New York.“

Gaby: Hey Schätzchen, wir sind in NY, was gibt es denn so wichtiges?
Ju: Mom, kann ich euch an skypen?
Gaby: Wir haben gerade zehn Minuten, kein Problem.

Jus Eltern hatten sich vor dem Laptop positioniert und winkte Ju zu, als diese auf dem Bildschirm auftauchte. Hinter ihr Kniete sich Tom ins Bild und lächelte.
„Na wird aber auch Zeit!“, brummte Jochen und setzte sich nun auch hin.
„Hey, gut seht ihr aus. Man sieht euch gar nicht an, dass ihr Großeltern werdet!“, schoss es aus Ju heraus. Zufrieden lehnte sie sich zurück. Tom legte sein Kinn auf ihre Schulter und grinste die irritierten Herrschaften an, die sich gerade eigentlich echauffieren wollten, das ihre Tochter sie alt genannt hatte, bis es bei Gaby klick machte.
„ISt das wahr? Hatte ich doch recht! Ich habs dir gesagt Jochen! Ich habe es deinem Vater noch gesagt. Jochen hab ich gesagt, wenn unsere Ju nicht doch ein Kind bekommt, hab ich gesagt.“ Dieser legte seiner Frau die Hand auf den Mund, um sie zu stoppen. „Schatz, wir freuen uns für euch, ich muss nur zu einem wichtigen Geschäftsessen. Tom, pass auf sie auf und lass sie nicht wieder wegrennen! Wir kommen vorbei, sobald ihr wieder in London seid. Hab dich lieb Mäuschen!“
„Mein Baby bekommt ein Baby! Ju ich.. Ich melde mich. Pass auf dich auf, Tom versprich mir das du auf sie aufpasst!“ „Ja ich werde sie nicht aus den Augen lassen, versprochen!“, lachte er und sah, wie Jochen seine Frau vom Stuhl zog. „Gaby, komm jetzt, wir müssen los!“
„Bis bald Schätzen!“
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