Trennung mit Folgen

GeschichteAllgemein / P16
Christopher Hermann Kelly Severide Matthew Casey OC (Own Character) Sylvie Brett
12.09.2019
18.07.2020
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12.09.2019 756
 
Stellas Sicht
Ich war nun seit drei Monaten von Severide getrennt. Doch mir war seit mehren Wochen morgends schlecht: War ich etwa... nein, das konnte nicht sein. Ich entschied mich jedoch dafür, einen Test zu machen. So kam es, dass ich wenig später durch den Supermarkt lief, um mir einen Schwangerschaftstwst zu kaufen. Zu Hause  angekommen, ging ich gleich ins Badezimmer, um ihn zu machen. 15 Minuten später hatte ich das Ergebnis: zwei pinke Streifen - die bedeuteten, dass ich schwanger war. Das war ein Schock für mich. Da es erst 14:00 war, rief ich bei meiner Frauenärtztin an, um einen Termin auszumachen: Heute 15:30.

Um 15:30 bei der Ärtztin
"Hallo Frau Kidd, was kann ich für Sie tun?", fragte sie mich. Ich überlegte kurz, wie ich es sagen sollte und sagte dann zu ihr: "Guten Tag, ich habe den Verdacht schwanger zu sein." "Und jetzt wollen Sie Gewissheit?", antwortete sie. "Ja, genau.", beantwortete ich ihr Frage. Sie meinte dann, dass ich mich mal auf die Liege im Behandlungsraum legen solle, damit sie mich untersuchen könne. ich tat wie besprochen und sie begann mit der Ultraschalluntersuchung. Nach einigen Minuten sagte sie dann: "Herzlichen Glückwunsch, sie sind im sechsten Monat schwanger. Möchten sie das Geschlecht wissen?" "Was? Oh gott. Ja, bitte." "Sie bekommen ein gesundes Mädchen.", antwortete meine Ärtztin. Jetzt hatte ich nur ein Problem: Wie erkläre ich dem Vater, dass er Vater wird, denn schließlich sind wir seit drei Monaten getrennt. Aber eines stand für mich bereits fest: Eine Abtreibung kommt nicht in Frage.

Währwend der nächsten Schicht
Stellas Sicht
Ich wollte mit Kelly reden, also ging zu seinem Büro und hoffte, ihn dort zu finden. Er saß in seinem Büro und schrieb die Einsatzberichte. Ich klopfte: "Herrein", drang es aus dem Büro. Ich öffnete langsam und forsichtig die Tür. Severide war etwas verwirrt: "Stella, was gibts?" "Kelly, ich muss mit dir reden.Ich bin bis auf weiteres nicht mehr einsatzfähig, da ich schwanger bin." Kelly erschrak und sagte ohne darüber nachzudenken: "Von mir?" "Würde ich es dir sonst sagen? Natürlich von dir. Desweiteren habe ich gemerkt, dass ich immer noch Gefühle für dich habe, Kelly. Ich liebe dich. Ich habe mich damals nur wegen deiner Eifersicht auf Tailer von dir getrennt." "Stella, es tut mir leid. Ich war ein Idiot. Kannst du mir verzeihen?", flehte Kelly seine Ex-Freundin an. Während dieser Worte kamen sich ihre Lippen immer näher, bis sie sich schließlich küssten. Ich war überglücklich, dass Kelly mich auch immer noch liebte. Ich zeigte ihm das Ultraschallbild, dann sah er mich an und sagte: "Wir bekommen ein Mädchen?" "Ja.", antwortete ich. Schließlich sah Kelly mich an und sagte: "Stella, hast du Casy und Boden schon informiert?" Ich senkte den Kopf und sah auf den Boden. "Rede bitte mit den Beiden. Ich möchte nicht, dass dir und der Kleinen etwas passiert." Er hatte ja Recht, aber ich konnte es einfach nicht. Ich fragte: "Kelly, ich weiß das Klingt jetzt vielleicht etwas albern, aber würdest du mitkommen? Bitte." Er sah mich an und sagte: "Ja, ich komme mit." Und so kam es, dass Kelly und ich zu Chief Boden gingen. Wir klopften an seiner Tür: Als ein Herrein zu hören war, betraten wir das Büro. Zu unserer Verwunderung war Casy auch gerade beim Chief. Ich sagte: "Chief, Captain Casy, ich muss ihnen etwas wichtiges mitteilen: Ich bin schwanger und möchte deshalb um Versetzung in den Innendienst bitten." Casy sah mich an und antwortete: "Ich dachte schon, es sei etwas schlimmes. Hertzlichen Glückwunsch euch beiden." Nun gratulierte uns auch  Boden. Nun sagte Casy: "Kidd, du bist bis auf weiteres am Funk eingesetzt. Ich weiß, dass es da nicht wirklich viel zu tun gibt, aber so kannst du auf der 51 bleiben und bist nicht gefährdet." Ich wollte protestieren, doch Kelly hielt mich zurück und sagte: "Danke Casy." Casy nickte zustimmend. Anschließend verließen wir alle das Büro des Chiefs und gingen zu den anderen in den Aufenthaltsraum. Schließlich wollten wir auch die Kollegen gleich einweihen, bevor sie es von jemand anderem erfuhren. Ich sagte: "Kollegen, ich muss euch etwas mitteilen." Es war schlagartig still im Raum. Dann sagte ich: "Ich habe mich in den Innendienst versetzen lassen, da ich schwanger bin."
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