Miraculous Staffel ?

GeschichteAllgemein / P6
Adrien Agreste / Chat Noir Akuma Gabriel Agreste / Collector / Hawk Moth Marinette Dupain-Cheng / Ladybug OC (Own Charakter)
11.09.2019
11.09.2019
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Pariser Bahnhof. Um 2 Uhr Morgens kommt auf dem Hauptgleis ein Privatzug an, mit der Aufschrift ,,Arbes Forschungsfirmen" und einem Zeichen welches aus einem T und einem A besteht. Eine Tür öffnet sich. Aus ihr tritt ein sichtlich müder Jugendlicher der sich steckt und sagt: ,,Ich hasse so frühe Zugfahrten." Hinter ihm kommt ein Erwachsener, welcher sagt: ,,Sei ruhig, Timon." Timon sagt: ,,Hey, ich wollte fliegen, du bist ja derjenige der Angst vorm Fliegen hat!" ,,Für all die Leute die du mit nach Paris geschleppt hast, war dies billiger als für euch alle Flug-Tickets zu kaufen. Und jetzt hör auf hier rumzulabern" Er dreht sich um. Dort stehen nun zwei Männer. Der eine ist groß und schlank, der andere eher klein. ,,Bastian, Lorenz, währt ihr bitte so freundlich und bringt das Gepäck zur Limousine?" ,,Jawohl Herr Arbes", sagen die beiden wie im Chor. Aus dem Zug treten nun weitere Personen. Zwei breitere Erwachsene, und 4 weitere Jugendliche. Alle steigen in die Limousine ein, welche losfährt.
Der Wecker klingelt. Adrien haut noch sehr verschlafen auf den Wecker drauf. Er hebt sich aus dem Bett und geht schlaftrunken ins Bad. Plagg wacht ebenfalls auf. Er gähnt und sagt: ,,Ist es denn wirklich schon Zeit aufzustehen?" Adrien kommt fertig angezogen aus dem Badezimmer. Er schnappt sich seine Tasche und hebt seine Jacke an, damit Plagg reinfliegen kann. Er öffnet die Tür zu von seinem Zimmer und sieht erstaunlicherweise seinen Vater im Eingangsbereich, welcher mit einer Adrien unbekannten Person spricht. Sein Vater sieht ihn. ,,Adrien, komm mal her!" Adrien ist verwundert, tut aber was sein Vater sagt. ,,Das ist Tom Arbes. Er ist der Vater von deinem Cousin, Timon Agreste." ,,Meinem Cousin?", fragt Adrien. Tom sagt: ,,Ja, von deinem Cousin. Erinnerst du dich nicht mehr an Timon?" Adrien denkt nach. Er erinnert sich. Er und Timon waren zusammen im Kindergarten. ,,Ach genau, mein Cousin. Was hat er die letzte Zeit denn so getrieben?" Gabriel und Tom schauen sich an. Tom antwortet: ,,Er hat die letzten Jahre bei mir in Deutschland gewohnt, bis es ihn in seine alte Heimat gezogen hat. Er war die letzte Zeit in Frankreich unterwegs und hat Songs geschrieben und auch gesungen. Ich glaube einmal hat er es sogar auf Platz 1 der Charts geschafft. Bis so ein Gitarrenfutzi namens Jagged Stone ihn von seinem Platz gestürzt hat. Er hat jetzt vorerst aber die Nase voll von Musik und hat mich überredet mit nach Paris zu kommen. Um euch zu besuchen." Gabriel unterbricht ihn. ,,Timon hat dieselben Interessen wie du. Er spielt Klavier, lernt Chinesisch und in der Villa in welcher er wohnt gibt es einen kleinen Fechtraum. Dort könntest du ein bisschen mit Timon trainieren." Adrien ist neugierig. ,,Fechtet Timon denn auch?" Diesmal antwortet Tom.   ,,Nein, für Fechten hat sich Timon noch nie interessiert. Er bevorzugt den Schwertkampf. Aber das kann er dir alles selber in der Schule erzählen." ,,Apropos Schule. Du solltest jetzt losfahren. Tom und ich haben noch vieles zu besprechen." Gabriel schiebt Adrien zur Tür heraus. Dieser geht die Treppe herunter. Ihm will diese ganze Situation nicht gefallen.
Bei Marinette zuhause herrscht schon wieder Stress. ,,Ah, wo habe ich es bloss hingelegt?!" Marinette sucht nach ihrem Heft in welchem sie die Hausaufgaben gemacht hat .,,Hier Marinette." Tikki kommt von hinten geflogen und bringt ihr das Heft. ,,Puh, gerade noch mal Glück gehabt. Und das nicht zu spät." Sie schaut auf ihr Handy. ,,Die Schule beginnt erst in ein paar Minuten." Marinette greift sich ihre Sachen und geht raus. Dort trifft sie eine Gruppe von Jugendlichen, welche sich scheinbar verirrt hat. Eine Person aus der Gruppe spricht sie an. ,,Entschuldigung, Mademoiselle. Wo geht es hier zur Francoise Dupont Schule?" ,,Ich bin auch auf dem Weg dorthin. Wenn ihr wollt könnt ihr mitkommen." ,,Das wäre wirklich sehr schön. Vielen Dank!" ,,Kein Problem." Marinette und die Jugendlichen kommen ins Gespräch.           ,,Geht ihr ab heute auf diese Schule oder wollt ihr dort jemanden besuchen?" ,,Nein. Wir gehen ab heute fürs erste auf diese Schule. Wir sind hier und einen Verwandten von mir zu besuchen und mein Vater will unbedingt, dass ich hier zur Schule gehe." ,,Von wo kommt ihr denn?" ,,Aus Deutschland. Aber die letzten Jahre habe ich in Frankreich verbracht und meiner Musik gewidmet." ,,Deiner Musik?" ,,Oh ja. Ich bin Sänger. Zwar nicht ganz so erfolgreich, aber ich habe schon größere Konzerte gehabt." ,,Hast du einen Künstlernamen?" ,,Nein. Ich habe alle meine Platten mit meinem Namen aufgenommen." ,,So. Und wie lautet der?" ,,Timon Agreste" Marinette bleibt stehen. ,,Du bist Timon Agreste? Ich habe ein paar deiner Lieder im Internet gehört und dachte das wäre nur ein Künstlername?" ,,Nein. Das ist mein richtiger Name." Marinette denkt nach. ,,Kennst du einen Adrien Agreste?" ,,Natürlich. Adrien ist mein Cousin." Marinette bleibt stehen.            
,,Moment. Du bist der Cousin von Adrien?" ,,Ja. Meine Mutter ist die Schwester von seinem Vater, Gabriel Agreste." ,,Und dein Vater?" ,,Der hat in Deutschland eine große Firma. Aber ich bin meinen Agreste-Wurzeln treu geblieben." Sie kommen mittlerweile an der Schule an. ,,Danke für die Wegbeschreibung. Ich hoffe wir laufen uns noch öfters mal über den Weg. Jetzt aber müssen wir noch mal schnell zum Direktor." Die vier gehen. Marinette sieht Alya und läuft direkt zu ihr. ,,Alya!" ,,Marinette! Schön dich zu sehen! Wen hast du denn gerade mitgebracht?" ,,Das ist Timon Agreste. Der Cousin von Adrien." ,,Der Cousin von Adrien?" ,,Ja, der Cousin von Adrien." ,,Da kommt Adrien gerade. Wollen wir ihn nicht mal darauf ansprechen?" ,,Nein Alya, warte!" Doch Alya hört nicht. Sie geht geradewegs zu Adrien und zieht Marinette mit sich. ,,Hey Adrien! Du hast gar nicht erzählt, dass du einen Cousin hast!" Adrien zögert, bevor er eine Antwort gibt. ,,Ja, ich hatte doch glatt vergessen dass ich einen Cousin habe." Von hinten hören sie nun eine Stimme. ,,Adrien? Adrien! Schön dich zu sehen!" Marinette dreht sich um. Von hinten kommt Timon, welcher Adrien freudig in den Arm nimmt. ,,Ach Adrien! Ich habe dich so vermisst!" Er lässt Adrien los. Adrien mustert gespannt seinen Cousin. Er trägt graue Schuhe mit roten Streifen, keine neuen Sneakers wie Adrien, sondern sehen die Schuhe schon etwas abgenutzt aus. Er trägt eine schwarze Jeans und ein gestreiftes T-Shirt. Er hat recht breite Schultern und dunkelblonde Haare. Adrien fallen die neuen Gesichter auf, die hinter Timon stehen. ,,Sind das deine Freunde, Timon?" Timon dreht sich zu ihnen um. ,,Oh ja. Freunde aus Deutschland." Er geht auf ein Mädchen in seiner Truppe zu. Sie trägt weiße Hotpants, ein gelbes T-Shirt und hat blonde Haare. An ihrem Hals befindet sich eine Kette mit einem Jesus-Kreuz. ,,Das ist Evita. Sie ist eine gute Freundin von mir und hilft mit ein bisschen dabei, mein Leben durchzuplanen. ,,Hallo", sagt sie. Timon geht weiter. Er legt seine Hände um die Hüften des nächsten Mädchens. Sie trägt eine lange blaue Jeans und ein rotes Shirt. ,,Das ist meine Freudin Lena" Sie lächelt. ,,Wir haben uns in Deutschland ineinander verliebt." Die letzte Person in Timons Trupp ist ein Junge. Er trägt eine grau-blaue Jeans und ein schwarzes Shirt. ,,Und das ist Pierré. Mein bester Kumpel." Marinette und die anderen Schüler aus ihrer Klasse begrüßen die vier freudig. Alya packt Marinette an der Schulter und zieht sie zu sich rüber. ,,Denkst du das selbe wie ich? Timon ist die perfekte Gelegenheit, dich mit Adrien zusammenzubringen!" Marinette schaut zu Timon rüber. ,,Meinst du?" ,,Oh ja! Er ist scheinbar der einzige Agreste der mit dir auf eine Schule geht UND mit dem du reden kannst, ohne zu stottern." Marinette schaut zu den beiden rüber. Alya hat recht. Mit Adrien kann sie nur sehr selten sprechen, ohne dass die Worte aus ihrem Mund wild rauspurzeln.  ,,Wir können es ja mal versuchen. Doch jetzt nicht. Wir müssen in den Unterricht." Es klingelt. Alle Schüler gehen in ihre Klassen. Auch Timon und seine Freunde. Sie kommen in die selbe Klasse wie Marinette. Mme Bustier stellt sie der Klasse vor. ,,Das sind Timon Agreste, Lena Deuschle, Evita Koch und Pierré Baum. Sie gehören ab jetzt in unsere Klasse. Sucht euch einen Platz aus." Timon setzt sich neben Lena, während Evita sich neben Pierré setzt. ,,Gut, dann können wir ja jetzt mit dem Unterricht beginnen!"
Nach dem Unterricht gehen Timon und seine Freunde zur Straße. Dort steht aber nicht wie sonst die schwarze Limousine von Adrien, sondern eine weiße Limousine, wo ebenfalls wieder das Symbol abgebildet ist, welches auch auf dem Zug war. Die fünf steigen ein. Timon sagt zum Mann am Steuer: ,,Robert, bitte fahren sie uns zunächst zur Villa, die mein Vater erteigert hat. Bringen sie mich und Adrien dann zum Agreste-Anwesen." ,,Jawohl Herr Agreste.", erwidert dieser nur. An der Villa von Adrien angekommen, steigen die drei aus und gehen zum Haupteingang , wo Gabriel und Tom sie bereits erwarten. Gabriel sagt: ,,Adrien, dein Essen steht im Esszimmer. Timon, du kannst im Auto warten, bis dein Vater und ich hier fertig sind." Timon und Robert gehen zum Auto. Gabriel und Tom gehen erneut in Gabriels Arbeitszimmer. Dort knallt Gabriel die Tür zu und sagt in lauterem Ton: ,,Zum letzten Mal! Mein Modelabel ist nicht zu verkaufen!" Tom kriegt eine wütende Mine und entgegnet: ,,Sei nicht so sturr! Ohne mich hättest du nie einen deiner Entwürfe hergestellt bekommen und Audrey Bourgeois hätte dich nie im Leben entdeckt!" ,,Das spielt doch jetzt keine Rolle mehr! Du kannst dir abschminken auch mein Label zu deiner Kollektion dazu zu kaufen!" ,,Wir alle wissen was in der Vergangenheit vorgefallen ist und was du mittlerweile in Paris treibst. Ich denke, die örtliche Polizei dürfte es eventuell interessieren, dass du derjenige bist, der tagtäglich Superschurken auf Paris loslässt!" ,,Wag es ja nicht so mit mir in meinem Haus zu reden! Verschwinde jetzt! Mein Sohn muss Klavier üben!" ,,Schön, ich gehe. Aber diese Diskussion ist noch nicht vorbei!" Tom stampft davon und knallt die Tür erneut zu. Er geht zur Limousine. Als er einsteigt, ist Timon nicht da. ,,Wo zum Teufel ist Timon?" ,,Er wollte nicht warten und ist zu Fuß losgegangen" ,,Boah funktioniert heute überhaupt etwas so wie es soll!"
Erneut öffnet sich das Fenster von Hawkmoth. ,,Ahhh, ein Mann der nicht das bekommt, was er so unbedingt möchte. Genau die richtige Emotion für meinen Akuma!" Er schnappt sich einen Schmetterling und verwandelt ihn in einen seiner Akumas. ,,Flieg los mein kleiner Akuma und verwandle ihn!" Der Akuma fliegt zur Limousine von Tom. ,,Unglaublich dieser Gabriel! Als er noch ein unbedeutender Designer war, hab ich ihm geholfen die Gunst von Audrey Bourgeois zu bekommen! Und er! Er weigert sich mir sein blödes Modelabel zu verkaufen!" Tom kaut genervt an seinem Stift, als der Akuma in diesen fliegt. ,,Mr. Black. Ich bin Hawkmoth. Wenn die Dinge nicht so laufen, wie du willst, dann gebe ich dir die Macht, die Dinge einfach zu verlangsamen! Als Gegenleistung verlange ich lediglich die Miraculous von Ladybug und Cat Noir. Kann ich mich auf dich verlassen?" ,,Aber natürlich Hawkmoth." Tom verwandelt sich. Das jagt Robert Angst ein, und er springt aus dem Fahrzeug. Mr. Black tritt die Tür auf. Er hat keine Farbe an seinem Körper sondern ist komplett schwarz-weiß. Er trägt einen Anzug und sein Stift hat sich in eine Art Gehstock verwandelt. Ohne Wort schwingt er seinen Stock und entzieht damit Robert die Farbe. Dieser versucht noch zu fliehen, doch schlagartig verlangsamt er sich und läuft nur noch in Zeitlupen-Geschwindigkeit. Mr. Black selber geht weiter und entzieht allem die Farbe, was sich ihm in den Weg stellt. Autos, Fußgänger, alles wird die Farbe entzogen und verlangsamt sich stark.
Bei Adrien zuhause ist schaut dieser mit Plagg Fernsehen, als er Nadja Chamack sieht. ,,Hier ist Nadja Chamack in der Pariser Innenstadt, wo ein neuer Superschurke alles und allem die Farbe entzieht." Ein schwarzer Strahl trifft sie und auch sie wird schwarz-weiß und langsam. Die Kamera ist nun auf Mr. Black gerichtet. ,,Pariser! Mein Name ist Mr. Black. Gabriel Agreste will mir nicht sein Modelabel verkaufen, daher wird nun alles in dieser Stadt seine Farbe verlieren!" Mit einem Schlag wird der Bildschirm schwarz. ,,Schnell Plagg, sieht so aus als hätten wir wieder Arbeit vor uns!" Er verwandelt sich in Cat Noir und springt aus seinem Fenster. Er wird von Ladybug angerufen. ,,Cat Noir komm sofort zum Louvre, dort befindet sich noch der Schurke."
Am Louvre trifft Cat Noir Ladybug, und wo sonst viele Menschen laufen befinden sich nur schwarz-weiße Menschen, die in Zeitlupe versuchen von Ort und Stelle zu kommen. Ladybug sagt: ,,Komm Cat Noir. Wir schauen uns ein bisschen im Louvre um!" Die beiden springen vom Dach und gehen durch den Eingang zum Louvre. Sie gehen an schwarz-weißen Menschen vorbei, und sehen dass Mr. Black auch den Kunstwerken die Farbe entzogen hat. Ladybug blickt sich um. ,,Die Mona Lisa sah ja vorher auch nicht sehr nett aus, aber in schwarz-weiß sieht sie ja noch trauriger aus." ,,Ladybug, Vorsicht!" Cat Noir schubst Ladybug an die Seite und ein schwarzer Strahl fliegt gerade so an ihnen vorbei. Die beiden Helden stehen wieder auf. Ladybug schaut den Schurken an. ,,Du bist also der schwarze Mann von dem alle erzählen." ,,Wenn ihr mich so nennen wollt, bitte. Ich selber bevorzuge jedoch den Namen Mr. Black, wenn ihr nichts dagegen habt." Mr. Black geht auf die Helden los. Er versucht mit seinen Stab die Helden zu treffen, diese schaffen es jedoch sich wegzuducken oder den Stab abzuwehren. Die Helden fliehen in den Vorraum des Louvres uns verstecken sich auf einem Balkon. Mr. Black kommt auch in den Raum und sucht die Helden. ,,Hör zu Cat Noir. Wir müssen den Gehstock von Mr. Black zerstören. In diesem befindet sich sicher der Akuma." Cat Noir nickt. Plötzlich überrascht Mr. Black sie von hinten, indem er auf den Rand des Balkons springt. Ladybug und Cat Noir springen von Balkon runter, wo Ladybug ihren Glücksbringer ruft. Ein Schwert. ,,Praktisch. Voraussichtlich natürlich du willst dich mit ihm im Zweikampf messen." ,,Sei still Cat Noir. Ich muss nachdenken." Sie sieht den Stürtbalken des Balkons und schaut dann auf Cat Noirs Hand. ,,Mach dich bereit, Mizekätzchen!" ,,Jawohl. Katerklismus!" Mit seinem Katerklismus zerstört er den Stützbalken und der Balkon stürzt ein. Mit ihm Mr. Black. Er steigt aus den Trümmern heraus und sieht Cat Noir. Er will mit seinem Gehstock auf Cat Noir einschlagen, dieser greift sich diesen jedoch und mit einem kräftigen Schlag zerstört Ladybug mit dem Schwert den Gehstock. Mit ihrem Jojo verwandelt sie den Akuma wieder in einen Schmetterling und sie wirft ihren Glücksbringer in die Luft. ,,Erledigt!", sagen die beiden Helden und geben sich die Faust. Tom Arbes verwandelt sich zurück. ,,Oh, was ist passiert?" Er kratzt sich am Kopf. ,,Sie wurden akkumatisiert, Monsieur. Aber keine Sorge. Wir haben alles unter Kontrolle." ,,Danke, mein Kind." Cat Noir hilft ihm auf. ,,Wir müssen los. Schönen Tag noch Monsieur." Ladybug und Cat Noir verschwinden.
Hawkmoth ist mal wieder genervt darüber, dass ein weiterer Schurke von ihm versagt hat. ,,Heute habe ich vielleicht noch versagt, Ladybug. Doch ich schwöre euch, ihr werdet noch euer buntes Wunder erleben!" Damit schließt sich das Fenster.
Cat Noir kommt zuhause an und verwandelt sich zurück. Er geht aus seinem Zimmer und sieht, dass im Eingangsbereich der Villa Timon und sein Vater stehen. Gabriel spricht mit ihnen. ,,Das war wirklich ein aufregender Tag heute, nicht wahr?" Timon sagt: ,,Das mag schon sein, doch mein Vater und ich fahren jetzt nach Hause. Wir haben etwas zu klären." Timon schaut seinen Vater etwas wütend an, sein Vater behält den aufrechten Stand bei. Die beiden drehen sich um und gehen aus der Villa.
Zuhause redet Timon mit seinem Vater. ,,Also, ich denke dein Job hier ist beendet." ,,Was meinst du mit ,beendet' ?" ,,Tja nun, ich habe hier etwas mit Gabriel zu erledigen. Dabei kann ich dich nicht gebrauchen." ,,Ist das dein Ernst? Ich bin den Vater!" ,,Das mag schon sein. Jedoch sage ich, dass deine Geschäfte dich nun offiziell zurück nach Deutschland rufen. Ich komme hier schon alleine klar." ,,Ich verbitte mir diesen Ton!" Bastian und Lorenz betreten das Zimmer und stellen sich hinter Timon. ,,Also, Basti, Lorenz, währt ihr bitte so freundlich und bringt den Mann zu seinem Zug?" ,,Aber natürlich, Herr Agreste." Die beiden schieben Tom aus der Tür, welcher noch einen wütenden Blick zurückwirft. Timon stellt sich aufrecht hin und behält einen neutralen Blick bei.
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