Miss Violin

von Lyriana
GeschichteAllgemein / P12
Batman OC (Own Character) Robin/Dick Grayson
11.09.2019
11.09.2019
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Kapitel 01
Hallo,
Es ist schön das du den Weg auf meine Überhaupt aller erste Fanfiction gefunden hast. Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass das meine erste FF ist, wie oben erwähnt, außerdem, dass ich micht nicht wirklich gut bei Batman un Co. auskenne. Es war eine spontane Idee, die mir in der Schule eingefallen ist und ich dannach über mehere Tage aufgeschrieben habe. Meine Rechtschreibung und Zeichensetzung ist nicht die beste. Trotzdem hoffe ich das dir die Geschichte gefällt.
Rellativ zu Anfang wird es eine kleine Stelle geben nicht ganz so... nun ja.. für zart besaitete ist. Ich entschuldige mich schonmal im vorraus dafür. Aber jetzt viel Spaß mit dieser FF.
LG Lyriana
P.S. Ich werde das Ende und den Anfang der Stelle kentlich machen.Der Teil erstreckt sich über einen weiten Teil des ersten Kapitels. Ich werde in Zuckunft nicht mehr so beschreiben. Gekenzeichnet ist die Stelle mit **...**



Man hörte eine leise, traurige Geigenmelodie aus dem obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses in Gotham. Jeder wusste was geschehen war, doch niemand wusste was geschehen sollte. An diesem Tag waren alle Menschen, die an diesem Mehrfamilienhaus vorbeigingen und der einsamen Melodie lauschten traurig. Nein, nicht etwa wegen der Sache die Passiert war, sondern wegen der Nahezu magischen Melodie. So auch ging es der Frau in eben diesem obersten Stockwerk.

** Erst vor zwei Wochen wurde ihr Mann in den Selbstmord getrieben und jetzt während sie der Musik ihrer Tochter lauschte begann sie sich selber die Pulsadern aufzuschneiden, immer darauf bedacht möglichst tief und gezielt zu schneiden, dies bei dem selben Lied wie er. Die Frau lächelte traurig, während sie, eine Spur aus Blutstropfen hinter sich herziehend, in das Zimmer ihrer Tochter ging.

Das Mädchen, noch immer in die Kleidung von der Trauerfeier, hatte die sonst rehbraunen fröhlichen Augen geschlossen und weinte stumm. Traurig lächelnd machte die Frau die Tür noch weiter auf, als die Tür gegen die Wand stieß, hörte das Mädchen schlagartig auf zuspielen und drehte sich um. Ihre Augen wurden groß vor entsetzen und sie sagte panisch: „Mom?! Was hast du getan?“ „Ich werde bald wieder mit Dad vereint sein. Ist das nicht toll?“, antwortete die Frau immer noch traurig lächelt. „Was? Nein! Du Stirbst!“ „Ich weiß Schatz“, mit diesen Worten kippte die Frau um und schlug hart auf dem Boden auf. Das sonst so vorsichtige Mädchen warf ihre Geige mit dem dazugehörigen Bogen achtlos auf die weiße Tagesdecke und lief zu ihrer Mutter. Dort fiel sie ihre Knie, zog sie zu sich und rief verzweifelt: „Nein, nein, nein! Nicht du auch noch! Das darfst du nicht!“ Jetzt weinte sie laut und schrie immer wieder das gleiche Wort.

„Mom“ das war das Wort, welches jemand immer wieder vernommen haben musste, so oft, dass diese jemand die Polizei anrief. Man hört die Sirenen schon von weitem, wenige Minuten später sah man Licht Reflektionen und es klopfte an der Wohnungstür. Da nach mehreren Klopfern die Schreie weder leiser geworden waren, noch jemand reagiert hat brachen die Beamten vom GCPD die Tür auf.
Plötzlich war alles still, nur ein zitternder Atem war bei genauem hinhören war zunehmen. Erst waren eben jene verwirrt, alles sah aus wie in einer Wohnung von relativ bezahlten ordentlichen Bewohnern Gothams, doch dann sah einer der Beamten, Wyatt Williams, auf dem dunklen Boden eine Blutspur aus einem Zimmer in ein anderes führen. Mit Handzeichen gab er zu verstehen, dass sie sich aufteilen und die zwei Zimmer durchsuchen würden. Also gingen zwei von dem ursprünglich vierköpfigen Team in das eine naher an der Wohnungstür gelegene Zimmer und die anderen Beiden, darunter Wyatt Williams, in das Zimmer ganz am Ende des dunklen und doch nett eingerichteten Flures.
Als die zwei Zu-erstgenannten in ihren zugeteilten Raum kamen, registrierten sie zuerst die roten Küchenschränke, den stählernen Kühlschrank, den runden Holztisch aus dunklem Holz mitten im Raum... Der runde Holztisch, darauf lag etwas, etwas was man erst bei einem zweiten oder dritten Blick sehen konnte. Dieses etwas glitzerte silbern.
Sie waren noch nicht lange in dem Raum, als sie plötzlich einen Schrei vernahmen.

Sofort liefen sie, immer auf ihre Sicherheit bedacht, in das Zimmer aus de, der Schrei kam. Das Bild welches sie vorfanden, war schrecklich und jeder der Anwesenden Erwachsenen war sich sicher, dass dieses sie bis in ihre Träume verfolgen würde.
Ein kleines etwa-vier-Jahre-altes Mädchen kauerte in schwarzen Klamotten, mit angezogenen Beinen , in einer dunklen Ecke des Zimmers, welches eigentlich offen und hell eingerichtet war, aber in diesem Augenblick doch so eng und dunkel wirkte. Sie hatte verschreckte Rehaugen, dunkelblonde Haare und eine blasse blutverschmierte Haut. Ja überhaupt alles an ihr war mit Blut besudelt. Selbst ihre sonst so schönen welligen Haare, in diesem Moment jedoch konnte man diese Schönheit nur erahnen. Weiter in der Mitte des Raumes lag eine Frau Anfang dreißig, auch an ihr war überall Blut, doch an ihren Handgelenken floss es noch. Sie hatte kurzes, schwarzes, lockiges Haar, dieselben Augen wie das Mädchen und eine vom Blutverlust sehr blasse Haut. Wyatt Williams kniete neben der Frau und spürte nach dem Puls. Er hockte in einer Pfütze aus Blut, in der die Frau auch lag. Der dritte Kollege war kalkweiß und hielt sich die Hand vor den Mund um nicht brechen zu müssen.** Wyatt Williams drehte den Kopf, sein Blick sagte mehr als tausend Worte, noch dazu das leichte Kopfschütteln. Die Botschaft war unmissverständlich. Er stand langsam auf und ging mit zögerndem Schritt auf das kleine verängstigte Mädchen zu. Wieder hockte er sich hin, diesmal vor das Kind, und begann zu reden: „ Hallo, mein Name ist Wyatt William. Ich bin hier um dir und deiner... deiner Mutter zu helfen. Aber um dir helfen zu können, musst du mir erst einmal ein paar Fragen beantworten. Ist das okay?“ Langsam nickte das Mädchen. „Wie heißt du denn?“, fragte Wyatt, während einer seiner Kollegen auf den Flur ging, um einen Funkspruch abzusetzen. „ V-Violett“, meinte das Mädchen leise stotternd. „Gut, hallo Violett. Weißt du was passiert ist?“ Das Mädchen sah ihn verwirrt an, doch dann nickte sie. „Das ist gut, möchtest du mir davon erzählen?“, sagte er freundlich. Wieder sah das Mädchen ihn an, jedoch schüttelte sie diesmal den Kopf.

Violett fuhr hoch, schon wieder hatte sie diesen Traum gehabt. Bestimmt, dachte sie, würden Alfred oder Bruce ihr beim gemeinsamen Frühstück erzählen, dass sie schon wieder geschrien hatte. Frustriert, darüber, dass weder Bruce noch Alfred gekommen waren um sie zu wecken und darüber wie sie damals reagiert hatte, wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht, dann wandte sie ihren Kopf Richtung Nachttisch und sah auf den dort stehenden Wecker. Er zeigte 3:12 Uhr an. Seufzend drehte Violett sich auf die andere Seite und blickte aus dem Fenster. Bei dem Versuch Schlaf zu finden wälzte sie sich immer wieder in ihrem Bett herum. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah Violett wieder auf den Wecker und bei ihrer Feststellung, dass es erst 3:15 Uhr war, fasste sie den Entschluss in die Küche zu gehen und sich eine warme Honigmilch zu holen. Deshalb schob sie ihre Bettdecke zurück, stand auf und strich ihr weißes Nachthemd glatt. Dann öffnete sie möglichst leise die schwarze Holztür, schlüpfte hinaus und schlich auf Zehenspitzen den Flur entlang. Plötzlich hörte sie laute Stimmen und huschte hinter eine große Vitrine in denen Bruce Fotos aufbewahrte.

„Nein! Master Bruce! Sie haben ein Kind in Ihrer Obhut, Sie müssen vorsichtiger sein. Ich denke nicht, dass Miss Violett es nochmal vertragen würde ihre Bezugsperson zu verlieren“, meinte Alfred. „Ich glaube kaum, Alfred, das Violett mich als Bezugsperson sieht“, gab Bruce gereizt zurück. „Ich bin mir nicht sicher ob sie das genau so sieht, ich meine sie wohnt jetzt schon seit gut zwei Jahren hier und Sie haben sich bis jetzt noch nicht wirklich mit ihr beschäftigt. Ihre außerplanmäßigen Tätigkeiten verbessern diesen Umstand nicht gerade“, erwiderte Alfred. Es stimmte, Violett lebte seit zwei langen Jahren hier, dass nämlich seit Bruce Wayne sie aus einem gewissen obersten Stockwerk „Mom“ schreien hören hat und ihr letztes damals noch lebendes Elternteil gestorben war. Diese zwei Jahre, die dieses Ereignis her war, waren lang, weil Violett sich einsam fühlte. Ihr war schon früh klar gewesen, dass Bruce Wayne nicht viel Zeit haben würde, aber in der Zeit, die sie mit ihm verbrachte, hatte sie eigentlich nur seine guten Seiten gesehen und einen liebevollen Vater gefunden. Im Gegenteil zu Alfred hatte Bruce unrecht, er war, vermutlich unterbewusst zu Violett's Bezugsperson geworden. Doch diese Tatsache war uninteressant, nachdem sie den letzten Satz gehört hatte. Welche außerplanmäßigen Tätigkeiten?
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Ich hoffe dir hat die Geschichte trotzdem Gefallen. Ich freue mich über Tipps, Feedback, Kritik und Lob. Die Kapitel werden vermutlich unregelmäßig kommen, da ich immer viel um die Ohren habe. Nichtsdesto Trotz probiere ich weiterhin zügig und ordentlich hochzuladen.
LG Lyriana
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