Eternal Love

GeschichteRomanze, Familie / P12
10.09.2019
10.09.2019
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Es waren jetzt genau 5 Wochen! 5 Wochen an dem sie mit ihren Exmann Hubsi in dem Bett des Schicki Miki Hotels aufwachte, doch das war gar nicht Anjas Problem, nein, ihr Problem war ihre Morgenübelkeit die sie seit Tagen hatte. Es war Freitag, sie hatte sich krank gemeldet und lag im Bett. Dösend versuchte sie dauernd etwas zu schlafen doch plötzlich fiel die Haustür ins Schloss. Ein junges Mädchen klopfte an der Schlafzimmertür und kam leise herein: „Mom, heute würde ich gerne zu Papa gehen fährst du mich? Ich seh schon in dem Zustand bleibst du lieber liegen! Soll ich dir einen Tee machen?“ „Is lieb mein Schatz, aber danke, du i kann so net foan vielleicht ruafst amol den Papa an vielleicht holt er dich!?“ Das Mädchen war Gianna 13 Jahre alt und die Tochter von Anja und Hubsi sie stammt sagst noch vor der Ehe der beiden – sie war hilfsbereit, zuvorkommend und liebevoll nicht zu vergessen, sie kann Wahnsinnigen gut singen, sie war das ein und alles der zwei. Nach ihrem Gedankenfall über die Tochter erklang in der Tür ein „Hallo Schatz, du hast mi ogrufa und gesagt die Mama is krank? Bevor wir zu mir gänga  muss I aber erst nu nach ihr schauen!“ es war Hubsi und Anja war etwas erleichtert, dass er sich um sie gesorgt hatte, als er mit leisen Schritten ins Schlafzimmer kam sagte er: „Gianna hat’s ma scho derzählt, wollen ma net zum Arzt?“müde gab ich ein „Meinet wegen, aber I hob werkli nichts schlimms!“ von mir ab, Nicht ganz unfreiwillig veließ ich mein Bett und so fuhren wir zum Arzt zuvor brachten wir Gianna noch zu einer guten  Freundin von mir, nach kurzem erklärens und Test’s machte der Arzt ein Ultraschall meines Bauches, er war ziemlich hart und angespannt und mit diesem kalten Teil fuhr er mir die ganze Zeit über meinen flachen brummelten Bauch. Ich befürchtete schon böses als er plötzlich: „Glückwunsch an die Mama und den Papa!“ sagte er „Ein kleines Mädchen“ – Hubsi schaute mich starr an, aber ich war genau so baff und brachte kein Wort aus mir raus, doch wenigstens blieb mein Exmann da bis die Untersuchung bis die Untersuchung fertig war. Trotz Schock hatte er seit der Nachricht meine Hand ergriffen und hielt sie fest. Ich fühlte seine Wärme, sein da sein doch kurz darauf huschte er aus dem Behandlungsraum.