Hogwarts in Unruhe

von Lilamia
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
09.09.2019
10.10.2019
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„Du bist immer noch hinter diesem Potter her? Ich dachte,  seit dem Quidditchspiel läuft da nichts mehr.”
Wieso sollte nach dem Quidditchspiel nichts mehr laufen? Dachte Draco etwa, dass Lily neidisch wäre auf Harry, da Gryffindor gewonnen hatte und nicht Slytherin?
„Draco, ich verstehe das, wenn du nicht glücklich über das Ergebnis des Quiddditchspiels bist. Aber der Sucher unserer Mannschaft hätte halt an Harry bleiben müssen und nicht aufhören. Wenn er aufgibt, dann ist es seine Schuld und nicht die von Harry.”
Draco schien zu überlegen. Es war nicht seine Art zu sagen, dass er Unrecht hatte, und er wusste nicht, ob er Lily noch vertrauen sollte. Irgendwie benahm sie sich nicht so, wie sie es in den letzten Wochen getan hatte, aber warum?
„Was ist mit dir? Irgendetwas stimmt mit dir nicht, Lily.”
„Ich, also.....ich..ich..also”
Lily kam nicht dazu Draco zu erzählen was mit ihr war, da sie erstens nicht wusste, wie sie es ihm erklären sollte und zweitens, weil genau in diesem Moment jemand hereinkam. Narcissa Malfoy. Lily wollte Dracos Mutter nicht erzählen, was sie für Probleme hatte.
„Na, Kinder? Alle Geschenke ausgepackt? Es gibt gleich Frühstück. Schaut Mal auf die Uhr. Ihr habt noch 4 Minuten Zeit. Bis gleich.”
Narcissa Malfoy war um so vieles weicher als ihr Gatte Lucius. Sie war zwar nicht das komplette Gegenteil von ihm, aber es gab doch Dinge, in welchen sich die beiden ziemlich unterschieden.
Lily hatte noch ein Geschenk nicht ausgepackt. Es war das Geschenk von der Person, welche anonym bleiben wollte. Aber wer könnte das sein?
Sie öffnete das Packet vorsichtig, da dort ja auch kleine Überraschungen vorkommen könnten, wie z.b. Scherzartikel der Weasley Zwillinge. Aber warum wollten die Weasley Zwillinge ihr etwas schenken? Diese Theorie gab Lily sofort auf. Wer war es denn dann? Sie hatte noch 3 Minuten Zeit. Vorsichtig nahm Lily die Geschenkverpackung weg und sah drei Bücher und eine weitere Schreibfeder. Dieses Mal war die Feder aber von einem Hippogreif. Aber Hippogreiffedern waren nicht sehr leicht zu bekommen, wie Lily wusste. Es war sehr unangenehm für den Hippogreif und er würde nach einem Ausreißen der Feder völlig wütend und wären sogar dazu im Stande den Menschen, welcher die Feder rausgerissen hat, umzubringen. Also müsste diese Person wirklich mutig gewesen sein. Die Bücher hatte Lily noch nicht gekannt, auch nicht die von Crabbe, Goyle, Blaise und Theodore. Doch nun mussten die beiden zum Frühstück.