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Love Me: Now!

von Dondiana
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 / Gen
Jimin OC (Own Character) Suga V
08.09.2019
27.02.2021
18
27.549
3
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2 Reviews
Dieses Kapitel
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08.09.2019 1.717
 
(V/N) = Vorname

(A/F) = Augenfarbe

(H/F) = Haarfarbe

(L/F) = Lieblingsfarbe

1.Kapitel

Alle Meerjungfrauen, die ihr 20. Lebensjahr erreicht haben, hatten ein Jahr zu entscheiden, ob sie als eine Meerjungfrau oder als ein Mensch leben wollen. Die meisten schwammen sofort auf das Festland sobald sie 10 wurden, um die Welt aus anderen Augen entdecken zu können. Viele Meerjungfrauen sind entweder für immer auf Land geblieben oder wieder zurück ins Meer. Die, die sich entschieden haben als ein Mensch zu leben, hat die wahre Liebe gefunden oder sind auf ihren Aufenthalt auf dem Land verstorben. Die ehemaligen Meerjungfrauen haben ihre Entscheidung nie bereut. Doch die, die zurück ins Meer sind, deren Herz wurde zerbrochen, weil sie gedacht hatten, sie hätten die wahre Liebe gefunden und dass sie ihre eigentliche Natur akzeptiert hätte, doch sie wurden enttäuscht. Das Herz und die Seele wurden ihnen zerrissen wie ein Blatt Papier. Damit die Menschen von ihre Existenz nie erfahren sollten, hatten sie die Fähigkeit mit einer einzigen Berührung die Erinnerungen von ihnen und der gemeinsamen Zeit von den Menschen zu nehmen. Aus diesem Grund hatten wurden sie verschont Experimente von den Menschen zu werden.

Wie die Menschen sie bis jetzt noch nicht im Meer entdecken konnten?- Sie hatten einfach nicht die Augen dafür. Sobald ein Mensch unter Wasser ist oder sie sich unbewusst in der Nähe eines Meerjungfrauenschwarm- oder Zuhause befindet, so sieht er nichts außer die bloße weite des Ozeans. Selbst Maschinen von den Menschen erschaffen sehen nichts außer was sie sehen sollen. Doch das Verhüllen hält nicht ewig, denn bei jedem Mondfinsternis entsteht ein kleiner Riss, sodass die Seefahrer in der alten Sagen und Legenden ein Teil von den Meerjungfrauen preisgegen konnten Dadurch wurden sie mehrere Jahrhunderte gejagt, daher mussten sie wie die Tiere sich weiterentwickeln, so mussten sie es gezwungenermaßen tun. Von einer Generation zu anderer Generation änderten sich ihre Gene. Sie haben die Fähigkeit entwickelt die Erinnerungsvermögen von den Menschen zu stehlen. Auch besaßen sie Heilfähigkeiten, bloß verlangte es viel Energie.

In jedem Ozean lebte eine Königsfamilie, die die stärksten Fähigkeiten dieser Fähigkeit besaßen. Sie konnten alle hundert Jahre die gesamte Erinnerungen der Menschen von ihrer Existenz nehmen, sodass nur noch Kinder heute an ihnen glauben. Einer der Königsfamilie, die Kim’s, lebt im Ost Meer, in der Nähe von Südkorea. Das Königspaar hatten vier Töchter, die sie über alles liebten und nichts mehr wünschen, als sie in ihrer sicheren Nähe zu wissen. Die drei ältesten hatten entschieden als Meerjungfrauen zu leben, da sie nicht den Wunsch hegten auf das Festland ewig zu leben. Sie hatten in einem Jahr, in der sie auch auf das Land gehen konnten so viele schlimme Dinge, wie Kriege, Tode miterlebt, sodass sie sich für das Meer entschieden hatten. Außerdem wurde das Herz von der ältesten Tochter von einem Menschen gebrochen, den sie vertraut hatte, doch er wollte nur mehr über das Dasein einer Meerjungfrau wissen. Sobald er das hatte wonach er sich gesehnt hatte, hatte die Älteste erkannt, dass er sie nicht liebte wie sie sich erhofft hatte, deswegen nahm sie seine Erinnerungen und kehrte zurück ins Meer. Doch die jüngste, (V/N), dachte nicht so negativ über die Menschen, sondern wollte ihnen eine Chance geben. Sie wollte die Menschen aus einer anderen Sicht sehen und nicht so vorschnell handeln wie es ihre andere Schwester getan hatte. Ihre Schwestern kamen sofort nach einem Monat oder mehrere Monate zurück und blieben dann für immer im Meer.

„Morgen ist dein 20. Geburtstag, (V/N)? Dann kannst mit eigenen Augen sehen wie grausam die Menschen sein können“, murrte meine vier Jahre ältere Schwester. Ihre Rückenlange schwarze Haare wehten in der langen Meeresbrise. Sie verärgert über das Verhalten der Menschen einen Stein ins Wasser. Das Wasser spritzte auf meine (L/F) Flosse und ließ es schimmern. „Du warst nur für ein paar Monate auf dem Land. Du hättest versuchen können, warum sie gehandelt haben, wie sie nun mal gehandelt haben“, entgegnete ich augenrollend und legte mich rückwärts hin. Wir waren auf einem breiten Felsen über das Wasser in der Nähe von unserem Zuhause und beobachteten den Sonnenuntergang. In der Gegend waren heute wenige Schiffe unterwegs, weil langsam sich Wolken bilden begannen. Das Wetter konnte sich von einer Sekunde auf das andere sehr schnell ändern. Manche Menschen unterschätzen dies und das tobende Meer, wodurch schon viele von ihnen ums Leben kamen. „Ich denke nicht, dass sie sich je ändern werden. Sie waren schon so, als sie von uns gewusst hatten und uns beinahe ausgerottet hätten“, knurrte meine Schwester mich an und schlug mir auf mein Arm. Das Klatschen ihrer Hand war laut, aber der Schmerz nicht stark, weshalb ich nur einen überraschten Laut von mir gab. „Nimm die Menschen nicht auf die leichte Schulter“, warnte sie mich und hüpfte ins Meer.

In weniger als 24 Stunden werde ich auf dem Festland sein und für ein Jahr das Leben eines Menschen leben können. Entweder werde ich mich für das Dasein eines Menschen oder Meerjungfrau entscheiden. Wenn es soweit ist, hoffe ich meine Entscheidung niemals bereuen zu müssen.

„Es sieht nach einem starken Sturm aus“, meinte ich laut und musste meine (A/F) zusammenkneifen, weil ein starker Wind aufkam und mir in die Augen blies. Heute schien der Wind kein Erbarmen mit mir zu haben, weil ich ständig Tränen wegblinzeln musste. „Hoffentlich wird morgen die Sonne scheinen“, murmelte ich zu mir. „Ich habe keine Lust im Regen aufs Festland gehen müssen“, fügte ich hinzu und setzte mich gleichzeitig auf. Als ich dran war ins Wasser zu springen und nach Hause zu schwimmen, sah ich ein Schiff in der Ferne. Neugierig wie ich war, beobachtete ich das Schiff ein wenig von weiten, ehe ich mich entschloss näher hinzuschwimmen. Durch die hohen Wellen wackelte das Schiff, trotzdem bahnte sich ein Weg durch die Wellen. Es wäre schlauer wenn sie zurück zum Hafen fahren würden, sonst könnt etwas schlimmeres passieren. Aus diesem Grund sprang ich ins Wasser und schwamm in Windeseile zum Schiff und hüpfte nach ein paar starken Schwanzhieben auf einen Strickleiter. Die Menschen werden mich in der Dunkelheit nicht sehen können. Doch ich musste mich sehr stark festhalten, weil das Strickleiter wegen dem Wind stark schwang. Von einem Augenblick auf dem anderen fing es stark zu regnen an. Auf dem Deck waren so gut wie keine Menschen mehr da. Es standen nur ein paar Männer da, die von dem plötzlichen Regen genauso überrascht waren wie ich. Sie standen mit dem Rücken zu mir, als sie sich vor dem Regen schützend unter einem Dach stellten. Wie Menschen nur auf solche komische Ideen kommen. Leise und vor sicheren Entfernung beobachtete ich die Männer auf dem Dachboden. Manche von ihnen besaß eine komische Haarfarbe, wie zum Beispiel Orange oder rosa. „Dreht euch bitte um, ich will euch von vorne sehen“, bat ich murmelnd.

Der plötzliche Donner ließ mich zusammenzucken, sodass ich kurz den Halt an der Strickleiter verlor. Als hätten sie meinen Wunsch gehört drehten alle in meiner Richtung. Erschrocken entdeckt zu werden, duckte ich mich und war bereit jederzeit ins Wasser zu springen. Obwohl mir gesagt wurde, dass Erwachsene nicht in der Lage wären Meerjungfrauen zu sehen, gibt es dennoch immer ausnahmen. Als ich keine näherkommenden Schritte vernahm, nahm ich mein Mut zusammen und sah wieder hoch und mir klappte ohne es zu wollen mein Mund auf. Von vorne sahen sie besser aus als ich es erwartet hätte. Für Menschen waren sie sehr gutaussehend, nicht dass ich je welche von Nahen gesehen hätte.  Ich dachte immer Menschenmänner wären nicht so schön wie die Meermänner. Wie es aussieht habe ich mich wohl getäuscht. Ich sah mir jeden von ihnen genauer an, doch meine Augen blieben nur an einem hängen. Mein Herz klopfte mir so stark wie noch nie zuvor in meinem Leben. Er war einer der schönsten Lebewesen, die ich je gesehen habe. Er hatte als einzige von ihnen braune Haare und er war ein Stückchen kleiner als die anderen, was mich keineswegs störte. „Wow“, hauchte ich erstaunt und sah ihn einfach weiterhin wortlos an. Für einen Augenblick schien es mir als hätten sich unsere Blicke getroffen. Völlig unmöglich das er mich gesehen hat! Obwohl es mein Stichwort war in Sicherheit zu gehen, tat ich es nicht, sondern wir lieferten uns ein Starrwettbewerb. Einer der Männer legte ihm eine Hand auf die Schulter und fragte ihn: „Warum schaust du ohne zu blinzeln in die Leere, Jimin?“ In seiner Stimme konnte ich die Besorgnis um seinen Freund hören. Jimin ist also sein Name, dachte ich und legte den Kopf schief. „Ich bin mir nicht sicher. Ich werde mal genauer gucken gehen“, teilte er mit, während er weiter hierher sah und in meine Richtung lief. „Mach es nicht. Es könnte etwas passieren. Wir sollten lieber stattdessen reingehen“, sagte diesmal ein anderer von ihnen, der hellrosa Haare hatte.

„Oh nein!“, flüsterte ich leise und ließ vom Stickleiter los, sodass ich ins Wasser fiel. Das Wasser platschte und zog die Aufmerksamkeit der Männer an. Ich wusste dass sie gerade der Quelle des Wasserplatschens waren, weil bevor ich in die andre Seite geschwommen bin und von der anderen Seite hochgekommen bin, sie über den Rand gucken sehen konnte. „Wir sollten rein gehen bevor es zu spät ist“, hörte ich wider den Mann mit dem rosahaarigen Schopf sagen hören. Einer nach den anderen verließ das Deck und kehrte in Sicherheit zurück, bis nur Jimin da war. „Komm du auch rein. Die Wellen werden immer stärker“, warnte ein anderer seiner Freunde. Doch er hörte nicht, sondern wollte wissen, weshalb seine Aufmerksamkeit so sehr an dieser Stelle gefesselt war.

Die Wellen wurden von jeder Sekunde stärker und stärker und hohe Wellen bildeten sich. Jeder Wellenschlag wurde höher und höher bis die Welle so hoch war, dass es bis zur Deck des Schiffes reichen konnten. Das Schiff wackelte hin und her und es sah auch so aus, als würde es gleich umkippen.

„Haltet euch alle fest, sonst werdet ihr runtergespült!“, schrie jemand gegen den Wind. Jimin war sich der Gefahr bewusst und wollte zu seine Freunde rennen, die zurückgekommen waren um nach ihn zu sehen. Sie hielten ihm helfend eine Hand entgegen, doch jeder Schritt war wegen den starken Wellen anstrengend. Kurz bevor er seine Freunde erreichen konnte und eine Hand nehmen konnte, kam eine monströse Welle und schwemmte ihn übers Deck.
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