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Insomnia

von mairio
Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji Yamato Minazuki
06.09.2019
22.01.2021
60
240.807
26
Alle Kapitel
161 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
01.01.2021 2.448
 
Wünsche allen ein frohes neues Jahr :)

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FIFTY-SEVEN

Maron lag hellwach im Bett. Allein.
Chiaki befand sich im Gästezimmer. War nur zwanzig Schritte von ihr entfernt (die hatte sie extra nachgezählt).
Es war ein Experiment, wofür beide sich in den letzten Wochen vorbereitet haben. Ebenso hatten sie ausführlich mit Midori und Kaiki darüber gesprochen. Die beiden Ärzte hatten ihnen zunächst im Detail die Theorie von Schlaf, Träume und der Psyche erklärt.
Midori hatte ihnen diverse Entspannungsmethoden vorgestellt und verschiedene Behandlungsverfahren, wie man mit Albträumen umgehen kann, um daraufhin besser Schlafen zu können.
Hauptsächlich bestanden diese Behandlungsmethoden darin, dass der Schlafende selbstständig den Verlauf der Albträume ändern und den Horror reduzieren kann, um gleichzeitig die Angst zu mindern.
Beispielsweise konnten sie versuchen zu lernen luzide zu träumen. Maron hatte noch nie davon gehört, aber Midori erklärte es ihr als die Fähigkeit, Träume aktiv ändern zu können. Dafür mussten sie sich bewusst sein, dass sie träumten, dass sie selbst eigentlich in Sicherheit waren und dass sie die Entscheidung haben das Leid zu beenden.
Ein anderer Therapieansatz, welchen Midori ihnen vorstellt hatte, war eine Methode, in der sie sich die Ereignisse der Albträume in ein Traumtagebuch wiederholt aufschrieben (oder in Chiaki’s Fall: sie sich aufzeichneten), damit sie es besser verarbeiteten konnten. Zusätzlich sollten sie sich ein anderes Ende der Träume ausdenken und in dem Buch festhalten. Auch hier soll der Kern darin liegen, dass sie den Verlauf der Albträume nach ihren Wünschen ändern können.
Zusammen mit all den Gesprächen, hatten beiden noch Medikamente, wie Schlaf- und Beruhigungstabletten sowie auch Tabletten, die die Schlafqualität verbessern sollen, verschrieben bekommen.
Diese Tabletten lagen gerade in einer kleinen Schale auf dem Nachttisch, zusammen mit einem Glas Wasser. Maron kämpfte mit sich, sie zu nehmen.

Während sie in die Dunkelheit blickte, versuchte sie die aufkeimende Angst bestmöglich zu unterdrücken. Ihre Augen schweiften umher, das Licht des Mondes ließ sie nur Umrisse von allem erblicken.
Sie bleib beim Ankleidezimmer hängen und beäugte nervös die Türklinke, achtete darauf, dass die sich nicht nach unten bewegte.
Ein Monat war es her, seit Maron es mit Chiaki’s Hilfe da reingeschafft hatte. Sie hatte sich damals, zu dem Moment, stolz und stark gefühlt, aber jetzt... jetzt bereitet der Gedanke an diesen kleinen Raum ihr einen eiskalten Schauer über den Rücken.
Es war, als wurde sie in das verängstigte Mädchen in Osaka zurückversetzt.
Nein! Hör auf, mahnte Maron sich in Gedanken, gab sich innerlich eine Ohrfeige und nahm tief Luft.
Sie kniff sich die Augen zusammen. Mit einigen tiefen Atemzüge versuchte sie ihren Puls zu beruhigen. Sie stellte sich vor, dass sie mit Chiaki an einem schönen sonnigen Tag draußen war. Am Fluss auf einer schönen, blumigen Wiese. Sie versuchte sich die warme Sommerbrise und das Gefühl von seinen Armen um ihre Taille vorzustellen. Arme, die sie sicher und fest hielten. Er würde ihr sanft und mit tiefer, rauer Stimme süße Dinge ins Ohr zuflüstern, mit ihren Haaren spielen und liebevolle Küsse auf ihrem Hals verteilen.
Diese Vorstellung beruhigte Maron so weit, dass sie wieder normal atmen konnte, doch es war nicht dasselbe, wie wenn Chiaki bei ihr war.
Er fehlte ihr. Seine beruhigende Präsenz. Das Gefühl seiner starken Arme um sie. Die Sicherheit, die er ihr gab.
Am liebsten wollte Maron vom Bett aufspringen, die zwanzig Schritte zwischen ihnen überbrücken und sich in seine Arme werfen.
Sie könnte ihn anrufen oder schreiben, doch dann würden sie eventuell in alte Gewohnheiten zurückverfallen.
Mit einem frustrierten Laut vergrub Maron ihren Kopf unter ihren Kissen und wälzte sich hin und her. Sie war müde. Aber ihr Verstand wollte sie aus Angst nicht schlafen lassen.
Wieder fiel ihr Blick auf die Tabletten auf dem Nachttisch.
Jeder verließ sich auf sie.
Sie durfte nicht versagen. Sie wollte nicht versagen.
Du schaffst das!, dachte Maron sich, nahm die Medikamente und schluckte sie alle runter, leerte in einem Zug auch ihr Wasserglas.
Anschließend legte sie sich wieder hin, umarmte ganz fest Chiaki’s Kissen.
Innerhalb von wenigen Minuten spürte sie, wie ihre Lider schwer wurden und ihr Körper sich entspannte.
Ehe sie sich versah, schlossen sich ihre Augen und sie schlief ein. Der Albtraum hieß sie direkt willkommen.

Maron befand sich wieder in der dunklen Kammer, eingesperrt von dem Monster. Gefesselt und geknebelt. Sie versuchte zu schreien, doch jeglicher Laut von ihr erstickte. Blieben unerhört.
Tränen liefen ihr herunter und sie schluchzte hilflos in der Dunkelheit.
Doch dieses Mal wurde ihr irgendwie bewusst, dass dies alles nur ein Traum sein musste. Vielleicht waren es die Erinnerungen daran, dass das Monster im Gefängnis eingesperrt war oder dass sie -ihr Körper- sich in Momokuri in Sicherheit befand.
Nachdem Maron das erkannte, waren all ihre Fesseln weg und sie konnte aufstehen. Sie lief zwei Schritte in der Dunkelheit und erfasste die Tür.
Mit aufkeimender Hoffnung machte Maron sie auf.
Es war hell und warm. Und sie trat in einen vertrauten Raum, welches ihr definitiv das Gefühl von Sicherheit, Komfort und Heimat brachte.
Lächelnd stand sie in Chiaki’s Zimmer und ihr Lächeln wurde breiter, als sie ihn sah. Sie ging auf ihn zu, wollte ihn berühren, umarmen, als-

Der Traum endete und Maron etwas überrascht wachte auf. Sie befand sich nach wie vor in Chiaki’s Zimmer, auf dessen Bett. Allein.
Es war jedoch hell im Raum. Allerdings nicht so hell, wie in ihrem Traum.
Maron sah auf die Uhr. 7:28.
Überrascht blinzelte sie mit geweiteten Augen. Das letzte Mal als sie auf die Uhr geschaut hatte, war es stockdunkel und nach drei gewesen.
Sie hatte vier Stunden durchgeschlafen! Und das, ohne schreiend und total verängstigt aufzuwachen!
Völlig aus dem Häuschen, sprang Maron vom Bett auf und rannte aus dem Zimmer raus, lief schnurstracks zum Gästezimmer. Sie stoppte für einen Moment, als sie sah, dass die Tür einen großen Spalt auf war. Das Bett war nicht gemacht, sein Skizzenbuch lag mit Stift offen darauf und Chiaki war nicht da.
Sofort ging Maron die Treppen runter und atmete erleichtert auf, als sie ihn mit Kaiki’s reden hörte. Lächelnd steuerte sie auf die Küche zu.

Chiaki und sein Vater verstummten, als sie eintrat und ihr Lächeln gefror etwas, als sie ihn sah. Während sie sich voller Energie fühlte, aufgrund ihres Erfolgserlebnisses, so sah er aus als hätte er kein solches Erlebnis gehabt. Seine Augen wirkten müde und schwer.
Ihr Herz sank.
Während ihr Lächeln fiel, lag ein stolzes Lächeln auf seinen Lippen.
„Hey“, sagte Chiaki sanft, streckte seine Arme nach einer Umarmung aus.
Maron ging auf ihn zu, legte ihre Arme um seinen Nacken und setzte sich auf seinen Schoß hin. „Hey“, erwiderte sie genauso sanft, strich ihm durchs Haar.
„Guten Morgen, Maron“, kam es von Kaiki warm lächelnd.
„Guten Morgen.“
„Wie es scheint, hattest du eine erholsame Nacht“, merkte Chiaki an.
Ihre Lippen zuckten zu einem Lächeln hoch, doch sie bemerkte sofort, wie erschöpft er wirkte.
„Konntest du nicht...?“, fragte sie leise.
Er senkte für einen Moment seinen Blick, seufzte und schüttelte den Kopf.
„Ich konnte nicht...“ Bedauern war in der Stimme zu hören.
„Das ist kein Beinbruch“, sagte Kaiki in einem ermutigenden Ton. „Kleinere Niederlagen gehören im Leben dazu. Nur nicht aufgeben.“
Chiaki ging auf ihn nicht ein, seufzte schwer.
Maron strich ihm zärtlich über den Hinterkopf, drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Vielleicht beim nächsten Mal.“
Er setzte ein Lächeln auf und zuckte mit den Schultern.
„Vielleicht.“ Mit seinem Arm auf ihrem Rücken drückte er sie an sich. „Nun, erzähl.“
„Was soll ich groß erzählen?“, verdrehte Maron ihre Augen.
„Haben die Gespräche und die Vorbereitungen mit Midori geklappt?“, fragte Kaiki interessiert.
Sie überlegte für einen Moment und nickte bejahend.
„Ich denke schon. Es hat eine Weile gebraucht, bis ich mich überwunden habe die Tabletten zu nehmen. Ich war die ganze Zeit kurz und dran gewesen aufzugeben“, gestand sie, „Auf jeden Fall habe ich sie gegen drei genommen, bin eingeschlafen und... hatte einen Albtraum.“ Sie biss sich auf die Lippe, während Chiaki ihr in einem beruhigenden Rhythmus über den Rücken strich. „Aber anderes als sonst, hatte ich so einen Moment, wo ich realisierte, dass nichts davon echt war und ich nur träumen musste. Und dann wurde es heller und ich war nicht mehr gefangen...“ Mit einem seligen Lächeln schaute Maron zu Chiaki, der sie noch stolzer anblickte.
„Das ist für den Anfang wirklich super“, sagte Kaiki ebenfalls mit einem stolzen Lächeln.
Nickend rutschte Maron zu ihrem Sitz neben Chiaki runter. Gerade als sie mit Frühstücken anfangen wollte, klingelte es an der Tür.
Kaiki stand mit seiner Kaffeetasse auf und ging zur Tür.
„Morgen“, hörte sie die Stimme ihres Vaters sagen. „Sakura war heute beim Bäcker und hat’s ein wenig übertrieben.“ In dem Moment kam Kaiki mit Takumi in die Küche zurück. Ihr Vater hielt eine große, bräunliche Papiertüte in der Hand.
„Hat wer noch Hunger?“
„Ich“, kicherte Maron.
„So gut gelaunt heute?“, sagte Takumi schmunzelnd und legte die Sachen ab.
Maron hielt ihm vier Finger hoch. „Habe vier Stunden durchgeschlafen.“
„Ach!“ Sein Gesicht leuchtete auf. „Du meine Güte! Das ist großartig, Maron!“
Er wollte auf sie zugehen und umarmen, doch sie versteifte sich, hielt stoppend ihre Hand hoch. So sehr Maron es auch wollte, so war sie leider noch nicht soweit.
Takumi hielt inne, verlor sein stolzes Lächeln dennoch nicht.
„Ich bin stolz auf dich“, sagte er.
Dann wandte Takumi sich an Chiaki. „Und wie sieht es bei dir aus?“
Er presste die Lippen zu einem schmalen Lächeln zusammen und senkte leicht beschämt seinen Blick.
Anscheinend schien ihr Vater ihn zu verstehen, klopfte ihm auf die Schulter. „Es wird schon.“
*

Über die Tage und Nächte wurden weiter Versuche gemacht.
Nicht jeder Versuch verlief so erfolgreich, wie der Erste, für Maron. In der zweiten Nacht schon, wachte sie von einem Albtraum auf und blieb dann die ganze Nacht lang wach. Genauso wie Chiaki.
Für ihn war es nach wie vor schwierig überhaupt ohne Maron schlafen zu wollen. Aber er versicherte ihr, dass er daran arbeitete dies zu überwinden.
Beide sprachen regelmäßig mit Midori in ihren privaten Sprechstunden über ihre Albträume.
Maron hatte zwar schon öfters, seit sie ihn kennengelernt hatte, mit Chiaki über ihre Albträume geredet, aber irgendwie war es ein anderes Gefühl sie mit Midori zu besprechen. Womöglich weil Midori alles aus objektiver, professioneller Sicht betrachten konnte.
Wenn Maron es schaffte zu schlafen, dann meistens nur drei bis vier Stunden maximal. Keine sieben Stunden, die normal benötigt waren für einen Menschen.
Aber laut den Ärzten soll es sich mit der Zeit noch entwickeln. Aufgeben und die Hoffnung verlieren, wollten Maron und Chiaki auch nicht.

Gähnend kam Maron morgens aus dem Zimmer raus. Sie hatte geschlafen, zwar ohne Albtraum, aber dennoch nicht viel. Eventuell nur zwei Stunden, weil sie lange Zeit nicht einschlafen konnte.
Wie jeden Morgen ging sie an Chiaki’s Gästezimmer vorbei. Und wie immer war die Tür einen Spalt offen. Für gewöhnlich war das Zimmer meist leer und er erwartete sie kaffeetrinkend in der Küche.
Doch anders als sonst, fand Maron das Zimmer nicht leer vor.
Verblüfft machte sie die Tür etwas weiter auf und sah Chiaki friedlich schlafend auf dem Bett. Maron konnte nicht anders als stolz zu lächeln.
In dem Moment als sie die Tür wieder zumachen und ihn schlafen lassen wollte, sah sie sein Traumtagebuch neben ihm auf dem Bett liegen.
Leise ging Maron auf seine schlafende Gestalt zu und nahm es an sich.
Gerade als sie es zuklappen und auf dem Nachttisch legen wollte, fiel ihr Blick auf die offene Zeichnung.
Flammen waren zu sehen, ein Engel mit ausgestreckter Hand und eine Hand, aus der Ich-Perspektive, die nach dem Engel reichte.
Ihre Augen wurden größer als ihr auffiel, dass der Engel Ähnlichkeiten mit ihr hatte. Automatisch ging ihre Hand zu ihrer Halskette, die er ihr geschenkt hatte und ein berührtes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen.
Kurz setzte Maron sich hin und blätterte durch die vorherigen Seiten. Ihr Herz zog sich bei all den Abbildungen der dunklen Flammen zusammen.
Sofort blätterte sie zu dem Engel zurück, lächelte sanft und strich mit den Fingern über die Bleistiftlinien.
Überrascht zuckte Maron zusammen, als zwei Arme sich um ihre Taille schlangen. Schlafgetrunken schmiegte Chiaki sein Gesicht an ihre untere Rückenhälfte.
„Mein Engel...“, murmelte er, worauf Maron noch mehr lächeln musste.
Eine Weile streichelte sie ihm über die Haare, sah anschließend wie seine Augen zuckten und er langsam seine Lider öffnete.
Müde grinsend blickte Chiaki zu ihr auf, blinzelte beim hellen Licht der Morgensonne.
„Morgen“, sagte Maron, blickte liebevoll auf ihn herab.
„Morgen...“ Erleichtert atmete er auf. „Es ist schon so hell hier...“
Kichernd strich sie ihm über die Wange, drückte ihm einen Kuss auf den Kopf. „Zeit fürs Frühstück, Schlafmütze.“
Mit einem rauen Kichern erhob er sich vom Bett und zusammen begaben sie sich nach unten.
*

Die Zeit verging.
Es wurde von Mal zu Mal einfacher einschlafen oder überhaupt allein schlafen zu wollen beziehungsweise zu können. Nicht jede Nacht verlief gleich gut ab, aber das war okay.
Gerade lag Maron mit Chiaki engumschlungen auf dem Bett zusammen, hatte einen lange Weile damit verbracht sich zu küssen und liebkosen und zu kuscheln.
„Bist du schon müde?“, fragte Maron warmlächelnd, küsste seine Nasenspitze.
Chiaki verneinte kopfschüttelnd.
„Ich will noch nicht rüber“, sagte er. „Außerdem ist es gerade so gemütlich hier“, fügte er hinzu, hakte sein Bein mit ihres ein.
Kichernd konnte Maron dem nicht widersprechen.
Anschließend beschlossen sie noch einen Film anzuschauen. Nach ungefähr zwanzig Minuten spürte Maron sanfte Atemzüge auf ihrem Nacken.
Sie drehte ihren Kopf und sah, wie Chiaki eingeschlafen war.
Liebevoll blickte sie ihn an, beobachtete ihn für einige Momente und strich ihm zärtlich durch die Haare. Er sah so friedlich aus, wenn er schlief und gerade wollte sie diesen Frieden nicht stören, um ihn ins Gästezimmer zu schicken.
Weshalb sie ihn schlafen ließ.
Außerdem war es eine gefühlte Ewigkeit her (über drei Wochen, um genau zu sein), seit sie beide das letzte Mal zusammen geschlafen hatten. Wenn Maron ehrlich mit sich war, so sehnte sie sich jede Nacht nach ihm und sie konnte sich ganz gut vorstellen, dass es Chiaki nicht anders ging.
Gähnend hielt Maron sich eine Hand vor den Mund. Sie merkte, wie auch sie allmählich müde wurde.
Seufzend schaltete sie den Fernseher aus, gab Chiaki einen Kuss auf die Stirn und kuschelte sich an ihn. Er regte sich etwas im Schlaf und seine Arme legten sich automatisch um sie.
Mit einem Lächeln legte Maron ihren Kopf an seine Brust an, umarmte Chiaki zurück. Sie spürte, wie er sachte ihr einen Kuss auf den Kopf drückte, welches ihren ganzen Körper mit dieser schönen Wärme umhüllte.
So schön es auch war, dass er und sie Fortschritte machten, was ihre Albträume und Schlafgewohnheiten anging - am allerschönsten war es aber immer noch zusammen in den Armen des anderen einzuschlafen.
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