Eisbrecher

von JSunfall
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12 Slash
Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley Severus Snape
31.08.2019
14.02.2020
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Hat mal wieder länger gedauert... I’m so sorry.
Aber ich hab immer lieber noch ein Pufferkapitel fertig wenn ich eins hochlade, und das nach diesem hier wollte einfach nicht fertig werden. :D
Es wird lang. Sehr lang.

———

Harry bereitet sich auf das Fest vor und erlebt eine Überraschung.

———


Zehn Minuten zuvor

Harry fühlte sich ganz kribbelig vor Aufregung.
Mit kritischem Auge begutachtete er jedes Detail im großen Salon um ihn auf seine Festtagstauglichkeit zu prüfen.
Es war das erste Weihnachtsfest das in seinem Hause ausgerichtet wurde, und er wollte das ausnahmslos alles perfekt war, auch wenn seine Gäste ihm immer und immer wieder versicherten er brauche sich nicht zu stressen.
Er tat es trotzdem.
Er liebte die Weasleys einfach zu sehr, und war Ihnen viel zu dankbar für all die schönen Feste die er unter ihrem Dach erleben durfte, um sich nun mit weniger als seinem vollsten Einsatz in die Vorbereitungen für den Abend zu stürzen.

Seine Freunde hatten irgendwann aufgegeben ihm seinen Perfektionismus ausreden zu wollen, und beteiligten sich stattdessen daran zu dekorieren, das Weihnachtsessen anzurichten und generell für eine heimelige Stimmung zu sorgen.
Zwar hatte Harry einmal Einspruch erhoben seine Gäste gebeten ihm die Arbeit zu überlassen, doch es stellte sich heraus dass sie mindestens so stur waren wie er, also fand er sich nun in einem angenehmen Wirbel aus Geselligkeit und Aktionismus wieder.
Trotz allem was in den letzten Tagen passiert war hatte es Weihnachten doch geschafft, die Bewohner des Hauses mit seinem Zauber anzustecken.

Der Salon des Grimmaultplatzes erstrahlte ebenfalls in einem neuen, magisch-weihnachtlichen Zauber und spiegelte die allgemeine Stimmung hervorragend wieder.
Harry hatte bei seinem Einzug an diesem Raum nicht viel verändert; er besaß immer noch den großzügigen, verzierten Marmorkamin und die Sitzgruppe aus dunklen Ledersofas und Sesseln.
Nur hatte er die düstere braungrün-gemusterten Wandbehänge durch eine schlichte waldgrüne Tapete ersetzt, einen großen Esstisch aus warmem Holz angeschafft und die Sitzgruppe mit gemütlichen Kissen ausgestattet.
Der Raum wirkte zwar immer noch riesig, aber er war trotzdem einladend und behaglich, besonders wenn das Kaminfeuer prasselte.

Jetzt, nach einem Nachmittag des Schmückens und dekorierens, leuchteten viele zusätzliche Kerzen und kleine magische Lämpchen, und an jeder Wand hing eine Tannengirlande mit Glöckchen und großen roten Schleifen.
Neben dem Kamin hatten George und Lee schon am Vortag den gewaltigen Weihnachtsbaum aufgestellt.
Nun waren sie dabei ihn geimeinsam mit Bill und Charlie, die am ebenfalls mit ihnen feierten, mit bunten Kugeln, Lametta und allerlei anderem bunten Kram zu verzieren, während Fleur mit der kleinen Victoire auf dem Schoß von einem der Sofas aus Anweisungen erteilte.
Ron, Percy und Mister Weasley bereiteten den großen Esstisch für das Buffet vor.
Harry hatte sich dazu entschieden die Couchtische zu duplizieren und einzudecken damit das Abendessen möglichst gemütlich am Kaminfeuer und dem Christbaum eingenommen werden konnte.
Misses Weasley, die gemeinsam mit mit Andromeda Tonks und Hermine (und Kreacher, nachdem der fast einen hysterischen Anfall gehabt hätte) in der Küche stand um für ein großartiges Essen zu sorgen fand diese Idee äußerst gelungen, worüber Harry sich sehr freute.

Der Gryffindor beobachtete das bunte Treiben vor sich und nickte sich selbst stumm zu.
Es war wirklich perfekt.
Nun ja, fast perfekt.
Zur vollkommenen Perfektion fehlte Harry die Anwesenheit eines gewissen, mürrischen, düsteren Schulleiters.
Er seufzte.
Ja, Snapes Entscheidung sich der Familienfeier und den womöglich mitleidigen Blicken der Anwesenden Weasleys zu entziehen konnte er sehr gut nachvollziehen.
Aber trotzdem durfte er doch ein bisschen traurig und enttäuscht sein, oder?

„Vorsicht, mein Lieber!“
Misses Weasley drängte sich an ihm vorbei, in den Händen eine riesige Schüssel mit gewürzten Kartoffeln.
„Die müssen noch irgendwo Platz finden. Arthur?“
„Hier, Schatz!“
Mister Weasley beeilte sich zwei dampfende Töpfe mit verschiedenen Eintöpfen ein wenig zur Seite zu schieben, was beinahe eine kleine Katastrophe auslöste.
Der Tisch, obwohl von beachtlicher Größe, war nahezu vollständig mit Töpfen, Schalen, Tellern und Gläsern bedeckt; Ein kulinarisches Mosaik, und die Bewegung eines Elements an einer Seite des Tisches löste gleichzeitig Bewegung an einer anderen Stelle aus.
In diesem Fall brachte Mister Weasley mit dem Topf voller Gemüseeintopf einen Stapel der besten Black‘schen Kristallgläser gefährlich ins wanken, Ron und Percy liefen sich bei dem Versuch sie zu retten fast über den Haufen.
„Dad!“, rief Percy vorwurfsvoll, als er den Gläserstapel erfolgreich gesichert hatte.
Ron rieb sich den schmerzenden Kopf.
„Hopsa“, murmelte Mister Weasley entschuldigend und entfernte sich ein paar Schritte vom Tisch.
Misses Weasley schüttelte nur stumm den Kopf und platzierte die Kartoffeln auf der nun freien Tischecke.

Harry erlaubte sich, den Moment familiären Chaoses mit einem Grinsen auf dem Gesicht zu genießen.
Hinter ihm näherten sich Schritte und er wandte sich zur Tür um zu sehen, wie Misses Tonks und Ginny den Salon betraten, letztere offensichtlich nicht überzeugt davon überhaupt erwünscht zu sein.
Misses Tonks warf nur einen Blick auf den zum bersten gefüllten Tisch und verdrehte die  Augen zum Himmel.
„Wer soll denn das alles essen?“, fragte sie mit einem leisen Lachen, das wie üblich nicht ganz in der Lage war ihre Melancholie zu überspielen, „wen habt ihr noch eingeladen? Mehr Schulfreunde? Deine Quidditsch-Mannschaft, Ginny?“
     „Na ja“, erwiderte Harry, „ich hatte ja eigentlich gehofft das die Hälfte des ganzen übrig bleibt und ich mir für die nächsten Wochen einen Vorrat anlegen kann.“
„Dann stirbt dein Hauself demnächst den Herztod.“
„Das stimmt natürlich.“
Andromeda lächelte zaghaft, gab ihm einen kleinen Klaps auf die Schulter und überreichte ihm ein Paket mit Weihnachtsservietten; Weinrot mit kleinen Mistelzweigen.
„Hier. Verteil du doch schon mal die Servietten auf den Tischchen. Ich muss mit Molly diskutieren ob der vierte Pudding wirklich noch unbedingt sein muss.“
Damit ließ sie ihn stehen und gesellte sich zu den anderen Weasleys dazu.
     Ginny räusperte sich vorsichtig.
„Harry...können wir reden?“
Ihre Augen huschten zurück zur Tür, zur Abgeschiedenheit des Flures. Harry verstand, nickte ihr zu und folgte ihr aus dem warmen, heimeligen Zimmer in die verhältnismäßige
Dunkelheit.
Sofort kroch ihm ein eisiger Schauer über den Rücken und er zog seinen Zauberstab um die Wandleuchten des Korridors aufleuchten zu lassen.
Das Ginny dabei zusammenzuckte entging ihm nicht.
„Was gibt‘s?“, fragte er ruhig und verschränkte die Arme vor der Brust.
Seine Wut und Enttäuschung über das was sie getan hatte war noch frisch und brodelte an der Oberfläche seines Herzens, doch gleichzeitig hatte er genug Zeit gehabt um zumindest anzuerkennen dass sie es aus einem nachvollziehbaren Grund tat. Und für ihn.
Es fiel ihr sichtlich schwer sich seinem Blick zu stellen, doch sie tat es, und in ihren Augen lag ehrliches Bedauern.
„Ich habe nachgedacht“, begann sie leise, „ich... kann verstehen wenn du mich dieses Jahr nicht mehr hier sehen möchtest. Das ist okay. Vielleicht kannst du ihn ja doch noch dazu überreden runterzukommen wenn ich nicht dabei bin.“
Sie zögerte kurz und fügte dann hinzu:
„Falls Mum Fragen deswegen stellt, werde ich ihr die Wahrheit sagen. Ich werde nicht verheimlichen was ich gemacht habe, auch wenn sie mir dafür den Kopf abreißen wird.“
Ihre Finger zupften nervös und zittrig an den ausgefransten Ärmeln ihres Pullovers herum während sie mit bangem Blick auf Harrys Urteil wartete.
     Der Gryffindor ließ sich einen Moment Zeit um ihr Gesicht zu mustern, denn er wusste dass seine Entscheidung längst gefallen war.
Er seufzte schwer.
„Du brauchst nicht zu gehen, Ginny. Mach doch keinen Blödsinn.“
„Aber Professor Snape —“
„Der kann Weihnachtsfeiern so oder so nicht viel abgewinnen. Deine Anwesenheit ändert da nicht viel.“
Harry fuhr sich müde über das Gesicht.
„Weißt du“, sagte er dann in einem etwas versöhnlicheren Tonfall, „im Grunde ist Weihnachten doch die Zeit der Vergebung.
Ich glaube zwar nicht dass ich dir jetzt schon vollkommen vergeben kann für das was du Professor Snape angetan hast. Dafür ist er mir einfach zu wichtig, und ihn leiden zu sehen hat mir so weh getan, Ginny. Mehr als jeder Cruciatus-Fluch den ich je zu spüren bekam.
Aber weil ich auch weiß dass du dachtest, es für mich zu tun... und weil es dir offensichtlich leid tut...werde ich es versuchen. Du bist meine Freundin, und ich kann nach all dem was im Krieg geschehen ist auf keinen meiner Freunde mehr verzichten.
Trotzdem brauche ich Zeit.
Gib mir Zeit, Ginny.“
     Ginny schluckte hart, ihre Augen jedoch blieben klar, Akzeptanz und Schuldgefühle deutlich zu erkennen (Wenn man es geschafft hatte auch nur ansatzweise die emotionale Enigma Severus Snape zu entziffern, stellten sich gewöhnliche Menschen als sehr leicht zu lesen heraus).
     „Natürlich. Alle Zeit die du brauchst.“
Ein Moment peinlichen Schweigens entstand.
Harry vermisste die Zeit in der er noch ganz normal mit Ginny hatte reden können. War das wirklich nur ein paar Tage her?
„Soll ich es trotzdem Mum sagen? Und den anderen?“
Bis jetzt wussten die neuen Gäste im Grimmaultplatz noch nichts von den Dramen die sich in den letzten Tagen vor dem Fest hier abgespielt hatten.
Harry überdachte die Situation für einen Augenblick und kam zu dem Schluss dass es am besten war, es genauso zu belassen.
„Nein“, entschied er kopfschüttelnd, „deine Mum würde nur in ihren Mutterhennen-Modus übergehen und den Rest des Abends damit verbringen, Professor Snape mit exzessiver Liebe und Pflege zu ersticken. Und sie würde sich aufregen. Und Teddy bekäme kein schönes Weihnachten.
Es ist toll dass du ehrlich sein willst, aber das hilft heute niemandem. Weder mir, dir, deiner Mum, oder Snape. Okay?“
Sie tat einen zitternden Atemzug und nickte.
“Okay.”
     Aus dem Wohnzimmer war Gejohle zu hören, dann ein lautes Glöckchen-Klingeln, und dann begann eine süßliche Frauenstimme ein noch süßlicheres Weihnachtslied zu singen, das sich von einer Sekunde auf die andere in eine mitreißende Pop-Nummer verwandelte.
Offenbar hatte Ron eine von Hermines Muggel-CDs in die Musikanlage geschoben, denn das was da nun in penetranter Weise durch das halbe Stockwerk tönte war eindeutig Mariah Carey’s „All I want for Christmas“.
Harry und Ginny lugten durch die Tür in den Salon, und beim Anblick ihrer Brüder die sich köstlich über die Musik amüsierten und wild durch den Raum tanzten (sogar Percy wippte im Takt mit dem Fuß) stahl sich ein breites Lächeln auf Ginnys Gesicht.
Harry kam augenblicklich der Gedanke was Snape wohl von dieser Art Musik halten würde, und er konnte nicht anders als ebenfalls zu grinsen.

„Onkel Harry!“
Der Gryffindor fuhr herum.
Teddys Schrei klang schrill durch die Halle und ließ das Blut in seinen Adern gefrieren.
Sofort riss er sich von der Szenerie im Wohnzimmer los und rannte mit dem schnell wachsenden Gefühl nackter Panik den Flur entlang zur Treppe, von wo der Schrei gekommen war.
Harry betete zu sämtlichen Göttern dass nicht noch eine Katastrophe passiert war.
     Als er die Treppe erreichte erblickte er jedoch seinen Patensohn völlig unverletzt und irgendwie verdächtig selbstzufrieden grinsend auf der untersten Stufe des Treppenaufganges.
„Teddy, was ist denn los?“, fragte er irritiert und ein wenig atemlos, „Was hast du...Oh!“

Harry stockte nun vollends der Atem.
Mit einem dumpfen Geräusch landeten die Servietten, von denen er schon längst vergessen hatte dass sie sich überhaupt in seiner Hand befanden, auf dem Teppich zu seinen Füßen.

Oben auf der Treppe stand Snape.
Und er sah so eindrucksvoll, so elegant, so gut, so... Snape aus, dass Harry sich selbst nicht davon abhalten konnte den Mann schlichtweg anzustarren.
     Ja, er war immer noch krank, sichtlich entkräftet und verschnupft, aber er hielt den Kopf hoch erhoben und seine herrlichen dunklen Augen zeigten endlich wieder den Trotz und die Willenskraft, die in den letzten Tagen so gefehlt hatten.
Und diese Robe...
Auf den ersten Blick wirkte sie schwarz, wie man es vom Meister der Zaubertränke gewohnt war, doch die Strahlen des Flurlichts offenbarten einen seidigen Stoff in einem dunklen Weinrot.
Sie war perfekt geschnitten und Figurbetont.
Harry schluckte.
Snape seinerseits kniff kurz die Augen zusammen und sah abwechselnd Teddy und Harry  an, dann schien ihm irgendeine Erkenntnis zu kommen und sein Blick schoss zu Teddy zurück.
Ein leises Kinderlachen war zu hören.
Snape verdrehte die Augen.
Harry war von diesem kleinen Austausch sehr verwirrt und ihn beschlich das dumpfe Gefühl, etwas wichtiges verpasst zu haben.
     Doch alle Fragen die sich in seinem Kopf formulierten verflüchtigten sich sofort als Snape mit verbissener Miene die letzten Stufen  hinunterstieg.
Sofort eilte Harry zur Treppe  und sah, wieder vollkommen von seinem Anblick gebannt,  ein wenig belämmert zu ihm auf.

„Sir“, entfuhr es ihm beinahe quietschend.
Snape stand nun nur noch eine Stufe über ihn und musterte ihn mit einer Mischung aus Unsicherheit und Belustigung.
„Mister Potter.“
Diesmal wirkte die Heiserkeit seiner Stimme fast schon sexy.
Seine Stimme IST sexy. So oder so. Herrgott, sag was Harry!
„Sie...Sie sehen fantastisch aus.“
Oh Gott.
Der ältere Zauberer legte den Kopf schief. Harry fürchtete schon es sich wieder einmal mit ihm verscherzt zu haben, doch Snapes Ausdruck blieb ruhig, und fast schon analytisch.
„Sie meinen das wirklich ernst“, stellte er milde verwundert fest.
Harry nickte mechanisch.
In seinem Kopf schienen alle Worte miteinander zu einem zähen Klumpen zusammen geschmolzen zu sein, und sein Herz hämmerte so wild dass es den Beat der Weihnachtsmusik in Sachen Tempo Problemlos in den Schatten stellte.
„Ich gehe davon aus dass ihre Einladung immer noch steht...?“, fragte Snape samtig. Seine Mundwinkel verschoben sich zu einem winzigen Lächeln von dem Harry fast schwindlig wurde.
Reiß dich zusammen!
Es kostete ihn größte Mühe, doch irgendwie schaffte Harry sich es aus seiner Schockstarre zu befreien und das Lächeln beinahe lässig und nonchalant zu erwidern.
„Aber natürlich.“
Er deutete eine kleine Verbeugung an und streckte Snape seine Hand entgegen.
Der Tränkemeister seinerseits neigte leicht den Kopf und ließ sich von Harry die letzte Stufe herunter helfen.
Teddy stieß einen Triumphschrei aus und flitzte an ihnen vorbei ins Wohnzimmer.
„Manipulatives kleines Monster“, schnaubte Snape griesgrämig, doch sein Tonfall klang dabei viel weniger bösartig als es die Worte verlangt hätten um ernst gemeint zu sein.
     Harry lachte leise und wurde mit einem schwerlidrigen Blick und einem Klaps auf den Oberarm bestraft.
„Au“, jammerte er und rieb sich mit leidender Miene über die getroffene Stelle, obwohl Snape genauso wenig Feuer in seinen physischen Angriff wie in den verbalen gelegt hatte.
„Jetzt seien sie doch nicht gleich so aggressiv.  Und was ist überhaupt mit Teddy los? Ich habe irgendwas nicht mitgekriegt, oder?“
Er sah den älteren Mann fragend an.
Snapes Blick verriet ihm eindeutig dass der Tränkemeister genau wusste was los war, aber er dachte gar nicht daran Harry darüber aufzuklären.
„Mister Potter, ich weiß dass Sie sich schon seit ihrer Schulzeit dagegen wehren, diese spezielle Information in ihren Gehirnwindungen zu verankern“, begann er salbungsvoll, „aber insgeheim möchte ich glauben dass Weihnachtswunder tatsächlich existieren, und Ihr Verstand sich vielleicht heute dazu entscheidet Notiz zu nehmen wenn ich Ihnen hiermit sage:
Manche Geheimnisse sollten genau das bleiben: Geheim.
Und die wenigsten Geheimnisse Gehen Sie irgendetwas an, noch wäre Ihnen das Wissen darüber von nutzen.“
„Äh...okay?“
„Lassen Sie uns gehen, Potter.“
Er tätschelte dem nun vollends verwirrten Harry mitleidig die Hand und hakte sich dann in einer geschmeidigen Bewegung bei ihm unter.
„Nur bitte sagen Sie mir, dass Sie auch noch andere Weihnachts-CD‘s besitzen.“