Survivor-Einblicke

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Dner FazonHD GermanLetsPlay Paluten PietSmiet rewinside
31.08.2019
18.09.2019
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"Sei mal kurz leise. Ich glaube, da vorne ist jemand."
Der andere gehorchte und sie schlichen langsam voran. Sie konnten schon das Meer sehen, dass die beiden großen Inseln voneinander trennte und dort in dieser Richtung schien sich auch noch ein anderer Teilnehmer zu befinden.
Erst vor kurzem - es mag ein Tag in dieser Welt gewesen sein - hatten sie zusammengefunden und nun machten sie Jagt. Sie waren sich beide einig, das sin diesem Projekt sicher einige Teilnehemr dabei waren, die man bessrr aus dem Weg räumte, so lange sie noch allein waren. Kämpfer, die im direkten eins gegen eins zu gefährlich waren, um den Versuch zu wagen. Mörder, die schon in vielen Welten Morde begangen und Leichenberge hinterlassen hatten.
Zu zweit aber hatten sie eine realistische Chance und die wollten sie nutzen. Dazu war es allerdings notwendig, diese ersteinmal aufzuspüren und dann mussten sie denjenigen, den sie gefundne hatten, auch noch zur Strecke bringen.

Wie ein kleines Wolfsrudel bewegten sie sich zurück an die Küste, an der sie das erste mal in dieser Welt gelandet waren. Zu weit voneinander entfernt, um sich zu sehen, aber nah genug, um nach dem Beschaffen einer Rüstung aufeinanderzutreffen.
Einer von ihenn ging ein paar Schritte vor und spähte zur Küste, wo er tatsächlich jemanden entdeckte. Auch sein Duopartner entdeckte ihn und stellte leise fest. "Das ist Seltix."
Sie hatten sich ebreits wieder etwas zurückgezogen, sodass Besagter sie nicht hören konnte. Sie wollten nichts riskieren. Es musste alles glatt gehen.
"Der war bei Suro und Suro 2 dabei. Er muss weg."
"Dann töten wir ihn. Er scheint allein zu sein. Wie gefährlich ist er?"
"Ziemlich. Aber zu zweit gut machbar."
Damit war die Sache beschlossen. Obwohl sie sonst nicht so viel miteinander zu tun hatten, harmonierte ihre Zusammenarbeit hervorragend. Sie gingen mit etwas Abstand zwischen sich näher an die Küste..sie wollten verhindern, dass Seltix ihnen in eine Richtung entkommen konnte und ihn wenn überhauot aufs Meer jagen. Außerdem hatten sie schon vorhin abgesprochen, dass sie den Überraschungsmoment nutzen wollten, indem ersteinmal nur einer angriff und eine Art Lockvogel darstellte.


Seltix hatte bereits gemerkt, dass er nicht mehr alleine war. Die Stimme, die er gehört hatte, glaubte er auch zuordnen zu können, aber hundertprozentig sicher war er nicht. Gab es auch eine zweite Stimme? Oder war es einfach nur ein Teilnehmer, der mit seinen Zuschauern sprach? Jedenfalls würde er vorsichtig sein und die Umgebung beobachten.


Er spannte seine Armbrust, wissend, dass Seltix das Geräusch hören würde. Darauf spekulierte er auch, denn so konnte sein Partner bei dieser Operation halbwegs ungesehen näher herankommen.
Er erreichte, was er gewollt hatte und Seltix drehte sich in seine Richtung, wobei er sofort einen Pfeil abschoss. Ob als Warnung oder mit dem Ziel, ihn abzuschießen, konnte er nicht sicher sagen, aber wie auch immer, Seltix verfehlte ihn knapp.
Er sprintete auf Seltix zu, bekam einen Pfeil ab, aber das war nicht schlimm. Wichtig war nur, dass es ihnen gelang, Seltix zu ermorden. Der durfte auf keinen Fall ein Team aufbauen, sonst würde es noch wie in Suro enden, was er keinesfalls zulassen konnte.


Zur gleichen Zeit löste sich ein zweiter Schatten aus dem Wald und warf eine Enderperle, die neben Seltix und dem ersten Angreifer landete. Sobald der Körper teleportiert war, schlug er zu und traf Seltix auf Anhieb, da dieser im selben Moment einen Schlag des anderen Angreifers zu blocken versuchte.

Sobald Leon registrierte, dass er nicht wie anfamgs gedacht mit nur einem Feind zu tun hatte, sondern mit zweien, durchdachte er seine Chancen erneut. Ihm war bewusst, wem genau er gegenüberstand und es machte den Anschein, als wären sie gut ausgerüstet. Einer von ihnen nahm einen Goldapfel und Seltix wandte sich zur Flucht. Er brauchte dringend Abstand zwischen sich und den Angreifern.  Wieso griff man ihn überhaupt an?
"Lasst mich doch in Ruhe!" Er drängte sich an einem vorbei und sprintete am Ufer entlang. Auf keinen Fall durfte er zulassen, dass er ins Wasser getrieben wurde. Dort hätten die anderen mit Bögen leichtes Spiel gegen ihn.
Seltix verschlang einen seiner Goldäpfel, abe rim selben Moment traf ihn ein Pfeil und er hörte die Schritte seiner Feinde dicht hinter ihm.

Leon erhielt keine Antwort von den Angreifern, aber das hatte er auch nicht erwartet. Er verstand auch nicht so richtig, wieso man ihn attackierte. Bisher hatte er immerhin nichts Böses getan, allerdings tötete auch er sonst Leute, die eigentlich ungefährlich und friedlich waren. Vielleicht war das hier einfach die Rache. Immerhin einer der Verfolger hatte auch in Suro teilgenommen und dort als Teil einer riesigen Armee schon einmal Krieg gegen ihn und sein damaliges Team geführt hatte.
Kopfschüttelnd rannte Seltix weiter. Da shier nervte ihn gerade gewaltig und er hatte überhaupt keine Lust auf diese Konfrontation! Konnten die ihn nicht einfach in Ruhe lassen und sich einen anderen suche , dem sie hinterher rennen konnten? Hatten das die Leute, die er schon in Suro abgestochsn hatte, auch gehofft?


Glaubte dieser Seltix wirklich, dass sie jetzt noch von ihm ablassen würden? Nein! Sie hatten den Entschluss gefasst, ihn aus dem Weg zu räumen. Wusste er denn nicht, dass er das verdient hatte? Dass er unbedingt sterben musste, weil er sonst zu viel Schaden anrichten würde, wie er in anderen Projekten auch getan hatte?
Erneut schlug er zu und grinste, als er Seltix ein weiteres mal traf. Er wusste, dass dieser Kampf mit dem nächsteb Schlag oder Schuss vorbei wäre.
Sein Kumpane zog den Bogen und schoss einen Pfeil auf den Feind vor ihnen.
"Lasst mich! Verpisst euch!", hörten sie Seltix fluchen, aber der Pfeil, der ihn im Rücken traf, beendete sein Geschreie. Sein Körper fiel leblos zu Boden und sie entwendeten ohne Zögern die gesamte Rüstung. Tote brauchten keinen eisernen Schutz mehr, die Lebenden aber konnten noch Gebrauch davon machen. Weshalb also liegen lassen?

"Einer ist tot. Aber wo einer ist, sind sicher noch mehr", sprach einer von ihnen, während der andere unter seiner Maske hinterlistig grinste. Das heute war erst der Anfang gewesen! Es würden weitere Tote auf Seiten der Schwitzer folgen. Sicherlich ließen sich auch noch weitere Verbündete für ihre Mission finden und mit diesen würden sie eine kleine Privatorganisation gründen.









Na wer hat den lieben Seltix so hinterlistig umgebracht?:)

Vielen Dank für die lieben Reviews, die ihr mir zu dieser Geschichte schreibt! Es ist sehr motivierend, das zu lesen und es mach einfach Spaß, an dieser Geschichte zu arbeiten! Danke
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