Vampirchronik der Mitternacht: vive le nation

GeschichteAllgemein / P12
Akasha Armand Lestat de Lioncourt Louis de Pointe du Lac Marius de Romanus Santino
27.08.2019
27.08.2019
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Willkommen zu  Vampirchronik der Mitternacht.

Es ist ein Crossover zwischen meinen eigenen Mitternachtslebenreihe und den Vampirchroniken von Anne Rice.

Zu meinem Bezug zu Anne Rice

Alles fing damit an, dass ich mein eigenes Werk „ Mitternachtsleben Teil 1 Mondblut“ auf einer anderen Plattform vorstellte. Prompt kam der Kommentar: Du schreibst Ähnlich wie Anne Rice. Ich hab dann nach gefragt. Wochen später fand ich Armand, der Vampir und hab es verschlungen.
Die Passagen in Venedig haben mir besonders gefallen. Ich hab geschrien als es nach Florenz ging.
Das Ende in New Orleans hatt mir dann nicht mher so gefallen.
Aber liebe Marius de Romanus.
Er ist wundervoll. Er hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann geschlagen.
Alt, weiße, Charismatisch und schwul.
Auch Andre, Amadeo und Armand, wie immer wir  ihn auch nennen wollen, ist zu meinem Liebling geworden.
Das Lesen dieses Buches hat mich bestärkt, dass mein Werk großartig wird. Dass ich nicht allein mit dieser Idee stehe. Sie veränderte auch meinen Schreibstil.


Nun zu Vive la nation

Dieser Ausspruch stammt aus der französischen Revulotion. Meiner Lieblingszeit, neben der Renaissance. Genau in der Zeit spielt meine Geschichte. Da Marius im Alten Rom geboren wurde, kann man ihn überall rein stecken. Ich könnte ihn Sogar auf Vlad Draculea treffen lassen.
Ich werde ihn diesem Crossover meinen Juliano de Nuit und Marius zusammen bringen.
Juliano ist mein Vampirkönig der Franzosen. Zur Zeit Ludwigs des XV. geboren und im Tuileriensturm verwandelt ist er einer der ältesten neben meinen Urvampiren.

Ihr werdet vom Sturm auf die Bastille biss zum Ende der Terrorherrschaft alles miterleben.
Einschließlich den 21 Januar 1793, wo Loui der XVI. ermordet wurde.

Meine Vampire, passe ich denen von Anne Rice an. Achso Marquis de Sade darf natürlich hier auch nicht fehlen. Er ist meine Lieblings historische Person.

Aber jetzt will Euch nicht länger auf die Folter spannen. Fürs Setting dient mir auch als Inspiration Assasins Creed Unity.

Was Frankreich angeht, so ist es das Frankreich aus Mitternachtsleben.

Und nun sage ich „ vive la nation – lang lebe die Nation“


Buch 1

Die Nationalversammlung




Der Prolog



Marius taucht mitten vor Notre Dame auf und sah sich um.
„Warum dies Stadt, Meister?“, fragte Amadeo.
Dieser stand an seiner Seite und sah seinen Erschaffer neugierig an.
„Weil ich glaube Frankreich gefällt dir.“, antwortete der Ältere und ging nun die Straßen entlang.
Sein Toskanisches Rot viel sofort auf und einige der Kurtisanen umgarnten ih bereits.
Doch Marius winkte sie beiseite und Schritt Richtung Tuilerien.
Amadeo folgte ihm und schaute sich Paris an.
Er bestaunte Notre Dame und sah die vielen Damen und Herren, die durch die Straßen liefen.
Da bemerkte er seltsam gekleidete Männer. Sie trugen Kaps in dunkelblau und ein A mit einer Sonne war auf ihrem Justaucorb zu sehen.
Amadeo zupfte Marius an der Tunika und deutete auf die Männer.
„Wer sind sie?“, fragte er seinen Herrn.
„Auf den ersten Blick würde ich sie als Musketiere bezeichnen, aber die haben die Bourbonische Lilie und kein A.“, meinte Marius nachdenklich.
Er ging auf sie zu. Diese Männer standen zu sechst vor einem Hutladen und sahen sie grimmig an.
Als Marius und Amadeo die Gardisten erreicht hatten zogen die ihre Floretts.
Marius fühlte es sofort und griff Amadeo am Arm.
„Vampire!“, flüsterte er seinem Schützling zu.

„Dauphine!“, sagte der Eine, „ Bitte bleibt drin, Eure Hoheit!“.
Ein anderer Gardist trat auf Marius zu.
„Darf ich fragen woher sie kommen? Alle von uns müssen sich beim betretten des Königreiches melden. Ich muss sie und ihren....“, fing der Gardist an und sah Amadeo an.
„er ist mein Zögling. Ich habe ihn zu unseres Gleichen gemacht.“, erklärte Marius rasch.
„Sie müssen mit uns nach Gemme  kommen.“, forderte der Gardist.
„Gemme?“, fragte Marius nach.
„Das Schloss des Königs.“, beantwortete der Gardist marius Frage.
„Aber, dass ist doch Versailles.“, stammelte Amadeo.
„unsres Königs, nicht Loui. Sie haben das französiche vampirkönigreich betreten.“, erklärte der Franzose.
Beide starrten den Vampir an.
„Vava...Vampirkönigreich?“, fragte Amadeo verblüfft.
„Wesen Jagdgebiet ist das hier? Wer ist dieser König?“, fragte Marius scharf und zog die Augenbrauen hoch.
„Soleil der II.  auch Alexandre de Nuit genannt. Er ist mein Onkel. Darf ich ihre Namen erfahren?“, ertönte eine weiche Mädchenstimme.
Amadeo traute seinen Augen nicht, als er eine junge rot haarige Frau in einem grünen Kleid und mit einem weißen Hut aus dem Laden tretten sah.
„Dauphine! Sie sollen drin bleiben!“, fauchte einer der Gardisten.
„ Ich kann selbst für meine Sicherheit sorgen, Monsieur Martinez.“, fauchte die Frau.
Sie trat zu Marius und bot ihm die Hand an. Sofort waren alle Florettspitzen auf Marius gerichtet.
„Wagt es nicht, Monsieur!“, knurrte dieser Martinez.
Amadeu hatte keinen Zweifel daran, dass diese Gardisten seinem Herrn haushoch unterlegen waren.  Doch er wartete einfach ab.
„Bonjour, Madam!“, meinte marius nur und küsste den Handrücken der Frau.
„Mein Name ist Marius de Romanus. Ich komme aus Venedig. Und dies ist mein Zögling und Sohn Amadeo.“, stellte der alte Vampir sich und Amadeo vor.
„Ich bin Kronprinzessin Aree de Nuit. Tochter von Prinz Juliano de Nuit. Wenn ich sie auf das Schloss meines Onkels einladen dürfte, Signore Romanus.“, meinte die Frau auf italienisch.
Amadei war sehr überrascht, dass Aree ihre Sprache sprach.
„ Sehr gerne, Madmoiselle! Ich brenne darauf diesen ominösen König kennenzulernen. Sagt was ist dies für eine Garde? Es sind keine Musketiere.“, stellte der alte Vampir fest und verbeugte sich aus Hochachtung, vor der Vampirin.
„ Es sind keine Musketiere. Wir unterscheiden uns nicht sonderlich von den Bourbonen. Roi Loui weiß nichts von unserer Existenz. Die Wurzeln der  Nuits reichen biss zum Sonnenkönig. Für Versailles ist mein Onkel einfach nur Marquis de Nuit von Bijour.“, erklärte Aree und schritt dann voran. Eine Kutsche kam an der Ecke angefahren. Aree stieg ein und Marius betrat nach ihr die Kutsche und half Amadeo hinein.
Die Gardisten stiegen auf ihre Pferde.
„Wie nennt ihr sie, wenn es keine Musketiere sind?“, fragte Amadeo.
„ Dies ist die Alexandreische Garde, die Leibwachen unserer Familie.“, erklärte die Dauphine.
Die Kutsche setzte sich in Bewegung und die beiden Italienischen Vampire begangen ihre Reise durch das französische Reich.
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