Wenn meine Welt zerbricht…

von Naakichia
OneshotAngst, Familie / P16
Hinata Shouyou OC (Own Character)
25.08.2019
25.08.2019
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Wenn meine Welt zerbricht…


„Es tut mir leid Hinata.“ Enttäuscht über sich selbst drückte sie dem Mittelblocker sein Lunch in die Hand. „hmh“, gab dieser von sich, ehe er das Haus verließ. „Du hast deinen Mantel vergessen, es regnet“, rief Iyo ihm noch nach, jedoch wurde sie ignoriert. „Shoyo“ Iyoku war ihm hinterher, doch hatte der Orangehaarige sich schon auf sein Fahrrad geschwungen und war losgefahren. Sie sah ihm noch eine ganze weile nach, ehe ihre Kleidung sich immer weiter mit dem Regen vollzog.

„Iyo-chan. Kommst du ich muss in den Kindergarten.“ „Ja ich komme mein Schatz.“ Sie sah noch einmal in die Richtung, in welche Shoyo verschwunden war, ehe sie rein ging. „Aber Shoyo-kun ist doch schon los in die Schule. Wieso warst du noch im Regen?“ Das kleine Mädchen sah sie erwartungsvoll an. „Ich wollt ihm noch etwas sagen.“ „Aber das kannst du heute Mittag doch auch noch. Da ist er wieder Zuhause.“ „Ja mein Schatz.“ Gebrochen lächelte sie das kleine Mädchen vor ihr an. „Ich bring dich jetzt schnell in den Kindergarten. Danach muss ich mit deiner Mama reden.“ Neugierig sah das Mädchen zu ihr auf. „Was möchtest du denn von meiner Mama?“ Natsu sah sie mit großen Augen an. „Ach Süße“, seufzend wuschelte sie dem kleinen Mädchen durch die Haare. „das erfährst du später.“

Iyoku war pitschnass als sie die Haustüre wieder aufschloss. Von der Küche vernahm sie schon, dass gesuchte Person Zuhause war, was sie einerseits enttäuscht seufzen ließ, anderer ihr auch eine menge Angst einjagte. Immerhin war sie nur ein Gast hier. Als Au-Pair Mädchen für Natsu und eigentlich auch für Shoyo da, was sie ihm aber nie sagen würde. Immerhin war sie nur ein Jahr älter als er. „Ah da bist du ja wieder Iyoku. Könntest du mir mal helfen?“

„Natürlich.“ schnell hatte sie sich die Schuhe ausgezogen und war in die Küche getreten. „Du bist ja pitschnass. Geh dich erst mal umziehen, bevor du mir die nächsten Wochen noch Krank wirst.“ Da war es. Ihr Stichwort. „Ich glaube“, begann sie zögerlich. Shoyos Mutter sah von ihrem Handy auf und Iyoku an. Diese war furchtbar aufgeregt und unsicher. Sie hatte große Angst vor diesem Gespräch. Mit Shoyo war es schon schwer gewesen, aber seine Mama war nochmal eine Nummer für sich. „ich werde zurück nach Brasilien gehen.“

„Lass uns das Training schwänzen.“ „Nein, wir üben heute Annahmen.“ Gespielt genervt verdrehte sie die Augen. „Wer nimmt den an? Yū?“ „Guter versuch. Du natürlich.“ „Lass uns durchbrennen.“ Sofort blieb Tobio stehen. „Was?“ „Du hast mich schon verstanden. Nur wir beide und die Mädchen. Lass uns abhauen. Irgendwo anders hin wo nur wir sind.“ Yora lächelte, ehrlich. Tobio erkannte keinen Spaß in ihren Worten. Er öffnete den Mund, wollte etwas sagen, doch ihm fehlten die Worte. „Wir haben kein Geld?“

„Und? Dann gehen wir arbeiten.“ Tobio fehlten erneut passenden die Worte. „Was ist denn mit euch. Wieso geht ihr nicht in die Halle?“ Koshi sah beide einen Moment irritiert an. Tobio stand immer noch mit leicht offenem Mund vor ihr. Yora blickte ihm fest in die Augen. „Habt ihr euch gestritten? Kann ich euch irgendwie helfen?“ Jedoch sagte keiner der beiden etwas. „Suga, da bist du ja endlich. Die Erstklässler fehlen auch noch. Ah da sind ja schon mal zwei.“ Tanaka war an die Tür getreten und beobachtete das Spektakel da draußen mit einem lächeln.
„Wasn mit denen?“ fragte er belustigt. „Ich hab keine Ahnung.“ „Gut. Machen wir's." Nicht nur Yora sah verwirrt zu ihrem Freund. Auch die anderen beiden verstanden nicht worum es ging. „Heute Abend." Stellte Kageyama nochmal klar, was Kiyora lächeln ließ. „Ich freue mich." Sie lächelte, während sie auf Tobio zutrat und ihm einen Kuss gab. Anschließend ging sie zu den Jungs in die Halle.

„Oooh Kageyama, was hast du schönes mit deiner Freundin geplant", stieß Tanaka ihm in die Seite, als er Yora in die Halle folgte. Jedoch sah Kageyama ihn nur aus zusammengekniffenen Augen an. Yora kicherte kurz, als sie das Spektakel zwischen dem aufgedrehten Mittelblocker und ihren Freund beobachtete. „Und Yora. Schon gehört was heute Abgeht?" Freudig hüpfte Yū zu ihr hinüber. „Willst du meinen Platz einnehmen? Ich geh dann Aufschläge machen." „Haha. Guter Versuch. Nein du wirst Annehmen. So schlecht wie du darin bist." Yora knurrte wütend Richtung Tobio, welcher das Gespräch zwischen dem Libero und seiner Freundin verfolgt hatte. „Hahaha. Ihr beide seit komisch. Das ihr immer streiten müsst." „Wir streiten nicht." Kam es synchron von dem Paar.

„Na dann." Wieder lachte er auf. „Wo ist Hinata?" fragte er verwundert da der sonst so enthusiastische Mittelblocker noch nicht anwesend war. Normal war er immer eine der ersten, welche in der Halle waren. „Ich weiß nicht. Hab ihn den ganzen Tag schon nicht gesehen. Du?" Sie blinzelte ein paar male Richtung Tobio. „Nein, hab ich nicht." „Komisch. Ob er in einem anderen Team spielt", witzelte Tanaka, woraufhin Yora die Augen verdrehte. „Klar. Er besucht unsere Schule nur um dann wo anders Volleyball zu spielen." „Siehst du, sag ich ja." Genervt rollte sie mit den Augen. „Ihr spinnt manchmal echt", lachte sie auf, während sie begann sich zu dehnen.

„Sag mal", nuschelte Daichi leise zu ihr. Kiyo sah ihn direkt an. „Kann es sein, dass etwas mit Hinata nicht stimmt? Sonst ist er schon lange vor uns da und heute ist er 15 Minuten zu spät." Yora zuckte kurz mit den Schultern. „Ich hab da eine Vermutung wieso er nicht da ist." Sie deutete kurz an, dass sie mit Daichi alleine sprechen wollte, weshalb der Kapitän sich zusammen mit Yora von der Gruppe entfernte. „Du weißt also mehr." Sofort nickte sie. „Wenn ich es richtig verstanden habe, hat seine Freundin mit ihm Schluss gemacht da sie nach Brasilien zurück will." „Oh ok. Kommt er heute denn noch?" Jedoch zuckte sie nur mit den Schultern. „Das weiß ich leider nicht."

„Ok. Danke für die Info." „Daichi." Sie packte ihn am Ärmel, weshalb er direkt stehen bleib. „Sollte Hinata noch kommen, glaube ich nicht, dass er viel zu Stande bringen wird." „Schon gut." Daichi lächelte, aufmunternd, was Kiyo versucht hatte zu erwidern. Hinata tat ihr leid. Sie wollte nicht in seiner Haut stecken Zwar wusste sie nicht wie er sich fühlte, doch wollte sie für ihren Freund da sein, wenn dieser Reden wollte. „So, zu erst werden wir wie schon geplant Annahmen üben. Anschließend wird es ein Spiel sechs gegen sechs geben", kündigte Daichi an. Das Team nickte kurz, während sich alle auf ihren Platz begaben.

„Ich will, dass du meine Annahmen annimmst“, stellte Kageyama deutlich klar, während er Yora mit sich zog. „Oh, dass ist wohl wieder so eine Partner Nummer“, lachte Tanaka freudig auf, was ihm einen finsteren Blick von dem Pärchen einfing. „Wieso soll ich deine annehmen?“ „Wenn du meine Annahmen annehmen kannst, kannst du alle annehmen.“ Gespielt genervt verdrehte sie ihre Augen.

„Da kommt der König wieder“, sprach Tsukishima deutlich hörbar zu Yamaguchi, welcher ihm direkt nickend zustimmte. Tobio hingegen warf ihm nur einen finsteren Blick zu. „Haha. Selbstverliebt bist du ja heute wieder gar nicht mein hübscher“, konnte sich Kiyo ein Lachen nicht verkneifen. „Ist doch so.“ „Ach mein Lieber. Ich liebe dich.“ Kiyo kicherte weiter, stellte sich somit auch vor Tobio, hinter dem Netz, auf. „Dann leg mal los.“

„Du bist scheiße“, beschwerte sich Tobio nach den ersten Paar Aufschlägen. Dies ließ ihm einen finsteren Blick von Kiyora einfangen. „Gib dir mal mehr mühe damit.“ „Mach ich doch“, konterte sie genervt. „Davon sehe ich nichts.“ Wieder warf sie ihm einen bösen Blick zu. „Wenn ich doch so scheiße bin, dann übe deine scheiß Annahmen mit einem anderen.“ Sie schlug den Ball mit einer Wucht über das Netz auf die andere Seite. Tobio zögerte nicht und nahm ihn gekonnt an. Kiyora währenddessen hatte sich auf den Weg zum Spielrand gemacht.

„Was wird das“, warf Tobio ihr noch einmal wütend zu, jedoch zeigte sie ihrem Freund nur den Mittelfinger, während sie sich an den Spielfeldrand setzte. „Aufstehen“, knurrte er wütend, wurde jedoch von Yora ignoriert. „Kessho", knurrte er sie an, woraufhin er auf seine Freundin zutraf und erst vor ihr stehen blieb. Genervt packte er nach ihren Armen um sie hoch zu ziehen, doch verweigerte sie ihm dies. Da Tobio jedoch mehr Kraft besaß, zog er sie locker wieder auf ihre Beine. „Annahmen. Los." „Nein", konterte sie nochmal. „ich hab da etwas viel besseres." Sie lächelte, hatte ihre Worte nur geflüstert. Sie lächelte stärker, während sie mit ihren Fingern über sein Shirt führ.

„Yora." „Nein. Bitte Tobio. Du bekommst nachher auch was viel besseres als meine Annahmen." Sie macht eine Pause. „Etwas was mit du von mir bekommst. Wenn wir beide abgehauen sind." Yora flüsterte gegen seine Lippen. Diese berührten sich nur dürftig, doch ließ Kageyama ihre Tat einmal schlucken. „Da bist du ja endlich. Wo warst du?" schrie Yū im selben Moment durch die Halle, woraufhin er direkt die Aufmerksamkeit aller erhielt. Diese sahen Richtung Halleneingang und erblickten einen deutlich geknickten Hinata. „Komm los. Wir haben schon angefangen", sprach Yū direkt weiter. „Ich hab keine Lust." Entsetzen zeichnete sich auf dem Gesicht aller.

„Wie? Hast du gerade gesagt du hast keine Lust?" Donnerte Tanaka direkt hinterher. Hinata hingegen ließ sich seufzend an der Wand runter gleiten. Yora sah noch einen Moment Tobio an, ehe sie ihm eine Kuss gab. Ihre Diskussion könnten sie auch später noch klären. Anschließend sah sie kurz zu Daichi, welcher nickte, woraufhin Yora sich neben ihm an der Wand runter gleiten ließ. „Hat sie noch was gesagt?" Hinata hatte die Beine angezogen und seinen Kopf in den Schoß gelegt. Erst bewegte er sich nicht, ehe er schließlich sein Handy Yora entgegen hielt. Diese öffnete sofort die letzte WhatsApp Nachricht welche Iyoku ihm geschrieben hat.

Hey Shoyo,

wenn deine Mama gleich wieder zurück ist, werde ich kündigen. Ich hab mir auch einen Termin in der Praxis geben lassen, um die Schwangerschaft zu beenden. Es tut mir leid, es hätte nie so weit kommen sollen.

Da ich wieder nach Brasilien zurück gehen werde, ist das ganze besser so. In dem Land sollte kein Kind ohne Geld aufwachsen.

Aber eins solltest du wissen. Ich werde dich auf ewig lieben!

In liebe Iyo

Yora seufzte schwer. Er hatte nicht geantwortet. Für eine kurzen Moment dachte sie drüber nach, ob es ihm egal war, doch war er viel zu zerstört dafür, als das ihm das ganze egal wäre. „Shoyo", setzte sie an, schwieg aber. Wie erklärte man so was. Sie hatte keine Ahnung. Vor allem konnte sie Iyoku nicht verstehen. Yora war selbst Mama und hatte damals nicht mal eine Sekunde drüber nachgedacht ihre Babys zu töten. Wie konnte man so was? Hinata sah sie mit Tränen überströhmten Gesicht an. Yū wollte zu ihm, doch hielt Daichi ihn auf. „So. Wir ändern unsere Strategie. Sugawara, Kageyama ihr spielt den anderen zu. Ich will perfekte Bälle über das Netz fliegen sehen." Yora lächelte Daichi kurz zu. Sie war ihm dankbar, dass Hinata jetzt nicht mehr angestarrt wurde. Das brauchte er momentan absolut nicht.

„Wieso macht sie so was?" Hinatas Worte klangen gebrochen. So sehr, dass Yora das Herz für einen Moment stehen blieb. „Ich weiß es leider nicht Shoyo", antwortete sie ehrlich. Sie wusste es nicht. Vor allem da sie anders dachte. Selbst wenn es Geld Probleme gäbe bei ihr, käme sie nicht auf die Idee. Über Hinatas Gesicht lief erst eine einzelne Träne, ehe immer mehr ihren Weg über seine Wange fanden. Ein paar male schniefte er, ehe er bitterlich zu weinen begann. Er schrie beinahe auf. Dies klang so voller Schmerzen, dass alle, welche bis eben Trainiert hatten, für einen kurzen Moment inne hielten.

Sie sahen zu Shoyo rüber, welcher sich in Yoras Arme geworfen hatte und bitterlich weinte. Sie strich ihm über den Rücken. Versuchte ihn irgendwie zu beruhigen, was absolut nicht funktionierte. „Sie hat es getötet", schluchzte er leise gegen Yoras Schulter, welche nicht wusste was sie sagen sollte. Immerhin war es ein schwerer Schicksalsschlag.

„Es tut mir leid", sprach sie schließlich ehrlich. Immerhin tat es das wirklich. „Hat sie mich nur verarscht", weinte er weiter. Yora konnte ihn kaum verstehen. „Nein. Wie kommst du denn darauf? Sie liebt dich doch. Hat nur Angst." „Deswegen geht sie auch wieder nach Brasilien", schluchzte er weiter. Langsam wusste sie wirklich nicht mehr was sie sagen sollte. „Ich gehe nicht nach Brasilien."

Hinata hielt einen Moment inne, wand sich jedoch nicht zu der lieblichen Stimme zu, welcher er sonst so gerne zuhörte. „Geh weg", schrie er beinah, während ihm weitere Tränen über die Wangen liefen. „Shoyo bitte, lass es mich erklären." „Nein. Du bist eine gemeine Mörderin. Geh weg, ich will dich nie wieder sehen." Mit Tränen überströmten Gesicht sah er zu Iyoku rüber. Er versuchte sie finster anzusehen, doch kamen ihm direkt wieder Tränen in die Augen, als er die dunkelhaarige entdeckte. „Shoyo, ich hab es nicht gemacht." Meckerte diesmal Iyoku. Für eine Sekunde hielt er inne. Hatte sich eben wieder zu Yora gewandt, so sah er nun wieder auf Iyo. „Was?", fragte er beinahe entsetzt. „Ich hab mit deiner Mama geredet. Ich hatte solche Angst vor ihrer Reaktion, dass ich abhauen wollte. Aber ich hab mich eben mit ihr zusammen gesetzt und sie war nicht böse." Shoyo sah sie weiterhin ausdruckslos an. „Sie ist nicht böse auf mich. Sie sagt sie freut sich sogar."

Iyoku war einen Schritt nach vorne getreten, streckte sie Hand nach ihm aus, doch zog sie wieder zurück. „Ich habe nichts gemacht und werde auch nichts machen. Vorausgesetzt du möchtest mein Freund bleiben." Sie sah ihn geknickt an. „Ich bleib bei euch in Japan Shoyo." Shoyo sah sie an, wartete einen Moment, ehe er los rannte. Er wollte nicht mit ihr reden. „Shoyo", Iyo hielt ihn fest, als dieser aus der Halle flüchten wollte. Tränen überströmt sah er sie an. „Ich liebe dich", flüsterte sie leise, ehe sie den jungen Karasuno Spieler los ließ. Wenn er weg wollte, sollte er. Shoyo lief die Treppen runter, hielt dort jedoch inne. „Können wir heim gehen? Und reden?"

Langsam trat sie aus der Halle raus, blieb vor ihrem Freund stehen. „Shoyo." „Stimmt das?" Er brüllte die Worte beinah. „Stimmt das, dass mein Baby noch da ist?" „Ja. Als ich deiner Mama von allem erzählt hab, dass ich dann verschwinden würde, hat sie total gemeckert. Sie hat gefragt ob ich dich nicht lieben würde, und ob mir nichts bedeuten würde, aber doch das tut es. Du, bedeutest mir alles. Ihr seit meine Familie. Shoyo ich hatte noch nie so eine wunderbare Familie wie ihr." „Und wieso hast du dann nicht vorher schon mit mir gesprochen. Mit meiner Mama?" Er hatte aufgehört zu brüllen, brachte die Worte nur mehr flüsternd heraus. Immer wieder mit einem Schwall Tränen. „Weil mir das ganze total Angst gemacht hat. Ich bin hier nur zu Gast."

Sie seufzte. Das ganze Gespräch tat ihr unheimlich weh. „Würdest du mit mir spazieren gehen?" Shoyo ballte die Hand zur Faust. „Ok." „Gut." Sie blieb noch stehen. Starrte immer noch zu Shoyo, welcher sich nicht bewegte. Dieser wartete. Streckte schließlich die Hand nach ihr aus. Iyoku schenkte ihm ein zartes Lächeln, ehe sie diese nahm und sich von Hinata mitziehen ließ.