Interpretation zu einem Auszug aus "Maria Stuart"

von fireclaw
OneshotParodie / P6
25.08.2019
25.08.2019
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Hier ein kleines "Special" für 42 Reviews, denn 42 ist eine schöne Zahl :)

Diese Interpretation entstand im Ramen einer Deutscharbeit. Note: 5-6, Kommentar meiner Lehrerin dazu: zu kreativ, leider am Thema vorbei

Interpretation zum 2. Aufzug, 6. Auftritt

Das Drama "Maria Stuart" wurde 1800 von Friedrich Schiller verfasst. Im zu interpretierenden Teil II,6 geht es um Mortimer, der seinen Frust gegenüber Elisabeth in einem Monolog völlig unverfälscht ausdrückt, denn wirklich ehrlich ist man nur, wenn man allein ist.

Zunächst fällt in dem Auftritt eine Häufung des Vokals "e" auf. Dies ist ein eindeutiger Hinweis aif die Frage nach der Antwort nach  dem Leben, dem Universum und allem anderen, denn 42x2/10=8,4 und 8,4x5=42, denn "e" ist der fünfte Buchstabe des Alphabeths. Dies beweist, dass Schiller nicht von der Bevölkerung von Holger Frimkamp abstammen kann, die das Computerprogramm "Erde" stören. Schiller stammt also als einer der wenigen tatsächlich von der Erde und ist somit in der Lage, bestimmte Vorgänge, wie den Machtkampf zweier Königinnen zu analysieren und, seiner Zeit weit vorraus, eine Fanfiktion darüber zu schreiben. Außerdem fällt auf, dass das 41. und das 42. "e" im Wort "geheim" stecken, welches am Anfang des 10. Verses des Ausschnittes steht (was auch Teil der Rechnung ist, 2 "e"s am Anfang des 10. Verses). "Geheim" deutet hierbei darauf hin, dass die Mäuse ihren Erd-Computer vor dem Rest des Universums geheim gehalten haben und die Erbauer des Computers im geheimen auf Magratea leben.

-Ab hier kommt die richtige Interpretation-


Rein förmlich fällt auf, dass der Text viele Ausrufezeichen und rethorische Fragen enthält, was die Emphörtheit von Mortimer widerspiegelt. Dies wird auch durch die kursiv gedruckten und damit betonten Worte "meinen" und "deinen" (V.7) verstärkt.
Ab Vers 16 fängt Mortimer abschnittweise an zu reimen, was an ein Musical erinnert, da auch bei den Leidern dort, die sich meist reimen, immer wieder aber Sätze zwischen geworfen werden, um es weniger förmlich klingen zu lassen und dem Schauspieler die Möglichkeit zur Betonung des Satzes zu geben, da dies innerhalb des Liedes nicht möglich ist durch die vorgegebene Melodie (Laut meiner Lehrerin ist dieser Kettensatz unvollständig, aber ich verstehe nicht warum...). Das Reimschema verursacht außerdem eine schnellere Sprech-/Leseweise durch die erzeugte Rhythmik, was hier der Wut und Aufregung Mortimers zugute kommt. In dem Text wird außerdem deutlich, dass Mortimer ein extremisierender "Schwarz-Weiß-Denker" ist. Dies wird dadurch deutlich, dass er Elisabeth immer wieder beleidigt (vgl. V. 2;4;8) und Maria dagegen als völlig unschuldig darstellt (vgl. V. 17;18;19;20) und sie unbedingt vor Elisabeth retten will.

Als Fazit kann man sagen, dass Mortimer eher ein Feind der Königin Elisabeth ist und sie als ungerecht ansieht, sowohl gegenüber Maria, als auch gegenüber ihm selbst. Dies bestätigt sich im Verlauf des Dramas, da dort deutlich wird, dass Mortimer in Maria verliebt ist.

Und nun noch die Meinung des kleinen, pelzigen Wesens aus dem Krebsnebel zu "Maria Stuart": "Mir hat's wirklich gefallen. Wo's metaphysisch war, war's besonders eindrucksvoll!"
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Ich hoffe euch hat's ebenfalls gefallen :)
Zum Glück hab ich gezwungenermaßen Deutsch bis zum Abi und die Note bleibt nicht stehen...
LG
fireclaw

PS: Ich entschuldige mich für diverse Tipp- und Grammatikfehler, ich hab das hier nur schnell abgetippt und nicht mehr den Nerv, das nochmal durchzulesen.
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