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[Good Omens]  - Journey’s End -

Kurzbeschreibung
SongficFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Erziraphael
24.08.2019
24.08.2019
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24.08.2019 828
 
Aziraphale philosophiert zur Musik von Roger Taylor. Seine Gedanken fliegen durch Zeit, Raum und durch seinem Bücherladen. Im Moment sind es noch wirre Fetzen. Aber seit wann lässt einem die Liebe klare Gedanken fassen?


Viele Spaß und viele wirre Gedanken bei meinen

MIND GAMES!

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Journey’s End

In my life, I’ve always dreamed

Ich habe geträumt… von Früher, von der Zeit, als es noch gar keine Zeit gab. Das Leben war noch jung und unbeschwert. Unbescholten waren auch ihre Wesen und das göttliche Geschenk. Alle und alles lebte im Licht, im Glanz der Allmächtigkeit und Unendlichkeit.


In my dreams, I live to fly

Es war ein leichtes zu fliegen, denn wir waren unbeschwert. Kein Grund, der dunkle Schatten auf unsere Seelen hätte werfen können. Wir waren frei.  


And when I fly, I’m flying blind

Natürlich… ich brauchte damals nicht zu sehen, wohin ich flog, jetzt ist es das Einzige, was mir geblieben ist, wenn ich fliege. Dann finde ich dich immer noch. Du bist das einzige Wesen, das mir geblieben ist, aus der damaligen Zeit. Wie ein einsamer Leuchtturm, und du bist dir vielleicht dessen mehr bewusst, als ich. Wir haben nur noch unsere Seite. Kein Oben und kein Unten mehr.


So many questions, spring to mind

Wie wird unsere Zukunft aussehen, werden wir ewig einfach nur noch nebeneinander existieren, weil wir wie Feuer und Wasser sind? Können wir uns überhaupt irgendwann verbinden? Wir haben Gefühle und dürfen sie immer noch nicht leben. Warum nicht?  


And see the snakes, around the bend

Viele Schlangen sehe ich warten und lauern auf diese eine Gelegenheit uns zu trennen. Aber ich will nur diese Eine Schlange sehen, die ich sah, als sie noch nicht mal eine Schlange war… damals im Licht, als es noch keine Schatten gab.


On my way, to journey’s end

Immer noch bin ich auf einer Reise, auf meiner eigenen persönlichen Reise zu dir. Suchen muss ich dich nicht, finden brauch ich dich nicht, sehen müssen wir, was wir sind. Sie sagen wir sind Erbfeinde. Von Natur aus… Nein, von einem vermeidlichen Krieg aus sollen wir das sein. Ich verneine Das!


Around the bend, just out of sight

Hinter der nächsten Biegung warte ich, wo sie uns nicht sehen können, ich warte auf dich, kein Schatten ohne Licht.


Around the corner, shines a light

Wer ist das Licht? Engel, so sagt jeder, wären das Licht und du bist die Dunkelheit. Nein, du existierst nur in der Dunkelheit, weil du dich dafür entschieden hast, dort zu sein. Weil du eine Schlange bist und doch keine der anderen Schlangen.


Just out of touch, and out of reach

So gerade noch außerhalb meiner Reichweite, ich sehe dich, dein Herz höre ich schlagen, wild und ungestüm. Du wartest auf mich, gerade noch so in der Nacht, wo die Anderen uns nicht sehen können, im Zwielicht.


Beyond all sound, beyond all speech

Worte… die brauchen wir nicht mehr wenn es soweit ist, wenn wir uns endlich begegnen dürfen, zwischen dem Licht und der Dunkelheit. Die Zeit wartet und irgendwann wird es so weit sein.


The curtain falls, but who knows when

Wenn der letzte Vorhang fällt, wenn die Welt aufhört sich zu drehen, wenn die Zeit selbst stillsteht. Für uns beide stillsteht… wenn wir endlich leben dürfen! Wir Beide, Engel und Dämon.


Hmm, my journey ends .

My journey’s end

Meine Reise endet, wenn wir es geschafft haben, Grenzen zu überwinden, Vorurteile aus dem Weg zu schaffen, um dann das zu verbinden, was zusammen gehört. Bunt und in allen Farben des Regenbogens, anstatt nur diesem Schwarz – Weiß – Gemälde in den Köpfen der Menschen.


Fly, like the swallows,

Unsere Körper werden fliegen. In unberechenbaren Bahnen, oben… unten, in einem Atemzug. Wir berühren uns nur mit den Schwingen und allein Das löst den Zauber aus, der dich und mich in ungekannte Höhen vordringen lässt. Wir brechen jedes Limit.


That dance through the sky

Der Tanz unserer Sinne wird jegliche Art von Schranken überwinden. Unser beiden Seelen werden eins im Himmel…


Fly, into tomorrow

…ohne ein Morgen.


Through the wind, through the fire.

Das Feuer… es brennt, und wenn es die Körper vernichtet, alles in Asche auflöst, der Feuervogel wird sich erheben und mit ihm vereint Gut und Böse, Engel und Dämon, Leidenschaft und ungebändigte Lust.  


Fly, like an eagle

… einem Adler gleich, der seine mächtigen Flügel ausbreitet, sich vom Wind über die gesamte Erde tragen lässt und das Leben unter seinen mächtigen Schwingen betrachtet.


Fly straight, with no fear

Immer nur dem einen Ziel entgegen. Denn er braucht sich vor nichts und niemanden mehr zu fürchten.  


Fly, from all sorrows

From all sadness, from all care.

Fly…

Er braucht sich um nichts mehr zu sorgen, keine Art von Traurigkeit macht seine Glieder schwer und hat keine Verpflichtungen mehr…
Denn er ist frei, wie wir Beide... Engel und Dämon, am Ende der Welt, in der Zeit-nach-der-Zeit im unendlichen Raum, wenn wir uns lieben.
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