30 Filmzitate

von Alice011
GeschichteAllgemein / P12
22.08.2019
17.11.2019
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Grover und Percy waren beste Freunde. Jeder wusste das, alle respektierten es, doch während des Kampfes gegen Atlas, der sich in diesem spätsommerlichen August überlegt hatte, die Weltherrschaft an sich zu reißen, tat Grover etwas, was niemand von ihm erwartet hatte. Er verriet Percy. Nicht an den Feind, keine Sorge, aber kurz zuvor hatte sich Percy mit einem Ares-Sohn zerstritten. Der hatte es seinem Daddy gepetzt und der war zu Grover gerannt und hatte Informationen aus ihm herausgequetscht. Informationen über Percy, seine Strategien und überhaupt alles was relevant war. Das wäre nicht mal das größte Problem gewesen. Natürlich war Percy wütend gewesen, aber jetzt war eben dieser Ares-Sohn zur anderen Seite übergelaufen. Percy kochte vor Wut als er das herausfand.
„Bitte was?“, rief er aufgebracht und sah Will wütend an. „Dieser Dreckskerl ist jetzt auf Atlas’ Seite?“ Will nickte. „Verdammt! Ich muss mich mit den Hüttenältesten und den Prätoren aus Camp Jupiter unterhalten. Wir haben ein Problem.“, sagte er wütend. „Clarisse, Annabeth, Nico, Thalia und so?“, fragte Will und Percy nickte mit ernstem Blick. „Grover auch?“ „Nein!“, sagte Percy sofort und verschränkte die Arme. „Er hat mir gezeigt, wie loyal er ist, wenn es drauf ankommt. Ich will ihn nicht dabei haben.“, sagte Percy. Bevor Will etwas sagen konnte, drehte er sich um und ging.
Als sich Frank, Reyna, Piper, Thalia und Co. eine halbe Stunde später trafen, saßen sie in der Lobby des Hotels, welches sie zu ihrem Hauptquartier umfunktioniert hatten. „Also, wir brauchen eine neue Strategie. Vertrauliche Informationen wurden an einen Ares-Sohn weitergegeben, der nun bedauerlicherweise auf Atlas’ Seite gewechselt ist. Unser Plan war es, über die Brooklyn Bridge auf die andere Flussseite zu gelangen und sie von dort aus anzugreifen. Die Brücke könne wir jetzt nicht mehr nehmen.“, erklärte Percy und Clarisse meldete sich zu Wort. „Wie wärs, wenn wir über die 59th Ecke 86th zur Vancouver Brite gehen und von dort aus angreifen?“ „Das wäre eine Idee. Noch jemand eine andere?“, fragte Percy und sah in die Runde. In der Sekunde öffnete sich die Tür und Grover stürzte hinein. „Tut mir leid, dass ich zu spät bin. Ich hab die Nachricht zu spät erhalten.“ „Was tust du hier?“, fragte Percy und sah ihn finster an. „Ich bin der Anführer der Satyrn. Ich sollte hier sein, um zu wissen, was wir tun sollen.“ „DU tust garnichts.“, sagte Percy ruhig und Grover starrte ihn fassungslos an. „Warum?“ „Das weißt du ganz genau!“, rief Percy und Grover sah ihn verwirrt an. „Was hab ich getan?“ „ Du hast mir gezeigt, dass ich mich nicht auf dich verlassen kann. Das ist los, du Vollidiot!“, schrie Percy und ballte die Hände zu Fäusten. „Was hat das denn mit Vertrauen zu tun? Ich war dir immer loyal!“, rief Grover und Percy „Loyal? Loyal?! Grover verdammt! Timothy hat die Seiten gewechselt! Und du hast ihm alles erzählt! Jede Information!“ „Ares hat mich bedroht. Er hat mich bedroht, weil du dich mit ihm angelegt hast. Aber meine Loyalität zu dir kannst du nicht in Frage stellen!“, rief Grover aufgebracht und Percy machte einen Schritt auf ihn zu und deutete mit dem Finger auf ihn. „Das ist mir egal! Wenn irgendjemand zu dir kommt und dir droht, dann kommst du zu mir! Es ist mir scheiß egal, ob das die Queen von England ist. Du kommst zu mir. Du erzählst es mir. Du erzählst mir alles! Das, verdammt nochmal, nennt man Loyalität! Und jetzt verschwinde. Wenn du deine Klappe nicht halten kannst, dann hast du hier nicht verloren.“




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Hey, tut mir leid, dass so schrecklich lange nichts mehr kam und ja, ich weiß, es ist nicht das beste Kapitel, aber ich habs versucht. Bei mir war in letzter Zeit ziemlich viel los und ich hatte schlichtweg keine Zeit. Tut mir wirklich leid. Aber hier ist ein neues Kapitel mit einem der besten Zitate auf der Liste, meiner Meinung nach. Ich hoffe, es ist mir einigermaßen gelungen.
gLG eure Alice
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