Frederik und Fleur eine ungewöhnliche Liebe

GeschichteRomanze / P18
OC (Own Character)
22.08.2019
10.09.2019
6
4962
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
Freddys Sicht:
Ich konnte nicht aufhören, sie zu küssen. Ich löste mich sehr widerwillig von ihr, und schloss die Tür auf. Ich zog sie hinein, schloss die Tür, und küsste sie mehr als leidenschaftlich. Sie fuhr unter mein Poloshirt, und streichelte mich sanft. Ich seufzte, und bekam eine Gänsehaut. Ich öffnete ihre Bluse, und streichelte ihre Brüste. Sie seufzte auf, und drängte sich an mich. Ich schob ihr die Bluse von den Schultern, und sah sie an. Sie trug noch ihre Jeans, den Bh und ihren Slip. Ich öffnete ihr den Bh, und sie zog mir mein Poloshirt aus. Sie musterte mich, und leckte sich über die Lippen. Sie sah mehr als lüstern aus. Sie öffnete meine Hose, und fuhr in meine Boxershorts, ich stöhnte. Sie massierte meinen Penis, und ich fuhr in ihre Hose. Ich stimulierte sie mit der Hand. Sie stöhnte. Sie zog mir Hose und Boxershorts aus, und küsste mich am ganzen Körper. Ich war richtig erregt. Dann nahm sie meinen Penis in den Mund, und saugte kräftig daran. Ich stöhnte, und begann mein Becken zu bewegen. Dann hörte ich auf, und zog ihr ihre Hose und den String aus. Ich schubste sie sanft aufs Bett, und fing an sie zu verwöhnen. Ich leckte sie an den Schamlippen, sie bewegte sich unruhig." Freddy, bitte fick mich!" flehte sie. Ich tat ihr den Gefallen, und drang hart in sie ein. Sie stöhnte, und ich nahm sie hemmunglos und dominant. Sie schrie als sie kam, und ich kam nach 3 weiteren Stößen sehr heftig in ihr. Wir rangen Beide nach Atem. Ich zog mich aus ihr zurück, und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an mich. "Das war wundervoll." säuselte meine Blume. "Ja, vorallem mit dir." flüsterte ich. Sie lächelte, und fuhr an meinem Körper herunter. "Na, noch Energie für eine 2. Runde?" fragte sie schelmisch. Ich nickte. "Ich wollte mal etwas ausprobieren. Sagt dir anal etwas?" fragte sie schüchtern. Ich sah sie sprachlos an. Ich nickte, und drehte sie um. Ich küsste sie zärtlich, sie entspannte sich sehr schnell, ich nahm meinen Penis, der wieder steif war, und steckte ihn hinein. Sie stöhnte, und ich bewegte mich schnell. Sie schrie und stöhnte vor Lust. Sie kam sehr schnell, genau wie ich. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie küsste mich verlangend. Ich nahm also meine Krawatte, und fesselte sie am Bett. Sie grinste lüstern. Ich verband ihr die Augen, und holte eine Pfauenfeder, die mir Lee geschenkt hatte. Ich holte schnell Eis und Eiswürfel. Ich kam zurück, und sie wartete ungeduldig. Ich strich ihr mit der Feder über den Körper, und sie wandte sich erregt. Dann nahm ich etwas Meloneneis, und fütterte sie damit. Dann verstrich ich etwas Eis auf ihrem Körper, und leckte es ab. Sie stöhnte und wandte sich. Ich leckte das Eis bis zu ihrer Scheide, und lackte sie dort sehr intensiv. Sie schrie vor Lust auf, und bat mich sie zu ficken. "Nur Geduld, Blume, nur Geduld." säuselte ich. Dann nahm ich einen Eiswürfel, und strich ihr damit über ihren Körper. Sie war unfassbar erregt. Dann bettelte sie mich an. Dann drang ich in sie ein, und fickte sie richtig hart. Sie stöhnte, schrie und wimmerte. Dann kam sie laut schreiend und murmelte Zusammenhangloses Zeug. Ich hatte sie um den Verstand gevögelt. Ich löste ihre Fesseln und die Augenbinde, zog sie in meine Arme, und küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, und lächelte mich an. "Willkommen zurück, meine Blume." sagte ich liebevoll. Sie streckte sich in meinen Armen aus, und küsste mich. "Das war wundervoll, Liebster." murmelte sie. "Na komm, jetzt wird geschlafen, wir müssen morgen beide früh raus, meine süße Blume." sagte ich sanft. Sie nickte sanft, und schmiegte sich an mich. "Schlaf gut, Liebster." säuselte sie sanft. "Schlaf gut, meine schöne Blume. Ich liebe dich." flüsterte ich zuletzt. Sie schlief bereits tief und fest in meinen Armen. Ich lächelte und schloss ebenfalls meine Augen. Ich träumte von meiner Liebsten, sie war hochschwanger, und in einem wundervollen weißen Kleid, ich trug einen anthrazitfarbenen Anzug mit Krawatte.