One-Night-Stand mit Folgen...

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Captain America / Steven "Steve" Grant Rogers Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark
20.08.2019
14.09.2019
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Hallöchen ihr Lieben Leser da draußen ^^

Ich weiß, es ist mitten in der Nacht, also wird das wahrscheinlich erstmal niemand sehen, aber ich hab eben die letzten Zeilen des Finales geschrieben und bin noch so wach, dass ich euch das dritte Kapitelchen dalassen wollte ^^
Nach aktueller Zählung werden es 10 Chaps, aber da ein paar sehr sehr lang werden würden (ca. 8 Seiten in Schriftgrad 11), bin ich momentan am Überlegen, die Verteilung etwas zu ändern, damit es am Ende 11 oder vielleicht sogar 12 Chaps werden. Aber da bin ich noch nicht sicher und mach das spontan beim Upload ^^


Naja, was ich eigentlich sagen wollte  - vielen vielen herzlichen DANK an der Stelle für bereits jetzt 214 Zugriffe, 10 Favos, 3 Empfehlungen und 6 Reviews *______*
Das macht mich so happy, dass es da draußen so viele Leute gibt, denen gefällt, was ich schreibe <3 <3

Ich hoffe sehr, dass euch das nächste Kapitel auch gefallen wird und würde mich auch hier wieder extrem über Feedback freuen <3 <3

Während ich diese Story alle paar Tage updaten möchte (wie immer, je mehr Reviews, desto schneller gibts n Upload :D), fang ich wahrscheinlich morgen mit einem weiteren One-Short an. Es gibt da einfach noch ein paar Ideen, die ich unbedingt schreiben will zu diesem Pairing. Wenn die Story hier gut ankommt (und der schon bestehende OS zu Superfamily), lad ich die anderen OSs auch gern hoch :) Aber da halt ich euch auf dem Laufenden <3 <3

Jetzt aber genug mit dem Late-Night-Gelaber und viel Spaß mit Chap 3 ^^


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Chap 3

Steves POV

Die Wochen vergingen und langsam wurde Steve richtig trübsinnig. Er hatte gar nicht erst versucht, Bucky von der Nacht mit Tony Stark zu erzählen. Vielleicht hätte sein bester Freund es verstanden, vielleicht hätte er sich aber auch nur über ihn lustig gemacht. Er wollte es lieber gar nicht wissen.
Stattdessen hatte er sich überlegt, mit Tony selbst zu sprechen. Doch das erwies sich als alles andere als einfach. Anfangs hielt er es noch für dumme Zufälle, dass er ihm nie alleine begegnete, oder er sich nach den Vorlesungen immer aus dem Staub machte, bevor Steve die Möglichkeit hatte, ihn zu erreichen. Doch nach ein paar Tagen war ihm bewusst geworden, dass Tony ihm absichtlich aus dem Weg ging. Und das war noch nicht alles. Die Zahl der Mädchen, die Stark verschliss, schien sich über Nacht schier zu verdoppeln. Er wusste, wo Tonys Einzelzimmer lag und hatte am letzten Samstagabend nach dem Spiel all seinen Mut zusammengenommen (der vielleicht auch vom Alkohol kommen mochte) und war zu dieser Tür gegangen. Doch grade als er um die Ecke gebogen war, musste er mit ansehen, wie sich gleich drei junge Studentinnen aus dem Zimmer stahlen, kichernd, leicht bekleidet, mit roten Wangen und sichtlich angetrunken. Sie hatten kleine Partyhüte auf den unordentlichen Frisuren und einen Augenblick kam Steve der Gedanke an eine Geburtstagsfeier. Nur, bis er den Blick weiter wandern ließ.
Tony Stark, in einem nachtblauen Morgenmantel, schloss mit einem zufriedenen Lächeln die schwere Holztür hinter ihnen.
Steve war schlecht geworden. Er machte auf dem Absatz kehrt und rannte regelrecht zurück in sein eigenes Zimmer. Zu seiner großen Erleichterung war Bucky noch nicht dort gewesen.

Nur in seinen Träumen kam er Tony Stark nahe. Und das auf jede erdenkliche Art. Mehr als einmal wachte er schweißgebadet und erregt auf, den Kopf so voll mit den Erinnerungen an dieses einmalige Erlebnis, dass es ihn nachhaltig um den Schlaf brachte. Und auf seine Stimmung drückte. Er verlor mehr und mehr den Appetit und als er knapp zwei Monate nach seinem ersten Mal mit Tony beim Frühstück keinen Bissen zu sich nahm, wollten ihn seine Freunde schon zum Arzt schleppen.
Nur mit Mühe und Not konnte er sich herausreden und so sehr er sich über die Fürsorge freute, er hatte das Gefühl, dass ihm doch niemand helfen konnte. In diesen Tagen zog er sich mit seinem Skizzenblock immer öfter zurück und zeichnete viel. Landschaftsbilder auf dem Campus, Erinnerungen, Menschen, die er sah oder einfach nur wirre Symbole, die sich über das Papier zu bewegen schienen.
Tony hatte mit seinem Verhalten sehr deutlich gezeigt, was er für ihn war.
Einer von vielen.
Eine Nacht wie jede andere.
Es war nur Zufall gewesen, dass Steve in diesem Moment dort gewesen war, sonst hätte er wohl jeden anderen genommen. Der Gedanke hatte wenig Tröstliches an sich, und nur schweren Herzens versuchte sich der Blonde damit abzufinden und es abzuhaken.

„Steve, hast du einen Moment für mich?“, klopfte am darauffolgenden Dienstagabend Natasha an seine Tür. Er hatte sich in sein Zimmer zurückgezogen, lag auf dem Bett und las grade in seinem Geschichtsbuch, als sie den roten Schopf durch den Spalt hereinsteckte. Steve setzte sich auf, klappte das Buch zu und nickte ihr zu.
„Klar, was gibt’s?“, erwiderte er mit einem aufgesetzten Lächeln und klopfte vor sich aufs Bett.
Natasha drückte die Tür hinter sich zu, kam langsam näher und setzte sich zu ihm. Er konnte ihr ansehen, dass sie mit sich rang und einen Moment versuchte er sich daran zu erinnern, ob es Ärger mit Clint gegeben hatte. Oder mit Bruce. Doch ihm fiel nichts ein, was ihr unsicheres Verhalten rechtfertigen würde. Er sah, wie sie tief durchatmete, den Kopf hob und ihn mit entschlossenem Blick ansah.
„Wie lange willst du dich noch quälen, Steve?“, fragte sie mit erstaunlich sanfter Stimme und der Ausdruck ihrer Augen wurde ganz weich.
Irritiert legte er den Kopf schief.
„So schlimm ist Geschichte nun auch wieder nicht, Nat…“, meinte er mit einem leichten Lächeln, doch sie ließ ihn gar nicht ausreden.
„Du musst mich nicht anlügen. Bei den Jungs klappt das vielleicht ganz gut, aber mir machst du nichts vor. Irgendetwas ist passiert und statt, dass du es uns erzählst, frisst du alles in dich hinein. Das brauchst du aber nicht. Ich bin doch da, wenn du jemanden zum Reden brauchst…“
Ertappt wich er ihrem Blick aus. Sein Nacken kribbelte, er schob die Hände unter die Oberschenkel, um sie nicht sehen zu lassen, dass sie zu zittern begonnen hatten.
„Unsinn, Nat, du reimst dir da was zusammen. Mir geht’s gut.“
„Lüg mich nicht an!“, ihre Stimme schnitt wie ein scharfes Messer durch die Stille im Raum. Unbewusst zuckte er zusammen. Manchmal verdrängte er ganz erfolgreich, wie angsteinflößend sie sein konnte.
„Natasha, bitte. Es geht mir gut. Du machst dir umsonst Gedanken. Wenn ich wirklich mal mit jemandem reden wollen würde, bist du die erste, die es erfährt.“
Er konnte ihr ansehen, dass sie ihm kein Wort glaubte. Der Kampf in ihren Augen, ob sie nachgeben oder ihn zwingen sollte, währte noch ein paar Herzschläge lang, bis sie schließlich ergeben seufzte und den Blick senkte.
„Also gut, Steve… Es ist deine Entscheidung. Aber bitte denk daran, dass du immer zu mir kommen kannst. Egal wann. Egal, was es ist.“
Sie blieb noch einen Moment bei ihm sitzen, als würde sie darauf warten, dass er doch noch etwas sagte, doch Steve lächelte sie nur an und nickte, als sie dann doch aufstand und langsam zur Tür ging. Sie sah noch einmal über die Schulter zurück, doch Steve hatte bereits das Buch wieder in der Hand und schlug die Seite mit der Nachkriegsgeschichte auf.

Er dachte viel an Tante Peggy in dieser Zeit. An ihre Geschichten von früher, als alles noch einfach gewesen war. Als die Welt so viel kleiner und übersichtlicher und unkomplizierter war.

Tage später spukten ihm Natashas Worte immer noch durch den Kopf. Er war betont gut gelaunt, sobald sie ihn ansah, doch jedes Mal, wenn ihm Tony über den Weg lief, versetzte das seinem Inneren einen kleinen Stich, den er nicht deuten konnte. Oder vielmehr nicht deuten wollte. Würde es vielleicht aufhören, wenn er sich jemandem anvertraute? Man sagte doch stets, geteiltes Leid sei halbes Leid, nicht wahr? Kurz vor Ende der letzten Vorlesung zog er daher sein Handy aus der Tasche, öffnete den Chat mit Natasha und starrte ihn ein paar Herzschläge einfach nur an, ohne etwas zu tippen. Er saß weit genug vom Dozenten weg um sich keine Sorgen zu machen, ertappt zu werden. Zumal es in der Uni die wenigstens Professoren und Dozenten zu stören schien, wenn sie in den Vorlesungen nicht aufpassten. Steve seufzte. Seine Gedanken waren reine Ablenkung, die seiner Unsicherheit entsprang. Sollte er ihr schreiben? Er beschloss, es ganz vorsichtig zu versuchen und tippte langsam, als könnten es sich die Buchstaben währenddessen noch einmal anders überlegen.
„Hey Nat, bin gleich in der Bibliothek, magst du mir Gesellschaft leisten?“
Ehe er das Handy wegpacken, ja nur den Bildschirm sperren konnte, vibrierte es bereits in seiner Hand und er hob erstaunt die Augenbraue, wie sie nur so schnell antworten konnte.
„Ich warte an unserem Tisch“
Als der Dozent wenig später die Studenten entließ, warf sich Steve den Tragegurt der Tasche über die Schulter und machte sich eilig auf den Weg, möglichst unauffällig und ohne Tony Stark auch nur mit Blicken zu streifen.
Natasha saß tatsächlich bereits an ihrem üblichen Platz in einer Ecke des weitläufigen Raumes. Es war dämmrig hier drin, nicht zuletzt, weil der Himmel heute – zum ersten Mal seit Wochen – von dunklen Wolken verhangen war und damit zusätzlich auf Steves Stimmung drückte. Die kleinen Lampen auf den Tischen waren eingeschaltet und tauchten die Umgebung in warmes Licht.
Der Blonde trat leise an seine Freundin heran und blieb einen Moment unsicher, mit den Händen auf der Stuhllehne ihr gegenüber, stehen. Natasha hob den Kopf und sah ihn an.
„Na dann, ich bin ganz Ohr…“


Tonys POV

„Steeeeeeeeeve“, kam es keuchend über seine Lippen, als er sich unter dem großen Körper durchbog und die harte Länge des Blonden noch tiefer in ihn stieß. Sie füllte ihn aus, gab ihm endlich das Gefühl, komplett zu sein. Wie lange hatte er darauf gewartet? Wie lange hatte er sich danach gesehnt? Aus einem Schleier aus Lust und Hitze spürte er, wie ihm das Blut in den Adern schier zu kochen schien, überall, wo Steves starke Hände ihn berührten, ihn hielten, ihn fest an sich drückten. Seine eigene Erregung pochte beinahe schmerzhaft zwischen ihnen, als Tony eine Hand aus dem Bettlaken löste und sie eilig darum schloss. Erneut erstickte ein Stöhnen seinen Versuch, etwas zu sagen. Seine Stimme versagte und er gab sich alle Mühe, die Augen zu öffnen. Er fand erst nach ein paar suchenden Herzschlägen Steves Blick, der sich in einem harten Rhythmus immer wieder in ihm versenkte. Die Hitze in ihm nahm Überhand, die Bewegungen seiner Finger wurden unregelmäßig und fahrig, der Blick dieser blauen Augen raubte ihm das letzte bisschen Verstand. Er wusste nicht mehr, wie er hierhergekommen war, wusste nicht mehr, warum all das passierte, er wusste nur, dass es nie mehr enden sollte. Tony sah, wie Steve sich zu ihm vorbeugte, er spürte, wie sich Steves Hand aus seiner Hüfte löste und zu seiner Mitte griff, seine eigene Hand beiseiteschob und sie stattdessen selbst im schnellen Tempo passend zu den Stößen seiner Hüfte massierte. Das war zu viel für den Brünetten. Er krallte sich in Steves Arm fest, drängte sich ihm keuchend entgegen, zog an ihm, wollte ihm noch so viel näher sein… und kam laut Steves Namen stöhnend auf seine Bauchdecke.

Tony schlug die Augen auf und keuchte in die Dunkelheit seines Schlafzimmers. Sein Herz raste als hätte er einen zweihundert Meter Sprint hinter sich. Seine Hände umfassten seine inzwischen nicht mehr ganz steife Männlichkeit und ein Teil seines noch nicht arbeitenden Gehirns wusste bereits, wie es unter seiner Bettdecke aussah. Erschöpft setzte er sich auf, angelte nach der Flasche Wasser neben dem Bett, nachdem er die Hand angewidert an seiner Pyjamahose abgewischt hatte und versuchte langsam, in der Realität anzukommen.
Es war dunkel um ihn herum, nur der Radiowecker leuchtete schwach in die Nacht und verkündete, dass es 3:16 Uhr war. Er war allein. Tony wischte sich den Schweiß von der Stirn und zog die Knie an, um die Arme darauf zu legen.
Schon wieder.
Es war schon wieder passiert. Das wie vielte Mal war das nun in diesem Monat? Er hatte aufgehört zu zählen, weil es ihm langsam selbst schon unheimlich wurde, was er da Nacht für Nacht durchmachte. Und was es ihm Morgen für Morgen schwerer machte, unbeschwert und gewohnt arrogant aufzutreten. Natürlich hatte er sein Verhalten perfektioniert und niemand merkte einen Unterschied. Niemand kam auch nur auf die Idee, dass irgendetwas in Tony Starks Leben nicht perfekt laufen könnte. Wenn sie nur wüssten...! Er hätte ja ironisch aufgelacht, doch in diesem Moment fehlte ihm dazu schlicht der Atem. Er konnte selbst im wachen Zustand die erträumten Berührungen des Blonden noch fast auf der Haut spüren. Er sah in der Dunkelheit vor sich Schatten, die nicht da waren, und von denen er sich selbst nicht eingestand, wie sehr er sie sich herbeiwünschte. Wie sehr hatte er darauf gehofft, es würde aufhören! Er dachte wirklich, würde er nur genug Ablenkung finden und völlig ausgelaugt einschlafen, würde es anders sein. Welch ein Trugschluss! Kalt griff Einsamkeit nach ihm und er schlang die Arme fester um die Knie und fröstelte einen Augenblick.
Gott sei Dank hatte er von Anfang an dafür gesorgt, dass kein nächtlicher Besuch länger blieb als unbedingt nötig. So kam er nicht in die Verlegenheit, sich erklären zu müssen.
Denn völlig gleich, wie viele Studentinnen er in sein Bett holte, gleich, wie übernächtigt er war, weil er sich selbst auf Kaffee-Entzug setzte, er träumte sich beinahe jede Nacht wieder in die starken Arme von Steve Rogers. Es machte ihn wahnsinnig!
Tony war viel gewohnt und hatte viel erlebt. Aber das – das brachte ihn schier um den Verstand. Und er verlor mehr und mehr die Geduld mit sich selbst. Wie lange würde sein Unterbewusstsein denn noch so weitermachen? Wann würde es endlich einsehen, dass es keine Wiederholung geben konnte! Selbst, wenn er sich eingestünde, dass er gerne eine erleben würde…
Moment, was dachte er da eigentlich?
Der Brünette schüttelte erschrocken über sich selbst den Kopf. So konnte es doch wirklich nicht weitergehen. Er schlug die Bettdecke zurück, knipste die Nachttischlampe an, griff nach seinem Handy und stand etwas ungelenk auf. Da er sowieso aus den verklebten Klamotten raus wollte, beschloss er, direkt duschen zu gehen. Weshalb es auch aufschieben? So würde er ohnehin nicht noch einmal einschlafen können. Also tapste er ins angrenzende Badezimmer, schaltete dort das Licht ein und stellte sich unter die Dusche.

Als er eine halbe Stunde später lustlos und immer noch müde auf der Couch lag, konnte er allmählich die Dämmerung sehen, die sich von Osten her über den Himmel zog. Er ließ seine Gedanken schweifen, nachdem er unter der Dusche vehement versucht hatte, nicht an Steve zu denken. Jetzt aber erlaubte er sich die Frage, ob der Blonde wohl noch schlief.
Tony war zu Ohren gekommen, dass der Captain des Footballteams ein ausgesprochener Frühaufsteher war und bereits in der Morgendämmerung seine Runden über den Platz lief. Und plötzlich fasste er einen Entschluss. Er spürte ein elektrisierendes Kribbeln unter der Haut, als er sich, schlagartig hellwach, aufsetzte, fast von der Couch aufsprang und an seinen Kleiderschrank hetzte.
Niemand außer Steve Rogers würde um diese Zeit auf dem Gelände unterwegs sein. Nicht mal der Coach selbst oder dieser Freund von Steve war wahnsinnig genug dafür.
Vielleicht würde sein Unterbewusstsein endlich Ruhe geben, wenn er mit Steve redete. Vielleicht war das der Schlüssel, um endlich wieder gut schlafen zu können, ohne völlig fertig aufzuwachen. Aufgeregt begann sein Herz schneller zu schlagen. Er würde ihn wieder sehen. Nicht in einem Vorlesungssaal. Nicht mit seinen Freunden im Gepäck. Steve allein.
Hastig steckte Tony Stark noch das Handy ein, rubbelte sich mit dem Handtuch durchs noch feuchte Haar und warf noch einen schnellen Blick in den Spiegel, ehe er sich wenig später auf leisen Sohlen auf den Weg machte, um in der kühlen Morgendämmerung zum Footballfeld zu laufen.


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Wie ihr seht, ist momentan jedes Chap so geteilt, dass jeweils ein Part aus Steves und ein Part aus Tonys Sicht geschrieben sind. Das wird sich wegen der Handlung noch ändern, aber das seht ihr ja dann beim Lesen :)

Gute Nacht an der Stelle (es ist jetzt halb zwei morgens) oder guten Morgen ^^
Alles Liebe
Eure Mizu <3
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