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Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

von Akasha12
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 / MaleSlash
Anthony J. Crowley Erziraphael
18.08.2019
12.04.2022
25
61.982
19
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08.12.2019 2.467
 
„Das war viel einfacher als gedacht. Findest du auch?“, wollte Erziraphael noch im Auto sitzend wissen.
Crowley war versucht, dem Engel eine verbale Abreibung zu verpassen, aber als er sich jetzt wieder oberhalb der Erdoberfläche, noch dazu in seinem Bentley befand und er hastig nach seiner Sonnenbrille griff, da konnte er es nicht. Nicht, als er sah, wie zufrieden Erziraphael mit seiner Arbeit war. Doch manchmal wusste der Engel einfach nicht, wann genug war. So auch jetzt.
„Sag es, Dämon aus der Hölle“, verlangte Erziraphael sichtlich gut gelaunt.
„Huh?“, fragte Crowley nach.
„Sag, was für eine große Hilfe ich war. Du hast, wie du selbst zugegeben hast, wochenlang nach deinem Bentley gesucht. Ich gehe einmal in die Hölle und schwups - hab ihn gefunden.“
Erziraphael litt ein wenig an einem Höhenflug. Das konnte man ihm nicht ganz verübeln, schließlich hatte er in den letzten paar Sekunden auch wirklich einige Höhenmeter wettgemacht. Bevor Crowley seine bissige Bemerkung loswurde, fiel ihm Hasturs Drohung ein.
„Danke“, nuschelte er nur.
Die Ohren des Engels waren gespitzt, als dieses kleine Wort völlig desorientiert von Crowleys Lippen purzelte. Das war Balsam für Erziraphael, da es seiner Meinung nach viel zu selten passierte, dass sich Crowley bedankte.


Crowley sah sich im Bentley um.
„Ein wenig habe ich daran gezweifelt ihn je wiederzusehen. Aber ich langweile dich jetzt nicht mit schlechten Versuchen, meine Freude darüber auszudrücken.“
Oh, Erziraphael wäre sicher nicht gelangweilt gewesen. Liebend gerne hätte er die Details erfahren.
„Nein, ich muss auch wieder zurück. Terathel wird sich Sorgen machen.“
Erziraphael blickte zu Boden, was Crowley aber entging. Der war ausgestiegen und öffnete seinem Engel die Tür.
„Ah, stimmt. Den gab es ja auch noch“, brummte er.
„Nun dann“, Erziraphael versuchte zu lächeln.
Er wollte sich noch gar nicht wieder von dem Dämon trennen. Viel zu sehr genoss er dessen Gegenwart. Außerdem wurde ihm gerade bewusst, wie viel Glück sie gehabt hatten und er würde am liebsten bei einem Glas Wein und klassischer Musik entspannen. Mit Crowley.
Seine Hand fuhr zögernd nach oben, als wollte er etwas sagen. So verharrte er für einen Moment. Crowley runzelte die Stirn und selbst durch die Sonnenbrille konnte Erziraphael den fragenden Blick auf sich spüren.
„Ja?“
Ja, was? Der Engel konnte sich nicht überwinden, seinen Wunsch auszusprechen. Würde er ihn aussprechen, einfach loslassen und er würde nicht beantwortet werden... Das wäre viel schlimmer, als ihn nie nach außen zu geben. Und hatte Crowley eben nicht schon subtil angedeutet, dass er nun alleine sein wollte?
„Auf Wiedersehen, Crowley.“
„Soll ich dich fahren?“
Crowley drehte sich kurz zu seiner Wohnung um. Ein Zeichen, welches Erziraphael wiederholt falsch deutete. Crowley war in Wirklichkeit nur ein wenig nervös wegen Hasturs blöden Kommentar am Ende.
„Nein, nein. Ein kleiner Spaziergang wird mir nicht schaden.“
Auch die Enttäuschung in den gelbgoldenen Augen sah der Engel natürlich nicht.
„Dann bye, Engel.“




Sofort wurde Erziraphael von Terathel begrüßt und seine geknickte Stimmung besserte sich dadurch ein wenig.
„Erziraphael!“
Terathel umarmte ihn. Dann fiel sein Blick auf den dunklen Mantel und die Mütze.
„Ist alles in Ordnung mit Crowley? Wenn ich dich so fast in Schwarz sehe, bekomme ich es etwas mit der Angst zu tun. Es ist doch nichts Schlimmes passiert, oder?“
Da Terathel ehrlich besorgt schien, lächelte Erziraphael schwach.
„Es geht ihm wieder besser.“
Flink griff Terathel nach der Mütze und hielt sie sich unter die Nase. Er sah Erziraphael vorwurfsvoll fragend an.
„Schwefel?! Oh, Erziraphael, wenn Gabriel erfährt, dass du in der Hölle warst... “
Erziraphael entriss ihm die Mütze wieder und er hängte sie mitsamt dem Mantel an den kleinen Kleiderständer.
„Der muss das nicht erfahren!“, meinte er ernst und im selben Moment fiel ihm Beelzebubs Anweisung ein.
Er sollte Gabriel doch von den Zuständen in der Hölle berichten und ihn zum Handeln bringen.
„Wie geht es dir? Irgendwelche Veränderungen?“, wollte er gleich wieder ruhiger von Terathel wissen.
Terathel nickte, er verstand, dass der Ausflug in der Hölle unter ihnen bleiben sollte. Und von ihm würde auch niemand davon erfahren, dafür war er Erziraphael für alles viel zu dankbar. Als Antwort auf die Frage des anderen, wunderte er zwei Tassen Tee heran. Glücklich nahm ihn Erziraphael eine davon ab.
„Gut“, meinte er und sie setzten sich in die Sessel.




Hastur war ein sehr geduldiger Dämon, wenn es darum ging die Früchte seiner Arbeit an den menschlichen Seelen zu beobachten. Es machte ihm wenig aus, wenn es Jahre dauerte, bis er eine neue Seele für die Hölle rekrutierte. Nur was Crowley und sein Vergeltungszorn an diesem anging, da war es nicht sehr weit her mit seiner Geduld. Das machte sich vor allem darin bemerkbar, dass es keine drei Tage dauerte, bis er Crowley den angekündigten Besuch abstattete. Und wie versprochen, brachte er Freunde mit.




Terathel saß gerade im vorderen Bereich der Buchhandlung, als Crowley mit einer lässig über die Schulter getragenen Reisetasche erschien. Terathel legte sein Buch zur Seite und ging dem Dämon entgegen. Crowleys Kleidung war schmutzig, sein sonst so schwunghafter Gang war diesmal schwer. Leichter Qualm stieg von seiner Jacke auf und auch bemerkte Terathel die viel größere Sonnenbrille.
„Chicken Wings! Ist Erziraphael hier?“, rief Crowley.
Auch wenn er sich Mühe gab, locker zu klingen verriet seine schnelle Atmung, dass etwas nicht stimmte. Terathel hasste diesen Spitznamen und allgemein fand er es unangebracht von dem Dämon, hier einfach so verwahrlost zu erscheinen. Schließlich handelte es sich um einen Verkaufsraum. Dennoch wollte er Crowley behilflich sein und er machte Anstalten, ihm die Reisetasche abzunehmen. Mürrisch schob Crowley ihn zur Seite und er lief zu einem der Ohrensessel. Darauf ließ er die Tasche fallen, dann sah er sich suchend um.
„Und? Ist er da oder nicht?“
„J-Ja. Er ist da, aber er hat Kundschaft und ist hinten.“
„Ich hab Zeit“, meinte Crowley und ließ sich neben die Tasche auf den Sessel fallen.


Terathel hatte sich gut eingelebt. Er durfte Erziraphael immer öfter in der Buchhandlung aushelfen und hatte etwas Erfahrung mit den Menschen sammeln können. Auch dank der Tätigkeit des Zeitungenaustragens. Aufgrund seiner bisherigen Bekanntschaften mit den Menschen war er sich jetzt ziemlich sicher, dass ein qualmender und nach Rauch riechender Mann mit verkohlter Kleidung keinen guten Eindruck bei den Kunden machen würde. Er fasste seinen Mut zusammen und trat auf den Dämon zu. Den Mut brauchte er, weil Crowley naturbedingt unheimlich für ihn war. Wäre er noch der Engel, der er im Himmel gewesen war, würde er keine Furcht verspüren, aber Terathel war sich bewusst, dass dieser Teil seiner Existenz am Verfallen war. Früher oder später wäre er Crowley total unterlegen. Und der Dämon hatte bei ihren kurzen Treffen immer ein wildes Temperament an den Tag gelegt.
„Ich würde dich bitten so lange nach oben zu gehen, bis der Kunde gegangen ist.“
Blitzschnell umfasste Crowley sein Handgelenk und er zog ihn zu sich herunter, sodass er nur flüstern brauchte.
„Und ich bitte... nein, ich befehle dir, deine Klappe zu halten.“
Terathel richtete sich auf, sobald Crowley ihn losließ. Er schnaubte unengelhaft. Der Dämon sah aus der Nähe noch mitgenommener aus, als er schon vermutet hatte. Die Haut auf seiner linken Gesichtshälfte schimmerte verdächtig rotbläulich und auch seine Lippe war eingerissen, blutete noch. Es hätte Terathel zu viel Gegenwehr gekostet, seine Sorge zu verbergen, auch wenn er den Dämon nicht ganz ausstehen konnte. Er beugte sich jetzt freiwillig zu Crowley hinab, um die Verletzungen nochmals besser zu sehen. Seine Finger wollten die Schwellung an der Wange ertasten, aber Crowley zischte drohend.
„Komm mit hinauf. Ich hole ein Kühlpack“, meinte Terathel beschwichtigend.


Crowley überging das dargebotene Friedensangebot. Wo käme er hin, wenn er sich von diesem Engel helfen lassen würde? Sicher auf direktem Weg in Teufels Küche und da wollte er nun wirklich nicht sein.

Die Küche des Teufels, die er selbst natürlich nie betrat, da andere für ihn kochten, war der einzige Ort in der Hölle, der nicht mit dem schwefelartigen und lästigen Geruch ausgestattet war. Der wurde durch etwas viel Ekelhafteres ersetzt und das brachte selbst Dämonen wie Crowley zum Schaudern.

Crowley lehnte sich bequem gegen den Sessel, auch wenn ihm dabei jeder Knochen und jeder Muskel schmerzte. Terathel musste davon jedoch nichts wissen.
„Kühlpack?“, fragte er amüsiert nach. „Du scheinst ja richtig in der Welt der Menschen angekommen zu sein. Wird Zeit, dass du dir einen alltagstauglichen Namen zulegst, Timmy. Und da hätten wir doch schon einen!“


Gut möglich, dass Crowley recht damit hatte und Terathel als Mensch einen anderen Namen bräuchte. Doch Timmy wäre sicher nicht seine erste Wahl. Darauf musste er aber gar nichts erwidern, diente diese kleine Gemeinheit doch nur der Ablenkung. Terathel bemerkte sehr wohl, dass es Crowley nicht gut ging.
Erziraphaels Stimme erklang aus dem hinteren Zimmer: „Es tut mir außerordentlich leid, Mr. Williams, aber ich kann Ihnen da nicht helfen. Das Buch ist für einen anderen Kunden zurückgelegt, schon vor einigen Monaten. Ein weiteres Exemplar befindet sich nicht in meinem Besitz. Ich verstehe Ihre Enttäuschung...“
Etwas verstört sah Terathel Crowley zu, wie der mimisch Erziraphael nachahmte, als würde er diese Rede in- und auswendig kennen. Mr. Williams würde gleich nach draußen begleitet werden und Terathel wollte immer noch nicht, dass er dann Crowley in diesem Aufzug sah. Er fasste den Arm des Dämons und zog ihn auf die Füße. Protestierendes Zischen erklang (eigentlich war es mehr Ausdruck des Schmerzes, aber das wusste Terathel in dem Moment nicht), doch Crowley ließ sich die Treppe nach oben führen.
„Weißt du, wie sehr sich Erziraphael freuen würde, wenn ich ihm diesen Mann für immer vertreiben würde?“
Da mochte eventuell etwas dran sein, aber Terathel wollte dies Erziraphael selbst überlassen. Stumm verfolgten Engel und Dämon, wie der ältere Herr aus dem Laden trat, nur um sich dann sogleich wieder zu Erziraphael umzudrehen und ein erneutes Gespräch zu beginnen.


Terathel zog Crowley weiter zu seinem Zimmer. Er setzte den Dämon auf seinem Bett ab, was Crowley wiederholt zum Zischen brachte.
„Timmy, soweit sind wir noch nicht. Ich möchte erst noch deine Eltern kennenlernen“, spottete Crowley, der nur versuchte, seine Schmerzen zu verbergen und daher von Minute zu Minute knurriger wurde.
Terathel ließ ihn einfach alleine, sodass sich Crowley in dem kleinen Zimmer umsehen konnte. Neue Pflanzen standen auf den Fenstersimsen und auf dem Schreibtisch. Sie waren nicht annähernd so schön wie seine eigenen. Crowley vermisste seine grünen Mitbewohner jetzt schon, aber allzu bald würde er sie nicht wiedersehen. Beiläufig bemerkte er auch, dass das Zimmer neu gestrichen worden war. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass es sich Terathel mehr als heimisch hier machen wollte. Crowley hätte im Strahl kotzen können. Nicht nur wegen der hellblauen Farbe, vielmehr wegen des Gedanken, dass Terathel vorhatte länger hierzubleiben. Ein kleines, weißes Regal stand an der sonst leeren Wand, vollgepackt mit Büchern. Crowley war gerade stirnrunzelnd dabei die Titel zu lesen (Hundeerziehung leicht gemacht, Die fabelhafte Welt der Amelie...), als Terathel wieder kam. Ohne Vorwarnung drückte er ihm ein Kühlpack gegen das Gesicht.
Oh, diese unsagbare Kälte! Was fiel dem Idioten nur ein? Doch vor Schock konnte sich Crowley keinen Zentimeter rühren. Das Lächeln in Terathels Gesicht ließ vermuten, dass der genau wusste, wie hilflos Crowley war. Nicht nur das. Die nächste Unverschämtheit bestand darin, dass Terathel ihm die Sonnenbrille behutsam abnahm. Dann war es der Engel, dem ein Zischen entfloh.
„Was ist dir passiert?“


Die Haut um das eine Auge war komplett blau. Ein schrecklicher Anblick, doch kein Vergleich zu dem anderen Auge. Als hätte jemand vertikal mit einem Messer mittig über das Auge geschnitten - von der Braue bis zum Jochbein. Die schlangenartige Pupille wurde durch den feinen Schnitt optisch in die Länge gezogen. So ergab sich ein groteskes Bild. Das, was gelbgolden sein sollte, war schwarz und irgendwie blutunterlaufen. Und aus der Wunde selbst sickerte ebenfalls Blut und eine goldene Flüssigkeit. Terathel schlug sich die Hand vor dem Mund und er musste sich abwenden. Crowley zwang sich zu einem teuflischen Lächeln, während er sich das Kühlpack nun selbst gegen die Wange presste, weil es angenehm geworden war.
„So zartbesaitet, Chicken Wings? Aber mach dir keinen Kopf, das ist nicht dein Business.“
Schneller, als von Crowley erwartet, hatte sich Terathel wieder gefangen. Mit einem viel zu mitleidigem Gesicht setzte der sich neben ihn. Er erdreistete sich sogar, ihm eine Hand auf den Rücken zu legen, die Crowley sofort abschüttelte.
„Vielleicht kann ich dir helfen“, Terathel legte seine Hand an Crowleys Gesicht und schob es sachte zu sich, um ihm direkt anzusehen.
Diesmal entfloh Crowley der Berührung nicht. Mit den Daumen strich Terathel über die Stellen, die besonders geprellt waren. Durch die Berührung wollte er Linderung für Crowley schaffen, doch nichts passierte. Als Crowley die Intention verstand, lachte er.
„Du bist kaum noch ein Engel. Dachtest du wirklich, du könntest das wegwundern? Dann bist du entweder total bescheuert oder größenwahnsinnig.“
Terathels Hände sanken hinab und er konzentrierte sich für einen Moment. Eine heiße Tasse Tee erschien auf dem Schreibtisch und Crowleys Lachen verklang.
„Du kannst es ja noch immer“, meinte der Dämon, eine Spur interessiert.
Da hörten sie die eiligen Schritte von Erziraphael auf der Treppe und Crowley setzte schnell seine Sonnenbrille auf. Zu Terathel gewandt schüttelte er warnend mit dem Kopf.


„Crowley, was für eine... “
Erziraphael unterbrach sich, als er Crowley länger als zwei Sekunden ins Auge gefasst hatte. Oh, das gefiel ihm nicht.
Crowley stand langsam auf, verlegen strich er mit der Hand über seinen Hinterkopf.
„Hör zu, En-Erziraphael. Ich weiß, dass das viel verlangt ist, aber könnte ich nur für eine Weile hier wohnen? Bis ich etwas geklärt habe. Und... “, Crowley sah zu Terathel, der sofort verstand und die beiden alleine ließ.
Es fiel ihm ohnehin schon viel zu schwer, Erziraphael um Asyl zu bitten, da mochte er den anderen Engel nicht hier haben.
„W-Wieso solltest du hier wohnen wollen?“
Nicht gerade die Erwiderung, die Crowley ein wenig Selbstbewusstsein verliehen hätte.
„Argh, das ist kompliziert. Aber du musst wissen, dass es nicht ganz ohne ist, solltest du mich hierbehalten.“
Crowley wusste, dass Hastur etwas beschränkt war, aber leider war er nicht annähernd dumm genug, dass er davon ausgehen konnte, er würde ihn nie hier finden. Hastur könnte das durchaus bewerkstelligen und dann wäre Erziraphael auch in Gefahr. Aber Crowley hatte keine bessere Idee, nicht so lange er in diesem Zustand war.
„Natürlich kannst du hierbleiben. Ich kann dir mein Büro freiräumen. Nur... das kommt etwas überraschend und es gibt da ein paar Dinge, die mir sagen, dass etwas nicht stimmt.“
Erziraphael war auf Crowley zugegangen und klopfte nun vorsichtig die schwarze Lederjacke an dessen Schulter aus, um den Qualm zu ersticken. Crowley biss die Zähne zusammen, als ihn ein blendender Schmerz überkam.
„Lass das.“
Das war eine Bitte, trotz der fordernden Wortwahl und Erziraphael ließ von ihm ab.
„Du kannst gerne bleiben. Doch dann muss ich wissen, was dir zugestoßen ist. Du siehst schlimm aus. Und wie ich dich kenne, lässt du mich gerade nur die Spitze des Eisbergs erblicken.“
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