Ungewöhnliche Liebe

von Rar22
GeschichteDrama, Romanze / P18
Laxus Dreyar Lucy Heartfilia OC (Own Character)
18.08.2019
25.09.2019
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Wie schon seit Wochen saß sie in der Gilde und starrte ihn an, er bemerkte es nicht einmal.
Sie fragte sich selber wie es dazu gekommen war das sie sich in ihm verliebt hatte.
Dabei hatte sie doch immer gesagt er wäre nur ein guter Freund.
Aber nun, nun wo er mit ihr zusammen war, nun spürte sie das sie noch viel mehr für ihn fühlte.
Sie wendete traurig den Blick ab und starrte in ihren Orangensaft.
Lautlos seufzte sie und sah zu den anderen Pärchen, die in der Gilde zusammen saßen.
Nur sie war noch alleine ohne Partner.
Sie holte tief Luft und seufzte, in dem Moment setzte sich jemand neben sie und sie sah auf.
Sie blinzelte kurz als sie Laxus erkannte, Mira kam sofort auf ihn zu und fragte was er trinken wollte.
Er bestellte sich ein Bier und schnaufte einmal.
Lucy hörte wie er mit Mira darüber sprach das sein letzter Auftrag ihn den letzten Nerv geraubt hätte.
Mira lächelte und sah dann einmal zu Lucy.
„Lucy hat ihre letzten Aufträge alle alleine und erfolgreich beendet ohne das etwas zerstört wurde.“, sagte sie dann und Lucy lief leicht rot an.
Laxus sah die Blondine neben sich kurz an und schmunzelte leicht.
Mira sah dieses Schmunzeln und dann das gefährliche glitzern in dessen Augen.
Sie beobachtete ihn und sah wie er Lucy genau ansah, von Kopf bis Fuß.
Sie kannte diesen Blick zu genüge.
Lucy stand auf und fragte Mira ob sie ihr gleich noch einen Saft bringen würde, wenn sie vom Wc wiederkam.
Mira nickte nur und sah dann zu Laxus der der Blonden weiter hinterher sah.
Sie nahm sich den Kochlöffel, der auf dem Tresen lag und schlug ihn auf dem Kopf.
„Nicht Lucy!“, zischte sie ihm böse zu.
Laxus sah sie verwirrt an und grinste dann.
„Ich hab doch noch gar nichts getan?“, fragte er mehr und Mira legte den Kopf schief und verengte die Augen.
„Ich kenne dich Laxus Dreyer! Lucy wird keines deiner Betthäschen!“, sagte sie wieder ernst und er seufzte.
Er murmelte irgendwas von wegen es sei schon in Ordnung.
Dann kam die Blonde auch schon wieder und nahm ihren Orangensaft von Mira entgegen.
Laxus beobachtete Lucy ein wenig, sie sah eigentlich verdammt gut aus, aber sie sah immer wieder zu Gray und Juvia rüber und seufzte leise dabei.
Wieder stahl sich ein schmunzeln auf seine Lippen und da er sah das Mira schon Feierabend machte war nur noch Kinana dort.
Er bat sie leise um 2 Alkoholische Getränke und diese nickte nur und stellte sie kurz nachdem auch schon vor ihn.
Er schob eines zu Lucy und diese sah ihn irritiert an.
Er nickte ihr nur zu und sie zuckte mit den Schultern und stieß mit ihm an.
Lucy fragte sich zwar was plötzlich los war das gerade Laxus ihr einen ausgab und mit ihr anstieß, aber wieso eigentlich nicht.
Sie redeten nicht wirklich miteinander , nur mal ein wie geht’s, und ein ‚und sonst so.‘.
Allerdings stellte er ihr immer neue Drinks vor die Nase, die sie einfach dankend annahm.
Irgendwann drehte sie sich auf den Stuhl und lehnte sich mit dem Rücken an die Bar, sie blinzelte als sie sah das die gesamte Gilde leer war.
Sie sah zu Kinana die schon fast im Stehen einschlief und seufzte.
„Es ist schon so spät?“, nuschelte sie angetrunken als sie auf die Uhr sah.
Laxus sah auch auf und seufzte.
„Entschuldigung Kinana, wir gehen dann mal, damit du auch deinen Schlaf bekommst.“, murmelte Lucy beschämt, die violettharrige winkte jedoch nur ab und lächelte.
Lucy stand vom Stuhl auf und fiel beinahe auf die Nase, Laxus fing sie gerade noch auf und Lucy sah zu ihm.
Er war so dicht vor ihr und sie spürte wie sie rot anlief.
„Ich bring dich wohl lieber nach Hause, nicht das du alle naselang hinfällst.“, flüsterte er und sie nickte wie benommen.
Wieso raste denn nun ihr Herz so schnell?
Das lag sicher am Alkohol.
Er stellte sie wieder auf ihre beiden Füße und sah sie einmal am und im nächsten Moment nahm er sie auch schon hoch und warf sie über seine Schulter.
„Warte was?! Laxus… ich kann schon selber laufen.“, nuschelte sie und er brummte nur irgendwas für sie Unverständliches.
Sie spürte seinen Arm, mit dem er sie auf der Schulter festhielt und dessen Hand die dort auf ihrem Po lag.
Seine andere lag wieso auch immer zwischen ihren Oberschenkeln.
Sie schluckte, wieso musste sich denn nun auch Gänsehaut auf ihrem Körper ausbreiten.
Es dauerte nicht lange und sie betraten eine Wohnung und er ließ sie runter.
Sie sah sich kurz um und sah dann zu Laxus.
„Das ist nicht meine Wohnung!“, meinte sie.
„Ich hab keinen Plan wo du wohnst, also sind wie bei mir.“, sagte er leise und sie sah ihn verwirrt an.
„Wieso?“, fragte sie dann, ahnend das Laxus das nicht aus reiner Nächstenliebe tat.
Ihre Vermutung traf zu als er ihr eine Hand in den Nacken legte und sich langsam zu ihr runter beugte.
Sie schluckte und kniff die Augen zusammen.
Er flüsterte ihr allerdings nur was ins Ohr.
„Du bist in Gray verliebt…“, hauchte er und sie riss erschrocken die Augen auf.
Ihr Herzschlag beschleunigte sich und er grinsten als er es hörte.
„Ich… ich, er ist mit Juvia zusammen.“, murmelte sie und er lachte leise.
„Das heißt nicht das du nicht in ihn verliebt bist.“, flüsterte er wieder und sie fing an zu zittern.
„Und?! Ist das der Grund wieso du mich her bringst? Um mir zu sagen das ich keine Chance bei ihm habe? Das weiß ich selber!“, fauchte sie plötzlich und er schmunzelte.
„Nein das ist nicht der Grund, ist mir nur aufgefallen.“, meinte er dann und sie sah ihn wütend an.
Sie drehte sich zur Haustür und wollte seine Wohnung wieder verlassen, um dann endgültig nach Hause zu gehen.
Er hielt sie jedoch fest und drehte sie in seine Arme zurück.
Sie schluckte und wollte sich aus seinen Armen lösen.
„Ich hätte da einen Vorschlag für dich, gegen den Liebeskummer.“, flüsterte er und sie sah nachdenklich zu ihm auf.
Er hatte ein Grinsen auf den Lippen das sie nicht von ihm kannte.
Er fing dann plötzlich an die Knöpfe ihrer Bluse, die sie angezogen hatte zu öffnen und ihre Augen weiteten sich.
Sie schüttelte schnell den Kopf und hielt seine Hand fest.
Er sah sie mit erhobener Augenbraue an und hätte am liebsten laut los gelacht bei dem Blick, den sie drauf hatte.
„Ich bin kein Flittchen.“, murmelte sie und er schnaufte belustigt.
„Das hab ich auch nie gesagt oder gedacht.“, sagte er leise und befreite seine Hand aus ihren Griff und machte weiter damit die Knöpfe zu öffnen, sie stand einfach nur erschrocken da und wusste nicht was sie davon halten sollte.
Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, sie hatte noch nie, noch nicht einmal, nicht einmal im Traum daran gedacht mit Laxus zu schlafen, er sah gut aus zugegeben, aber er war auch arrogant und selbstverliebt, auch wenn sich das seit seiner Verbannung wirklich gebessert hatte.
Sie sah zu ihm hoch als er die Bluse ganz geöffnet hatte und sie ihr langsam von den Schultern schob.
„Wolltest du mich deswegen betrunken machen?“, fragte sie leise, er schüttelte den Kopf.
„In Gesellschaft trinkt es sich einfach besser.“, murmelte er und fuhr mit seinen Händen zu ihren Rücken, um den BH zu öffnen.
Bevor er herunterrutschte hielt sie ihn jedoch fest, er knurrte leise und nahm ihre Hände von ihrem Oberkörper weg.
„Das ist unfair.“, murmelte sie und er sah sie fragend an.
„Du hast noch alles an.“, flüsterte sie und er grinste, er sagte ihr das sie es ja ändern könnte.
Mit zitternden Fingern öffnete sie auch die Knöpfe seines Hemdes so das es nur kurz drauf auf den Boden fiel.
Er spürte wie nervös sie war und fragte sich was sie wohl so nervös machte.
Er nahm sie hoch und sie schrie kurz erschrocken auf, er trug sie in das neben Zimmer, die Tür stieß er nur mit dem Fuß auf und seine Lippen trafen auf ihre.
Sie zögerte bevor sie den Kuss erwiderte und ihre Augen schloss.
Der Kuss hatte nichts liebevolles, er war hungrig und hart, doch plötzlich störte sie es gar nicht mehr.
Sie fiel aufs Bett und sofort lehnte er sich über sie, sie sah ihn schwer atmend an und dann öffnete er den kleinen Reißverschluss an ihrem Rock und zog ihn ihr samt Slip aus.
Sie fing wieder an ein wenig zu zittern, und Laxus zog sich dann selbst die letzten Sachen aus.
Er schob sie weiter aufs Bett und kam dann ganz über sie.
Er sah die leichte Angst in ihren Augen und hätte fast laut geseufzt.
„Wenn du es nicht willst, sag es einfach. Ich würde es nichts machen, wenn du es nicht willst.“, flüsterte er.
Er meinte es ernst, er war kein Vergewaltiger, er würde sie und keine andere Frau je dazu drängen mit ihm zu schlafen.
Niemals.
Sie nickte langsam und sah kurz zur Seite bevor sie ihn wieder ansah.
„Sei… einfach nur vorsichtig.“, murmelte sie und Laxus blinzelte.
Sie war noch Jungfrau, deswegen hatte sie solche Angst, weil sie Jungfrau war.
Fuck, ging es ihm durch den Kopf, irgendwie machte es ihn an das sie noch unschuldig war und er der erste sein durfte der ihr diese Unschuld nun nahm.
Nur langsam und vorsichtiger als bei jeder Frau die sonst unter ihm lag drang er in sie ein, schnell stieß er gegen den Wiederstand in ihr und zog sich ein Stück zurück.
Sie verkrampfte sich ein wenig und kniff die Augen zusammen.
„Lucy, sieh mich an.“, flüsterte er und stützte sich auf den Unterarmen neben ihrem Kopf ab.
Sie öffnete die Augen und sah zu ihm, sie hatte Tränen in den Augen und wie von selbst küsste er sie einfach.
Dieses Mal sanft und voller Gefühl.
Er spürte wie sie sich wieder entspannte und intensivierte den Kuss wieder.
Sie spürte wie er wieder in sie eindring und dieses Mal den Wiederstand in ihr durchbrach, dann stoppte er, sie fühlte sich plötzlich so ausgefüllt.
Sie stöhnte leise in den Kuss hinein und als Laxus das Gefühl hatte sie hätte sich an ihn gewöhnt zog er sich aus ihr zurück und stieß wieder in sie.
Ihre Arme lagen um seinen Hals und sie legte den Kopf in den Nacken als sie aufstöhnte.
Laxus legte seine Lippen auf ihren Hals und sah wie sich Gänsehaut auf ihren Armen bildete.
Sie stöhnte leise und dann fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus.

Am nächsten  morgen wachte Lucy erschöpft auf, sie hatte leichte Kopfschmerzen und kuschelte sich in die warmen Arme, die sie im Arm hielten.
Natsu war also schon wieder bei ihr eingebrochen.
Momentmal, Natsu war nicht mehr bei mir eingebrochen seit er mit Lisanna zusammen ist, schoss es ihr durch den Kopf.
Sie spürte die Seidenbettwäsche auf ihrer Haut und dann das sie nackt war.
Warum bin ich nackt und seit wann hab ich Seidenbettwäsche?
Sie öffnete die Augen und dann schossen auch schon die Erinnerungen der letzten Nacht durch ihren Kopf.
Sie hatte mit Laxus geschlafen, sie hatte ihr erstes Mal mit ihm gehabt.
Sie drehte leicht ihren Kopf und sah in sein schlafendes Gesicht, plötzlich fühlte sie sich grottenschlecht.
Sie versuchte sich vorsichtig aus seinen Armen zu schälen, er murrte zwar, doch sie konnte aufstehen, ohne ihn zu wecken.
Schnell schnappte sie sich ihren Slip und Rock und ging ins Nebenzimmer, um ihren BH und ihre Bluse wieder anzuziehen.
Sie sah sich noch einmal um, doch sie hatte nichts mehr in seiner Wohnung liegen.
Schnell lief sie zur Haustür, öffnete sie leise und verschwand aus der Wohnung, sie wollte nur noch nach Hause.
Mira war gerade bei einem Bäcker auf der anderen Straßenseite und sah aus dem Schaufenster und sah dann Lucy völlig durcheinander aus Laxus Wohnung kommen.
„Oh nein dieser!“, fing sie an zu fluchen und benutzte ihr Satan Soul Take Over, das die anderen Kunden beim Bäcker sie ängstlich ansahen störte sie im Moment einfach nicht.
Sie ging schnell rüber zu seiner Wohnung und trat die Tür auf.
Schneller als man sehen konnte war sie in dem Schlafzimmer und schmiss den Blonden Dragon-Slayer aus dem Bett.
Verschlafen  sah er hoch und erkannte Mira, er schnappte sich seine Boxershorts, die er sich schnell überzog und sah die Dämonin an.
„Kannst du mir mal erklären was das soll?!“, fragte er sie wütend.
„Ich hab dir gesagt, NICHT LUCY!“, rief sie wütend.
„Reg dich mal ab, du tust so als ob ich sie vergewaltigt hätte. Sie hatte doch die Chance nein zu sagen.“, murmelte er und ging zu seinem Schrank, um sich etwas zum Anziehen raus zu nehmen.
Mira sah ihn noch immer böse an und beendete dann ihre Satan Soul.
„Aber Lucy?! Sie hat wirklich genug mit gemacht, sie braucht jemand der es ernst mit ihr meint und sie liebt und nicht jemanden wie dich der nur seinen Spaß will.“, sagte Mira und verschränkte die Arme.
„Meine Fresse, bist du ihre Mutter? Sie ist verknallt in Gray, ich hab sie nur abgelenkt.“, sagte er ernst und Mira sah blinzelnd auf.
„In Gray…?“, fragte sie ungläubig und er nickte nur.
„Ist doch offensichtlich.“, murmelte er und zog sich an, er hätte nicht geglaubt das Lucy einfach so aus seiner Wohnung verschwinden würde, er hätte sie eher für den gemeinsam aufwachen und verliebt sein Typen gehalten.
Er hörte Mira seufzen und irgendwas darüber murmeln das er Lucy nicht weh tun sollte.
Er nickte einfach nur und meinte sie solle dann, wenn das alles war verschwinden.
Mira blies kurz beleidigt die Wangen auf, ging dann aber aus seinem Schlafzimmer.
Laxus seufzte und ging zu seinem Bett, er zog die Decken und Kissen ab und sah aufs Laken, ein winzig kleiner Blutfleck machte ihm nochmal bewusst das Lucy tatsächlich Jungfrau gewesen war.
Er schüttelte den Kopf und zog auch das Laken vom Bett, dann bezog er sein Bett auch gleich neu und machte sich was zum Frühstück.
Er ging in die Gilde und sah sich die Aufträge an, er hatte keine Lust die nächsten Tage Miras wütendes Gesicht zu sehen.
Er schnappte sich einen der ein paar Wochen dauern würde und sagte bei seinem Großvater Bescheid, dann verschwand er auch schon.

Lucy kam 3 Tage nicht zur Gilde, viel zu sehr schämte sie sich dafür mit Laxus geschlafen zu haben, es war ja nicht so dass sie es an dem Abend nicht gewollt hatte.
Trotzdem schämte sie sich dafür im Nachhinein, sie hatte doch gesagt sie war kein Flittchen, aber nun fühlte sie sich wie eins.
Sie seufzte leise als sie den Brief an ihre Mutter beendet hatte und lehnte sich nach hinten an den Stuhl.
Vielleicht sollte ich doch mal wieder in die Gilde gehen, dachte sie und verschloss den Brief.
Sie schnappte sich ihre Schlüssel und Peitsche und lief raus.
Die Sonne stand oben am Himmel und brannte sich fast in ihre Haut.
Sie atmete tief durch, selbst die Luft war viel zu warm.
Langsam ging sie in Richtung Gilde, als sie über den Markt ging blieb sie kurz stehe  als sie Gray und Juvia sah, ihr Blick ging traurig zu Boden und sie biss sich leicht auf die Unterlippe.
Wieso musste sie sie jetzt gerade sehen, ging es ihr denn nicht schon schlecht genug?
„Lucy-san.“, hörte sie und sah wieder auf, Gray und Juvia standen vor ihr.
Sie setzte das beste Lächeln auf, das sie zu Stande brachte, Juvia fiel es nicht auf das es ein wenig gequält wirkte, dafür allerdings Gray.
„Hey Leute.“, murmelte sie.
„Geht es dir gut Lucy?“, fragte Gray stirnrunzelnd.
Juvia sah Lucy dann genauer an, Lucy nickte allerdings nur.
„Ja, nur ein wenig müde, ich hab nicht so gut geschlafen.“, sagte sie und lachte leise.
Es war nicht einmal gelogen, sie schlief tatsächlich nicht sehr gut seit sie in Laxus Armen aufgewacht war.
Sie vermisste es, nicht mal unbedingt seine Arme, aber generell in den Armen eines anderen Aufzuwachen.
Gray nickte nur und Juvia erzählte dann auch schon, dass die beiden eine Liebesurlaub machen wollten.
Lucy lächelte und nickte, sie wünschte beiden viel Spaß und lief dann endgültig zur Gilde.
Als sie das Gebäude betrat wurde sie sofort von Mira am Arm gepackt und in einen Lagerraum gezogen.
Die weißhaarige nahm sie einfach in den Arm und strich ihr über den Rücken.
„Ich hab Laxus gesagt es soll dich in Ruhe lassen, er soll das bei den aus der Bar versuchen, aber doch nicht bei einem Mitglied unserer Gilde.“, sagte sie und Lucy sah erschrocken zu ihr hoch und öffnete den Mund.
„Er hat es dir erzählt?!“, fragte sie schockiert.
Mira schüttelte den Kopf und sagte ihr sie habe seinen Blick gesehen und wusste was der zu bedeuten hatte und dann wie  sie am nächsten Tag aus seiner Wohnung kam.
Lucy seufzte erleichtert als Mira sagte das Laxus niemand ist der damit angeben würde.
Mira sah sie an und seufzte auch leise.
„War er denn wenigstens nett zu dir?“, fragte sie und Lucy nickte und lächelte leicht.
„Ja Mira, er war wirklich nett und vorsichtig.“, flüsterte sie und die weißhaarige lächelte leicht.
„Du bist tatsächlich in Gray verliebt?“, fragte sie dann und Lucy sah sie an und ihr Blick wurde wieder traurig.
Dann nickte sie leicht und ihre Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich weiß das es blöd ist… er ist so glücklich mit Juvia.“, schluchzte sie.
„Das ist doch nicht Blöd Lucy, für seine Gefühle kann man nichts. Wenn du reden willst kannst du immer zu mir kommen.“, sagte sie und die Blonde nickte.
„Danke.“, murmelte sie und Mira nahm sie noch einmal in den Arm und drückte sie fest.
Zusammen liefen sie aus dem Lager und standen Natsu und Lisanna gegenüber.
Natsu sah Lucy an und dann plötzlich zur Seite.
Sie wurde sofort rot, Natsu hatte gute Ohren, er hatte bestimmt gehört was sie mit Mira gesprochen hatte.
Mira dachte genau dasselbe und sah entschuldigend zu Lucy, diese zuckte dann aber nur mit den Schultern.
War dich nun auch egal, gehört hatte er es schon und sie konnten ihn ja nicht das Gedächtnis löschen.
Lucy ging einfach an Natsu und Lisanna vorbei und setzte sich zu Wendy und Charle an den Tisch.
Lisanna sah fragend zu Natsu als auch Mira wieder hinter die Bar ging.
Natsu sah verwirrt zu Lucy und dann zu Lisanna.
„Sie ist in Gray verliebt.“, murmelte er und Lisanna sah ihn erschrocken mit offenem Mund an.
„Lucy? Sie ist… wirklich?“, fragte sie leise und Natsu nickte.
Lisanna sah zu Lucy und bemerkte dann den traurigen Schimmer in ihren Augen.
„Die arme, das muss schwer für sie sein.“, flüsterte sie und Natsu sah kurz zu Lisanna und seufzte leise, das was er noch gehört hatte, das Lucy mit Laxus geschlafen hatte das würde er lieber für sich behalten.
Es war Lucy sicher nicht recht das es zu viele wussten.
„Ich werde nachher mal zu ihr gehen und mit ihr reden.“, murmelte er und die weißhaarige nickte.
„Mach das, ihr wart auch lange nicht mehr auf einem Auftrag zusammen.“, sagte Lisanna dann.
Natsu grinste und nickte.
Das sollte er mal wieder machen, einen Auftrag mit Lucy, dann könnten sie miteinander reden, immerhin waren sie beste Freunde und mit diesen redete man doch, wenn einem etwas belastete.
Lucy saß bis abends mit Wendy und später auch mit Levy zusammen und unterhielt sich, erst als die Sonne schon dabei war unter zu gehen ging sie nach Hause.
Sie legte sich gleich in die Badewanne und schloss entspannt die Augen.
Was ein Tag, allerdings war der Nachmittag in der Gilde doch sehr schön und wenn Laxus nun wirklich ein paar Wochen weg war, war es auch nicht peinlich, so sah sie ihn ja nicht.
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