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Wieder zurück

von Ravenbird
Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Det. Tommy McConnel OC (Own Character)
17.08.2019
17.08.2019
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Mal wieder was kleines, was mir so aus dem Kopf gefallen ist.
Hoffe es findet ein paar Leser.

Noch das übliche:
Ich mache hiermit keinen Profit und alle Charaktere gehören sich selbst.
Nur der OC, der gehört mir^^



Tief atmete Riley durch und sah auf das große Glasgebäude in dem sich das ICC befand.
Lange war sie nicht hier gewesen, denn nach dem Tod von Louis und Eva war das Team auseinander gebrochen, einzig Arabela war geblieben.
Tommy hatte sich von ihr getrennt, er hatte den Tod von Eva, die seine beste Freundin gewesen war nicht verkraftet.
Riley hatte alles versucht, um ihm beizustehen, doch er hatte sich immer mehr vor ihr zurück gezogen und sie schließlich weggeschickt.
Daraufhin war Riley nach London geflüchtet und hatte sich dort ein neues Leben aufgebaut, ohne Tommy und das ICC.
Sie hatte versucht alles hinter sich zu lassen und dass war ihr eine Weile auch ganz gut gelungen, doch dann hatte Michel eines Tages angerufen und sie gebeten wieder nach Den Haag zu kommen.
Sie hatte lange darüber nachgedacht, ob sie dieser Bitte nachkommen sollte, aber schließlich hatte sie sich dazu durchgerungen, auch wenn sie wusste, dass es alte Wunden wieder aufreißen würde.
Und nun stand sie hier und wusste nicht recht, ob sie das Gebäude betreten sollte oder nicht.
Was genau sie davon abhielt wusste die junge Irin nicht genau, es war, als würde sie etwas festhalten.
Sie fuhr zusammen, als ihr jemand auf die Schulter tippte, „Entschuldige, ich wollte Dich nicht erschrecken“, sie drehte den Kopf und sah Michel an, der sie entschuldigend anlächelte.
Sie erwiderte das Lächeln, „Michel, es ist schön Dich zu sehen“, sagte sie und umarmte ihren einstigen Mentor.
Dieser drückte sie an sich und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe, „Es tut gut Dich zu sehen, Mädchen! Ich hatte Sorge, Du würdest nicht kommen“, sagt er und löste sich ein Stück von ihr, um sie ansehen zu können, „Ich will nicht lügen, ich habe lange mit mir gerungen. Es ist mir nicht leichtgefallen zurückzukommen, zu viele böse Geister“, sagte sie und er nickte verstehend.
Michel löste sich ganz von ihr und bot ihr seinen Arm an, „Gehen wir hinein? Arabela wird sich freuen Dich zu sehen“, sagt er und nach kurzem Zögern hakte sie sich bei ihm ein und betrat mit ihm das Gebäude.
„Wie geht es Tommy?“, wollte er wissen, als sie den Aufzug betraten und Riley seufzte leise, „Evas Tod hat ihn sehr mitgenommen“, sagte sie und er nickte nur, „Er hat mich fortgeschickt“, fügte sie leise hinzu und Michel sah sie erschrocken an, „Es tut mir leid Kleines!“, sagte er und drückte ihre Hand mitfühlend.
Sie lächelte schwach, „Danke“, er erwiderte das Lächeln und sie stiegen aus dem Aufzug, dessen Türen sich gerade öffneten.
Gemeinsam betraten sie das neue Büro des ICC und Riley sah sich neugierig um.
Vieles hatte sich verändert, seit sie Den Haag verlassen hatte.
Sie erinnerte sich daran, wie niedergeschlagen Arabela gewesen war, als sich das Team in alle Himmelsrichtungen verstreute.
Ein derber Deutscher Fluch riss sie aus ihren Gedanken und entlockte der ehemaligen Soldatin ein Lachen, wie es schien war sie nicht die einzige die zurückgekehrt war.
Sie machte sich auf den Weg in die Richtung aus der der Fluch gekommen war und sah den Deutschen Technikexperten Sebastian Berger, der gerade unter einem Tisch hervorkam grinsend an, „Alles okay Seb?“, wollte sie wissen und ihr Grinsen wurde ob seines sehr erstaunten Gesichtsausdrucks noch ein wenig breiter.
Sebastian sah sie zunächst noch immer sehr überrascht an, doch dann kam Leben in ihn und er kam auf sie zu, um sie zu umarmen, „Hey!“, sagte er leise und Riley schlang die Arme um ihn, um ihn an sich zu ziehen.
Sie und Seb waren mit der Zeit richtig gute Freunde geworden und es war ihr schwer gefallen ihn zurückzulassen, „Hey!“, antwortete sie genau so leise und wollte sich von ihm lösen, doch er hielt sie weiterhin fest.
Er zog sie näher an sich und vergrub das Gesicht in ihrer Halsbeuge, „Du hast mir so sehr gefehlt!“, sie hörte, dass seine Stimme zitterte und begann ihm immer wieder sanft durch die Haare zu streichen, „Shh, Du hast mir auch gefehlt. Aber ich konnte nicht bleiben, dass weißt du“, sagte sie und fühlte ihn nicken.
Es dauerte eine Weile, bis Sebastian sich wieder beruhigt hatte und sich von ihr löste, um sie anzusehen, „Was hat er getan?“, wollte er wissen und Riley schmunzelte, er hatte es ihr schon immer angesehen, wenn etwas nicht stimmte, „Er hat mich fortgeschickt“, sagte sie und wurde darauf hin ungläubig angesehen.
Dann machte er sich plötzlich ganz von ihr los und begann im Labor hin und her zu tigern, „Lass mich raten, dieser sture Bock wollte sich nicht helfen lassen, was?“, Riley brummte zustimmend und Seb schüttelte den Kopf, „Dieser Idiot!“, entfuhr es ihm und jetzt musste sie doch lachen, „Hey, dieser Idiot ist Dein bester Freund!“, sagte sie und er nickte, „Das ist wahr, traurig, aber wahr!“, sagte er und blieb stehen.
„Es ist schön, dass Du wieder da bist“, sagte er und kam wieder auf sie zu, um sie erneut in den Arm zu nehmen, „Ich war nicht sicher, ob ich kommen sollte“, gab sie zu und er nickte, „Ging mir auch so“, er löste sich ein Stück von ihr und Riley hatte mit einem mal das Gefühl in seinem Blick gefangen zu sein.
Wie von selbst bewegten sich ihre Gesichter aufeinander zu, doch ein Räuspern ließ sie auseinander fahren.
Arabela stand in der Tür und musterte die junge Soldatin und den Deutschen verwundert an, hatte das Gefühl, die beiden bei irgendwas gestört zu haben.
Riley löste sich von Seb und kam auf die Polizistin zu, um sie zu umarmen, „Hey, es ist schön Dich zu sehen!“, sagte sie und drückte sie an sich.
Arabela erwiderte die Umarmung, „Ich freu mich auch Dich zu sehen, schön, dass Du zurückgekommen bist“, die beiden Frauen lösten sich voneinander und lächelten sich an, „Ich war nicht sicher, ob ich kommen würde“, sagte Riley und grinste schief.
Arabela nickte verstehend und wollte gerade wieder ansetzen etwas zu sagen, als Michel hereinkam und sie zum Briefing rief.
Sie folgten dem Chefankläger in den Meeting Raum wo er Riley, Marco Constante, Luke Wilkinson, Ellie Delfont Bogart und die neue Chefin des Teams Carine Strand vorstellte, die junge Irin nickte allen freundlich zu und ließ sich dann neben Sebastian nieder.
Während Michel und Carine ihnen allen den neuen Fall erläuterten, entging Riley nicht, dass Luke sie immer wieder von der Seite ansah, aber jedes mal schnell weg sah, wenn sie seinen Blick erwiderte.
Riley schüttelte genervt den Kopf und konzentrierte sich wieder auf das Briefing.
Nachdem es beendet war und alle den Raum verließen stellte sie sich Luke in den Weg, „Was ist Dein Problem?!“, der junge Brite sah sie an und ein kleines, fast überhebliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht, „Du bist ein Traveler oder?“, wollte er wissen und sie nickte, „Wenn Du meinst, dass ich als solche geboren wurde, dann ja. Aber lass mich Dir versichern, dass ich nicht kriminell bin und das lange hinter mir gelassen habe, ganz egal, was Du denken magst Engländer!“, Luke zuckte ob ihres schneidenden Tons zusammen und dass Lächeln war verschwunden.
Er hob abwehrend die Hände, „Schon gut! Schon gut! Tut mir leid!“, sagte er und schob sich an ihr vorbei.
Riley atmete tief durch, „Briten!“, grollte sie leise und trat dann zu Sebastian, der vor dem Raum auf sie gewartet hatte.
Der Technikspezialist legte ihr den Arm um die Schulter, „Alles okay?“, wollte er wissen und sie brummte zustimmend, „War ja nicht das erste mal, dass das passiert“, sie grinste ihn schief an und er nickte, „Verstehe. Gehen wir nachher was trinken?, wollte er wissen und Riley nickte, „Klar!“, sagte sie und machte sich dann von ihm los um mit Michel zu reden.

Am Abend machten sich alle auf den Weg nachhause und auch Sebastian und Riley verließen das ICC und betraten die Bar, in der sich das Team schon früher immer getroffen hatte, sie lachte leise, „Manche Dinge ändern sich wohl nie“, sagte sie und er lachte, „Stimmt wohl“, sie holten sich an der Bar ihre Getränke und suchten sich dann einen Tisch in einer ruhigen Ecke.
Sie redeten solange, dass sie schließlich die letzten waren, die die Bar verließen, „Bist Du schon irgendwo untergekommen?“, wollte Sebastian wissen, als sie auf dem Weg zu seiner Wohnung waren, die in der Nähe des ICC lag.
Riley schüttelte den Kopf, „Nein, ich bin erst heute morgen angekommen“, sagte sie und bevor sie reagieren konnte hatte er nach ihrer Hand gegriffen und mit sich gezogen, „Seb, was?!“, „Du bleibst erstmal bei mir, bis Du was hast okay?“, sagte er und sie nickte ein wenig überrumpelt.
Als sie an seiner Wohnung angekommen waren, schloss er die Tür auf und ließ sie eintreten.
Neugierig sah sie sich um, sie war geschmackvoll eingerichtet und wirkte gemütlich, „Setz Dich“, sagte er und deutete auf die Couch, die im Wohnzimmer stand, sie entledigte sich Schuhen und Jacke und setzte sich.
Er tat es ihr gleich und setzte sich dann neben sie, „Danke Sebastian“, sagte sie, doch er schüttelte den Kopf, „Dafür nicht“, sagte er und sie lächelte, „Is seltsam wieder hier zu sein oder?“, wollte sie wissen und er nickte, „Irgendwie schon und doch bin ich fast sofort hier her gekommen, als Michel anrief“, sagte er und sie nickte.
Sie stand auf und trat ans Fenster, „Ich war nicht sicher, ob ich herkommen sollte“, sagte sie leise, „Warum?“, wollte er leise wissen und sie drehte sich zum ihm um, „Zu viele böse Geister......“, sie konnte nicht verhindern, dass ihre Stimme brach und ihr Tränen über die Wangen liefen.
Sebastian war sofort bei ihr und zog sie erneut in seine Arme.
Innerlich kochte der junge Deutsche vor Wut.
Wie hatte Tommy ihr das nur antun können?
Riley war das beste, was ihm hätte passieren können, warum hatte sein bester Freund das einfach weggeworfen?
Er konnte es beim besten Willen nicht verstehen und es brach ihm das Herz sie so sehen.
Riley hielt sich an ihm fest, hatte das Gesicht an seiner Schulter vergraben und er fühlte wie sein Shirt nass wurde.
Er zog die junge Irin fest an sich und strich ihr beruhigend durch die kurzen Haare, „Shh, ich bin hier“, sagte er leise und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe.
Nach einer Weile hatte Riley sich beruhigt und löste sich ein Stück von ihm, um ihn anzusehen.
Als sie ihm in die Augen sah, setzte Sebastians Verstand kurz aus, er zog sie wieder an sich und küsste sie.
Zu sagen, dass Riley nicht überrascht war, wäre gelogen gewesen, doch gerade, als Sebastian sich wieder von ihr lösen wollte, erwachte sie aus ihrer Starre und erwiderte den Kuss.
Sie vergrub ihre Hände in seinen Haaren, zog ihn so näher zu sich und er verstärkte seinen Griff um ihre Hüfte.
Der Kuss wurde gewann schnell an Leidenschaft und die junge Irin bat um Einlass, den Seb ihr nur zu gern gewährte.
Schnell fochten ihre Zungen einen kleinen Kampf aus, den jedoch keiner so recht für sich gewinnen konnte und wollte.
Schließlich mussten sie sich aus akutem Luftmangel voneinander trennen und sahen sich nun schwer atmend an, „Riley ich.....“, begann er, doch sie schüttelte nur den Kopf und zog ihn wieder in einen Kuss, den er sofort erwiderte.
Dieses mal blieben seine Hände nicht untätig, sondern gingen auf Wanderschaft.
Er griff nach dem Saum ihres Shirts und schob es nach oben, nur um es ihr kurz darauf auszuziehen.
Es landete irgendwo auf dem Boden, während Sebastian seine Hände über ihren Rücken streichen ließ, er fühlte die Narben, die aus ihrer Zeit bei der Army herrührten und bei der ein oder anderen zuckte Riley bei der Berührung zusammen.
Er lächelte in den Kuss und konnte dann ein seufzen nicht unterdrücken, als er ihre Hände fühlte, die sich unter sein Shirt geschoben hatten.
Forschend strichen ihre Hände herum und fanden schließlich seine Brustwarzen, Sebastian löste sich von ihr und stöhnte leise auf, was Riley dazu veranlasste leise zu lachen.
Frech grinste sie ihn an, während sie ihm das Shirt über den Kopf zog und es zu ihrem auf den Boden warf.
Er ließ seinen Blick an ihr herunter wandern und stoppte, als er die Narben auf ihrem Bauch sah, sachte strich er darüber und hob den Blick um sie wieder anzusehen.
Sebastian wollte etwas sagen, doch sie schüttelte nur den Kopf und machte sich dann an seinem Hals zu schaffen, leckte über seinen rasenden Puls und biss ihm dann sanft in die Schulter, was ihn abermals aufstöhnen ließ.
Diesen Moment nutze sie, um ihre Hände zu seinem Hosenbund wandern zu lassen und sich an seinem Gürtel zu schaffen zu machen.
Als sie ihn geöffnet hatte, zog sie ihm ohne viel Federlesen die Hose samt Shorts von den Beinen und strich dann mit den Fingerspitzen über seine Länge, was Sebastian erzittern ließ.
Riley rückte ein Stück von ihm ab und ließ ihn aus seiner Hose steigen, dann schob sie ihn sanft aber bestimmt Richtung Wand.
Sie sah ihm in die Augen und er konnte das Verlangen sehen, dass in ihnen lag, „Genieß es einfach“, raunte sie heiser und ging dann vor ihm in die Knie.
Sein Kopf kippte an die Wand und er schloss stöhnend die Augen, als sie seine Erregung zunächst mit der Hand zu pumpen begann, „Das gefällt Dir hm?“, „Ja!“, seine Stimme war rau und Riley grinste, „Willst Du mehr?“, fragte sie frech, während sie nun einmal über seine gesamte Länge leckte, „Gott, ja!“, stöhnte er jetzt und versuchte an der Wand hinter sich halt zu finden, als sie ihn endlich in den Mund nahm und zu saugen begann.
Ihre Hände hatten sich auf seine Hüfte gelegt und hielten ihn so fest, seine Hände hatten sich in ihre Haare gekrallt, während sie ihn langsam aber sicher in Richtung seines Höhepunktes trieb.
Sebastians Stöhnen wurde immer lauter und ungehaltener und Riley spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann.
Ganz vorsichtig schabte sie mit den Zähnen über seinen Schaft und gab ihm so den Rest, der Deutsche kam mit einem lauten knurren, sie schluckte alles was er ihr zu geben hatte und ließ erst von ihm ab, als sein Höhepunkt abgeklungen war.
Grinsend erhob sich sie junge Irin und sah Seb an der, die Augen immer noch geschlossen, schwer atmend an der Wand stand.
Ein Rascheln ließ ihn die Augen öffnen und er sah, wie sie sich gerade ihrer Hose entledigte.
Mit zwei Schritten war er bei ihr, hatte sie an sich gezogen und leidenschaftlich geküsst, „Ich will auch noch was zum auspacken haben“, raunte er ihr zu und sie lachte leise, „Tu Dir keinen Zwang an“, sagte sie und fühlte im nächsten Moment seine Hände, die sich an ihrem BH zu schaffen machten und sie schließlich davon befreiten.
Während seine Hände sich in Richtung ihres Hinterns bewegten, saugte er sich an ihrem Hals fest und Riley stöhnte leise, „Nimm mich!“, flüsterte sie heiser und Sebastian konnte ein erregtes Knurren nicht vermeiden.
Er packte ihren Hintern und hob sie hoch.
Sie schlang die Beine um seine Hüfte und ließ sich von ihm Richtung Schlafzimmer tragen.
Dort angekommen ließ er sich mit ihr aufs Bett fallen und küsste sich dann seinen Weg in tiefere Gefilde.
Am Saum ihres Slips angekommen, hakte er seine Finger in diesen und zog ihn ihr von den Beinen.
Er landete vergessen auf dem Boden, Seb legte seine Lippen auf ihre pulsierende Scham und leckte mit der Zunge über ihre Perle.
Riley erzitterte und stöhnte ungehemmt, „Scheiße ist das gut!“, er grinste und begann nun zu saugen, was sie wieder laut stöhnen ließ, „Mehr!“, entkam es ihr heiser und Sebastian kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach, er leckte, saugte und knabberte bis Riley sich unter ihm wand und vor Erregung zitterte.
Er löste sich von ihr, ließ sich von ihr wieder nach oben ziehen und in einen Kuss verwickeln.
Schwer atmend lag die ehemalige Soldatin unter ihm und sah ihn aus lustverschleierten Augen an, „Ich will Dich!“, flüsterte sie und er stöhnte leise, als sie ihr Becken gegen seinen inzwischen wieder harten Schwanz drückte.
Er rutschte hinter sie und zog sie mit sich hoch, bis sie vor ihm kniete und sich mit dem Rücken an seine Brust lehnte, sanft biss er ihr in den Hals und massierte mit den Händen ihre Brüste, „Seb, bitte!“, Riley war sich bewusst, dass sie bettelte, aber sie wollte ihn endlich spüren.
Sebastian hatte Erbarmen mit ihr und drang langsam aber stetig in sie ein.
Riley warf stöhnend den Kopf in den Nacken, „So gut!“, Seb küsste sie leidenschaftlich und begann dann in sie zu stoßen.
Es dauerte nicht lange und sie hatten einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, der sie beide stetig Richtung Höhepunkt trieb und als er seine Hand wieder zwischen ihre Beine wandern ließ und mit dem Daumen im gleichen Takt seiner Stöße über ihre Perle strich, war es um sie geschehen.
Riley zog sich um ihn zusammen und kam mit einem leisen Schrei, die Enge die plötzlich um ihn herrschte riss Sebastian mit über die Klippe und er kam heftig.
Er hörte erst auf, nachdem ihrer beider Höhepunkt abgeklungen war und sie sich schwer atmend voneinander lösten.
Riley legte den Kopf auf seine Schulter und er legte den Arm um sie, „Wow“, sie grinste, „Das könnte man so sagen“, er küsste sie auf die Stirn und zog sie noch näher an sich.

Sie mussten irgendwann eingeschlafen sein, denn als Riley wieder aufwachte, war es bereits hell.
Seb neben ihr schlief noch und als sie ihn ansah, wurde ihr klar, was in der letzten Nacht passiert war.
Sie hatte mit ihm geschlafen!
Dem besten Freund ihres Freundes!
Okay Ex-Freund, aber trotzdem fühlte es sich irgendwie so an, als hätte sie Tommy betrogen.
Vorsichtig löste sich sie von Sebastian, um ihn nicht zu wecken und schob sich aus dem Bett.
Sie suchte ihre Klamotten zusammen und zog sich an.
Riley wusste, das es nicht fair war einfach so zu verschwinden, aber sie musste hier raus und ihre Gedanken ordnen.
Mit einem letzten Blick auf den friedlich schlafenden Deutschen verließ sie seine Wohnung und machte sich auf den Weg.

Sie lief eine Weile durch die Stadt und fand sich plötzlich vor dem Haus wieder in dem sie damals gemeinsam mit Tommy gelebt hatte.
Wie von selbst hatten ihre Füße sie hier her getragen.
Unschlüssig, was sie tun sollte stand sie vor dem Haus, als sich plötzlich die Tür öffnete und Tommy heraustrat, „Riley?!“, ungläubig wurde sie angesehen und wäre die ganze Situation nicht so bizarr, hätte sie gelacht, „Hallo Tommy“, sagte sie und ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen.
Tommy war unfähig sich zu rühren, er hatte nicht erwartet sie nochmal wiederzusehen, nachdem er sie nach ihrem Streit fortgeschickt hatte.
Er wusste, dass er sie sehr verletzt hatte und er hatte es in dem Moment bereut, als die Tür hinter ihr zugefallen war.
Riley sah, wie es in ihm arbeitete und auch ihre Gedanken rasten.
Sie war so oft kurz davor gewesen ihn anzurufen und ein Gespräch zu bitten, ja er war ein Arschloch gewesen, aber bei Gott, sie liebte dieses Arschloch, daran änderte auch der Sex mit Sebastian nichts.
Sie überbrückte die letzten Meter zwischen sich und dem langen Iren und griff nach seiner Hand, „Lass uns reingehen und reden, hm?“, sagte sie leise.
Tommy, der durch die Berührung aus seinen Gedanken gerissen worden war, konnte nur nicken und folgte ihr zurück ins Haus.
In der Wohnung angekommen, setzten sie sich auf die Couch, „Was machst Du hier?“, fand Tommy seine Sprache wieder und Riley schmunzelte, „Michel“, sagte sie nur und er nickte langsam, „Der alte Mann kann sehr überzeugend sein“, sagte er und nun war es an Riley zu nicken.
Tommy nahm ihre Hände in seine und sah ihr in die Augen, „Riley, ich.......es tut mir so verdammt leid! Alles!“, brach es mit einem mal aus ihm heraus und Riley sah in seinen Augen, dass er es mehr als ernst meinte.
Sie löste eine ihrer Hände aus seinen und legte sie ihm auf die Wange, „Ich weiß Liebster“, sagte sie leise und wischte die Träne fort, die sich aus seinem Auge gestohlen hatte.
Tommy sah ihr noch immer in die Augen und Riley sah das unausgesprochene, 'Ich brauche Dich! Komm zurück zu mir!', darin.
Sie lehnte ihre Stirn an seine, „Ich bin hier!“, flüsterte sie und als Tommy sie als Antwort in einen Kuss zog, wusste sie, dass er sie ebenfalls noch immer liebte.
Er zog sie auf seinen Schoß und schlang beide Arme fest um sie.
Riley ließ ihre Hände in seinen Haaren verschwinden und strich immer wieder durch diese und über seinen Nacken.
Als sie sich wieder voneinander lösten vergrub Tommy sein Gesicht in ihrer Halsbeuge und Riley spürte, dass er zitterte, „Shh, es ist alles gut. Ich bin hier. Ich liebe Dich!“, flüsterte sie und küsste ihn sanft auf die Schläfe.
Tommy hob den Kopf und sah sie ungläubig an, „Du liebst mich noch immer? Nach allem?“, sie nickte und ein liebevolles Lächeln lag auf ihren Lippen, „Du hast mir sehr wehgetan Tommy, aber ich hab nie aufgehört Dich zu lieben“, sagte sie und löste sich von ihm, um sich zu erheben.
Sie trat ans Fenster, „Ich hatte Angst weißt Du? Angst, dass er mich findet. Deswegen habe ich Den Haag verlassen und bin nach London gegangen“, sagte sie und Tommy ballte die Fäuste.
Als er erfahren, was sein Bruder Riley angetan hatte, war er vor Wut fast wahnsinnig geworden, aber ihr zuliebe hatte er nichts unternommen.
Doch dann waren sie Colin bei einem ihrer Einsätze für das ICC begegnet und ihn einige Zeit später schließlich verhaftet und eingesperrt.
Ihnen beiden war es nicht leicht gefallen, immerhin waren sie für lange Zeit eine Familie gewesen, doch sie hatten es nicht länger verhindern können.
Tommy erhob sich und trat hinter Riley, „Du bist hier sicher. Er kann Dir nichts mehr tun!“, sagte er leise und schlang die Arme um ihre Taille.
Sie lehnte sich an ihn, „Ich weiß“, sagte sie, zog aber seine Arme enger um sich.
Er wollte ihr einen Kuss auf die Schläfe geben, doch er hielt inne, als er den Fleck an ihrem Hals bemerkte, „Woher hast Du den?“, wollte er wissen und konnte nicht verhindern, dass er eifersüchtig klang.
Riley schmunzelte, ihm entging auch nichts und so hatte es auch keinen Sinn, es ihm zu verschweigen, „Ich hab mit Seb geschlafen“, sagte sie und Tommy hatte das Gefühl, als hätte man ihm ins Gesicht geschlagen.
Er machte sich von ihr los, „Was?!, sie drehte sich zu ihm herum „Es ist passiert und es ist ja nicht so, als hätte ich Dich betrogen!“, sagte sie und Tommy musste zugeben, dass sie recht hatte, „Auch, wenn es sich so angefühlt hat, als ich vorhin aufgewacht bin“, sagte sie so leise, dass er Mühe hatte sie zu verstehen.
Er zog sie wieder zu sich, „Du bist abgehauen?“, sie nickte, „Ja, er hat noch geschlafen. Ich weiß, dass das nicht fair war“, sagte sie und er brummte zustimmend.
„War er wenigstens gut?“, sie schüttelte belustigt den Kopf, „Du bist unmöglich!“, „Was? Ich frag doch nur!“, verteidigte er sich lachend und auch Riley musste lachen.
Nachdem sie sich beruhigt hatten sah sie ihm in die Augen, „Nicht so gut wie Du!“, sagte sie und schob ihre Hände auf seinen Hintern.
Tommy konnte nicht verhindern, dass sich ein zufriedenes Grinsen auf seine Lippen schob und auch seine Hände hatten den Weg auf ihren Hintern gefunden, „Das ist mein Mädchen“, sagte er und bevor Riley etwas erwidern konnte, verwickelte er sie in einen Kuss.
„Ich liebe Dich!“, sagte er, sie sich lösten und seine raue Stimme bescherte Riley eine Gänsehaut, „Zeigs mir!“, raunte sie und entlockte ihm so ein leises knurren, bevor er sie hochhob und ins Schlafzimmer trug, wo er seine Worte mit taten untermauerte.
 
 
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