Should you ever come back to me

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
16.08.2019
18.10.2019
5
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„Warum bist du hier?“

„Weil ich dich vermisst habe.“ Singto gab auf diese Antwort ein ergebenes Seufzen von sich, das Krists angeschlagenem Herzen nur weitere Risse zufügte.

Natürlich war er der Einzige der so gedacht hatte.

Singto warf einen überlegenden Blick über seine Schulter auf einen jungen Mann, mit dem Krist ihn zuvor beobachten konnte, bevor er auf diesen zugegangen war und ihn angesprochen hatte.

Es war schwer an Singto heranzukommen, hatte er sich ebenso aus sämtlichen Medien abgemeldet.

Er hatte das gesamte Paket durchgezogen, um sich zu distanzieren.

Eine neue Nummer. Eine neue Adresse.

Es war Glückssache, dass er ihn nach einigen Hinweisen von dessen Fans erfuhr, wo sich dieser öfter aufhielt und das war in diesem Fall, ein kleiner, ruhiger Park in einer Gegend von Bangkok die Krist nahezu unbekannt war.

Vier Monate waren vergangen, seit Singto sich komplett aus der Entertainmentbranche zurückgezogen hatte, um nun ein normaleres Leben zu führen. Dass man ihn immer noch erkannte und das er immer noch Fans hatte, war nicht so einfach abzuschütteln. Krist hatte Bilder von Singto auf diversen Plattformen gesehen, die von Leuten gemacht worden waren, die ihn irgendwo zufällig oder gewollt begegnet waren.

Den Singto war immer noch ein Mann mit Prinzipien, dass er keine Aufforderung für ein Selfie ausschlug, und auch mal ein paar Worte mit seinen Anhänger wechselte.

Es war ein großer Tumult gewesen, als sie ihre Trennung bekannt gegeben hatten, ganz gleich wie gut ihre vorgegebenen Ausreden auch gewesen waren. Sie hatten enorm viele Herzen gebrochen, und es gab genug Spekulationen über das Warum.

Es gab nur eine Konferenz in der sie sich abschließend erklärt hatten. Sämtliche Anfragen zu irgendwelchen anderen Shows und dergleichen wurden abgelehnt.

Er selbst hatte sich weiter diversen Projekten zugewandt, war sein Bestreben weiter der Musik und Schauspielerei zu folgen nicht mit erloschen.

Trotzdem konnte er das fehlende Stück in seinem Herzen nicht einfach so ersetzen auch wenn er es wirklich, wirklich versucht hatte, es wenigstens zu überkleben.

Deswegen stand er nun auch hier.

Denn irgendwie erschien ihm all das noch immer völlig unreal.

Es hatte ihn dennoch Überwindung gekostet, denn egal wie er es auch drehte und wendete, Singto wieder vor sich zu haben, brachte eine Sehnsucht mit sich, die ihm das Atmen schwer machte und seinen Blick zum Verschwimmen bringen konnte.

„Warte kurz.“ Damit begab sich Singto zu dem jungen Mann zurück und was auch immer er diesem sagte, ließ ihn einen unsicheren Blick zu Krist werfen, der sich allerdings schlagartig wieder von ihm löste, als Singto ihm liebevoll über die Wange strich.

Es war nur eine simple Geste und doch sprach sie für sich und ihren Wert.

Es ließ eine Aufruhr in Krist aufsteigen, wie er sie schon lange nicht mehr verspürt hatte und er wusste das er dazu in keiner Weise das Recht besaß.

Ganz gleich was Singto in seinem jetzigen Leben tat, es ging ihn nichts an.

Und auch wenn ihm das bewusst war, war die erste Frage die er ihm stellte, als er wieder zu ihm zurückgekommen war, mit einem Unterton versehen, der nicht versteckte was er dachte.

„Du stehst also wirklich auf Jungs, huh?“ Singto schaute ihn ruhig und abmessend an auf diese Frage, bevor er ihm antwortete.

„Tut mir leid, wenn ich dich damit enttäusche. Und um es richtig zu stellen; nicht ausschließlich.“

So gesehen, war es nicht einmal eine Neuigkeit. Singto hatte sich nie direkt darauf versteift heterosexuell zu sein.

Krist hatte irgendwo angenommen, dass es am Ende nur ihrem Image diente, sich vage zu geben. Aber da hatte er wohl wieder einmal nicht eingehend genug hinter die Kulissen geschaut.

„Du hast ja recht schnell jemanden gefunden. War sicherlich ein Kinderspiel.“

„Wir kannten uns vorher schon.“ Krist fühlte sich wie vom Blitz getroffen über diese Offenbarung, legte es über einige Dinge die ihr Miteinander betrafen ein beklemmendes, schummriges Licht.

Singto hatte ihn wohl nur als einen Ersatz gesehen, wann immer sie unterwegs gewesen waren?

Hatte er letztendlich hinter ihrer aller Rücken eine Beziehung geführt und zeigte sich nur deswegen anhänglich und einsam wirkend, weil er seinen Partner vermisste? Womöglich hatte er sich deswegen nicht weiter geniert, weil er davon ausging, dass es ihm klar sein sollte, das seine Zutraulichkeit nichts mit Gefühlen für ihn zu tun hatte, sondern einfach nur Kompensierung sein sollte.

„Wir sind erst seit ein paar Wochen zusammen.“ Ah, Singto konnte ihn immer noch lesen wie ein offenes Buch, auch wenn es ihm einiges an Zeit gekostet hatte diese Eigenschaft zu perfektionieren.

„Es interessiert mich nicht.“ Singto setzte ein müdes Lächeln auf über seine Worte.

„Warum bist du wirklich hier, Krist?“ Dieser senkte seinen Kopf.

„Um mich noch einmal zu entschuldigen. Hätte ich geahnt das…“

„Schon gut. Ich habe selbst ausreichend darüber nachgedacht. Es war meine eigene Schuld. Ich habe die Realität etwas aus den Augen verloren und meine Schild zu arglos gesenkt. Es war eine angebrachte Lektion und ich denke auch ein überfälliges Zeichen. Ich trage dir nichts nach. Du hast einfach nur getan, was du immer tust. Ich war nicht vorsichtig genug. Also belassen wir es dabei.“

Es lief also darauf hinaus, dass er ein unverbesserlicher Idiot war und Singto diese Tatsache nicht hätte aus den Augen verlieren sollen, auf dass er die ganze Schuld auf sich nahm.

In diesem Moment hasste er ihn sogar ein Stück, für diese oh so selbstlose Taktik, ihm von seiner Reue befreien zu wollen.

Er gab einfach nur nach, so wie er es schon unzählige Male für ihn getan hatte.

Nichts schien ihn an den Konsequenzen zu stören und es brachte eine Verzweiflung in Krist auf, auf die er nicht gefasst war.

„Wieso muss es dann so endgültig sein? Wenn du mir nichts nachträgst, warum drängst du mich dann so rigoros aus deinem Leben? Du warst so schnell damit, alles hinter dir lassen zu wollen, ohne auch nur einen Blick zurück zu werfen. Wäre ich nicht hier aufgetaucht, hättest du dich je wieder bei mir gemeldet? Hättest du mir je gesagt, was du mir gerade gesagt hast?“ Er wusste, dass er sich beruhigen sollte, aber Singtos Worte machten einfach keinen Sinn für ihn und dessen Taten ebenso wenig.

Er hatte sich vorgenommen nicht zu emotional zu werden, aber nun konnte er nichts dagegen tun, als ihn sein Frust derart aufschaukelte, dass er die Tränen in seinen Augen spürte.

„Warum können wir keine Freunde bleiben, wenn du mir angeblich vergeben hast?“ Singtos Ausdruck nahm für einen kurzen Moment etwas Vertrautes an, genau wie die Hand die sich nach ihm ausstreckte und sich beinahe an seine Wange legte. Doch war der Wechsel der Emotionen unverkennbar, als er seinen Arm wieder senkte und zur Seite wegschaute, bevor er ihn wieder mit ungerührter Miene ansah.

„Ein Jahr. Wenn du es dann immer noch willst, dann komme ich als Freund für dich zurück.“

Das war nicht das Ergebnis das er sich erwünscht hatte und es fühlte sich ebenso wie eine Niederlage an, dass er nur ein Schluchzen hervorbrachte.

„Geb auf dich Acht, in Ordnung.“ Und dann ließ man ihn genauso allein, wie zuvor.

Ein Jahr.

Wer konnte ihm versichern, dass Singto ihn und dieses Versprechen nicht genau so schnell wieder vergaß, wie er ihn hier hatte stehen lassen?

In einem Jahr konnte so viele passieren. So viel vergessen und überschrieben werden.

Für ihn klang es genauso kratzig wie ein „Goodbye“ für immer.


***

„Tut mir leid, aber ich denke es ist besser wenn wir es beenden.“ Krist nickte verstehend.

Denn er verstand es tatsächlich.

Sein Gegenüber lächelte aufgesetzt über seine Akzeptanz.

Es war wirklich besser.

Er wusste, dass es seine Schuld war. Wie es immer an ihm lag, wenn ein weiteres seiner Dates in einer Sackgasse endete.

Er wusste ebenso, dass es nur einen Satz der Einwende bedurfte, um sie vom Gehen anzuhalten. Das, wenn er ihr sagten würde, das er versuchen wolle sich in Zukunft mehr zu bemühen, sie ihm sofort verzeihen und Glauben schenken würde. Doch das tat es nicht. Schaute ihr lediglich nach, bis sich ihr dunkelblaues Kleid in der Menge der anderen Gäste verlor.

Krist lehnte sich zurück und nahm einen Schluck von seinem Rotwein.

Er sollte sich wenigstens ein Stückweit schuldig fühlen, aber alles was er fühlte war Teilnahmslosigkeit.

Dabei schien es mit ihr doch ganz gut zu funktionieren. Sie waren beide stets beschäftig genug, dass sie sich nicht zu oft sahen, was es für ihn recht angenehm machte. Sich einmal die Woche zu treffen, war ein guter Rhythmus, um nicht zu schnell das Interesse zu verlieren. Denn wenn man dann Zeit füreinander fand, dann war ihr Abend voller Energie die man bestrebt war auszuleben. Ob nun ihn einem Club oder im Bett; meist beides, und es reichte ihm vollkommen zu.

Doch so wie es aussah, war er am Ende wieder der Einzige der es so empfand.

„Du hast es mal wieder geschafft, huh?“ Off setzte sich auf den Platz den seine Begleitung gerade aufgegeben hatte und schaute ihn mit einem Ausdruck von Ergebenheit an.

„Was war es diesmal?“, erkundigte er sich, was Krist mit den Schultern zucken ließ.

„Ich war nicht ihr Typ.“ Off gab ein ´Ja, klar` Schnaufen von sich und schaute einen Moment über die Leute um sie herum. Es war eine Geburtstagsfeier einer ihrer Kollegen, zu welcher man gern auch mit einem potenziellen Date erscheinen hatte können.

Nun war er wieder Single und es störte ihn weitaus weniger, als es angebracht wäre.

Er nippte erneut an seinem Wein, den er folglich etwas gedankenverloren in seinem Glas schwenkte.

„Ich frage mich was Singto zu deinem Lotterleben sagen würde.“ Off hatte es wohl eher für sich gesagt, doch war es dennoch an seine Ohren gedrungen. Gereizt stellte Krist das Glas auf den Tisch, das etwas von dessen Inhalt überschwappte und die reinweiße Tischdecke ruinierte.

„Er ist aber nicht hier!“, gab er in einem ebenso schneidenden Ton von sich, was Off jedoch nicht aus seiner Fassung brachte.

Dieser schaute ihn nun eher abmessend an, bevor er seinen Kopf schüttelte.

„Besser er wäre es, um dich mal wieder in die Spur zu bringen.“ Es waren eindeutig die falschen Worte, auf das sich Krist aufgebracht erhob und Off mit einem „Ihr könnt mich alle mal!“ sitzen ließ.

Fast zwei Jahre war es nun her, seit Singto damals beschlossen hatte einen anderen Weg gehen zu wollen.

Eineinhalb Jahre, seit er ihn zuletzt gesehen hatte und dieser ihm dieses luftige Versprechen gegeben hatte zurückzukommen.

Doch egal wie schwer es ihm auch gefallen war, er hatte sich daran gehalten ihn in Ruhe zu lassen, wenn es das war was er brauchte um zu sehen, dass er seinen Wunsch respektierte.

Aber er war nicht zurückgekommen.

Alles was er über ihn erfuhr waren Bruchstücke, die er bei Freunden und Kollegen aufschnappen konnte. Denn nur weil er sich von ihm distanzierte hatte hieß das nicht, dass er das von allen anderen auch getan hatte.

Zumindest nicht in solch einem Masse.

Er hatte noch mitbekommen das er nach Taiwan gegangen war, um sich dort beruflich zu orientieren.

Auch das dieser irgendwann so gut wie keinen Kontakt mehr aufrecht gehalten hatte und nun keiner so recht sagen konnte was dieser derzeit trieb.

Und was kümmerte es ihn auch?!

Nach zwei Jahren, war er über das Ende ihrer Freundschaft längst hinweg!


***


„Bist du sicher, dass es dir gut geht?“ P´Yui schaute Krist prüfend an, während er ihr ein „Alles ok.“ zukommen ließ und aus dem Wagen ausstieg, mit dem sie ihm zum Aufnahmestudio gefahren hatte.

Selbst wenn er sich etwas angeschlagen fühlte, so wollte er keine Umstände bereiten, indem er so kurzfristig mitteilen musste, dass er nicht erscheinen konnte.

Er würde das Aufnehmen seiner neuen Single schon noch hinbekommen. Es war eine Arbeit die er gern tat, dass er sich auch nicht dazu zwingen musste, es durchziehen zu wollen.

„Wenn irgendetwas sein sollte, dann melde dich, verstanden?“ Krist nickte P´Yui zu und machte sich schließlich auf den Weg.

Gut drei Stunden später musste er allerdings feststellen, dass er sich wohl doch etwas mehr eingefangen hatte, als eine leichte Magenverstimmung, wie er zuerst noch annahm. Er fühlte sich überhitzt und das Pochen in seinem Kopf wurde immer penetranter, je länger er das ständige Vibrieren der Musik in seinen Ohren hatte.

Er wollte wirklich nur noch nach Hause.

„In Ordnung, ich denke wir haben es.“ Krist atmete erleichtert durch und ließ sich auch noch von dem ein oder anderen der hier Mitwirkenden, beglückwünschend auf die Schulter klopfen.

Er kannte das Team und er war dankbar für ihre Unterstützung und Mitarbeit.

Mit einem Lächeln und einer ehrlichen Danksagung an alle, packte er dann auch seine Sachen zusammen und schlug die Nachfrage, ob er noch mit einen Trinken gehen wollte höflich aus.

Er musste ins Bett.

Hoffentlich würde er auch ein Taxi erwischen.

Er betrat den Fahrstuhl zum Glück allein, nahm das Gefühl des Unwohlseins beständig zu, das er sich kurzerhand einen Moment hinhocken musste, wurde es ihm nun auch leicht schwummrig.

Er schickte noch einen kurzen Text an P´Yui, das er sich auf dem Heimweg befand, ihr aber absichtlich verschwieg wie es ihm momentan ging. Er wusste, dass sie sich nur unnötig Sorgen machen würde. Nicht zu vergessen die Schellte die er zu erwarten hätte, nicht ehrlich zu ihr gewesen zu sein, als sie ihn hier abgeliefert hatte.

Die Türen des Lifts öffneten sich wieder und Krist raffte sich auf. Es war ewig her, dass er sich derart angeschlagen gefühlt hatte.

Er durchquere die Lobby mit raschen Schritten und zu seinem Glück brauchte es auch nicht lange, bis er ein Taxi heranwinken konnte.

Gott, er fühlte sich so elend.

Er nannte dem Fahrer die Adresse und konnte nicht viel tun, als es ihm schon nach wenigen Minuten die Augen zuzog und ihn ein unruhiger Schlummer überkam.

Erst als man ihn ansprach und leicht rüttelte kam er wieder zu sich.

„Wir sind da.“ Krist nickte knapp und beglich die Kosten, bevor er ausstieg und sich einen Moment irritiert umsah, als er sich nicht vor seinem Haus wiederfand.

Wütend über sich selbst, biss er die Zähne so fest zusammen, dass es wehtat, als er sich der Umgebung bewusst wurde.

Er war oft genug hier gewesen.

Damals.

Sein Blick verschleierte sich, als er auf den Apartmentkomplex vor sich schaute.

Dass es in seinem derzeitigen Zustand nicht angebracht war sich nun auch noch so aufgewühlt fühlen zu müssen, wurde ihm Bewusst als ihn eine weitere, intensivere Welle der Übelkeit traf und er sich nur knapp an der Mauer festhalten konnte die den Komplex umzog.

Er war wirklich erbärmlich!

Er war nicht einmal wieder hier gewesen.

Warum auch?

Singto war längst ausgezogen und er hatte keinen anderen Grund gehabt hier wieder herzukommen.

Und kaum, dass er sich etwas mitgenommen fühlte, nahm ihn sein Unterbewusstsein derart auf die Schippe, dass es ihn automatisch hier her befehligte.

Er wusste irgendwo auch warum.

Sobald es ihm einmal schlecht gegangen war, gab es meist nur eine Person, die das Ganze von Anfang bis Ende mit ihm durchstand. Selbst wenn Singto damit riskierte hatte, selbst krank zu werden.

Man hatte ihnen damals ziemlich die Ohren langezogen, als es nach Krist Genesung dann gleich Singto erwischt hatte, da dieser nicht von seiner Seite gewichen war über seine Grippe.

Es war der Schmerz der vergangen Monate und die nie abgeklungene Reue die seinen angreifbaren Zustand ausnutzen und sich gemeinsam auf ihn stürzten, dass er letztendlich unter einem unschönen Wimmern an der Mauer hinabrutschte und einfach nur heulte.

Egal was er auch versuchte, er kam einfach nicht darüber hinweg.

Niemand war je in der Lage gewesen Singto zu ersetzen.

Keine Freundschaft fühlte sich je so einzigartig und wertvoll an.

Es war wie eine Chance unter tausenden, solch eine Person für sich zu finden.

Wenn er ganz schmalzig werden wollte, würde er es sogar mit einem Seelenverwanden gleichsetzen.

Aber er hatte es ruiniert.

„Hey, sind sie in Ordnung?“ Krist hatte seinen Kopf auf seine, auf den Knien liegenden, verschränkten Armen gelegt, doch schaute er auf diese Worte nicht auf, erschien es ihm viel zu kraftaufwendig.

Generell war ihm nur noch danach einfach abdriften und alles um sich herum vergessen zu wollen.

Und das tat er schließlich auch, ohne sich darum zu kümmern, wo er sich befand und wer er eigentlich war.

Ihm war momentan einfach alles egal.
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