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Seelenwächter: Memories of Nobody

von Tikky
Kurzbeschreibung
GeschichteAngst, Fantasy / P18 / MaleSlash
Alexy Armin Castiel Nathaniel OC (Own Character)
16.08.2019
22.03.2022
10
25.153
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
21.08.2019 2.535
 
Erstmal will ich anmerken, dass ich es etwas schade finde, dass die Aktivität der Leser heutzutage so extrem runtergefahren zu sein scheint. Umso wertvoller sind natürlich die wenigen Kommentare, die man erhält. Besonderen Dank also an Schneevulpix für ihre Review <3
Nun aber zum Kapitel ^^
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Chapter 2: Familiar Surroundings


Seufzend bewege ich die Tasten auf meinem Controller. Meine Spielekonsole in vierter Generation zwischen mir und dem Bildschirm, schreit vermutlich bereits, bedenkt man, wie lange ich sie jetzt schon beanspruche. Es ist mehr als sonst.
Seit ich heute von der Schule gekommen bin, sind die Fenster verdunkelt und ich sitze hier auf dem Boden, Spiele ein und dasselbe Spiel. Normalerweise würde ich wenigstens nach ein paar Stunden die Konsole wechseln, damit sie nicht zu heiß laufen. Ich will sie ja schließlich noch eine Weile benutzen können. Aber irgendwie kann ich es nicht richtig genießen.
Immer wieder hab ich heute auf diese Wiese gesehen. Und immer wieder zieht es meine Aufmerksamkeit nach draußen. Das bin nicht ich, ich bin verwirrt. Candys Worte hallen in meinen Ohren wider, wie ein Gewitter. Ich war wach? Nein, ich kann nicht wach gewesen sein.
Es wäre eine Sache, wenn es ein Traum gewesen ist. Eine andere, wenn ich wirklich wach war. Das hieße nämlich, alles ist genau so geschehen, wie ich es wahrgenommen habe. Abzüglich der völlig durchgeknallten Version eines Glühwürmchens auf dem Schulhof.
In diesem Fall heißt das, dass das eine 1A-Halluzination war und ich war bisher der Meinung, nur Dinge zu sehen, die wirklich existieren. Stirnrunzelnd bewege ich meinen Charakter dazu, eine Katze zu übernehmen, um einen Geistersicheren Raum verlassen zu können. Hm …
Vielleicht war das Vieh ja sowas wie ein Geist? Vielleicht kann ich ja Geister sehen und alle anderen nicht? Ich meine, alles hat so sehr geleuchtet und geschimmert, sogar ein wenig gewabert, als wäre es beweglich und lebendig. Ein bisschen so wie Geister in Filmen dargestellt werden. Aber sieht so wirklich ein Geist aus …?
Irritiert den Kopf schüttelnd, speichere ich endlich das Spiel ab und schalte das dankbare Gerät aus. Es reicht. Wenn ich schon nach Stunden im Spiel immer noch nicht in der Lage bin, mich ansatzweise abzulenken, hat das hier keinen Zweck. Die Uhr sagt mir, es ist schon weit nach Mitternacht, also scheiß drauf, ich geh ins Bett.
Im schlimmsten Fall träum ich jetzt von Geisteraliens.

Zitternd versuche ich mich zu orientieren. Krähen kreisen über mir, der Wald umzingelt mich dunkel und erhaben. Ich blinzle Tränen aus meinen Augenwinkeln, als ich mich selbst umgreife und meine Oberarme reime. Eine Gänsehaut überkommt mich.
Meine nackten Füße treten auf Gras, auf Wurzeln und auf kleine Steine, doch der Schmerz kommt kaum bei mir an. Mir ist so kalt, dass ich meine Sohlen kaum noch spüre. Kurzatmig sehe ich mich nach etwas um. Irgendetwas, das mir sagt, wo ich hier bin. Doch es ist so dunkel, dass ich fast nichts erkennen kann.
Als hätte der Himmel meinen Wunsch erhört, bricht die dichte Wolkendecke auf und offenbar das silberne Licht des Mondes. Er scheint in voller Pracht auf mich herab und wie hypnotisiert muss ich ihn ebenso ansehen. Gigantisch wirkend, kommt mir das Bild so merkwürdig vor, doch ich weiß nicht, weshalb.
Ich weiß nicht, wie ich an diesem Ort gelandet bin. Vielleicht hat mich der Vollmond geführt? Faszination ersetzt Mal um Mal meine Furcht, bis ich noch einen Schritt näher herangehe.
Ich kneife die Augen zusammen. »Collines Sacrées - Cimetière«, lese ich von einem kleinen, verwitterten Schild, das dort steht. Ich hatte nicht gesehen, dass dort überhaupt ein Schild gewesen war.
Und nicht nur das. Hinter dem Schild erhebt sich eine Ruine. Ein altes, gebrechlich wirkendes Gemäuer, aus grauem Stein, nicht weniger erhaben als der Wald, der uns umgibt. Aber doch … kaputt. Ich kann nicht aufhören, hinzusehen.
Plötzlich verschwimmt meine Sicht. Alles wird langsam dunkler, mein Herz scheint ebenso stillzustehen und das schwindelerregende Gefühl bringt mich beinahe zu Fall. Das Licht schwankt. Ich schlage die Lider nieder und versuche mich zu konzentrieren, dann fühle ich einen Schlag. Wie Elektrizität. Mein Bewusstsein entgleitet mir, nur für eine Sekunde, aber ich versuche mich nicht zu verlieren.
Schnell atmend und erschrocken schlage ich die Augen auf. Blinzelnd starre ich an eine helle Decke. Mein Herz klopft wilder als es sollte; dumpfer Schmerz begleitet mich, als ich mich langsam im Bett aufsetze. Mein Atem ist noch immer nicht regelmäßig, als ich die Beine über die Bettkante werfe und mich vorsichtig aufstelle.
Alles ist wie sonst. Der kleine Raum liegt ruhig vor mir. Das Parkett unter meinen nackten Füßen fühlt sich kühl an. Ich gehe ein paar Schritte und erreiche den alten Zedernschreibtisch, der parallel zu meinem kleinen Einzelbett steht. Ich sehe mein neustes Manuskript, neben der altmodischen Schreibmaschine.
Ich weiß, Elle wollte schon immer, dass ich dieses Ding loswerde und mir einen dieser neumodischen Computer zulege, selbst wenn sie teuer sind. Damit die Wohnung nicht immer im Papier schwimmt. Es sei komfortabler, sagt sie. Aber wenn ich mir die alte Dame so ansehe und darüber nachdenke, was wir schon alles zusammen durchgestanden haben … ich möchte sie nicht missen, wenn ich schreibe.
Für einen Moment überlege ich, ob ich nicht irgendetwas vergessen habe. Den gestrigen Abend kann ich nicht recht rekapitulieren. War etwas vorgefallen? Verwirrt gehe ich auf die Tür zu, die mich mit dem Rest der Wohnung verbindet. Sie wirkt so weit entfernt. Ich gehe einen Schritt schneller, doch ich komme nicht heran. Nervös werdend, fange ich beinahe an zu rennen, doch die Türklinke entfernt sich von mir.
Ich spüre Schweiß auf meiner Stirn – Anstrengung, Nervosität und Angst stehen darin geschrieben. Dann, endlich, fühlen meine Fingerspitzen das kühle Metall, sodass ich sie ergreifen kann. Ich drücke die Klinke und reiße die Tür auf.
Erschrocken und so schwer atmend, als hätte ich eben einen Marathon gewonnen, starre ich mit weit aufgerissenen Augen an meine Zimmerdecke. Ich zittere, traue mich kaum, mich umzusehen. Es ist dunkel, doch ein paar Streifen Licht fallen durch meine Barrikaden und erleuchten mich in der Tatsache, dass es bereits Morgen ist.
Wie eingerostet drehe ich den Kopf zur Seite, mein Kissen fühlt sich dabei eiskalt an. Von Schweiß durchnässt, als hätte ich gebadet. Die Uhr steht auf acht. Ich kann mich nicht rühren. Das laute Trampeln aus dem Rest des Hauses rumort durch den Boden, mein Bett, mein Kissen. Ich kann die Nähe der anderen physisch spüren.
Wie gern ich jetzt jemanden bei mir hätte. Ich weiß nicht, was los ist. Der Traum war so real wie der Traum von letzter Nacht, doch er hat mir keine Angst eingejagt. Dennoch bin ich viel verängstigter als gestern. Es hat sich alles so merkwürdig vertraut angefühlt.
Mit stockenden Bewegungen, schaffe ich es meine Nachttischlampe anzuknipsen. Meine Konsole, die noch immer da auf dem Teppich liegt, wo ich sie gestern Nacht habe liegen lassen. Der Schreibtisch voller Krimskrams und einem großen Gaming Computer. Sicherlich alles, aber keine Schreibmaschine.
Mein Kleiderschrank, an den Alexy Bilder von uns beiden festgeklebt hat. Bilderketten aus einem billigen Fotoautomaten in irgendeinem Einkaufszentrum. Und ein paar Bilder die wir zu Dritt gemacht haben – Alexy, Candy und ich.
Das hier ist mir vertraut. Nichts anderes. Ich lege einen Arm quer über mein Gesicht, um die Welt für einen Moment auszublenden. Punktgenau wird meine Tür ohne Vorwarnung aufgerissen und herein stürmt ein Energiebündel sondergleichen, zu dem ich selten in meinem Leben so wenig Verwandtschaft gefühlt habe … aber auch selten in meinem Leben einen solchen Drang hatte, ihn in meine Arme zu schließen.
Ich hebe meinen Arm und werfe ihm einen Seitenblick zu, soweit meine Kraft dazu ausreicht. »Kannst du nicht anklopfen?«
Er runzelt die Stirn und kommt näher. »Wow, du siehst echt blass aus.« Er legt eine Hand auf meine verschwitzte Stirn und dieser leichte Anflug von Sorge verstärkt sich in seinen Zügen. »Der Schweiß ist zwar eiskalt, aber ich glaub, du hast Fieber. Du solltest zu Hause bleiben.«
»Was? Seit wann unterstützt du mich denn beim Blaumachen?«, witzele ich kraftlos.
»Ich mein’s ernst, Armin. Du siehst nicht gut aus. Ich geh Arnold und Victoria Bescheid sagen, okay?«
Verwirrt blinzelnd, weil mir all das irgendwie zu schnell geht, sehe ich ihn an. Wie ferngesteuert, bewegt sich mein Arm auf ihn zu, als er sich abwendet.
Ich greife nach seinem Handgelenk und umfasse ihn mit beiden Händen, nachdem ich ihn zu mir gezogen habe. »Nur, wenn du bei mir bleibst.« Die Worte verlassen meinen Mund, ehe ich sie stoppen oder überhaupt begreifen kann.
Hat mich dieser eine, harmlose Traum wirklich derart aus der Bahn werfen können? Als hätte ich mich verbrannt, lasse ich den Arm los und wenn Alexy vorher irgendwie irritiert aussah, dann staunt er jetzt Bauklötze.
»War bloß ein Scherz«, ergänze ich matt, ohne meinen Gesichtsausdruck zu verändern. Ich fühle mich gerade nicht zu Scherzen aufgelegt.
Auch mein Zwilling scheint nicht recht zu wissen, ob das eben wirklich ein Scherz war. Keine Ahnung ob er sich dabei noch mehr denkt, doch er lässt es mir offenbar durchgehen. Statt darauf einzugehen, huscht er nach unten zu unseren Eltern.
Ich schließe die erneut die Augen und lege den Arm zurück über mein Gesicht, um einmal tief durchzuatmen. Ausgeschlafen fühle ich mich nicht gerade, eher kraftlos und schlapp. Und jetzt wo Alexy es gesagt hat, fühlt sich mein Kopf wirklich heiß an. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass da drin grad ein Rave abgeht, so wie sich mein Schädel anfühlt.
Ich hab bis eben noch nicht einen Gedanken an meine Kopfschmerzen verschwendet. Aber wenn ich es so betrachte, wäre es wirklich besser, wenn ich heute zu Hause bleibe und das sage ich, ohne dabei Hintergedanken zu haben. Ich schalte das Licht wieder aus, als die nicht geschlossene Tür sich bewegt und sich ein mir nur allzu bekannter Lockenkopf durch den Spalt schiebt.
»Ich hab mit Alexy geredet. Wenn er sagt, dass es dir nicht gut geht, glaub ich ihm das. Willst du heute zu Hause bleiben oder willst du zum Arzt gehen?«
Wenn ich gewusst hätte, dass alles was ich zum Schwänzen brauche, das Okay von meinem Bruder ist, dann hätte ich das längst ausgenutzt. Doch die Tatsache, dass Alexy in der Hinsicht nie für mich lügen würde, ist wohl das einzige Problem daran – und gleichzeitig der einzige Grund, warum es überhaupt funktioniert.
Mir fällt auf, dass ich noch nichts dazu gesagt habe. »Bleib wohl hier. Aber ein Arzt wäre übertrieben.«
Sie nickt, soweit ich das Licht hinter ihr erkennen kann. Es ist wieder zu dunkel und meine Augen haben sich noch nicht an die Lichtverhältnisse von zuvor zurückgewöhnt. Deshalb kann ich auch nicht sehen, was für ein Gesicht sie mir zeigt, als sie mit mir spricht.
»Also gut, aber bitte ruf mich auf der Arbeit an, wenn es dir schlechter geht. Ich werde dich später auch anrufen, um zu fragen, wie es dir geht. Und wenn du morgen immer noch in den Seilen hängst, such ich dir einen Arzt im Bereitschaftsdienst.«
Ich unterdrücke ein Stöhnen. Muss sie mich wie ein kleines Kind behandeln? Ich werde schon nicht gleich tot umfallen. Aber für einen Streit fehlt mich traurigerweise die Energie, daher lass ich es so stehen und verkrieche mich unter die Decke. Mehr Schweiß begrüßt mich.
Zum Glück hat keine von diesen Mutterhennen gerade die Zeit dazu, mich zu inspizieren und zum Duschen oder Umziehen zu zwingen. Das würden sie nämlich tun. Und ja, ich weiß es ist eklig. Aber ich kann mich nicht bewegen und ich will mich auch nicht bewegen.
Ich bin einfach nur erleichtert, als mir Victoria eine gute Nacht wünscht, auch wenn es technisch gesehen der falsche Ausdruck dafür ist, und mir sagt dass sie mich liebt, ehe sie die Tür schließt. Das heißt, sie wird auch nicht noch einmal rein kommen. Endlich Ruhe.
Zugegeben, so unruhig war es nicht, doch ich weiß zumindest, dass man mich jetzt mir selbst überlässt und dass ich mir heute keine Sorgen mehr darüber machen muss, welches Gesicht ich vor den anderen in der Schule aufsetze. Außerdem ist heute Freitag und ich hab das ganze Wochenende Zeit, mich wieder einzukriegen.
Ich seufze gerade, als ein plötzliches Pingen mich beinahe aus der Haut fahren lässt. Irritiert drehe ich mich in Richtung meines Nachttischs und fische blind nach meinem Smartphone. Eine Nachricht auf einer Messenging-App … von Candy. Stirnrunzelnd lese ich den Inhalt.
›Huhu, Armin. Ich hab eben mit Lexy geschrieben und gehört, dass du heute nicht zur Schule kommst. Immer noch beschämt wegen gestern?‹
Fahrig tippe ich ihr mit meinen leicht zitternden Fingern eine Antwort zusammen. ›Hat jemand die Null gewählt? Ich bin krank. Stör mich nicht, wenn ich krank bin.‹
›Und ich dachte immer, Idioten erkälten sich nicht. Das war dein einziger Pluspunkt.‹
Ich muss lachen, als ich die Nachricht sehe. »Wie kommst du darauf? Du hast dich doch neulich auch erkältet.‹
Wieder ploppt eine neue Nachricht auf. ›Ha ha‹, schreibt sie, dann erscheint das Symbol das gerade getippt wird. ›Gute Besserung. Ich komm nach der Schule mal vorbei, als bleib solange am Leben, ja?‹
Ich weiß nicht, ob ich heute irgendjemanden sehen möchte, aber in der kurzen Zeit, in der wir uns jetzt kennen, ist sie mir fast so sehr ans Herz gewachsen wie eine Schwester. Und ich weiß, dass Alexy sie wirklich gern hat.
Es mag bei seiner offenen Art nicht so wirken, doch in Wahrheit hat er an unserer letzten Schule noch nicht jedem gesagt, dass er schwul ist, bloß weil er gefragt wurde. Es war ein Geheimnis. Und als es ans Licht kam, wurde er ziemlich fertig gemacht. Es war einer der Gründe, weswegen wir uns dazu entschieden haben, einen Neuanfang zu wagen. Es hat mich überrascht, dass er ihr gegenüber offen war, obwohl es wieder hätte nach hinten losgehen können.
Ich hab ihn bis heute nie gefragt, wieso er ihr so sehr vertraut hat. Aber ich denke, sie hat das Vertrauen nicht betrogen und sonst auch niemand. Das hier ist ein netter Ort. Vielleicht frag ich ihn irgendwann mal, warum er sich zu der Zeit so entschieden hat. Aber vielleicht ist es auch egal, da die Sache gut ausgegangen ist.
›Tu was du nicht lassen kannst‹, schreibe ich, als ich realisiere, dass ich sie nun eine Weile ohne Antwort habe warten lassen.
Doch kaum denke ich an etwas anderes, fallen meine Gedanken zurück zu diesem Traum. Dieser völlig fremde Raum, der mir so vertraut vorkam. Wieder dieser Friedhof. Und diesmal kann ich mich erinnern, es war genau derselbe wie der Friedhof von letzter Nacht. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich war noch nie jemand, der viel geträumt hat. Und wenn, hab ich sie schnell vergessen und keinen Gedanken daran verschwendet. Jetzt machen mich meine Träume buchstäblich krank.
Zugegeben, die Krankheit, sofern es eine ist, hat vielleicht überhaupt nichts mit dem Traum zu tun. Vielleicht war die Krankheit auch schuld an dem Traum? Der Gedanke kam mir bisher noch gar nicht.
Unten schlägt eine Tür ins Schloss und ich kann mir denken, wer gegangen ist, als ich einen kurzen Seitenblick zu meinem Wecker riskiere. Meine Eltern werden vermutlich noch hier sein. Ich werfe mein Telefon zurück auf den Nachttisch in der Hoffnung, dass ich es nicht versehentlich daneben schmeiße, damit ich mich zurück unter die Decke verkriechen kann.

Ich will einfach nur an nichts mehr denken müssen.
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