It starts with a favor

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
16.08.2019
10.10.2019
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2 weitere Tage waren vergangen. Beca war weiterhin nicht zurück gekommen. Jeden Abend hoffte ich, sie würde noch kommen doch jedes Mal wurde ich enttäuscht. Ich wollte sie aber auch nicht drängen, sie würde schon kommen wenn sie bereit ist. Bis ich in der nächsten Nacht fühlte wie ich von jemandem  gestreichelt wurde.. “Wer ist da?” stieß ich genervt aus. “Ich bin's.” Sofort war ich hellwach. “Beca? Du bist hier?” “Ja. wir…" ich packte sie und drückte sie an mich. "Oh Beca, endlich." "Chlo...bitte. wir sollten erst reden bevor wir sowas wieder machen.” “Jetzt?” “Verzeihung, passt es dir morgen besser?” “Sorry, so war das nicht gemeint. ich meine nur, es ist 3 uhr nachts.” “aber kuscheln würde gehen?" "Immer. Weißt du doch." "Ich weiß aber bitte, lass uns erst reden. ich habe mich jetzt endlich überwinden können. Jesse hat keine Ahnung dass ich hier bin aber ich halte es einfach nicht mehr aus. Diese Stimmung zwischen uns ist zum kotzen und muss endlich aus der Welt geschafft werden.” “Ich weiß. Es tut mir so leid Beca. Weiß Jesse…” “Nein, nur dass wir uns sehr gestritten haben. Nie im Leben würde ich das was wir haben ihm erzählen oder was genau eigentlich vorgefallen ist.” “auch nicht dass ich und Stacie…" "Nein, natürlich nicht. Was hätte ich ihm denn sagen sollen wieso mich das so aufregt?" "Stimmt. Und nun?” “Ich möchte dir erklären, wieso ich so ausgerastet bin.” “Brauchst du nicht, ich weiß es. ich hab riesigen Mist gebaut.” “naja schon irgendwie aber ich hätte auch nicht so reagieren dürfen. Weißt du Chlo, die Nächte die wir hatten waren so wunderschön und Ich dachte, das ist auch was besonderes für dich, da du ja diejenige warst, die es wollte. Du hast mich darum gebeten, dass du mir näher kommen darfst. Du hast gesagt wie, du hast gesagt wo und ich habe es zugelassen. Ich dachte, wir bedeuten einander mehr als anderen, deshalb habe ich es zugelassen, dass wir miteinander so umgehen. Aber als  ich gehört habe, dass du einfach mal so….dazu auch noch mit Stacie….Ich war einfach sehr enttäuscht, dass ich anscheinend doch nicht die einzige bin, die dir so nahe kommen darf und das ist in dem Moment in Wut ungeschlagen. Wir beide haben an dem Morgen noch miteinander unter der Dusche gestanden und uns so fest im Arm gehalten als würden wir uns nie wieder loslassen und wenige Stunden später fickst du mit ihr...das hat mich sehr verletzt.” “Ja, verstehe ich aber bitte glaube mir…” “Chloe, lass mich bitte ausreden.” “Bin schon ruhig.” “das alles entschuldigt aber nicht mein Verhalten. Es steht mir einfach nicht zu, darüber zu entscheiden ob du nun mit anderen in der Kiste landen darfst und mit wem oder eben nicht. Es ist dein Leben, deine Entscheidung von wem du dich..verzeihe den Ausdruck...ficken lässt.” “Mag sein aber…” “kein aber. Chloe, Wir sind kein Paar. Wir sind nur beste Freundinnen, die sich in letzter Zeit überaus nahe gekommen sind und das habe ich einfach vergessen weil es sich anders anfühlte. Das alles mit dir bedeutet mir wirklich sehr viel und ich wollte es eigentlich nicht gefährden, indem genau das passiert, was wir getan haben, dass wir uns über solche Dinge streiten. Keine von uns sollte eifersüchtig sein, sonst funktioniert das alles nicht. Es tut mir leid, dass ich es war.” “Du warst eifersüchtig?” “Eifersüchtig und scheiße wütend. Ich habe mich dazu hinreißen lassen, dich eine Schlampe zu nennen. Das ist eigentlich unverzeihlich. Du bist alles andere als das, du bist der liebevollste Mensch der mir je begegnet ist und mir mehr bedeutest als alles andere. Ich möchte dass du glücklich bist und wenn es beim Sex mit anderen ist, muss ich das respektieren, so wie du meinen Sex mit Jesse.” “Aber das kann man doch nicht vergleichen...Er ist dein Freund, ihr habt eine Beziehung.” “Na und? ist doch für uns beide komplett egal was er ist. Es geht hier auch nicht um Jesse, es geht um das, was sich zwischen uns beiden abspielt. Wenn ich mit dir im Bett liege und erst recht wenn wir dann noch miteinander rummachen, gibt es für mich nur noch uns. Alles andere ist dann meilenweit weg, ich genieße es dann einfach nur. Süße, ich möchte mich nie wieder so mit dir streiten. Ich möchte dich einfach nur in meinen Armen haben und hin und wieder diese wunderschönen Küsse mit dir teilen.” “Das will ich doch auch…”  “Chloe, ich habe dich so lieb wie selten eine Person in meinem Leben, du bist mir wichtiger als Jesse. Ja, er ist mein Freund und ich liebe ihn aber ich würde für dich….ach es gibt nichts was ich für dich nicht erledigen würde ohne Fragen zu stellen. Natürlich tut es mir weh, dass da noch wer gewesen ist aber wie ich bereits sagte, ich habe da kein Recht dazu.” “Danke für diese wunderschönen Worte Beca, die letzten Tage waren wirklich der blanke Horror für mich. Ich habe dich so sehr vermisst. Es tut mir wirklich Leid Beca, ich hätte es nicht dazu kommen lassen dürfen.” Sie nickte und kam auf mich zu. Sanft nahm ich sie in meine Umarmung und wir drückten einander an uns. Es tat gut sie jetzt zu spüren, als ob ich sie Ewigkeiten nicht gesehen hätte.“es war für mich auch sehr schwer nicht bei dir zu sein. Auch wenn ich es ja selbst entschieden hatte." "Jetzt bist du ja wieder bei mir." "Und ich gehe nicht mehr weg, wenn du es nicht willst. ich verstehe ja auch dass dir der Sex fehlt und das ist ja vollkommen natürlich. Das war ja sogar mit der Grund, wieso du mich nach dem gefragt hattest, weil dir die Nähe fehlte. Ich kann außerdem nicht erwarten, dass nur ich dieses wunderschöne Wesen, dass sich gerade in meinen Armen befindet, attraktiv findet und versucht, dir näher zu kommen.” “Du findest mich attraktiv?” “Natürlich, sonst wärst du nicht meine Freundin.” Ich blickte sie an und sah ihr schmunzeln. “Sehr witzig.” “Nein, im Ernst. Du bist wunderschön Chloe und natürlich sehen das andere auch so. Ich habe wohl angefangen, dich als mein Eigentum anzusehen, mit dem kein anderer spielen darf und das ist total falsch. Du darfst dich natürlich weiterhin mit anderen vergnügen." "Das will ich doch gar nicht. Ich möchte dich bei mir haben. Das war einfach nur ein dummer Fehler." "Aber ich kann dir nicht das geben, was sie dir beschert hat. Ich werde nicht mit dir Sex haben." "Das ist mir egal. Ich möchte einfach nur meine beste Freundin zurück haben. Mit dir zusammen im Bett liegen, kuscheln und knutschen und dich an mir spüren. Mehr brauche ich nicht um glücklich zu sein.." "Chloe, die Worte klingen wunderbar aber nicht realistisch. Du brauchst hin und wieder echten Sex. Ich will dir einfach nur sagen, dass ich damit klar kommen werde, egal wer es ist der das Vergnügen hat dich zu beglücken. Weißt du momentan hast du vielleicht keinen Kopf dafür aber vielleicht lernst du irgendwen kennen und dann muss ich auch damit klarkommen, dass es dann vielleicht endet." Ich nickte nur. "ich bin überglücklich dich in meinem Leben zu haben und das was wir miteinander machen ist wirklich sehr besonders für mich und ich möchte es erleben solange wir beide dafür bereit sind.” “Danke dir. Das bedeutet mir viel. Wie machen wir jetzt weiter?” “Das liegt jetzt an dir, ich würde gerne weiterhin mit dir kuscheln, weil das einfach schön ist und ich es sehr genieße, mit allem was dazu gehört. Ehrlich gesagt gefällt es mir mit dem Knutschen viel besser als ohne." Mir fiel ein rieisiger Stein vom Herzen. "Oh ja, das wäre wundervoll. Du hast mir so gefehlt. Danke. Ich werde mich jetzt auch unter Kontrolle haben.” Sie schmunzelte. “Du brauchst für mich wirklich nicht im Zölibat leben. Sowas gehört doch zum College auch dazu. Aber musste es ausgerechnet Stacie sein? Konnte es nicht irgendein x-beliebiger Typ oder von mir aus auch Tussi aus irgendeinem Club sein?” “Wäre dir das lieber gewesen?” “Irgendwie ja. So sehe ich stacie und weiß, sie war mit meiner liebsten Freundin in der Kiste. Sowas belastet einfach.” “verstehe ich. Aber mir ist es lieber, jemanden wie Stacie an mich ranzulassen als irgendjemanden mir unbekanntes, weil ich ihr vertraue. Beca, ich will diesen Streit nicht wieder neu entfachen aber wenn, dann würde ich wahrscheinlich wieder mit ihr schlafen." Sie nickte. "Dann muss ich damit klar kommen, du hast es verdient beglückt zu werden aber ich kann dir das nicht erfüllen. Es war nur für mich in dem Moment so ein Schock. Wenn ich es weiß...ist es anders. Du musst mich natürlich nicht um Erlaubnis oder so fragen." Ich lachte auf. "Nicht? Kein 'Herrin, erlauben sie mir mit einer heißen Dame den Akt der Sexualität durchzuführen?' " Beca lachte genauso. "Hat was aber nein, auf keinen Fall. Nur so aus Interesse, wie ist denn so die Lage zwischen euch?” “Wir haben auch ein paar Tage nicht miteinander gesprochen und ich hab ihr eine reingehauen.” “Braves Mädchen.” grinste sie mich an. “Aber wir haben uns ausgesprochen und wollen versuchen wieder normal miteinander umzugehen.” “Vernünftig. Trotzallem sind wir ja fast wie eine Familie und wenn du nochmal willst wäre streit ja auch kontraproduktiv." "Du bist doof." "Ich weiß. So, nun möchte ich dass wir den Streit begraben und du einfach wieder meine Kuschelchloe bist.” “Liebend gern meine Kuschelbeca.” wir legten uns hin und ich nahm sie in eine Umarmung. Ich spürte, wie Beca mehrmals tief durchatmete. “Es tut mir sehr leid Becs.” “lass es gut sein Chlo. Ich hoffe, wir lassen das nicht weiter zwischen uns stehen.” “Hoffe ich auch. darf ich dich bitte wieder küssen? Oder ist das zu früh?” "gleich, lass mich noch bisschen wieder hieran gewöhnen." "Verstehe." Also hielt ich sie einfach nur fest und atmete wieder ihren Duft ein. Endlich war sie wieder bei mir. "Hatte Benji dich eigentlich reingelassen oder wie bist du hochgekommen?" "Ja, hat er. Er wollte, dass
wir uns aussprechen.*." "Okay, dann schulde ich ihm was." "Ich genauso. Übrigens, er steht auf mich." Sie fing an zu lachen. "Ach Benji…und du?" *Er ist ja schon süß und sympathisch ist er auch aber nein. Ich empfinde nichts für ihn." Ich liebe nur dich. "Dachte ich mir." Stille kehrte zwischen uns ein, wir hörten dem Atem des anderen zu. Sanft schlüpfte meine Hand wieder unter ihr Shirt und fuhr ihren Bauch entlang. "Chloe?" "Ja Süße?" "Machst du bitte meinen BH auf?" "Natürlich." Löste ich mich kurz, ließ ihn aufschnappen und sie schmiss ihn von sich. "Danke. Darfst weitermachen, das war schön." Lächelnd zog ich sie wieder an mich und fuhr nun wieder wesentlich höher bis ich ihren Busen unter meinen Fingern hatte und sich diese angenehme Wärme wieder in meinem Körper ausbreitete. "Okay so?" "Klar, wozu solltest Du mir das Ding sonst ausziehen? Ich will von dir berührt werden." Grinsend küsste ich ihre Wange und massierte ihre Brust während sie erleichtert aufseufzte. "Das hat mir sehr gefehlt." "Mir auch."
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