It starts with a favor

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
16.08.2019
16.10.2019
23
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7
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Beca POV

In chloes armen konnte ich einfach so gut schlafen. Ich fühlte mich so wohl mit ihr, wie könnte ich sie je hier zurücklassen? Deutschland. Was für ne Schnapsidee von ihm. Aber Jesse war sehr überzeugt davon und ich will ja auch mit ihm zusammen bleiben. Aber Chloe ist hier und bleibt auch hier, meine beste Freundin. Diese Stunden mit ihr...sie sind einfach entspannend und wundervoll. Hier kann ich mich so sehr erholen vom ganzen College-Stress und auch wenn ich mich mit ihm mal wieder streite ist sie für mich da und hält mich einfach fest. Wir müssen überhaupt nicht darüber reden wieso und weshalb. Sie gibt mir eine solche Geborgenheit und verlangt nichts dafür. Das würde mir sehr fehlen wenn ich dann so weit weg von ihr wäre. Ihr Gesichtsausdruck als sie mir gesagt hat, ich solle nicht gehen, da lag so eine Angst drin. Sie hatte riesen Schiss, dass ich aus ihrem Leben verschwinde. Nie hätte ich erwartet jemandem so am Herzen zu liegen wie ihr aber es war passiert, bei gleich 2 Menschen. Ihr und Jesse wobei ich immer öfter das Gefühl habe dass ich Chloe noch mehr bedeute als ihm. Es war einfach eine Chloe Beale in sein Leben zu lassen aber umso schwerer sie wieder gehen zu lassen. Aber das wollte ich auch gar nicht. Meine Worte waren so ernst gemeint wie sonst nichts zuvor. Sie würde immer ein wichtiger Teil meines Lebens sein, egal wie weit wir voneinander entfernt sein würden. Ich spürte ihre Hand auf meinem Busen, den sie sanft drückte und ihren warmen Körper in meinem Rücken. Es war ein schönes Gefühl, so von ihr berührt zu werden. In den letzten 48 Stunden hatte sich so viel ereignet...ich brauchte irgendwie Mal ne Pause. Jesses Pläne, Chloes Kuscheleinheiten... so viel ist in meinem Leben sonst nie passiert. Die Dusche mit Chloe hatte alles verändert. Seit diesem Tag war mein Leben ein anderes. Ich hatte einen Bezugspunkt bekommen, von dem ich mich leiten ließ. Zuerst unbewusst aber dann habe ich mich immer mehr an sie gewandt. Für sie war das alles irgendwie immer leichter. Sie lebte einfach. Es war ihr egal, dass sie seit 2 Jahren mit dem College fertig sein könnte. Sie blieb einfach bei uns, versemmelte freiwillig die Prüfung. Einfach nur um eine Bella zu bleiben. Naja vielleicht wusste sie auch nicht was sie sonst machen sollte. Oder könnte sonst noch was der Grund dafür sein? Ich frage mich was ihre Eltern dazu sagen. Sie könnte schon lange einen Job haben, Geld verdienen. Aber nein, sie ist hier. Bei mir. Was wirklich wunderbar ist. Ich möchte sie nie mehr missen. Ihre Idee, dass wir zwei zusammen nach LA gehen, gefiel mir wirklich sehr aber ich liebe Jesse wirklich und möchte an seiner Seite sein. Hoffen wir Mal, dass ich beides irgendwie miteinander vereinen kann. Weder Jesse noch Chloe will ich verlieren. Das muss auch er verstehen. Ich muss nochmal mit ihm reden.chloe muss bei mir bleiben. Ich brauche sie einfach. Sie ist mein Kompass. Morgen rede ich mit ihm. Jetzt genieße ich es erstmal in Chloes Armen zu liegen, ihrem Atem zu lauschen und ihren warmen Körper zu spüren. Ich liebte sie. Nicht im romantischen Sinne, sondern als meine beste Freundin. Diese Momente, die wir beide nur für uns waren...die waren so wertvoll und einzigartig. Ich hoffe ihr gefällt mein Geschenk, was ich ihr besorgt habe. In 3 Wochen war Chloes Liebligstag. Ihr Geburtstag. Ich mochte diesen Tag bei mir selbst nicht wirklich. Was war so besonders daran? Dann war ich eben genau an dem Datum vor so vielen Jahren auf die Welt gekommen. Aber Chloe...sie liebte diesen Tag und dieses Jahr hatte ich etwas besonderes für sie und jetzt gerade wo sie so sehr auf die Zweisamkeit mit mir abfuhr, war das was ich ihr schenken würde perfekt. Morgen früh würden wir wieder gemeinsam aufwachen und sie würde mich wieder küssen. Aber ich freute mich auch darauf. Ihr glückliches Gesicht sehen, wenn ich es zuließ, ihre Lippen spüren, ihren Geschmack wahrnehmen. Es war nicht normal mit seiner besten Freundin sowas zu tun, das war mir total klar. Aber es war eben Chloe, sie war nunmal verrückt und ich ließ mich davon immer öfter anstecken und machte fast alles mit. Ohne sie hätte ich so manches Abenteuer verpasst. Ich war ihr sehr dankbar und wenn ich das zurückgeben kann indem ich ihr den Wunsch erfülle und mit ihr rummache, dann tue ich das. Chloe seufzte gerade nochmal kurz auf und drückte mich erneut an sich und küsste meine Schulter. Es waren solche kleinen Aktionen, die mir immer wieder zeigten, dass sie mich sehr gern hat. Ihre Hände wurden gerade wieder etwas aktiver und massierten meinen Busen und fuhren meinem Bauch ab. War sie etwa auch noch wach? "Chloe?" Flüsterte ich ihr zu. "Oh, du bist auch noch wach?" Vernahm ich ihre Stimme. "Ja, denke noch ein wenig nach." "Okay. Also war meine Massage eben…" "nein, keine Sorge. Mach gerne noch weiter, das war wirklich schön." Wieder küsste sie meine Schulter und fuhr in ihren Streicheleinheiten fort. "Wieso bist du denn noch wach?" "Naja eigentlich war ich schon weg aber unser Thema von vorhin geht mir einfach nicht aus dem Kopf und hat mich wieder aufwachen lassen. Ich will einfach nicht, dass du gehst." "Chloe...verdräng es bitte erstmal wieder. Wir haben noch so viel Zeit bis dahin, wer weiß was sich alles noch ändert." "Ich versuche es." Ihre hand glitt nun gerade bedrohlich abwärts und war bereits an meinem Slip angekommen, bereit in ihn hinein zu fahren. "Chloe…" "ja Becs?" "Kein Stück weiter. Bitte." "Gefällt dir das nicht?" "Keine Ahnung, ich will es aber nicht." "Du meinst nicht von mir." "Genau." "Wieso nicht?" "Müssen wir das jetzt diskutieren?" "Nein, aber interessieren würde es mich schon. Hast du Angst?" "Nein, keine Angst." "Dann lass es mich doch Mal ausprobieren." "Ich kann auch bei mir schlafen." "Bin schon ruhig." "Gut. Obenrum darfst du dich gerne austoben aber ab Hüfte ist es tabu für dich, bis auf meinen Hintern." "Verstanden." "Wirklich?" "Ja…" "Chloe…" drehte ich mich um und durch die Dunkelheit sah ich ihr spitzbübisches Grinsen. "Wusste ich es doch. Süße, lass es einfach. Ich möchte das nicht und das musst du akzeptieren. Sonst muss ich das hier alles leider beenden." "Na gut, ich höre auf dich. Bella-Ehrenwort." "Fein." "Bekomme ich als Belohnung für meine Einsicht noch einen Kuss?" "Du bist so unmöglich." "Ich weiß." "Eigentlich wollte ich ja schlafen aber komm nochmal her Süße." Zog ich ihr Gesicht zu mir und schon fanden wir uns erneut in sanften Küssen wieder. Ihre Hand schob sie nun in meinen Slip auf meinen Hintern aber die Erlaubnis hatte sie ja von mir. Sie drehte mich auf den Rücken und küsste sich abwärts bis sie an meinen Brüsten halt machte und sie so schön verwöhnte. "Ich liebe deinen Körper Becs." Lächelnd streichelte ich ihren Kopf. "ich finde deinen auch wunderschön." "Wirklich?" Stoppte sie und kam wieder an mir hoch. "Ja, wirklich." "Dann bist du jetzt dran." Drehte sie uns um. "Chloe…" "komm schon Süße. Tu mir den Gefallen." "Na schön…" Vorsichtig kümmerte ich mich um ihre Nippel und bemerkte, wie sie sich verhärteten. "Macht dich das an?" Grinste ich ihr entgegen. "Ein wenig…du machst das großartig."  "Lob höre ich doch immer gern." Fuhr ich weiter fort und sie seufzte dabei immer wieder auf. Es gefiel ihr sehr und das machte mich auch glücklich. "Danke Becs." Streckte sie irgendwann ihre Arme nach mir aus und ich begab mich wieder in  ihre Umarmung. "Sehr gerne. Jetzt endlich schlafen?" "Probieren wir es" wir legten uns erneut in unsere Kuschelposition und nun war es wirklich an der Zeit zum schlafen. In den Armen meiner wundervollen besten Freundin.
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