It starts with a favor

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
16.08.2019
21.09.2019
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Ich betrat den Trainigsraum und erblickte meine persönliche Sonne, die bereits ihren Laptop aufgebaut hatte und auf ihren Ellenbogen aufgestützt reinschaute. Aber irgendwas war anders an ihr, sie sah zerknirscht aus. War irgendwas vorgefallen? Hatte sie sich mit Jesse gestritten? Als sie von mir weg ging war ja noch alles in Ordnung. Oder war unser Treiben sogar der Grund für den Streit? Nein, Beca würde ihm das nicht erzählen. naja ich frag sie einfach. Ich lief also auf sie zu und nahm sie in eine Umarmung. “Hey Becs, alles gut?” “Ja klar.” Ich hörte an ihrem Tonfall, dass das nicht der Wahrheit entsprach. “rede mit mir Süße, wenn dich was bedrückt.” sie blickte mich an und ein leichtes Schmunzeln bildete sich durch ihre schlechte Laune hindurch. “du hast mich schon durchschaut oder?" "Natürlich, ich kenne dich doch. Was ist los? Erzähl es mir.." "Na schön, aber nicht hier und jetzt. heute Abend okay?” "Geht es um das zwischen uns…" "nein, keine sorge. Das ist und bleibt unser kleines Geheimnis." Erleichterung machte sich in mir breit aber ich machte mir weiter Gedanken, was sie so beschäftigte. "Und was dann?" "Heute Abend, Wirklich. lass jetzt einfach proben. Die anderen kommen auch gerade." Nickte sie Richtung Eingang. “Okay. Dann lass mal anfangen." Wir verlangten unseren Bellas heute alles ab, sodass jede einzelne auf den Stühlen saß und nach Luft schnappte. "Gott Chlo...wie hälst du das aus? Ich brauche ein Sauerstoffzelt." Japste Amy vornsic hin. "Du musst einfach mehr Sport machen." "So wie du oder wie?" "Zum Beispiel. Hat dir Aubrey doch auch schon gesagt." "Jaja...du hast gut reden. Du kannst ja mit Beca Privat üben." Ich blickte sie an und sah ihren herausfordernden Blick. Ich wusste, was sie schon wieder meinte. "Jedem das seine." Antwortete ich nur kurz und drehte mich grinsend ab. "Moment, hast du das gerade bestätigt? Ihr beide treibt es miteinander?" "Nein, tun wir nicht." "Klar, natürlich nicht. Eines Tages erwische ich euch dabei." "Viel Erfolg Amy." Kommentierte Beca und wir grinsten uns an. Mein Blick blieb dann bei Stacie hängen die hinter allen anderen saß und mich mit einer Mischung aus Interesse und schmunzeln ansah. "So, für heute ist Schluss. Genießt den Abend." Packten wir alles ein. "Sollen wir noch was unternehmen?" "Wieso sollen?" "Damit ihr das haus für euch habt." "Ach Leute…" stöhnte ich auf. Nach und nach verschwanden alle anderen und Ich half Beca noch beim einpacken. "Danke dir chlo. Pass auf, Ich muss noch kurz was erledigen. Leg du dich doch schon Mal in dein kuscheliges Bett und ich komme dann gleich zu dir, wenn ich fertig bin." Ein riesiges Lächeln überkam mein Gesicht. "Geht klar Süße. Freue mich auf dich." Umarmte ich sie und Beca verschwand. Auch ich verließ die Halle und traf auf eine offensichtlich wartende Stacie. "Hey Stace, wartest du auf mich?" "Ja, wollte fragen ob wir noch was machen. Shopping oder so." "An sich immer gern aber heute geht nicht." Ich fing wohl an zu lächeln beim Gedanken an den Abend. "Na, was grinst dh auf einmal so?" Schmunzelte Stacie mich an. "Beca kommt gleich wieder zu mir zum Kuscheln." "Ich verstehe. Das geht natürlich vor." "Danke für dein Verständnis." "Liebende soll man doch nicht aufhalten." "Wenn es doch nur so wäre stace…" seufzte ich auf. Sie öffnete ihren Arm und ich nahm die Aufforderung an und Arm in Arm  gingen wir Richtung Bella haus. "Wie war denn euer morgen noch so?" "Neugierig?" "Ein wenig...aber ich bin doch immer für eine erotische Story zu haben. Also enttäusch mich nicht." "Ah ja. Ach weißt du stace....es ist wirklich schön mit ihr. Mir ist ein 'ich liebe dich' rausgerutscht." Sofort stoppte sie und blickte mich an. "Wie hat sie reagiert?" "Hat es für einen Witz gehalten. Ich hab mich auch nicht getraut, es ihr zu sagen, dass es mein Ernst war." "Verstehe. Wie fühlst du dich?." "Gut soweit. Irgendwie bin ich auch froh darüber, wer weiß wie sie ansonsten reagiert hätte. Ich liebe es so sehr diese Dinge mit ihr zu tun, das möchte ich auch nicht aufs Spiel setzen." Sie nickte und wir setzten unseren Weg fort. "Was würdest du denn machen wenn es wider erwarten kein Happy end gibt?" "Daran denke ich überhaupt nicht. Ich will Beca. Egal wie lange es dauert. Und wenn ich nur einen Tag meines Lebens behaupten kann Beca Mitchell sei meine Frau, es wäre trotzdem ein erfülltes Leben."  "Wow...du liebst sie unheimlich oder?" "Und wie." "Dann viel Erfolg." "Danke. Können wir das Thema wechseln?" "Natürlich…" wir unterhielten uns jetzt über Gott und die Welt bis wir am Haus ankamen und sie mir die Tür öffnete. "Nach dir Süße." Ich grinste und ging an ihr vorbei, einen kleinen Kuss auf die Wange setzend. "Bin dann oben. Ich wünsche keine Störung." "Klar, viel Vergnügen." "Ich hoffe es sehr" Ich ging auf mein Zimmer und bereitete alles vor.
Kurz überlegte ich, aber zog mich dann doch bis auf die Unterwäsche aus. Es sollte sofort klar Werden, was ich mir ihr machen wollte. Doch Beca ließ mich noch warten und so spielte ich am Handy alles es klopfte. lächelnd legte ich es beiseite. "Komm rein Becs." die Tür ging auf und ich erblickte Stacies Gesicht. "Stace, was ist los?" "Beca ist ja noch nicht da. Ich wollte nochmal mit dir reden." "Na schön...worüber denn?" Sie trat ein und kam zu mir ans Bett. "Darf ich…" "Natürlich, setz dich." Sie nahm neben mir Platz und schmunzelte angesichts meines Outfits."Wow, toller Körper Süße." Streichelte sie über meinen Bauch. "Danke dir. Gebe mir auch viel Mühe. Was gibt es denn jetzt? Ich hab es ein wenig eilig. Beca kann jeden Moment kommen." "Klar. Wenn sie hier mit dir kuschelt...was genau macht ihr so?" "Wieso interessiert dich das?" "Jetzt komm schon, erzähl mir was." "Na gut..aber das bleibt unter uns." "Natürlich. Hab ich irgendwie erzählt, dass du auf sie stehst?" "Nein, hast du nicht." "Siehst du. Also?" Ich atmete einmal tief durch und erklärte ihr, was vorgegangen war. ""Und? Was denkst du?" "Du bekommst sie schon noch zum Sex. Da bin ich mir sicher." "Danke. War es das?" "Ja. Obwohl...eine Sache noch. Ich weiß ja, dass du auf Beca stehst. Was mich jetzt doch irgendwie interessiert...ist das nur ein Crush für sie oder stehst du generell auf Frauen?" Ich blickte sie fragend an. "Wieso…" "nur so." "Puh, du stellst Fragen. Bisher hätte ich gesagt nur für Beca. Bevor es sie in meinem Leben gab hab ich nie darüber nachgedacht. Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke...ja, Frauen können schon anziehend sein." "Verstehe. Danke dir für deine Offenheit." "Hey, ich weiß dass ich dir Vertrauen kann." "Und ich dir. das war es auch schon. Viel Spaß." "Moment warte mal. Wieso hast du mich das gefragt?" "Mich interessiert einfach nur was in deinem hübschen Kopf so vor sich geht." "Soso. Dir auch noch einen schönen Abend." "Danke…"Sie zwinkerte und ging wieder. Merkwürdiger Auftritt. Aber naja, so war sie eben. Es dauerte noch eine  Weile bis endlich meine Liebste zu mir kam. Was sie wohl gemacht hatte? "da bist du ja endlich." Lächelte ich ihr entgegen. "Hey Chlo, ja…* machte sie hinter sich die Tür zu und schloss um. "Jetzt erzähl, was ist denn los? Du wirkst so niedergeschlagen." "Ach Jesse und ich, wir haben uns mal wieder gestritten." Also doch. "Oh…" *Egal, jetzt bin ich hier bei dir und wir machen uns einen schönen Abend. Worauf hast Du Lust? Kuscheln? Was gucken? "Nein, es ist nicht egal. Rede mit mir, ich will wissen wieso.""Ich will dich damit nicht belasten." "Tust du nicht. Du hast gesagt, du erzählst es mir und ich würde es sehr gerne hören. Ich möchte helfen, deine Probleme zu lösen." "Bitte Chlo, ich will nicht darüber reden. Du bist mir jetzt wichtiger." "Na schön, dann komm aber jetzt zu mir ins Bett, damit ich dich in meinen Armen halten kann." "Natürlich, darauf habe ich mich seit heute morgen gefreut." Sie kam zu mir unter die Decke und ich nahm sie in meine Arme. "Ich bin immer da, wenn du reden willst." "Weiß ich. Wirklich." "Okay. Was hast du eigentlich eben noch zu tun gehabt?" Sie begann zu grinsen. "Erfâhrst du noch früh genug." "Du hast Geheimnisse vor mir?" "Ja, aber du wirst mir dankbar sein, dass ich es dir jetzt nicht sage was es ist." "Du machst es ja spannend." "Es wird dir hoffentlich sehr gefallen." "Weißt du was mir jetzt gerade sehr gefallen würde?" "Ich kann es mir denken, wenn ich dich so sehe. Willst du?"  Hob sie die Arme und schnell war sie genauso entkleidet wie ich. "gibst du mir einen Tipp, was deine Überraschung ist?" "hm...ich will ja nicht zu viel verraten. Aber es dauert länger." Ich sah sie fragend an. "Jetzt sieh mich nicht so an. Ich sag dir nicht mehr." "Na gut…" "bist du so freundlich?" Sie drehte mir den Rücken zu und ich öffnete ihren BH, den sie aus dem Bett warf als ob es selbstverständlich war, dass wir das hier taten. "Danke dir. Hältst du mich fest Chlo?" "Aber natürlich" rutschte ich an sie heran und nahm sie in eine feste Umarmung. Sanft massierte ich ihren Busen und sie Seufzte auf. "Ach Chlo…" "komm schon Süße, was ist los?" "Wieso sind Beziehung so kompliziert?" "Da fragst du die falsche." "Ach ja, Stimmt." "Erzählst du mir bitte was los ist? Nur dann kann ich dir vielleicht helfen." "Ich will diese Zeit nicht mit meinen Problemen belasten." "Wie du meinst. Ich bin aber für dich da." Sie nickte und schob sich noch ein Stück dichter an mich. Der Streit schien doch mehr an ihr zu nagen als sie zugeben wollte. Aber ich wollte sie auch nicht drängen, mir zu erzählen wieso sie sich gestritten haben. Wenn Beca reden wollte würde sie es eh irgendwann tun auch wenn ich schon neugierig war. Klingt eigensinnig aber jeder Streit mit ihm war Wasser auf meine Mühlen. Dann konnte ich verständnisvoll für sie da sein und sie hoffentlich immer mehr für mich gewinnen und ihr dann sagen, was ich eigentlich von ihr möchte. "Chloe, ich hab mal ne Frage.” Ich schmunzelte. Es war also soweit. “Klar, schieß los. Du darfst mich alles fragen.” “Ist es zu früh, dass Jesse und ich eine gemeinsame Zukunft planen?" Ich schluckte. Er plante schon ihre Zukunft? "Ging es bei eurem Streit darum?" "Ja...er plant schon sein Leben nach dem College. An sich ja nichts verkehrtes, ich denke ja auch schon darüber nach. Er will natürlich, dass ich ihn begleite und auch das ist verständlich. Wir sind ja ein Paar." "aber?" "aber ich weiß nicht, ob ich da hin will wo er sich in einigen Jahren sieht.” "Wo will er denn hin?" "Deutschland." Ich schluckte. So weit wollte er mit ihr von mir weg? Das darf ich auf keinen Fall zulassen. Ich muss sie überzeugen bei mir zu bleiben. "Und du?" " ich würde viel lieber hier bleiben, vielleicht nach LA, was ich eigentlich eh vorhatte bevor ich dich und die Bellas getroffen habe." Leicht entspannte ich mich wieder. Sie wollte hier bei mir bleiben. "Oh, das sind aber ziemlich viele Meilen dazwischen." "Ja und deswegen haben wir uns gestritten. Du weißt, ich hasse Fernbeziehungen." "Willst du denn eine gemeinsame Zukunft?" "Klar, ich liebe ihn." "Ich dich auch." "Wie bitte?" "Nichts. Du solltest auf jeden Fall daran denken, was du willst." "Du siehst das also auch so wie ich." "Natürlich. Ich unterstütze dich, Egal was machst." "Danke, das ist lieb." "So bin ich nunmal.” küsste ich ihre Schulter. “Denkst du wir beide bleiben so zusammen wie jetzt?" Sie drehte sich zu mir um und sah mir in die Augen. "Chloe, Du wirst immer in meinem Leben sein, egal wie viele Meilen zwischen uns liegen. Ob es so wie jetzt sein wird kann ich dir nicht versprechen aber ich werde immer an dich denken und dich so oft besuchen wie es mir möglich ist, egal wo du dann bist." "Oh Becs…" ließ ich keine Lippen auf ihre prallen und gab ihr leidenschaftlich einige Küsse, die sie sehr gefühlvoll erwiderte.  Ich drehte mich auf sie und versank jetzt förmlich darin aber auch sie tat nichts dagegen. Seufzend löste ich mich und leckte meine Lippen nach ihrem Geschmack ab. "Wundervoll Chlo…" stieß sie aus und ich lächelte bevor ich mich wieder auf niederlegte und ihren Oberkörper streichelte. "LA ja? Klingt toll. Könnte ich mir auch vorstellen und wir hätten wen bekanntes bei uns." "Du willst mit mir mitkommen?" "Warum nicht? Wir suchen uns eine gemeinsame Wohnung, dann können wir uns schon mal die Miete teilen. Und diese Abende hier auch wiederholen ohne die ganzen Sprüche der anderen oder die Gefahr, entdeckt zu werden.. Jeden Abend im selben Bett kuscheln, jede Nacht gemeinsam verbringen und uns von unseren Tagen erzählen oder einfach nur die Zeit miteinander genießen…" "Klingt wundervoll. Aber was ist mit Jesse? Wenn wir zusammen wohnen wäre er ja außen vor. Und das was du eben vorgeschlagen hast, ich denke nicht dass es geht wenn wir eine gemeinsame Lösung finden." Oh ja, das wäre er. Dann würdest du mir nicht mehr widerstehen können und Jesse hätte keinen Einfluss mehr auf dich. Du würdest zu mir gehören. "Das müsst ihr klären. Ich möchte mich da nicht einmischen. Das steht mir auch nicht zu. Ich sage dir nur, was ich mir wünsche und vorstellen könnte." "Aber deine Meinung ist mir sehr wichtig. Du weißt immer was zu tun ist" nur bin ich gerade wohl nicht die richtige für eine Entscheidungshilfe. Aber wenn sie es hören will... "Okay...bevor du deine Pläne von wem anderen abhängig machst, solltest du dir klar werden, ob diese Person die ist, mit der du den Rest deines Lebens zusammen sein willst. Sonst gibst du vielleicht deinen Traum für ihn auf und wenn dir dann klar wird, dass er doch nicht der richtige ist, ist es vielleicht zu spät deine eigenen Träume zu verwirklichen.." "Klingt logisch. Aber du hast doch eben…" ich lächelte "ja, ich würde mit dir kommen, weil du der Mensch bist ohne den es für mich einfach nicht geht." "Du würdest deine Träume aufgeben, für mich?" Nein, denn du bist mein Traum. Aber das konnte ich ihr jetzt noch nicht sagen, es wäre zu früh. "Wer sagt, dass ich sie aufgeben würde? Anpassen vielleicht. Beca, du bedeutest mir so viel, Ich würde dir überall hin folgen." "Du würdest mich stalken?" "Du bist doof." "Ich weiß…aber wirklich?" "Ja, wirklich Beca. Seit ich dich kenne, bin ich so glücklich und ich kann es mir nicht mehr vorstellen, weit entfernt von dir zu leben." "Wow, es ist fantastisch zu wissen, dass ich in dir eine so wundervolle Freundin habe. danke, ich denke darüber nach was du gesagt hast." "Tu das. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir weiterhin zusammen wohnen würden.” “Ja, das kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Aber eine gemeinsame Wohnung mit dir würde keine gemeinsame mit Jesse bedeuten. Oder würdest du in eine WG mit uns beiden einziehen?” mit Jesse in einer Wohnung? Auf keinen Fall. aber Ich möchte sie nicht vor diese Wahl stellen wenn sie nicht alle Fakten kennt.
"Denke eher nicht. Find ich aber super, dass du es dir auch vorstellen kannst. So, jetzt ist Schluss mit den schweren Gedanken." "Was ist dein Plan?" "Kuschelattacke." Fing ich an sie zu knuddeln. Sie lachte auf und dieses Lachen erfüllte mich mit riesiger Freude. Wir rollten hin und her und kitzelten uns gegenseitig und am Ende saß sie auf mir, strich sich ihre Haare nach hinten und lächelte mich an. "Danke Chloe. Wenn ich bei dir bin, verschwinden alle Sorgen." Ich lächelte nur "Chloe?" "Hm?" "Alles gut?" "Jaja, deine Brüste faszinieren mich nur gerade so sehr." "Du Spinner." "Darf ich was machen?" "was denn?" "Es hat was mit meinen Lippen und deinen Busen zu tun." Sie fing an zu grinsen. "Zeig es mir, dann entscheide ich." Ich richtete mich auf und begann, an ihren Busen zu lecken, ihr Gesicht im Blick aber sie lächelte, seufzte glücklich auf und streichelte meinen Kopf. "Oh Chlo, das ist schön. Mach weiter." Voller Freude drehte ich sie auf den Rücken um entspannter diese Aufgabe zu erfüllen. "Du bist viel besser darin als er." Streichelte sie meinen Kopf und ich lächelte. "Wie, besser?" "Gefühlvoller. Wahrscheinlich weil du ne Frau bist und weißt, wie es für uns schön ist." "Soll ich weitermachen?" "Unbedingt." Nickend begann ich wieder, als es klopfte. Wer war das denn jetzt? Ich hatte hier gerade etwas wunderschönes und hochwichtiges zu tun, was keine Unterbrechung duldete. Ich blickte Beca an und sie zuckte mit der Schulter und verzog die Mundwinkel. "Na schön…" stand ich auf und wir zogen uns wieder an und ich machte die Tür auf. “ja bitte?” “Störe ich?” grinste Amy uns an. “Ein wenig…” "Bechloe-Action oder was veranstaltet ihr hier?" "Du nun wieder…., Chloe und ich reden nur. Ich hab mich mit Jesse gestritten." "Willst du meine Meinung dazu?" "Du weißt doch gar nicht worum es geht." "Egal. Trenne dich von ihm und komm endlich mit diesem heißen Ginger hier zusammen." "Amy…" fing Beca an zu lachen und ich grinste. "Kommt schon, ihr empfindet doch was füreinander. Das sieht doch jeder." "Ja, wir sind beste Freunde." Nahm ich sie in meine Arme. Es fühlte sich irgendwie falsch an, das zu sagen wo ich dich so viel mehr empfand aber vor den anderen musste es sein. "Genau. Mehr ist da nicht." "Wie ihr meint. Wir machen einen Filmabend und ich hab die glorreiche Aufgabe euch zu überreden." Ich blickte Beca an, ich wusste sie möchte Filme nicht sonderlich aber es wäre auch zu auffällig wenn wir nein sagen würden. "Becs? Was sagst du?" "Von mir aus…" "okay, wir kommen gleich runter." "Sehr schön. Pizza?" "Natürlich. Was für ne Frage." Amy verschwand wieder und Beca und ich gingen zurück ins Zimmer. "Zerstört das nicht unsere eigentlichen Pläne?" "Holen wir nachher noch ein wenig nach. Du pennst doch bei mir oder?" "Aber natürlich. Das bekommen wir schon irgendwie hin. Du darfst nachher auch wieder an die beiden hier ran wenn du willst. Hat mir sehr gefallen. " "Fein, da freue ich mich sehr drauf. Du hast wunderschöne Brüste." "Danke dir." "Gerne. Dann lass Mal runter." "Moment noch Chlo…" "was ist?" "Du hast da Lippenstift." "Ach du Kacke...hat Amy das gesehen?" "Nein, der ist noch ganz frisch." Legte sie ihre Lippen an meinen Hals. "Becs, du bist so fies." "Ich weiß, ich bin ein fieser kleiner Giftzwerg." Ja, aber ein liebenswerter. "Na komm, gehen wir runter." Ich blickte nochmal in den Spiegel und machte kopfschüttelnd den Lippenstift weg bevor wir ins Wohnzimmer gingen. Die anderen saßen alle schon verteilt und wir nahmen auch unseren Stammplatz ein. Cynthia startete den Film während sich sanft Beca streichelte. Mir war klar, dass wir unter Beobachtung standen. Aber ich tat nichts, was ich sonst nicht auch tun würde.
Der Film war ganz okay und es war auch schön, den Abend mit den anderen zu verbringen aber ich hätte auch gerne meine Privatsphäre mit Beca.

"Danke für den Abend aber ich geh jetzt ins Bett." Streckte ich mich kurz und stand aus der Umarmung mit Beca auf. "Ich komm mit dir. Ich darf doch oder?" Lächelte Beca mich an. "Klar. Gute Nacht zusammen." "Nacht." Kam es gemurmelt. Einige waren bereits an Ort und Stelle eingeschlafen. Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer und schlossen wieder ab. Ich packte Beca am Arm und zog sie in eine Umarmung. "Alles gut Chlo?" *Ja, alles gut. Bin nur sehr froh, dich bei mir zu haben." "Das bin ich auch.komm, legen wir uns wieder hin." Nahm sie meine Hand und führte mich zum Bett. Sanft kletterten wir hinein und sahen uns in die Augen. "Geh nicht weg." Stieß ich aus. "Was?" "Geh nicht nach Deutschland. Bleib bei mir." "Ach Chlo...es ist doch noch gar nichts entschieden. Außerdem haben wir noch ein Jahr Zeit." "Ja, aber…" "ich würde dich auch sehr vermissen." "Ich hab Angst, dass wir uns verlieren." "Was hab ich dir vorhin gesagt?" "Ja, aber ich bin auch nicht naiv. Ich weiß, was Entfernungen anrichten können." "Ich weiß. Na komm her, ich weiß wie ich deine Laune verbessere." Spürte ich ihre Hand auf meinem Hintern und sanft zog sie mich an sich. "Becs ." "Psst…" sie legte ihre Lippen auf meine und seufzend glitt ihre Zunge in meinen Mund. Nach und nach holten wir uns wieder aus unserer Kleidung und küssten uns einfach nur. "Geh nicht Beca. Ich weiß, er ist dein Freund. Aber ich brauche dich bei mir." "Ist schon okay Chlo. Ich denke bei meiner Entscheidung daran." "Gut." "Schlaf gut Süße." "du auch."
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