It starts with a favor

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
16.08.2019
16.10.2019
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Chloe POV
Es war immer wieder schön, wenn sie neben mir wach wurde. Mit ihren süßen kleinen Äuglein, noch nicht so wirklich da..da ging mir jedes Mal das Herz auf. "Morgen Süße." hauchte ich ihr entgegen und  sie streckte sich kurz. Mein Blick ging sofort auf ihren nackten Körper, es sah so heiß aus wenn sie sich so räkelt. "Morgen Chloe. Gut geschlafen?" "So gut wie selten. Nochmal Danke." "Brauchst dich nicht bedanken. Es macht mir auch sehr viel Freude. Ich war dumm, es nicht mehr machen zu wollen. Ist doch nichts merkwürdiges dabei." "Naja, wäre es nicht merkwürdig könnten wir es auch den anderen erzählen." "Ja, ich meinte für das Verhältnis zwischen uns beiden. Dadurch wird es nicht zwischen uns beiden komisch.." "Ach so..ja, das find ich auch. Aber ganz normal ist es ja auch nicht oder?" "Natürlich ist das nicht normal. Es wäre schwer zu erklären, dass wir beide nichts am laufen haben wenn man uns so sieht aber da denke ich einfach Mal nicht drüber nach. Ich möchte diese Stunden genießen, die wir beide so zusammen verbringen." "Oh ja, das möchte ich auch so sehr. Danke dass du mir die Chance dafür gibst.. Ich bin so froh, dich zu haben." "Ich ebenso. Jesse hat mir gestern klar gemacht, wie sehr du mir am Herzen liegst und wie besonders unsere Freundschaft ist." Da war es wieder. Unsere Freundschaft...mehr nicht. "Schön. Ich hab dich so lieb, lass dich knuddeln." Drückte ich sie an mich. "Chloe!" Fing sie an zu lachen was in ein großes stöhnen überging, als ich ihr meine Lippen wieder aufsetzte. "Ich hol uns beiden Mal einen Kaffee okay?" "Gleich. Lass noch ein bisschen kuscheln, es ist gerade so gemütlich und noch sind die anderen auch nicht wach, also haben wir unsere Ruhe." "Sehr gerne." Begann ich wieder sie zu küssen was sie lächelnd erwiderte. Sanft glitt meine Hand auf ihren Hintern und unter einem Seufzer drückte ich sie nochmal näher an mich.

Irgendwann stand ich auf, zog mich halbwegs vernünftig an und verließ mein Zimmer. Grinsend zog ich meinen Schlüssel aus der Tür. "Nicht dass du noch wegläufst."   schloss ich von außen zu. "Chloe!" Hörte ich sie empört rufen. "Bis gleich Süße!" Lachte ich gegen an und ging in die Küche. "Morgen Chloe." Stand Stacie am Herd und machte sich Rührei. Da ich niemanden sonst entdecken konnte, ging ich auf sie zu und umarmte sie überschwänglich. "Morgen." "Wow, was bist du denn so gut drauf?" "Becs hat mit mir die Nacht verbracht." "Und was ist da jetzt das besondere?" "Wir haben miteinander geknutscht." Flüsterte ich ihr zu.  Lächelnd umarmte sie mich wieder. "Toll, das ist doch Mal ein Fortschritt. Liebt sie dich also auch?" "Nein, jedenfalls sagt sie wir sind nur Freunde aber das war so wunderschön…" "glaub ich dir. Aber sie knutscht mit dir und ihr seid nicht ineinander verliebt? Bisschen merkwürdig oder?" "Schon aber es ist einfach so schön, da macht mir das nichts aus." "Okay...Genieße es solange es so ist" "Oh ja, das tue ich. Klar, ich will eigentlich noch mehr aber ich muss erstmal damit zufrieden sein. Und das bin ich auch." "Aber fehlt dir nicht der Sex? Also nur knutschen und nicht zum Abschluss kommen, für mich wäre das nichts." "Ein wenig schon…" machte ich zwei Tassen mit Kaffee fertig. Sie umarmte mich von hinten und glitt meinen Bauch entlang. "ich würde mich dir ja zur Verfügung stellen, ich könnte auch mal wieder." Flüsterte sie in mein Ohr. Ich blickte sie an und sie grinste  schelmisch. "Du bist ein Idiot Stacie." "Ich weiß." Küsste sie meine Wange und löste sich wieder. "das war eben ein Scherz oder?" "Natürlich. Lass mich dich doch etwas aufziehen." "Jaja, schon klar." "Aber sag Mal warst du gestern wirklich mit in der Dusche?" "Naja, ich hätte nichts dagegen gehabt aber sie hat mich rausgeschickt." "Kommt schon noch. Mach einfach so weiter." "Hab ich vor. Aber ich denke wenn es nur uns beide geben würde, wäre sie lockerer. So schweben wir ja immer noch in Gefahr, dass eine der anderen es rausbekommt." "Dann fahrt doch gemeinsam in Urlaub." "Urlaub...jetzt." "Naja jetzt ist wohl gerade ein schlechter Zeitpunkt aber in den Sommerferien?" "Ja, ist ne Überlegung. Danke Stacie. Bin dann mal wieder bei Beca." Lief ich wieder nach oben und schloss mein Zimmer auf. ,"Na endlich. Musstest du die Bohnen erst noch sammeln?" würde ich sofort von ihr begrüßt. "so lange war ich jetzt auch nicht weg." "Trotzdem…" "hab ich dir etwa gefehlt?" "Nein, aber ich hab es nicht so mit Freiheitsberaubung." "Sei nicht so fies zu mir. Sonst gibt es keinen Kaffee." Sie setzte ihr um Entschuldigung bittendes Gesicht auf. "Sorry Chlo. es tut mir leid. Natürlich habe ich dich vermisst. Jede Sekunde." "Schon besser. Hier für dich." "Danke Schatz." Ich verschluckte mich, als sie mich Schatz nannte. "Chloe? Alles gut?" "Jaja…" brachte ich Hustend raus. "Wie war das? Schatz?" "Ach so...klingt blöde oder?" nein, es klingt fantastisch. "Ja, schon irgendwie." "Ja, lassen wir das mit den Kosenamen." "okay Sweetheart." Sie fing lauthals an zu lachen. "Was machen wir heute? Im Bett bleiben?" Sie lächelte. "Hätte was aber ich muss leider gleich los." "Echt? Wieso?" Sie deutete auf ihr Handy. "Jesse will irgendwas mit mir besprechen, keine Ahnung was." "oh, okay. Naja dann viel Spaß." "Hey, ich übernachte aber bei dir okay? Gestern Abend schreit nach einer schnellen Wiederholung." Sofort ging meine Laune wieder nach oben. "Oh, das freut mich becs. Aber wird er nicht eifersüchtig?" "Wenn ich ihm sagen, was wir machen wäre er das bestimmt. Aber glücklicherweise leidest du noch unter deiner Trennung und ich muss für dich da sein." Ich grinste. Dass sie ihn für mich anlog…"wann willst du los?" "ein wenig Zeit hab ich noch." Nahm sie meinen Becher aus der Hand, stellte sie beiseite und bestieg mich lächelnd. "Oh, was kommt jetzt?" "You shoot me down…." Begann sie und lächelnd stieg ich ein. Sie kam mir immer näher und der Refrain würde in unseren Küssen erstickt. Gott war das wieder schön. Ich schob meine Hände in ihren Slip, bereit zurückzuziehen wenn sie es nicht möchte aber sie sagte nichts dagegen. Ihr Hintern war so perfekt. Naja alles an ihr war perfekt. Jedenfalls für mich. Es war wie das Paradies als ich ihre Zunge in meinem Mund spürte. Sanft umschlang ich sie mit meiner und sie stöhnte leicht auf und ließ mich lächeln. Nach einer Weile lösten wir es dann wieder und sie ließ sich fallen. "Wow Chloe...das wird immer schöner." "Oh ja, weil wir uns immer mehr aufeinander einlassen. Wir vertrauen uns mit jedem Kuss mehr und mehr." "Wir haben uns doch vorher schon hundertprozentig vertraut." "Ja, aber jetzt sind wir nochmal in einer ganz anderen Ebene und das macht mich so glücklich." "Mich ebenso." "Erfüllst du mir einen Wunsch?" "Welchen?" "Versprich mir dass egal was passiert, wir beide immer füreinander da sein werden." "Ich verspreche es. Chloe, ich werde immer für dich da sein. Ich würde alles stehen und liegen lassen nur um dir beizustehen." "Und ich für dich. Ich liebe dich."

Kacke, ich hatte es gesagt. Es war mie einfach so rausgerutscht. Aber hatte sie es auch so verstanden? Mein Herz pochte jetzt so schnell vor Anspannung, jeden Moment würde sie etwas darauf erwidern. Oh Gott, diese Stille machte mich verrückt. Dabei waren es erst Zehntel...bitte Beca, sag irgendwas dazu. "Du bist so ein Spinner." Stieß sie lachend aus und setzte erneut einen Kuss auf meine Lippen. Bitte was? Sie tut es als Witz ab? Ich wusste nicht ob das jetzt Glück war oder ob ich enttäuscht sein sollte. Sollte ich sie jetzt unterbrechen, ihr sagen dass es mein Ernst gewesen war? Nein, ich sollte es dabei belassen. Würde sie ähnlich fühlen hätte sie bestimmt anders geantwortet. Genießen wir einfach diese Zeit mit ihr, wer weiß wie lange es so wirklich andauert. Lächelnd lagen wir nebeneinander und sie streichelte meine Brüste. "Ein schöner morgen oder?" Sie sah zu mir auf und grinste. "Ja, hat was. Aber zu oft sollten wir es vielleicht auch nicht dazu kommen lassen." "Och wieso eigentlich nicht, ich wache gerne so neben dir auf." "Ja, das tue ich auch aber du weißt ja, die anderen mit ihren Sprüchen...das könnte schlimmer werden." "Mir egal. Wenn du an meiner Seite bist sind wir unverwundbar. Du bist meine Superkraft." "Das ist so süß von dir." "Du bist süß." Wir lächelten uns an und erneut küssten wir uns, was ich jetzt wieder so sehr genoss. Ich drehte sie auf den Rücken und legte mich vorsichtig auf sie. Ich spürte ihre Arme, die sich um mich legten und wie sie sanft über meinen Rücken streichelte. Es war herrlich. Immer Mal wieder öffnete ich meine Augen und blickte sie an aber Beca hatte ihre geschlossen und ich sah, dass es ihr genauso gefiel wie mir. Aber sie spürte wohl, dass ich sie ansah denn auch sie öffnete sie jetzt und fing an zu grinsen bis sie die Küsse löste und meinen Kopf an ihrem vorbeilegte und mich einfach festhielt. Lächelnd konzentrierte ich mich jetzt auf ihren Hals. "Chlo, das kitzelt…" "egal." Machte ich einfach weiter. "Chloe…" ich kam wieder hoch und grinste sie an. "Wenn ich deine Lippen nicht bekomme, muss eben etwas anderes herhalten. Ich kann auch deine Brüste nehmen." "Du bist unmöglich. Kleine Pause bitte." "Auch gut." Ließ ich mich wieder fallen. Ich nahm ihren besonderen Geruch ganz tief in mich auf. So muss es im Himmel riechen. Aber ich dachte noch etwas über ihre Reaktion auf meine Liebesbekundung nach.  "Du Beca?" "Ja Süße?" "Was empfindest du dabei, solche Dinge mit mir zu tun?" "Glück, Geborgenheit..tiefstes Vertrauen in dich, das Gefühl angekommen zu sein.” Wow...ihre Worte waren wunderschön und brachten mir eine riesige Zuversicht, doch eines Tages den Platz an ihrer Seite einnehmen zu können. “Wenn ich bei dir bin weiß ich einfach, dass ich eine der wichtigsten Personen in meinem Leben bei mir habe. Und du?" "Das gleiche. Du bedeutest mir einfach so viel." "Freut mich. So, ich muss dann jetzt auch los." Stand sie auf und zog sich wieder an. "Hast du noch ein Shirt von mir in deinem Schrank? Wenn ich so nach oben gehe stellt Amy berechtigte Fragen." "Ach so, ich denke schon." "Cool." Öffnete sie meinen Schrank und suchte sich eines ihrer raus. "Bis dann Chlo." Kam sie zurück zu mir und küsste mich ein letztes mal an diesem Morgen. "Wann sehen wir uns wieder?" "Heute Mittag beim Training. oder hast du das vergessen?" “Offen gesagt schon.” “Naja, wie gut dass du mich dafür hast. Hab dich lieb.” gab sie mir noch einen Kuss auf die Wange und stand wieder auf bevor Sie zur Tür ging. "Du Chloe?" "Ja Liebes?" "Wieso fühlt es sich gerade so an als ob ich nach einer Nacht mit einer Affäre nach Hause gehe?" Ich musste schmunzeln. "Stört es dich?" "Nein, hat was verruchtes, abenteuerliches. Gefällt mir." "Wir haben also ne Affäre miteinander?" Sie zwinkerte mir zu und ging dann. Ach Becs....wenn es doch nur eine Affäre wäre, dann hätten beide ja auch Sex. klar, ich wollte viel mehr aber gegen eine Affäre mit ihr hätte ich erstmal auch nichts einzuwenden. Ich machte mich auch fertig und ging nach unten. Ich hatte Hunger bekommen. Mittlerweile saßen auch die anderen alle hier und lächelten mich an. "Morgen Chloe. Schöne Nacht gehabt?" "Ja, war schön. Danke." ich blickte zu Stacie aber die lächelte mich an und schüttelte kaum merklich den Kopf. Sie hatte also nichts erzählt. Ich wusste, ihr konnte ich vertrauen. "Beca ist schon weg?" Vernahm ich Ashleys Stimme. "Jop. Trifft sich mit Jesse." "Aber sie war die Nacht wieder bei dir oder? In ihrem Bett war sie jedenfalls nicht." ergänzte Amy. Ich musste schmunzeln. "Ja, sie hat bei mir übernachtet. Wir hatten uns noch lange über bisschen was ausgetauscht und dann sind wir einfach eingeschlafen." "Verschweigst du uns da nicht bisschen was?" "Nö, wieso sollte ich?" "Wirklich nur geredet?" "Boar Leute, reicht es nicht langsam? Becs und ich haben keine heimliche Beziehung." "Jaja…" "Amy, ist gut. Es wird langsam langweilig." Ergriff Stacie jetzt für mich Partei und ich schmunzelte sie an. "So, da ich ja nichts weiter zu tun habe gehe ich in die Bibliothek. Wir sehen uns beim Training." “Heute ist Training?” sahen mich alle erstaunt an. Hatte Beca mich angeschwindelt? “Ja, oder nicht? Beca meinte das.” “Oh..,Naja dann sehen wir uns später.”
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