It starts with a favor

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
16.08.2019
01.06.2020
52
89.103
11
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16.08.2019 1.577
 
Beca POV
"Hey Becs…" kam mein Lieblingsginger zur Tür hinein. "Na Chlo, was kann ich für dich tun?" Sie legte ihre Arme um meinen Hals und sofort nahm ich ihren süßen Duft wahr. "Ach eigentlich nichts. Mir war langweilig und da dachte ich besuche ich Mal meinen liebsten DJ." "Schön, freut mich.." "Was machst du so schönes?" "Unser Lied für den nächsten Auftritt." "Ah okay." Sie legte ihren Kopf auf meiner Schulter ab und sah mir nun beim arbeiten zu. "Hast du nichts zu tun?" "Ne, hab doch gesagt mir ist langweilig. Machst du was mit mir?" "Ich soll dich beschäftigen?" "Ja...du kannst das so gut. Du weißt, was mir Spaß bringt." Ein leichtes Lächeln überkam meine Lippen. "Was stellst du dir denn so vor?" "Kuscheln?" Ich fing an zu lachen. "Dein Ernst? Wir haben gerade Mal Mittag." "Und? Zum Kuscheln ist immer die richtige Zeit." “Für dich bestimmt.” “Komm schon Beca, unser letztes mal ist schon viel zu lange her.” ich sah sie schmunzelnd an. “Das war vor 3 Tagen.” “Sag ich ja. Bitte, kuschel mit mir. ich hab das heute nötig.” Seufzend knickte ich nun ein. Wenn CHloe sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, war es schwer dagegen anzukommen. “Na schön, ich komme gleich zu dir. ich muss das hier noch fertig machen.” “Klar. aber ich bleibe bei dir. Nicht, dass du es dir noch anders überlegst. “Auch gut. Aber bitte setz dich dort hin. so kann ich nicht arbeiten.” “Störe ich dich?” “Nein, überhaupt nicht. Du nie. Aber ich brauche eben beide Hände.” Chloe setzte ihr besonderes Lächeln auf, holte sich einen weiteren Stuhl ran und während sie mir nun zu sah lag ihr Kopf auf meiner Schulter. “Gut so?” “Ja, perfekt.” “Schön.” legte sie ihre Arme um mich und drückte mich ganz fest an sich. “Chloe…” “sorry. ich lass dich arbeiten.” Ich arbeitete noch eine halbe Stunde an dem Song weiter bis ich zufrieden war. “so, das wars. willst du mal hören oder morgen beim Training?” “Ne, spiel mal einmal ab. dann kann ich mir heute nacht schon mal was dazu überlegen.” Nickend drückte ich auf Play und die Musik ertönte. Chloe hatte die Augen geschlossen und ich sah, wie sich ihre bewegten. Das faszinierte mich so sehr an ihr, sie hatte immer sofort Ideen, wie man sich dazu bewegen konnte. Der Song war vorbei und lächelnd sah sie mich wieder an. “Beca, das wird großartig. wirst schon sehen.” “Toll, dann bin ich zufrieden. und nun?” “Nun kommst du mit zu mir.” hielt sie mir ihre Hand hin, die ich schmunzelnd ergriff und sie zog mich die Treppe runter in ihr Zimmer. “wieso eigentlich nicht bei mir?" "Aus Sicherheitsgründen. Leg dich schon mal hin Becs.” wies sie mir an, mich aufs Bett zu legen und ich gehorchte ihr. Ich hörte den Schlüssel sich drehen und sah sie fragend an. “Nur ne Vorsichtsmaßnhame.” grinste sie mich an. “aha.” “Ja, nicht dass Amy oder so hereinkommt. Gibt nur wieder blöde Sprüche.” Ich fragte jetzt nicht weiter nach, sie hatte ja Recht. Wir waren einfach nur beste Freundinnen, keine Ahnung wie die anderen immer auf die Idee kamen, zwischen uns würde etwas laufen. Zumal wir ja beide einen Freund hatten. Natürlich fand ich Chloe attraktiv und spürte gerne ihre Nähe aber ich war weit davon entfernt etwas für sie zu empfinden. Klar, wir hatten uns auch schon mal geküsst wenn es in abendlichen Spielen verlangt wurde und Angst davor hatten wir beide nicht. Sie küsste sehr gefühlvoll, die Küsse waren teilweise besser gewesen als mit Jesse aber waren da Gefühle im Spiel? Ich denke nicht. Nun lag ich hier unter ihrer decke und sie kuschelte sich an mich. “Willst du nur so hier liegen oder…” “wieso? was hast du denn geplant?” “Ich? gar nichts. du hast mich doch gefragt ob wir kuscheln. also liegt es an dir.” Sie ließ ihre Hand unter mein Top wandern und legte sie auf meinem Bauch ab, aber das war für mich auch nichts neues. Wenn eine Chloe Beale kuschelt, dann immer sehr körperbetont. “Ach ich weiß nicht, bin heute irgendwie etwas lustlos.” Erstaunt blickte ich sie an. “Nanu? was ist denn los?” “Eigentlich nichts.” “Eigentlich. und Uneigentlich?” “Will nicht drüber sprechen.” “Ach komm schon Chlo. Wir können uns doch alles erzählen. Was bedrückt dich?” “Tom hat Schluss gemacht.” “Wie…Schluss gemacht?” “Naja, Beziehung beendet. Sich von mir getrennt.” “Das tut mir leid Chlo.” “Nein, muss es nicht. Wir haben ja schon eine Weile irgendwie nur so nebenher gelebt.” “Aber es nimmt dich schon mit oder nicht?” “Doch irgendwie schon. wir waren ja auch ein paar Jahre zusammen. Genau genommen seit dem 2. Collegejahr. Aber er hat ja seinen Abschluss gemacht und seitdem sehen wir uns kaum noch und nun...naja.” “Hat er ne andere?” Sie nickte. “Typisch Mann. Aber mach dir keinen Kopf um ihn. Wenn er sich von dir trennt, hat er dich nicht verdient. Du bist zu gut für ihn, das fand ich schon immer.” Chloe sah mich an und ein leichtes Lächeln kam über ihr Gesicht. “Du mochtest ihn nicht oder?” “Nicht so wirklich. Er hat unseren Moment damals zerstört.” “Ach ja….die Dusche.” “Eben. Wäre er nicht gewesen, wäre es im Nachhinein schöner gewesen.” “Stimmt. aber er war eben mein Freund und nun ist er es nicht mehr.” “Verdräng ihn einfach. ich bin für dich da.” Ein Lächeln schlich sich wieder auf ihr Gesicht. “Du bist für mich da?” “Natürlich. Sonst würde ich hier jetzt nicht mit dir liegen oder?” “Stimmt. Danke Becs.” “Keine Ursache.” gab ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. “UNd bei dir? mit Jesse alles gut?” “Kann mich nicht beklagen, er ist echt toll.” “Schön.” Eine weile herrschte Stille. “Magst du ihn etwa auch nicht?” “Doch doch. Er ist wirklich nett und ihr beide seid ein hübsches Paar.” “Danke Süße. FInde ich auch.” Sie machte ihre Musikanlage an und lächelte nun wieder. “Musik ist wirklich was schönes oder?” “Total.” So lagen wir ein paar Minuten einfach nur nebeneinander, lauschten den Klängen und sie streichelte mir über den Bauch. “Du Becs?” “Ja Chlo?” “Stört es dich, wenn ich mir mein Oberteil ausziehe? Mir ist irgendwie ziemlich warm.” “nein, natürlich nicht. Das weißt du doch aber auch. Wäre ja nicht das erste mal oder?” ich schmunzelte bei dem Gedanken an eine der vergangenen Nächte. Chloe und ich waren die einzigen gewesen, die noch im Bella-Haus gewesen waren. Alle anderen waren schon im Urlaub und wir hatten beschlossen, feiern zu gehen. Nur wir zwei. Ohne Jungs, ohne andere. Als wir dann wieder hergekommen waren, hatten wir uns wie jetzt auch ins Bett gelegt und uns bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Wir waren ein wenig betrunken und fanden es irgendwie lustig. Nicht dass es jetzt in erotischen Aktivitäten ausgeartet wäre, wir haben einfach nur halbnackt miteinander gekuschelt und hin und wieder kichernd einige Küsse ausgetauscht. “Ja schon, aber ich hab dieses mal keinen BH an.” “Hey, wir sind beides Frauen oder? Außerdem haben wir schon miteinander geduscht. wir wissen wie wir nackt aussehen.” “Okay, ich wollte dich nur fragen.” löste sie sich kurz von mir und zog sich ihr Bella-Shirt über den Kopf. Ihr blanker Oberkörper kam nun zum Vorschein und sie kuschelte sich wieder an mich, die Decke über uns gezogen. “Besser?” Sie nickte lächelnd und striff wieder meinen Bauch entlang. “Du hast schöne Haut Beca.” “Äh danke…manchmal bist du echt weird.” “ICh weiß. ist mir nur gerade so aufgefallen.” “Ne klar. Wie lang ist es eigentlich schon her, dass ihr euch getrennt habt?” “4 Wochen.” “was? wieso erzählst du das denn nicht? Ich dachte ich bin deine beste Freundin.” “Bist du doch auch. aber ich verdränge sowas einfach immer lieber. Nur heute ist es irgendwie…” “Trotzdem. sowas wichtiges in deinem Leben will ich erfahren.” “Ja, ist gemerkt. die nächste Trennung erfährst du sofort.” “Das meinte ich nicht sondern…” ich sah ihr Grinsen und nun begriff ich, dass es ein Scherz gewesen war. “Weißt du, dass du manchmal total doof bist?” “Ich weiß.” rutschte sie an mir hoch und küsste mich auf die Wange bevor sie auf mich krabbelte. “Chlo? Was wird das?” “stellungswechsel?” Ich musste so anfangen zu lachen. “Soso.” “Oder ist dir das zu intim? Jetzt wo ich halb nackt bin.” “Nein Süße, passt schon. Gott sei Dank ist die Tür zu. Das würde wieder Gerede geben...”  “ja, ich hab eben vorgesorgt.” Ich zog die Augenbrauen hoch. “Also...ich...äh...ich hab das jetzt nicht so geplant...nicht dass du was falsches denkst.”  “Was sollte ich denn falsches denken?” “naja, dass ich versuche dich rumzukriegen oder sowas…” sie lächelte mich schüchtern an. “Willst du das denn? MIch rumkriegen?” “Pff...natürlich nicht. Wie kommst du denn auf so eine Idee?” “Das waren deine Worte.” “Halt die klappe. Also, darf ich?” “ Na los, leg dich auf mich.” Ihr Lächeln kehrte zurück und sie  begrub mich komplett unter sich, ihr Gesicht an meiner Wange angelehnt, immer wieder leichte Küsse gebend. Sanft streichelte ich ihre weiche Haut entlang, ich fand es total schön sie so zu berühren. Ich fühlte mich einfach geborgen, wenn wir sowas taten. Aber nur bei ihr. Wenn andere mich auch nur versuchten zu umarmen nahm ich reiß aus. Aber das Kuscheln mit Chloe half mir auch abzuschalten, alle Probleme mal auszublenden.
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