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We have a job to do

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Charakter) Peter Dawson
16.08.2019
19.12.2022
30
5.447
4
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77 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
16.08.2019 632
 
Disclaimer: Ich kenne keinen der vorkommenden Prominenten persönlich, habe keinerlei Rechte an ihnen oder an sonst irgendwas, das mit ihnen zusammenhängt, und selbstverständlich verdiene ich mit dieser Geschichte kein Geld. Was es hier zu lesen gibt, ist Fiktion und basiert demzufolge auch nicht auf irgendwelchen realen Ereignissen.
Der Titel ist auch hier mal wieder ein Zitat aus dem Film.

English Version: I do not own anyone, this is purely fictional. If you got here by googling yourself please I urge you go back now!

A/N: Hier kommt jetzt die neunzehnte Kurzgeschichte in meiner kleinen Kurzgeschichten-und-Drabble-Reihe zu Christopher Nolans Film Dunkirk.
Die achtzehnte Kurzgeschichte findet ihr bei Interesse hier: Keep calm and carry on
Weiterhin handelt es sich bei dieser Drabble-Kurzgeschichte um die Fortsetzung von You should be at home.
Der erste Teil sollte zum besseren Verständnis definitiv vorher gelesen worden sein.

Es fehlen noch ein paar erläuternde Worte zur Kurzbeschreibung für all jene von euch, die sich über das dortige The Blitz wundern.
Das ist selbstverständlich kein Fehler, sondern Absicht, denn während es im Deutschen für die Angriffe der Luftwaffe auf England von 1940–41nur den Begriff Luftschlacht um England (Battle of Britain) gibt, ist derselbe Zeitraum im Englischen zweigeteilt. Battle of Britain wird dabei für den Zeitraum vom 10. Juli – 31. Oktober 1940 verwendet, The Blitz für den Zeitraum vom 7. September 1940 – 11. Mai 1941. Wie unschwer zu erkennen ist, überlappen sich beide Zeiträume und da die vorliegende Fanfiction nun einmal in England spielt, habe ich mich dafür entschieden, beide Begriffe in der Kurzbeschreibung zu erwähnen.

Gewohnheitsgemäß werdet ihr, geneigte Leser, auch wieder über ein Allerlei englischer Begriffe stolpern, die ich nicht übersetzt habe. Wie schon in vorangegangenen Geschichten mehrfach erläutert, gibt es gute Gründe, manche Begriffe ohne Übersetzung beizubehalten. Hier habe ich mich außerdem entschieden, nicht länger jedes Mal eine Fußnote zu setzen, wenn ein solcher Begriff zum ersten Mal auftaucht, denn so etwas wie mess hall sollte mittlerweile doch bekannt sein und ich möchte ehrlich gesagt auch nicht, dass die Drabbles hier am Ende von Fußnoten erschlagen werden. Ihr seht ja selbst, welche Ausmaße das allein im Rahmen dieses Vorworts annimmt.

Beim Lesen dürfte euch sicherlich auffallen, dass die allermeisten vorkommenden Charaktere nur beim Nachnamen genannt werden. Das ist so beabsichtigt, um eine gewissen Analogie zum Film herzustellen. Der Fairness wegen möchte ich aber anmerken, dass so gut wie alle Charaktere in meinen Notizen zu dieser Geschichte Vornamen bekommen haben, also ausnahmsweise. Es hat sich während der Vorarbeit so ergeben.

Und am Schluss noch der nicht zu vernachlässigende Hinweis, dass es in dieser Geschichte vermutlich von militärischen Inkorrektheiten, vor allem in Bezug auf die Ausbildung, nur so wimmeln wird. Ich bitte darum, mir das nachzusehen. Wenigstens bin ich nicht auf derart absurde Gedanken gekommen, jedem Kadetten ein Einzelzimmer und Maßanfertigungen nach den Maßen, die ein Squadron Leader höchstpersönlich an ihm genommen hat, anzudichten.


Ihr wisst ja, Reviews und Sternchen sind das Brot des Fanfictionautors – lasst mich bitte nicht hungern!







We have a job to do



I


Rigby war ihm nicht von der Seite gewichen und mittlerweile war er froh darüber. Es war besser so als allein zu sein, zumal auch die anderen mehr oder minder Grüppchen von zwei, drei Personen gebildet hatten.

Sie waren allesamt viel zu früh, doch die Wachhabenden am Tor hatten nach Vorlage ihrer Einberufungen ein Einsehen gehabt, sie aufs Gelände gelassen und auf den richtigen Weg zur Administration geschickt. Dort sollten sie warten. Es würde zwei, drei Stunden dauern, bis jemand kam, um sich ihrer anzunehmen. Mitleidig hatte sich diese Information nicht angehört, eher desinteressiert und insgeheim vermutete er, war sie genau das auch gewesen.

Sein Magen gab ein vernehmliches Knurren von sich, doch damit war er nicht allein und das war der einzige Trost.

[123 Wörter]




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