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Let set the Sky on Fire

MitmachgeschichteFreundschaft / P12
OC (Own Charakter) Rick Sanchez
16.08.2019
16.08.2019
6
10.525
 
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16.08.2019 1.961
 
Hy.

Da ich das Okay bekommen habe, werde ich mal ein kleines RPG Play hier veröffentlichen.
Hier nennt man dies dann wohl " Mitmachgeschichte "
Rick und Prisma sind meine Charaktere und Patrick Jane gehört einer Postpartnerin von mir.
Hier nennt sie sich Nessi00.


Das Zusammentreffen passiert in einen anderen Universum in der schönen Stadt Seattle.

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PRISMA:

Gute zwei Monate war sie nun schon hier.
Es war das zweite Mal das sie in einer fremden Welt fest steckte die sie vorher noch nie gesehen hatte.
Das Universum war also noch viel größer als man vorher gedacht hatte.
Wie auch immer.
Prisma hatte sich hier um das wichtigste überhaupt gekümmert und dies schon gleich am zweiten Tag ihrer Ankunft hier, einen Job und um eine kleine bezahlbare Bleibe.
Mit dem finden eines Arbeit hatte die Aliendame noch nie ein Problem gehabt und so arbeitete sie in einen Sonnenstudio das zusätzlich noch Nagelkosmetik anbot.
Zum anderen lebte man in einen ein Zimmer Apartment in einen recht billigen Motel.
Auch wenn ihr echt nicht nach Arbeiten und sonstigen zu Mute war, man konnte es sich in einer fremden Umgebung ohne Geld und sonstige Dinge schlicht weg nicht erlauben auch nur einen
Tag lang Trübsal zu blasen.
Dies hieße man würde auf der Straße schlafen, hungern und eben wohl vor die Hunde gehen.

Für heute war ihre Schicht zu Ende und bevor sie sich mit dem Bus auf den Weg in ihre
Wohnung machte, wollte man noch nirgendwo hier eine Kleinigkeit zu sich nehmen und vielleicht auch noch etwas einkaufen.
Möglichkeiten gab es hier genug und fast jeder Laden hier bot irgendwelche Lebensmittel an, wobei sich ihr beim Anblick der meisten Sachen der Magen umdrehte.
Frösche, Schlangen, halb ausgebrütete und gekochte Hühner und Enteneier, Insekten, Fisch den man roh verzehrte, in Urin gekochte Eier usw.
Sie verstand echt nicht wie man so etwas essen konnte und dies sogar super lecker fand.
Sich umgesehen, entschied man sich dann für einen kleinen, recht einladenden Laden vor dessen Türe wie hier wohl üblich links und rechts zwei große goldene Löwen standen, über der Türe rote Fahnen flatterten.
Der Geruch von dem man hier begrüßt wurde war schon mal tausendmal besser als die draußen, ein Pluspunkt.
Man wurde auch freundlich herein gebeten und sie entschied dich gleich für den freien Platz am Fenster neben der Türe.
Okay die Sitzgelegenheiten waren gewöhnungsbedürftig da man hier die Schuhe aus ziehen musste und sich auf ein Kissen knien musste um an den niederen Tisch heran zu kommen, aber gut es war hier ja auch eine andere
Kultur.
Lang dauerte es nicht bis eine mit einen bunten Kimono gekleidete Dame zu ihr kam um ihr die Speisekarte zu bringen.
Zum Glück war diese in mehreren Sprachen verfasst so das man diese lesen konnte.
Hier gab es Unmengen an verschiedenen Teesorten, Gebäck, Kuchen und andere Süßigkeiten, aber auch kleine, warme Speisen wie Frühlingsrollen und gefüllte Teigtaschen und einige
Reisgerichte.
Da viel die Auswahl wirklich schwer, man kannte ja auch nichts davon.

Schlussendlich bestellte Prisma erst mal eine Kanne voller Tee, tippte einfach auf eines der vielen Angebote und sagte der Frau das sie zur Auswahl der Speisen noch ein Weilchen brauchen würde.
Eins stand allerdings fest, wenn sie auf stand würde sie garantiert mächtig Probleme mit den Beinen haben und Morgen sicherlich Muskelkater.

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PATRICK JANE:

Jane gähnte hinter vorgehaltener Hand. Seine geliebten Schlafstörungen machten ihn mal wieder zu schaffen. Zum Teufel aber auch. Wie sehr sehnte er sich nach einer Nacht, in der er durchschlafen konnte und mal nicht von Alpträumen geplagt wurde. Sein seelischer Zerfall war in seinem tiefsten Inneren spürbar und den konnte er auch nicht einfach so verschwinden lassen. Zwei Monate war er nun schon hier. Zwei Monate in denen enorm viel passiert war und er viele Bekanntschaften schließen konnte. So etwas erlebte man ja auch viel zu selten. In seiner Welt hatte er sich des Öfteren natürlich auch Feinde gemacht. Feinde bereichern dein Leben und solten geschätzt werden. Das hatte er mal in einem Buch gelesen. Red John war jedoch in seinen Augen ein einziges Ärgernis. Hoffentlich lief er nicht frei herum. Das wäre nicht auszudenken. Vielleicht hatten seine überaus geschätzten Kollegen beim CBI ihn bereits dingfest gemacht? Jane würde es sich so sehr wünschen und wenn er einen Weg gefunden hatte aus dieser Welt, aus diesem Seattle zu entkommen und wieder in Kalifornien im Jahre 2004 angekommen war, dann wollte er endlich Rache, nach der er sich schon so lange sehnte. Machte ihn dies aber zu einem schlechten Menschen? Nein, entschied er für sich und setzte weiterhin nachdenklich grübelnd seinen Weg fort, welcher ihn an einem kleinen durchaus einladenden Laden vorbeiführt, der von beiden Seiten von großen goldenen Löwen flankiert wurde. Über der Tür wehten rote Fahnen.
Da musste Jane nicht lange Fackeln, denn er hatte Durst und wie so oft eine riesige Lust auf Tee. Denn er konnte sich ein Leben ohne den Tee einfach nicht mehr vorstellen.
Also betrat er kurzerhand die gute Stube und ihm wurde freundlich ein Einzelplatz angeboten. Doch diesen lehnte er freundlich ab, da ihm ein blaues Wesen, welches alleine an einem Fenster saß mehr interessierte. In Gesellschaft trank sich immer gut.
Nachdem der Berater seine Schuhe ausgezogen hatte näherte er sich langsam den niedrigen Tisch und den davorliegenden Sitzkissen, ihm gegenüber das Wesen, welches ihm faszinierte. Auf was für Lebewesen man in dieser Stadt nur traf! Kaum zu glauben.
Langsam kniete er sich auf das Kissen und lächelte charmant. "Hallo, ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich Ihnen Gesellschaft leiste. Sie scheinen wohl ebenfalls nicht von hier zu stammen." Nun war er richtig gespannt. Ob das Wesen ihn verstehen würde und auch antworten würde? Und was für ein Lebewesen kniete da überhaupt vor ihm?
Eine Dame in einem bunten Kimono gekleidet kam zu ihm um ihm die Speisekarte zu bringen.
Jane vertiefte sich darin und bestellte eine Kanne Tee sowie Teigtaschen und Gebäck. Denn er aß für sein Leben gerne.
Als die Bedienung verschwunden war widmete er sich wieder seinem Gegenüber. "Ich habe ganz vergessen mich vorzustellen. Ich bin Patrick Jane."
Nun hieß es auf die Bestellungen zu warten. Währenddessen sah Jane sich aufmerksam um. Es befanden sich eine überschaubare Menge Gäste in dem Laden.

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PRISMA:

Hoffentlich vergiftete man sich dann mit dem bestellten Zeug nicht.
Man vertrug nicht alle Lebensmittel die Menschen so zu sich nahmen.
Vom Kaffee zum Beispiel wurde ich ganz furchtbar schlecht, einige Sachen erzeugten übelste Brechanfälle, Kopfschmerzen, Schwindel und andere unschöne Dinge.
Daher musste die Aliendame immer vorsichtig sein.
Blieb daher zu hoffen das sie den Tee hier ohne jegliche Bedenken trinken konnte ohne dann halb Tot im Bett zu liegen.
Immer mal aus dem Fenster geschaut war es schon interessant wie unterschiedlich die
Menschen waren die hier lebten.
Alle möglichen Nationalitäten waren hier vertreten.
Man hatte zu Haus zwar nicht lange auf der Erde gelebt, ehr pendelte sie zwischen dieser und ihrer Heimat täglich hin und her, doch einige Rassen der Menschheit kannte sie durchaus.
Eben den typischen Amerikaner, dann Japaner, Asiaten und Chinesen, wobei für sie das alles das gleiche war, Franzosen, Deutschte usw.
Und eben auch eine Vielzahl anderer Alienrassen.
Hier waren ihr bis jetzt nur einige Vampire, ein Dämon, ein paar Feen und Elfen und ein Geist über den Weg gelaufen, wobei man die meisten übersinnlichen Geschöpfe von Menschen ja auch überhaupt nicht unterscheiden konnte.

Ihre Kanne mit Tee kam, es roch schon mal nicht übel.
" Ihr Jasmin, Lotustee. Haben sie schon eine Speise ausgewählt?" fragte die Bedienung doch Prisma schüttelte den Kopf.
Gut, sie käme in ein paar Minuten wieder zurück.
Ja, würde man die hier auf geschriebenen Zutaten und Lebensmittel kennen, währe es wohl leichter sich für irgendwas zu entscheiden.
Sich etwas Tee in die Tasse gefüllt, zwei Löffel von dem Zucker dazu, hob sie den Kopf als man angesprochen wurde.
Erst schaute sie den fremden Mann an, dann ging ihr Blick durch die Teestube.
Da waren doch noch so viele Plätze frei, aber gut wenn er Gesellschaft haben wollte, bitte, sie war nicht Fremdenfeindlich, man arbeitete schließlich jeden Tag mit Leuten die man nicht kannte.
" Wie man sehen kann, stamme ich wie sie vermutet haben nicht von hier. Nein. " man hatte sich eh schon gefragt ob es hier andere Aliens gab, wobei eigentlich konnte man jeden der hier in Seattle landete, nicht von hier kam als Alien bezeichnen, auch einen Menschen.
Kaum hatte er sich an den Tisch begeben, stand auch schon wieder die junge Frau parat, reichte einen neue Speisekarte und wartete bis er bestellt hatte.
Na hier war das Personal aber wirklich aufmerksam und vor allen flott.

" Gut, Patrick. " nach der Bestellung hatte er sich vorgestellt, ein normaler Name wie ihn Menschen benutzten, da war nun nichts außergewöhnliches daran.
" Mein Name ist Prisma. Sind sie auch unfreiwillig hier gestrandet? "
Hier gab es ja eine recht bunte Mischung aus Einheimischen und Fremden.

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PATRICK JANE:

Jenes weibliche Wesen, welches sich gegenüber von dem Berater ebenfalls kniend, um einen der niedrigen Tische zu erreichen, befand war das erste Wesen, welches er von dieser Rasse sah.
Er fand es sehr unhöflich zu fragen, welcher Rasse sie nun eigentlich angehören sollte und wollte sich die Frage für etwas später aufheben, da er nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen wollte.
Gut Ding will eben Weile haben und wenn Jane nun etwas überstürzte wäre das gar nicht gut. Wenn er da an das Gespräch mit Amy dachte, welches sehr schnell vorbei war, was vielleicht zu einem winzigen ganz winzigen Teil seine Schuld war, aber mehr auch nicht. Denn Jane hatte immer Recht und wurde fuchsteufelswild sollte jemand etwas anderes behaupten. Deswegen mochte er auch keine Ärzte, da diese andauernd meinten, sie wüssten alles besser und könnten so viel. Seine verstorbene Familie konnten auch diese tollen Ärzte nicht zurückbringen. Er musste sich endlich damit abfinden, aber es fiel ihm so schwer, so unfassbar so unsagbar schwer. Aber irgendwann musste er damit anfangen.
Äußerst aufmerksam schweifte sein Blick über die anwesenden Gäste sowie den Bedienungen. Sie waren wirklich sehr freundlich und aufmerksam, was man von machen Restaurants in seiner Welt nicht gerade behaupten konnte.
Ein böser Geselle war nicht unter den Gästen, weshalb Jane sich zufrieden etwas zurücklehnte, so weit dies eben ohne Lehne von einem Stuhl ging. Dann hatte man hier wohl keine Schlägerei oder sonstiges zu befürchten, so wie es den Anschein hatte. Dies ließ Jane ein fast schon erleichtertes Lächeln auf seine Lippen zaubern.
„Sie mögen es wohl gerne süß“, stellte Jane fest und deutete dabei auf das kleine Gefäß, welches mit Zucker befüllt war. Auch er würde sich, sobald seine Bestellung eingetroffen war ein bisschen von der süßen Köstlichkeit genehmigen.
„Von wo kommen Sie denn dann? Wie nennt sich Ihr Heimatplanet und gibt es auch noch mehr von Ihrer Art?“, begann der Mann mit seinem Frageschwall und hielt dabei kurz inne. „Verzeihen Sie mir, denn ich wollte nicht so über Sie herfallen, aber sagen wir, ich bin nun mal sehr neugierig.“ Dabei zwinkerte er.
Nachdem das weibliche Wesen sich vorgestellt hatte lächelte Jane. „Hallo Prisma. Da haben Sie recht. Ich bin ebenfalls nicht freiwillig hier. In meiner Welt wollte ich gerade einen Mordfall aufklären bevor unglückliche Umstände dazu führten, dass ich hier in Seattle des Jahres 2018 landete.“
Dann linste er zur Teetasse. „Welche Teesorte haben Sie gewählt?“
Dann kam auch schon wieder die Bedingung an dem Tisch, schenkte ihm Tee ein und stellte die Kanne samt dem übrigen bestellten Speisen auf dem kleinen Tisch ab.
„Haben Sie Platz?“, erkundigte sich Jane und deutete dabei auf den kleinen Tisch, auf dem seine Bestellungen standen.
„Sie dürfen sich gerne etwas nehmen. Nur kein Zwang.“ Daraufhin nahm Jane einen großen Schluck aus seiner Tasse. „Einfach köstlich. Ich liebe Tee!“
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