Devil Side

von Fanny19
GeschichteDrama, Romanze / P16
Chloe Decker Lucifer Morningstar
12.08.2019
26.03.2020
6
12.807
12
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Dieses Kapitel
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16.10.2019 2.310
 
Hallo Freunde :) Ich melde mich mit dem vorletzten Kapitel aus einem wunderschönen Urlaub zurück und ich hoffe ihr seid immer noch dabei! Ich habe wegen diesem Kapitel ziemlich mit mir gehadert, ob ich die Story überhaupt veröffentliche, da ich so etwas noch nie geschrieben habe. MissHellfire hat mich dazu inspiriert und ich hoffe es gefällt euch! Über eine kurze Rückmeldung wäre ich natürlich sehr dankbar.
Ich wünsche euch einen schönen Abend und viel Spaß beim Lesen!
Alles Liebe, eure Fanny19

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Lucifer erwiderte den Kuss erst vorsichtig und sehr darauf bedacht, keine ruckartige Bewegung zu machen, doch wurde dann leidenschaftlicher.

„Detective.“, seufzte er gegen ihre Lippen und leckte gierig darüber. Sie gebot ihm Einlass und seine Zunge stich sanft über die Innenseite ihrer Oberlippe, ehe er sie in ihren leicht geöffneten Mund schob und einen hungrigen Kampf mit ihrer Zunge ausfocht.

Chloe vergrub ihre Finger in dem dichten schwarzen Haar und sie setzte sich mit einer schnellen anmutigen Bewegung auf seinen Schoß.

Lucifer erstarrte und hielt sie an den Schultern von sich weg. Seine onyx-schwarzen Augen musterten sie aufmerksam. Chloe spürte wie ihr das Herz bis zum Hals schlug und sich die jahrelang unterdrückten Gefühle einen Weg an die Oberfläche bahnten.

„Was…?“, fragte sie ein wenig außer Atem.

Lucifer blickte ihr weiterhin fest in die Augen. „Chloe. Willst du das wirklich? Ich möchte dich nicht erschrecken.“

Sie hielt seinem Blick stand, während sich eine angenehme Wärme in ihrem Magen ausbreitete. Lucifer der Frauenheld wollte ihr zu Liebe auf das Tächtelmächtel verzichten, auf das er drei langen Jahren hingearbeitet hatte. Chloe fühlte sich nun tatsächlich besonders. Nicht wie eine seiner Eroberungen. So besonders, dass er ihre Leidenschaft zügelte und sie aus ungekannt ernsten Augen ansah.

„Willst du das wirklich?“, wiederholte er seine Frage.

Chloe befreite sich aus seinem Griff und legte ihre Hand an seine Wange.

„Ich will.“

Lucifers Lippen zierte auf einmal ein sehr diabolisches Lächeln. „Dann sei bereit für die Nacht deines Lebens, Detective.“ Er betonte jede Silbe ihres Titels. Chloes Nackenhaare stellten sich bei dem rauen Klang seiner Stimme auf.

Nun war es an ihm seine Hand an ihre Wange zu legen. Für einen endlos langen Moment sahen sie sich nur in die Augen. Dann legte Lucifer seine Hand zwischen ihre Schulterblätter und zog sie wieder näher zu sich.

Ihre Lippen berührten sich erneut. Chloe, die noch nie zuvor solch überwältigende Lust gespürt hatte begann spielend mit der Zungenspitze über seine weichen Lippen zu lecken. Sie spürte seine Erregung und musste ein hemmungsloses Stöhnen unterrücken. In diesem Moment wurde ihr klar, wie lange sie sich schon nach diesen Berührungen gesehnt hatte. Sie hatte Lucifer einfach nur nicht gewinnen lassen wollen und alle aufkommenden Gefühle zu unterdrücken versucht. Diese Genugtuung, auch sie herumbekommen zu haben, hatte sie ihm nicht geben wollen.

Er vollzog unglaublich sündhafte Dinge in ihrem Mund und sie spürte, wie sich die Hitze in ihre Lenden kanalisierte.

Doch Lucifer wollte sie nicht einfach nur als Trophäe, sie spürte es mit jedem Kuss, jeder sanften Berührung. Sie sah es in seinen Augen, in der Art wie er sie ansah. Wieso war ihr das nur vorher nicht so deutlich klar geworden?

Ein Kribbeln ging durch ihren ganzen Körper, als Lucifer knurrte und mit einer Hand ihr T-Shirt hochschob. Sie drückte sich fester an seine Brust.

„Chloe.“, stöhnte er grollend und löste sich von ihren Lippen.

Als er begann, sie mit seinen Lippen unterhalb ihres Ohrläppchens zu liebkosen, schwappte eine überwältigende Welle der Lust über Chloe hinweg und riss sie beinahe mit sich fort.

Er küsste sich ihren Hals entlang und knabberte an der weichen Stelle oberhalb ihres Schlüsselbeins. Sie konnte ein sinnliches Stöhnen nicht mehr unterdrücken und spürte beinahe zeitgleich wie Lucifers Erregung in ihrem Schoß wuchs.

Sie hätte es niemals für möglich gehalten, aber Lucifer war wirklich die sündhafte Versuchung höchst selbst. Er hatte das Spiel perfektioniert. Niemand hatte je zuvor solche Gefühle in ihr hervorgebracht.

Er legte wieder seine Lippen auf ihre und küsste sie mit genau dem richtigen Druck. Sie rückte näher an seinen Körper. Wollte ihn so nah spüren wie irgend möglich.

Mit seinen Fingerspitzen fuhr er ihren Rücken runter und entlockte ihr ein erneutes zittriges Stöhnen.

„Ich will dich, Chloe Decker.“, flüsterte er ihr ins Ohr und schob ihr dann das T-Shirt weiter über den Rücken nach oben.

Wie in Trance hob sie die Arme und ließ Lucifer ihr das Shirt über den Kopf ziehen. Sie öffnete die Augen und beobachtete, wie er anerkennend seinen Blick über ihren Oberkörper wandern ließ. Seine Augen verweilten unterhalb ihrer linken Schulter und sie senkte den Blick. Die Stelle, an der die Kugel sie getroffen hatte, hatte eine tief dunkelblaue Farbe angenommen. Er berührte die Stelle sanft mit den Fingerspitzen und Chloe zuckte kurz zusammen. Sie spürte Lucifers Lust, langsam in sich zusammenfallen und nahm erneut sein Gesicht in ihre Hände.

„Küss mich, Lucifer.“, murmelte sie sinnlich an seinem Ohr und hauchte einen Kuss darunter.

Seine Augen nahmen wieder diesen lustverschleierten Blick an und er ließ sich nicht zweimal bitten.

Während er erneut all diese lüsternen Dinge mit seiner Zunge anstellte, nutze Chloe die Gelegenheit ihm das schwarze Jackett über die Schulter zu schieben.

Plötzlich griff er mit einer Hand beherzt ihren Hintern und hielt sie mit der anderen fest an seinen Körper gepresst.

„Wir sollten das hier ins Schafzimmer verlegen, Darling.“, hauchte er ihr ins Ohr.

Mit Schwung erhob er sich vom Sofa und Chloe schlang instinktiv die Beine um seine Hüfte. Als Lucifer begann an ihrem Brustansatz zu saugen, schwappte eine neue Welle der Lust über sie und sammelte sich zwischen ihren Schenkeln.

Er trug sie durch den gemauerten Türrahmen die wenigen Stufen hinauf in sein Schlafzimmer und legte sie vorsichtig aufs Bett. Sie spürte die schwarze, kühle Seide an ihrem nackten Rücken und öffnete kurz die Augen, als die erwarteten Berührungen von Lucifer auf sich warten ließen. Er stand vorm Bett und musterte sie mit hungrigen Augen.

„Du bist das Schönste, was ich jemals gesehen habe Chloe Decker.“

Keine Sekunde später hatte er ihre Hände rechts und links neben ihren Kopf gepinnt und ihren Körper zwischen seinen Beinen gefangen.

„Ich werde dir jetzt zeigen, was Sex mit dem Teufel bedeutet.“, versprach er ihr mit kehliger Stimme, die Augen einige Nuancen dunkler als sonst.

Chloe spürte die teuflische Hitze erneut in sich aufflammen, ihre Angst war vollkommen der Lust gewichen und mit einem leisen, bittenden Wimmern brachte sie Lucifer dazu, seinen Kopf zu senken und sich quälend langsam an ihrem Hals herunter zu küssen. Er löste seine Finger von ihrem Handgelenk und schob die Hand unter ihren Rücken. Mit einer schnellen Bewegung hatte er ihren BH geöffnet und sie davon befreit. Ohne seine sinnlichen Küsse unterbrochen zu haben, begann er nun mit der Zunge um ihre harten Nippel zu lecken und ihre Lust ins Unermessliche zu steigern.

Sie wollte endlich mehr von ihm spüren und begann mit ihrer freien Hand an seinen Hemdsknöpfen zu nesteln. Er durchschaute es und packte sie erneut beim Handgelenk.

„Ich bin noch nicht fertig Detective“, raunte er und saugte an der Stelle zwischen ihren Brüsten.

„Bitte“, flehte Chloe und wand sich unter seinem unerbittlichen Griff.

Er hielt ihre Hände mit einer Hand über ihrem Kopf und strich mit der anderen an ihrer Seite hoch und runter, was Chloe eine neue heftige Gänsehaut bescherte. Ein Schauer überlief sie.

Als er wieder an ihrer Hüfte angelangt war, schob er seinen Finger unter den Jeansbund und fuhr ihren flachen Bauch entlang bis er den Knopf erreichte, den er leicht mit einer Hand öffnete um dann den Reißverschluss quälend langsam nach unten zu ziehen.

Er zog ihr die Jeans aus und schenkte ihr einen weiteren anerkennenden Blick. Sie nutzte die Chance ihrer freien Hände und riss ihm das Hemd auf, als er sich wieder zu ihr beugte.

Die Knöpfe flogen in alle Richtungen und das offene Hemd offenbarte Lucifers nackte, harte Brust.

„Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, Darling.“, knurrte er, verharrte in der Bewegung über ihr und sah sie unverwandt an, während sie mit ihren Händen auf Wanderschaft ging. Sie schob ihm das Hemd über die Schultern, strich mit den Fingerspitzen über seinen Bizeps und die harten Bauchmuskeln. Seine Erregung war durch die Jeans deutlich zu sehen.

Sie vergrub ihre Hand in den rabenschwarzen Haaren oberhalb seines Nackens und zog ihn zu einem wilden Kuss zu sich runter. Mit der einen Hand umfasste er ihre Brust und begann, sie gleichmäßig zu ihren Bewegungen zu kneten. Chloe genoss seine Berührungen und sog zittrig Luft ein, als Lucifer seine Lippen von ihren löste, um sich erneut um ihre harten Nippel zu kümmern. Er fuhr mit der Zungenspitze darüber und begann unvermittelt daran zu saugen. Chloe stöhnte in Ekstase, die Hitze in ihrer Mitte kurz vor der Explosion. Sie wollte ihn endlich in sich spüren.

Während er weiter abwechselnd ihre Brüste liebkoste fuhr seine warme Hand an ihren Innenschenkeln hoch und runter und trieb sie dabei an den Rand der Verzweiflung.

„Lucifer“, stöhnte sie und packte dabei seinen Oberarm.

Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fuhr mit dem Zeige- und Mittelfinger unter den Saum ihres Höschens. Er kam der empfindlichsten Stelle ihres Körpers gefährlich nahe, zog dann aber die Hand wieder weg, nur um sich tief zu ihr runter zu beugen und die Stelle direkt Oberhalb ihres Höschens mit leichten, zarten Küssen zu berühren.

Noch nie hatte ein Mann sie, ohne ihr Lustzentrum überhaupt berührt zu haben, so nah an den Abgrund getrieben. Sie spürte wie sich der Orgasmus langsam in Wellen aufbaute.

Während Lucifer weiter seine Küsse zwischen ihren Hüftknochen verteilte, schob er seine Hand wieder unter den dünnen Stoff, nur um sie wenige Sekunden später davon zu befreien.

Chloe bündelte ihre gesamte Kraft und stieß Lucifer von sich, nur um ihn in seiner Überraschung umzudrehen und knieend über ihm wieder zur Ruhe zu kommen.

Lucifer ließ ein gefährliches Knurren hören. „Das gefällt mir, Detective.“ Er betonte jede Silbe ihres Titels mit seinem sexy britischen Akzent.

Chloe blitzte ihn verheißungsvoll an und setzte sich nackt wie sie war auf seine Erregung. Ein kehliges Stöhnen verließ seinen sinnlichen Mund und er schloss die Augen, als Chloe begann auf seiner Brust leichte Küsse zu platzieren. Sie ließ ihre Zunge in kreisenden Bewegungen um seine Nippel wandern und biss dann herzhaft zu. Lucifer zischte überrascht, aber sie spürte seine wachsende Erregung deutlich an ihrem Lustzentrum.  Langsam rutschte sie ein Stück runter und machte sich an seinem Gürtel zu schaffen.

Als sie ihn endlich von der letzten Stoffschicht befreit hatte, sprang ihr sein erigierter Penis geradezu entgegen. Er war groß, sehr groß. Eines Teufels und Verführers seines Kalibers definitiv würdig.

Chloe verharrte einen Augenblick starrend in ihrer Haltung und Lucifer nutzte das umgehend aus um seine Detective wieder unter sich zu bringen.

„Wie schon gesagt, ich war noch nicht fertig mit dir“, raunte er ihr lüstern ins Ohr, pinnte ihre Hände wieder über ihren Kopf und strich mit der freien Hand neben ihrem Lustzentrum über den Innenschenkel. Chloes Beckenboden zuckte und sie beugte sich Lucifers Hand entgegen.

Endlich schob er seinen Finger zwischen ihre Lippen und begann ihre Knospe mit gekonnten Bewegungen zu umkreisen. Sie stöhnte laut und hemmungslos, versuchte ihre Hände frei zu bekommen, doch keine Chance.

Chloe zuckte unter ihm, wollte endlich die Befriedigung, die er ihr seit einer gefühlten Ewigkeit näherbrachte.

Nichts passierte und Chloe öffnete die Augen mit lustverschleiertem Blick. Was dauerte da denn so lange?

Lucifer sah sie mit diesem hungrigen Ausdruck in den Augen an.

„Worauf wartest du?“, presste sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

„Ich genieße deinen Anblick.“

Chloe bäumte sich unter ihm auf und stieß mit ihrem Becken gegen das seine.

Seine Augen loderten für einen Moment hellrot auf, doch statt zu erschrecken erregte es Chloe nur noch mehr.

Er ließ ihre Hände endlich los und sie vergrub ihre Fingerspitzen in seinem muskulösen Rücken.

Lucifer berührte ihre Mitte mit seiner harten Erregung und sie streckte sich ihm willig entgegen. Er ließ sich endlos lange Zeit, stieß mit seiner Spitze immer wieder leicht an ihre Lustperle, ehe er endlich zwischen ihren Lippen hindurchglitt und sich in ihrem warmen Inneren versenkte. Sie spürte seinen Schaft bis zum Anschlag in sie eindringen. Langsam begann er sich zu bewegen und Chloe musste all ihr Durchhaltevermögen aufbringen, um sich nicht hier und jetzt ihrer Lust vollends hinzugeben

Lucifer vergrub seine Hand in ihrem offenen Haar und zog sie zu einem leidenschaftlichen Kuss zu sich hoch.

„Lucifer“, stöhnte sie gegen seine Lippen.

Er erhöhte die Geschwindigkeit und die Reibung an ihrem Lustpunkt tief in ihrer Höhle, brachte ihren Körper dazu von innen zu verbrennen. Sie streckte sich ihm noch mehr entgegen und schlang die Beine um seine Hüfte.

Er keuchte und begann ihre Perle zu massieren.

Es war zu viel führ Chloe. Die Emotionen brachen über ihr zusammen. Sie wurde über den Abgrund katapultiert, schrie seinen Namen und zerkratzte ihm dabei den Rücken. Ihr Beckenbogen zuckte heftig und entlockte Lucifer ein lautes Stöhnen, er stieß ein letztes Mal tief in sie, ehe auch er sich der Lust hingab und schnaufend auf ihr zum Liegen kam.

Er vergrub sein erhitztes Gesicht in ihrer Halsbeuge und kitzelte sie mit dem strubbeligen Haar an der Nase. Sie ließ die Arme auf seinem Rücken und drückte ihn fest an sich.  

Lucifer drehte den Kopf, um sie ansehen zu können. Er rollte ein Stück von ihr runter und stützte sich mit dem Ellbogen auf dem Bett ab.

„Wie war dein erster Sex mit dem Teufel?“, fragte er grinsend.

Chloe verzog den Mund zu einem warmen Lächeln. Sie erinnerte sich an den Moment auf der Terrasse kurz vor ihrem Kuss, es kam ihr vor als wäre es vor Jahren gewesen.

„Lucifer, du bist nicht der Teufel.“ Sie sah ihm fest in die Augen. „Nicht für mich.“

Sie sah ihn verliebt an und zog ihn zu sich. Ihre Lippen trafen sich sanft und süß.
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