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Wenn es den falschen trifft.

von MimuKeks
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
G. Callen Kensi Blye Marty Deeks Sam Hanna
11.08.2019
22.07.2021
5
3.018
2
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22.07.2021 422
 
Hetty's Sicht:

Mir war das Schweigen von Mrs. Bley, als Mr. Callen sie in den Verhörraum führte aufgefallen. Die ganze Mission ist überaus wichtig und geheim, das nicht mal Mrs. Bley bisher die genaue Ausführung kennt.

"Agent Callen schön sie wieder zusehen", begrüßte ich ihn.
"Können Sie mir mal verraten, warum ich Kensi unbedingt herbringen musste? Sie ist verdammt sauer, weil sie nicht zu Deeks durfte!", schnauzte er mich an.
"Hören Sie mir mal zu! Das ganze ist eine wichtige Mission, da wird den Befehlen von Ihren Vorgesetzten gehorcht, mehr müssen sie zu diesen Zeitpunkt nicht wissen!"

Mit diesen Worten, drehte ich mich um und ging Richtung Verhörraum. Ich öffnete die Tür, ging rein und setzte mich gegenüber von Mrs. Blye hin.

"Ich will zu Deeks!", sagte sie.
"Sie sind undercover gewesen und fast aufgeflogen und bevor die Mission nicht abgeschlossen ist, kann ich das nicht zulassen. Sie bleiben also undercover! Uns fehlen immer noch 3 Leute die bei der Stürmung entkommen konnten und dann auch noch Nick."
"Das ist mir egal, ich will zu Deeks, er ist jetzt viel wichtiger als diese Mission!"
"Das ist mir bewusst, aber das geht nun mal nicht. Sie werden diese Undercover Mission weiterführen. Um Herrn Deeks kümmern wir uns schon, machen Sie sich da mal keine Gedanken.
Gedanken sollten Sie sich darum machen wie Sie Informationen von Liam's noch aktuellen Freundin bekommen, sie sitzt im Gefängnis und genau dort werden Sie auch hingehen unter ihren Decknamen Jessica "Jess" Meier. Sie wird mit Sicherheit wissen wo wir Liam wieder finden!"

"Das kann jetzt nicht ihr Ernst sein!",blaffte sie mich an.

"Es ist mein voller Ernst, Agent Blye!", damit stand ich auf und verließ den Verhörraum.

Als ich zu Agent Callen kam, starrte er mich nur fassungslos an.

"Sie haben doch mitgehört, nehme ich an! Also stehen Sie hier nicht so lange rum und fangen Sie an alles vorzubereiten! Sie werden als Verbindungsmann mitgehen und zur Not einschreiten.", sagte ich zu ihm.

Er nickte nur und starrte mir nach bis ich das Gebäude verlies.

"Mir gefiel das ganze auch nicht, aber viel gegen tun konnte ich leider auch nicht. Der Befehl kam von ganz oben. Liam ist leider ein viel zu großer Fisch, als das man ihn entkommen lassen könnte. Hoffentlich geht alles gut", dachte ich während ich in mein Auto stieg um zum Büro zu fahren.
 
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