Alte Liebe rostet nicht 2

GeschichteAllgemein / P18
Hikari "Kari" Yagami und Gatomon Mimi Tachikawa und Palmon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Takeru "T.K." Takaishi und Patamon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
11.08.2019
26.10.2020
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18.10.2020 1.907
 
„Das ist wunderschön“, murmelte Kari und bestaunte den großen Wellnessbereich des Hotels. Sie standen in einem großen Schwimmbad. In der Mitte war ein großes Becken zum Schwimmen und entspannen. Um das Becken herum waren mehrere Whirlpools eingelassen. Mehrere Türen gingen von diesem großen Raum ab. Die meisten in die verschiedenen Räume für Massage, Sauna, Solarium und andere Verwöhnungsangebote. Takeru nahm sie bei der Hand und platzierte ihre Handtücher auf zwei der vielen, noch freien Liegen, bevor er sich ihr wieder zuwandte. „Was wollen wir, als erstes machen?“ fragte er sie und grinste. „Nicht das was du denkst“, erwiderte Kari belustigt und verdrehte die Augen. „Was denke ich?“ Unschuldig sah er sie an. Kari zuckte mit den Schultern. Er trat näher an sie heran und beugte sich zu ihr herunter. „Vielleicht, dass ich dich am liebsten in einen der Räume entführen würde und unanständige Dinge mit dir machen will?“ Flüsterte er ihr ins Ohr. Kari erschauderte und sah ihn von der Seite aus an. „Und was genau schwebt dir da im Kopf herum?“ Murmelte sie. „Ich würde dich in einen Raum entführen, die Tür schließen und anfangen zu küssen, während ich dich gegen die Wand drücken würde. Dann würde ich meine Hände auf Wanderschaft schicken und dich langsam ausziehen und dann würde ich dich vernaschen“, hauchte er und küsste sie unterhalb ihres Ohrs. Karis Hautfarbe war von einem hellen Rosaton zu einem dunklen Rotton gewechselt und mit großen Augen sah sie ihn an. „Freust du dich schon auf nachher?“ Sagte er leise. „Ich kann es kaum erwarten“, murmelte sie und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss und drückte sie an sich. „Aber vorher werde ich mich noch verwöhnen lassen“, meinte Kari und löste sich von ihm. „Das kann ich auch machen“, erwiderte er grinsend. „Du bist aber kein Profi“, sagte Kari lachend. „Man kann eben nicht in allem gut sein. Meine Stärken liegen in anderen Bereichen“, zwinkerte er ihr zu und folgte ihr zum Whirlpool. Kopfschüttelnd ließ sie sich in das kleine Becken gleiten und genoss das sprudelnde Wasser, um sie herum.

Kari lag gerade auf ihrer Liege und hatte die Augen geschlossen, als Takeru aus dem Becken stieg und sich neben sie auf die andere Liege legte. „Daran könnte ich mich gewöhnen“, murmelte Kari und drehte ihren Kopf leicht zu Takeru und sah ihn kurz an. „Ich auch“, stimmte er ihr zu. „Weißt du worauf ich jetzt Lust hätte?“ Fragte sie ihn und drehte sich auf den Bauch. „Ich weiß, worauf ich später Lust habe“, grinste Takeru. „Denkst du eigentlich nur an Sex?“ Genervt verdrehte sie die Augen. „Nicht nur, aber du doch auch“, verschmitzt zwinkerte Takeru ihr zu. „Nicht so sehr, wie du“, murmelte Kari und schloss die Augen. „Ich werde dich später vom Gegenteil überzeugen und dann wirst du merken, wie sehr du es vermisst hast“, versprach Takeru ihr. „Wie du meinst“ Kari stand auf und ging in Richtung Massagebereich. Takeru sah ihr hinterher und grinste. „Ich lass mich jetzt noch ein bisschen verwöhnen“, sagte sie zu ihm. „Das kann ich auch übernehmen“, meinte er lachend. „Das überlasse ich lieber einem Profi“, erwiderte sie und drehte sich mit hochrotem Kopf um. Takeru hatte recht, sie freute sich schon auf später und konnte es gar nicht mehr erwarten allein mit ihm zu sein. Allein schon der Gedanke daran, dass sie endlich Zeit für sich hatten, ließ ihren ganzen Körper vor Freude kribbeln.


„Keru!“ Stöhnte Kari leise und legte ihren Kopf zur Seite, damit Takeru besser ihren Hals küssen konnte. Nachdem sie sich ausgiebig hatten verwöhnen lassen, waren sie sofort in ihr Zimmer gegangen und kaum, dass sie die Tür hinter sich geschlossen und ihre Taschen in die Ecke geworfen hatten, drückte Takeru sie gegen die Wand und küsste sie leidenschaftlich. Gerade ließ er von ihrem Hals ab und küsste sie wieder, er legte seine Hände an ihre Hüfte und ließ sie weiter runter zu ihrem Po gleiten. Dort massierte er mit seinen Händen ihren Po und intensivierte den Kuss. Kari ließ ihre Hände von seinem Hals zum Bund seines Shirts wandern und schob es nach oben. Sie unterbrachen den Kuss und sie zog ihm das Shirt aus. Er bugsierte sie Richtung Bett und zog ihr im Gehen ihr Top aus. Als Kari den Rand des Bettes in ihren Kniekehlen spürte, ließ sie sich auf das Bett fallen und zog Takeru mit sich. Takeru öffnete ihre Jeans und zog sie ihr langsam aus, indem er seine Hände an ihre Seiten legte und sie langsam nach unten zog. Ungeduldig wandte sich Kari und sah ihn ungeduldig an. Sie griff nach seiner Hose, öffnete sie und zog sie ein Stück herunter. Dann küsste sie ihn und er drückte sie wieder aufs Bett. Er ließ eine seiner Hände hinter ihren Rücken gleiten und öffnete mit einer schnellen Bewegung ihren BH, er zog ihr die Träger langsam von den Schultern und grinste, als sie ihn ungehalten ansah. „Keru!“ Stöhnte sie genervt. „Ja?“
Bevor sie etwas erwidern konnte, hatte er ihren BH in die Ecke geworfen und seine Aufmerksamkeit ihren Brüsten gewidmet. Er nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, während er die andere massierte. Dann wechselte er und Kari stöhnte auf und bäumte sich seinen Bewegungen entgegen. Takeru küsste sie herunter zu ihrem Bauchnabel und zog ihren Slip aus.
Er führte seinen Weg fort und kam an der Stelle an, die sie beide um den Verstand brachte. Er küsste sie dort und schickte damit wohlige Lustwellen durch Karis Körper. Er begann seine Zunge mit einzusetzen und leckte über ihre empfindliche Stelle und zog ihre Klitoris noch mit ein. Kurz bevor er merkte, dass Kari ihren Höhepunkt erreicht hatte, hörte er auf und küsste sie, wobei sie sich selbst schmecken konnte. Sie intensivierte den Kuss und zog seine Hose und seine Boxershorts dabei herunter. Er ließ von ihr ab und stand kurz auf, um seine restliche Kleidung auszuziehen. Ungeduldig zog er an seinen Hosen und Kari musste sich ein Lachen verkneifen. Dann war er wieder über ihr und knuffte sie leicht in die Seite. „Fandest du das etwa lustig?“ Hauchte er nah an ihrem Ohr. Kari erschauderte und nickte schelmisch. „Na warte“, murmelte er und küsste sie. Er wollte gerade in sie eindringen, als sie den Kuss unterbrach und ihn stoppte. „Was ist? Willst du doch noch nicht?“ Leicht enttäuscht sah er sie an. „Nein, natürlich nicht. Aber meinst du nicht, dass wir vielleicht etwas vergessen haben?“ Sie langte zu ihrem Nachtschränkchen und zog ein kleines, quadratisches Päckchen heraus, „es sei denn, du willst sofort mit der Babyplanung weitermachen“. „Ich liebe unsere Kinder, aber ich denke mit einem möglichen dritten Kind sollten wir uns in ein paar Jahren beschäftigen“, erwiderte er und küsste sie, „du denkst wirklich an alles“. „Ich denke nur genauso wie du“, sagte sie achselzuckend und zog ihn zu sich herunter. Er küsste sie und drang im selben Moment in sie ein. Er bewegte sich erst langsam. Er wollte jeden Moment mit ihr auskosten. Schließlich war ihr letztes Mal schon lange her und er wollte nicht, dass es schnell vorbei war. Kari bäumte sich ihm entgegen und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu küssen. Takeru drehte sich mit ihr, sodass Kari auf ihm zum liegen kam und begann sich zu bewegen. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und krallte ihre Hände in seinen Oberkörper. Sie begann ihre Hüften schneller zu bewegen und Takeru legte seine Hände an ihre Seiten und bestärkte sie in ihren Bewegungen. Kurz bevor sie beide am Höhepunkt waren, richtete Takeru sich auf und verwickelte sie in einen innigen Kuss. Gemeinsam trieben sie sich so dem Höhepunkt entgegen und flüsterten den Namen des jeweils anderen, während der Höhepunkt sie überrollte. Erschöpft ließ sich Kari auf Takeru fallen und ließ sich von ihm im Nacken kraulen. „Das war gut“, murmelte sie an seiner Brust. „Das war fantastisch“, erwiderte er und küsste sie auf die Stirn. „Ich liebe dich“, sagte sie leise und hob ihren Kopf. „Ich liebe dich auch“, erwiderte er und küsste sie.

Später wachte Kari auf und sah sich kurz verwirrt um. Dann realisierte sie, wo sie war und richtete sich vorsichtig auf. Sie lag immer noch halb auf Takeru, der immer noch zu schlafen schien und ließ sich leise von ihm herunter rutschen. Auf Zehenspitzen tappte sie zum Schrank und holte sich Handtücher und Duschzeug raus. Dann ging sie leise ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Sie legte ihre Sachen ab und stellte sich unter die Dusche. Sie genoss das warme Wasser und fuhr sich über das Gesicht, bevor sie sich einseifte und anschließend die Haare wusch. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkte, wie die Tür vom Badezimmer aufging und sich lautlos wieder schloss.
„Wolltest du etwa ohne mich diese Dusche ausprobieren?“ Sagte Takeru leise und legte seine Arme um ihren Körper. Erschrocken drehte Kari sich um und knuffte ihn in die Seite. „Erschreck mich doch nicht so“, empörte sie sich, „und nein, wollte ich nicht. Ich wollte nur in Ruhe duschen“. „Also, wolltest du sie doch ohne mich ausprobieren?“ Grinste er schelmisch. „Nicht direkt, ich wollte sie nur auf normalen Wege benutzen, bevor wir sie mit deinen schmutzigen Gedanken verunstalten“, erwiderte Kari schulterzuckend. „Meine schmutzigen Gedanken?“ Er trat ganz nah an sie heran und flüsterte ihr ins Ohr, „ich weiß genau, dass nicht nur ich diese Gedanken habe“. Kari sah ihn kurz an und stellte sich dann auf die Zehenspitzen und küsste ihn. Er zog sie näher zu sich heran und vertiefte den Kuss. Kari spürte, wie Takerus Erregung an ihrer Hüfte rieb und sie legte ihre Hände um sein Glied, um es so zu befriedigen. Takeru schnappte kurz nach Luft, bevor er ihre Hände umschloss und ihr tief in die Augen sah. Mit einem Nicken beantwortete sie seine unausgesprochene Frage. Er nahm das Päckchen, welches er heimlich bei ihre Handtücher gelegt hatte. Er riss es auf und stülpte sich schnell das Kondom über, die Verpackung ließ er achtlos auf den Boden fallen. Dann wandte er sich wieder Kari zu und drängte sie gegen die Wand. Er küsste sie und hob sie im gleichen Moment hoch, wo er in sie schon eindrang. Mit einem Stöhnen begann er sich in ihr zu bewegen, diesmal schneller, als bei ihrem vorherigen Mal und Kari passte sich seinem Tempo an. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn mit ihren Beinen noch näher an sich, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte. Takeru beschleunigte seine Bewegungen und gemeinsam kamen sie zum zweiten Mal an diesem Tag zum Höhepunkt. „Das war....“, sagte Kari außer Atem. „Gut?“ Grinste Takeru und ließ sie herunter. „Mehr, als das“, erwiderte sie und küsste ihn kurz. „Ich glaube ich sollte auch mal duschen“, meinte Takeru und sah sie an. „Mach das“ Kari ging aus der Dusche und wickelte sich ein Handtuchum den Körper, bevor sie das Badezimmer verließ. Lächelnd sah Takeru ihr hinterher und ließ dann anschließend auch von der Dusche verwöhnen.

„Wollen wir noch einen Film gucken?“ Fragte Kari vom Bett aus und sah Takeru fragend an. „Klar, warum nicht? Wie wäre es mit Shades of Grey?“ Sagte er lachend und legte sich neben sie. „Du bist unmöglich“, kopfschüttelnd sah sie ihn an, konnte sich ein Grinsen aber nicht verkneifen. „Nein, nur wahnsinnig verliebt in dich und finde dich einfach nur begehrenswert“, erwiderte er und zog sie an sich. Kari drückte ihm einen Kuss auf und kuschelte sich dann an ihn, bevor sie wirklich den Film anmachte.
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