[MSTing] Ryuga, Ingeborg und die Lagerhalle der Unmöglichkeit

Chat/Interview/QuizHumor, Parodie / P12
Gingka Hagane Kenta Yumiya Kyoya Tategami OC (Own Character) Ryuga
11.08.2019
11.10.2019
9
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Diese FF gehört noch zu meinen Anfängen. Damals war ich noch stolz darauf. Zurückblickend finde ich sie nicht mehr so~ toll. Daher schreibe ich jetzt dieses MSTing. Die originale FF findet man weiterhin auf meinem Profil.

Alles was in den folgenden Zeichen  »Hier könnte Ihre Werbung stehen«  geschrieben steht, ist meine Erzählung.





»Nicht weit entfernt vom Städtchen Metal City, liegt eine kleine, aber feine verlassene Lagerhalle. Was dort ursprünglich gelagert wurde, ist längst in Vergessenheit geraten. Aber genau das kommt meinem Hirngespinst, das sich selbst Cassy nennt, sehr gelegen. Denn nun kann sie aus der Lagerhalle einen gemütlichen Ort für MSTings verwandeln!«

Cassy: Easy Peasy Lemon Sqeasy!

»Ohne auf diese zufällig zusammengewürfelten und sinnentfreiten Worte einzugehen, befinden sich plötzlich eine große Couch, sowie ein Projektor mit angeschlossenem Laptop und einer Leinwand in der Halle.
Nach einem weiteren "Zauberspruch", der hier nicht weiter genannt wird, erscheinen die heutigen Gäste des Kapitels.

Nun kann der Spaß ja beginnen!«




Das Geheimnis um die Dark Nebula



Gingka: Welches Geheimnis die DN wohl hüten mag?

Kyoya: Ich wills nicht wissen. Warum bin ich hier?

Cassy: Weil ich es so will! Wer sich beschwert, bekommt eins mit "Ingeborg" auf die Rübe.

Gingka: Wer ist Ingeborg? ô.ô

»Cassy holt einen Pappaufsteller von Justin Bieber hervor.«

Cassy: Das ist Ingeborg. :3

Jungs: ...



Kapitel 1: Der Alptraum



Ryuga: MSTings sind ein einziger Alptraum.

»Ryuga lernt als erstes Ingeborg kennen«

Ryuga: ... MSTings sind das Beste, was der Fanfiktion-Welt passieren konnte! ^~^"

Cassy: ^~^

»Gingka und Kyoya rücken von Cassy weg.«



Es war mitten in der Nacht und der Weißhaarige lag wach in seinem Bett im Hotel.



Ryuga: *murmel* Bitte lass es mein Bruder sein ...



Er schaute hinüber zum anderen Bett und blickte in zwei bernsteinfarbene Augen. „Hey, du siehst so nachdenklich aus. Über was denkst du nach, Ryuga?“, fragte der Rotschopf etwas besorgt.



Ryuga: Verdammt! Und warum lieg ich mit Gingka in einem Zimmer?! Warum sind wir überhaupt in einem Hotel?!

Cassy: Vielleicht macht ihr Urlaub ...?



„Über...nichts....Gingka“, antwortete Ryuga und wendete seinen Blick zur Decke. Gingka blickte weiterhin besorgt auf den älteren.



Kyoya: Ein kleiner Älterer.

Cassy: Naja, Gingkas Frisur macht ihn schon irgendwie größer ...

Ryuga: >~<

Gingka: Warum redet Ryuga abgehackt? Sprachprobleme?

Ryuga: Ich gib dir gleich "Sprachprobleme" >~<



Er stand auf, beugte sich etwas über Ryuga und blickte in seine goldfarbenen Augen.



Ryuga: Verschwinde aus meinem Blickfeld. Es reicht schon, dass ich das Zimmer mit dir teilen muss.

Gingka: :c

»Wieder kassiert Ryuga einen Schlag mit Ingeborg.«

Cassy: Böser Ryuga. Jetzt hast du Gingka traurig gemacht.

Ryuga: v.v"



„Du hast doch was“, sagte Gingka und setzte sich auf die Bettkante von Ryugas Bett. „Sag schon, Ryuga.“



Kyoya: Gingka mutiert zum Kummerkasten.

Ryuga: Seh ich aus, als würde ich Gingka meine innersten Sorgen anvertrauen wollen?

Gingka: Du verletzt meine Gefühle, Ryuga qwq

Cassy: Sicher ist ihm etwas in der Kindheit widerfahren, weshalb er so ist wie er ist qwq

Gingka: Bestimmt qwq

Ryuga: Ich hasse euch >~<"



Der Weißhaarige seufzte. „Das wirst du nicht verstehen.“



Gingka: Versuch es. Man sagt, ich wäre ein guter Zuhörer^^

Ryuga: Nur über meine tote Leiche.



Gingka lächelte sanft und sagte: „Na gut, aber du wirst es mir morgen erzählen. OK?“ Ryuga lächelte zurück. „Vielleicht...“



Ryuga: Ich werd ihm garantiert nichts erzählen -_-

Cassy: Zeig uns an Ingeborg, wo man dir weh getan hat.^^

»Ryuga verschränkt die Arme. Er streikt ab jetzt.«

Kyoya: Lass mich mit denen nicht allein!

»Kyoya wirkt verzweifelt. Auch ihm muss in der Kindheit etwas widerfahren sein.«

Kyoya: >~<"



Der Rotschopf stand von der Bettkante auf. „Du wirst! Sonst zwing ich dich dazu.“



»Ryuga versucht sich an Zeichensprache und scheitert. Stattdessen greift er nach Block und Stift.«

Ryuga: »Wie will der mich zwingen? Mich küssen?«

Cassy: ^~^

Jungs: ó.ò



Beide lächelten sich noch eine kurze Weile an, schliefen aber dann ein.



Cassy: So romantisch ^~^

Kyoya: Ich kotz gleich ...

Gingka: Ein Lächeln würde dir mal gut tun, Ryuga. Dann wärst du nicht mehr so grimmig.

Ryuga: -_-



Am nächsten Morgen wachte Ryuga schweißgebadet auf. Gingka, der schon aufgestanden und umgezogen war, kam aus dem Badezimmer und sah den schweißgebadeten Ryuga in seinem Bett sitzen.



Cassy: *@Gingka* Gibs zu, der Anblick gefällt dir^^

Gingka: >///<

Ryuga: -///-



Gingka setzte sich auf Ryugas Bett. „Ryuga....“, flüsterte Gingka leise, doch laut genug, dass Ryuga ihn in seine bernsteinfarbene Augen sah.



Ryuga: »Kusch dich auf dein eigenes!«

Kyoya: Frage! Wie könnt ihr euch eigentlich ein Hotelzimmer leisten ...?

Gingka: eh ... mein Vater zahlt ...?



„Gingka...i-ich....“, sagte Ryuga in der gleichen Lautstärke wie Gingka. „Ryuga, was ist los? Hattest du einen Alptraum?“



Kyoya: Natürlich nicht ... So heißt auch überhaupt nicht das Kapitel! *Sarkasmus*

Ryuga: »Toll, jetzt stotter ich auch noch. Ich scheine wirklich Sprachprobleme zu haben.«

Cassy: Wirst du irgendwann wieder mit uns reden?

Ryuga: »Nein.«

Cassy: v.v



Der Weißhaarige nickte.



Gingka: Der Weißhaarige geht auf Klo.

Kyoya: Der Weißhaarige geht gern Zelten.

Cassy: Der Weißhaarige geht das Klo putzen.

Ryuga: »Der Weißhaarige hasst euch!«



Gingka sah ihn mit besorgter Miene an. „Erzähl schon. Was ist in deinem Alptraum passiert?“
Ryuga fing an zu erzählen....



Ryuga: »Zum vierten Mal werde ich gezwungen, eine Geschichte zu misten. Nur ist es dieses Mal eine andere Verrückte, die mich entführt hat.«

Cassy: Ich bin nicht verrückt ... Meine Mutter hat mich testen lassen.



~~~~~~~(Alp-) Traum – Rückblende~~~~~~~



Gingka: Traum oder Alptraum. Das ist hier die Frage.

Kyoya: Was sollen diese Wellendinger?

Cassy: Deko.



Ich ging einen langen Gang entlang. Plötzlich hörte ich ein Geräusch.



Kyoya: Und wie macht das Geräusch?

Cassy: Es leuchtet blau.

Kyoya: Das ergibt keinen Sinn. o.ô

Cassy: Du ergibst keinen Sinn!

Ryuga: »Ich bin ein Blader. Holt mich hier raus!«



Das Geräusch eines....



»Spannungsaufbau, Cassy und Gentlemen!«



eines Beys.



Gingka: Nein!

Kyoya: Doch!

Cassy: Oh!

Ryuga: »Ich brauch Alkohol.«



Ich lief zu diesem Geräusch hin und blieb an einer Tür stehen. Neben der Tür war eine Schaltfläche mit Zahlen und darüber stand „DN“.



Kyoya: Die Dark Nebula hätten wir schon mal. Fehlt noch das ominöse Geheimnis.

Ryuga: *ernst* »Die Kekse sind alle.«

Cassy: Darüber macht man keine Witze, Ryuga.

»Cassy droht mit Ingeborg.«

Ryuga: ...



Nun wusste ich, dass ich im Dark Nebula Hauptquartier stand. Ich tippte den Zahlencode ein und ging in den Raum.



Gingka: Wie lautet der Code, Ryuga?

Ryuga: »1 3 3 7«

Cassy: Und ich dachte, es wäre Dojis Geburtstag ...



Der Raum war vollkommen dunkel. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte eine Person erkennen, die in der Arena bladete.



Kyoya: Wie wärs mit Licht anschalten?

Ryuga: »So schlau ist mein FF-Ich nicht.«

Gingka: *aufgeregt* Wer wohl die Person ist?



Ich trat näher an die Arena ran. Nun konnte ich die Person etwas besser erkennen.



Ryuga: »Dieser Spannungsaufbau bringt mich noch um ... «

Kyoya: Welcher Spannungsaufbau?

Ryuga: »Genau der.«

Gingka: Ich weiß nicht, was ihr habt. Ich find die Geschichte bislang toll.



Das was ich erkennen konnte war, dass die Person eine rot/orangene Maske trug, mehr aber auch nicht.



Cassy: Die Maske muss aus Neonfarbe bestehen. Anders kann ich mir nicht erklären, wie Ryuga diese in der Dunkelheit erkennen kann.

Gingka: Dazu trägt der Typ wohl schwarze oder dunkelblaue Kleidung ... oder er ist nackt.

Ryuga: »Hoffentlich hat er Kleidung an ... «

Kyoya: Es fehlen zwei Kommata und es muss "rot-orangefarbene" heißen. ... Wollt ich mal erwähnt haben.



Das einzige was ich noch wollte war, schnell aus dem Gebäude raus zu kommen.



Cassy: *nickt* Verständlich, wenn man gerade vor einem nackten Perversling steht.



Ich rannte den Gang entlang,



Gingka/Cassy: Lauf, Ryuga, lauf!

Ryuga: -_-



doch die Person rannte mir hinterher. Ich geriet in Panik und suchte den Ausgang, doch ich kam immer wieder an dem Raum vorbei.



Ryuga: »Verleumdung! Ich gerate nie in Panik!«

Cassy: Du bist doch schon die ganze Zeit OOC.

Ryuga: »Ich weiß ... « v.v

Kyoya: Ryuga muss einen echt schlechten Orientierungssinn haben. Immerhin gehörte er mal zur DN, da sollte er sich im Gebäude auskennen.



Also, lief ich die ganze Zeit nur im Kreis. Plötzlich feuerte die Person ihren Bey auf mich ab.



Ryuga: »Sorry, Kumpel. Ich kämpfe nur gegen angezogene Leute.«

Cassy: Aber er hat doch eine Maske auf.

Ryuga: »Es liegt aber kein Stroh.«

Cassy: Schade, dann-

Kyoya: Leute! Das hier lesen sicher auch Minderjährige. Benehmt euch.



Aus dem Bey kam pure Dunkelheit heraus.



Gingka: Das kann er erkennen, weil ...?

Cassy: Weil sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben.



Ich konnte nicht mehr fliehen und wurde von der Dunkelheit.....



Gingka: ... gemobbt.

Kyoya: ... vergewoltätigt.

Cassy: ... gefriendzoned.

Ryuga: »... aus dieser Lagerhalle befreit.«



~~~~~~~(Alp-) Traum – Rückblende vorbei~~~~~~~~



Ryuga: »Gott sei dank!«

»Gern geschehen.«

Gingka: Du bist Gott? o.ô

Cassy: *murmel* Das wäre sie gerne ...



Ryuga schaute verängstigt auf seine Hände, die sich an die Bettdecke klammerten. Gingka strich mit seiner Hand über Ryugas Wange.



Ryuga: ...

Cassy: Naw, warum so still plötzlich, Ryu~?

»Ryuga sieht die Gastgeberin finster an.«



„Ach, Ryuga....“, flüsterte der Rotschopf. Ryuga stand auf und ging langsam Richtung Badezimmer, um sich wie Gingka umzuziehen.



Kyoya: Ich glaub, er will nur von Gingka weg.

Ryuga: »Wenigstens einer, der mich versteht.«



Der Rotschopf blickte ihm besorgt hinterher. Paar Minuten später kam der Weißhaarige auch schon wieder aus dem Bad heraus.



Gingka: Ist unsere Kleidung im Bad oder warum stegt nirgends, dass wir Kleidung mit rein nehmen?

Kyoya: Vielleicht stehen eure Koffer dort.

Gingka: Warum sollten wir unsere Koffer im Bad aufbewahren?

Ryuga: »Fanfiktion!«

Gingka: Achso.



Gingka umarmte den Weißhaarigen und ließ nach einer Weile von ihm ab. Sie blickten sich in die Augen.



»Gingka breitet die Arme aus.«

Ryuga: »Nein.«

Gingka: :c

»Ryuga hat sein drittes Date mit Ingeborg«



Langsam näherte sich Gingka Ryuga und er drückte ihm seine Lippen auf die des Weißhaarigen. Ryuga ließ es zu.



Ryuga: NEIN!

»Dramatisch in Zeitlupe fällt Ryuga auf die Knie.«

Cassy: Schön, dass du wieder redest. Hab dein zartes Stimmchen echt vermisst^^

Kyoya: Ryuga ist Uke? Hätte ich nicht gedacht ...

Gingka: .///.



Sie ließen wieder von einander ab und schnappten gierig nach Luft.



Kyoya: *Kopfschüttel* Ihr habt keine Ausdauer. Nach einem kurzen Kuss schon aus der Puste. Da will ich nicht wissen, wie schnell ihr beim Matratzensport fertig seid.

Ryuga: Du genießt diese Situation ja richtig, Kyoya -///-

Kyoya: Natürlich. Immerhin bin nicht ich betroffen und bislang wurde ich nicht mal erwähnt~



Sie hielten sich an den Händen, lächelten und blickten sich einfach nur in die Augen.



Cassy: Kitsch. Next.



Plötzlich machte jemand die Tür auf.



Gingka: Schon mal von anklopfen gehört?

Ryuga: Egal, wer die Person ist, ich danke ihm. So muss ich kein weiteres Gesülze zwischen mir und Gingka miterleben.



Ryuga und Gingka nahmen die Hände auseinander und starrten die Person an, die in ihr Zimmer kam.



Cassy: Ladys, damit endet Kapitel 1.

Jungs: Endlich!

Cassy: Nun haben wir noch acht vor uns ^~^

Jungs: >~<



»Mit gespielt traurigen Gesichtern verlassen Gingka und Kyoya die Lagerhalle. Ryuga möchte ihnen folgen, doch hält ihn ein unsichtbares Kraftfeld davon ab. Süßlich lächelnd zerrt Cassy Ryuga zurück in die Hallenmitte.«

Cassy: Du, mein Freund, bleibst hier. Ich hab dich als mein Hilfssheriff für das MSTing auserkoren~

»Entsetzen breitet sich auf Ryugas Gesicht aus.
Der Arme. Er kann einem fast schon leid tun ... aber eben nur fast.«