Stormy Affair

GeschichteRomanze / P18
Edward Anthony Masen Cullen Isabella "Bella" Marie Swan
10.08.2019
23.09.2019
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Ich hoffe, Ihr hattet einen guten Start in die Woche.


Vielen, lieben Dank für eure Reviews <3


Und weiter geht’s!


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Bella


Ich laufe auf Autopilot.

Versage mir jegliches Nachdenken.

Ziehe mich an.

Hübsche mich auf.

Frage nicht, wo Henry abgeblieben ist.

Frage nicht, wie wir das alles zeitlich schaffen sollen.

Funktioniere einfach, während ich kaum laufen kann, weil Edward Cullen mir in der letzten Nacht buchstäblich das Hirn aus dem Schädel gefickt hat. Aber diesmal begrüße ich es nicht, denn mit jedem Schritt, den ich mache und der so verdammt unangenehm ist, werde ich daran erinnert, was ich getan habe.

Wie auch immer, ich habe meinen Ehemann betrogen.

Normalerweise beende ich erst das Alte, bevor ich was Neues beginne.

Und diesmal habe ich … was ganz Altes wieder aufgenommen, während doch längst etwas Neues existiert.

Das ist genauso schlimm und es setzt mir zu.

Es setzt mir zu, während ich mich schminke.

Während ich mein Haar glätte.

Während ich meinen Rock anziehe, weil ich die derbe Naht einer Jeans in meinem Schritt derzeit nicht ertragen könnte.

Es setzt mir zu, während ich meine Klamotten packe, am meisten aber, als mein Handy summt und John am Apparat ist.

Wie üblich.

Wie gestern.

Wie an jedem Tag seit Beginn meiner Tour.

Irgendwie gelingt es mir, meinen Ton normal zu halten und sogar beschwingt zu klingen, während ich innerlich nur noch mehr vor mir abkotze. Das ist nicht richtig, das ist einfach abgefuckt. Und hatte ich mir nicht irgendwann geschworen, einfach nicht mehr abgefuckt zu sein?

»Übermorgen kommst du heim, du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr wir uns freuen«, säuselt John mir ins Ohr.

Okay, DAS macht mich ein bisschen wütend, denn ich weiß ganz genau, worauf der Trottel sich freut.

Dennoch kann ich mein schlechtes Gewissen nicht killen, weshalb ich nicht gerade gut aufgelegt bin, als ich das Telefonat beende.

Hat Cullen nichts zu tun?

Warum muss er mich eigentlich die ganze Zeit beobachten?

So interessant ist das, was er sieht, ja nun auch nicht.

Aber ich sage nichts, weil er von dem Mann, der mir buchstäblich das Hirn aus dem Schädel gefickt hat, zu meinem Helfer in höchster Not avanciert ist, und solche Leute stößt man nicht vor den Kopf.

Das weiß sogar ich.

Erst, als ich fast fertig bin, steht er auf und geht mit einem dreckigen Zwinkern an mir vorbei in sein Zimmer, aus dem er wenig später mit einer winzigen Reisetasche zurückkehrt.

Es versetzt mir einen kleinen Stich, sie zu sehen, weil es genau die gleiche ist, mit der wir seinerzeit zu Johns Geburtstag gefahren sind, und damit all dem, was folgte, Tür und Tore geöffnet haben.

Aber ich sage nichts, versuche, mich auf das Kommende zu konzentrieren; und auch Edward ist gnädig, denn er unterlässt jeden galligen Spruch angesichts meiner DREI Trolleys und der fett gepackten Reisetasche, die wir vom Pagen hinunterbringen lassen. Auch registriere ich dankbar, dass er eine Sonnenbrille aufgesetzt hat, die seine Identität bei einem kurzen Blick verschleiert.

Wenn jemand länger als einen kurzen Blick wagt, habe ich sowieso verloren.

Der Check-out verläuft problemlos, weil der Verlag für die Rechnungsbegleichung verantwortlich ist, und wenig später sitzen wir nebeneinander in einem Taxi, das uns zu einem unbekannten Ort bringt.

Wir berühren uns nicht, zwischen uns sind mindestens zwanzig Zentimeter Abstand, die mich … irgendwie zermürben, die ich gleichzeitig aber auch mag und dringend nötig habe. Denn was jetzt kommt, fordert meine gesamte Konzentration, weshalb ich mich nicht von diesem Schönling neben mir mit dem ewigen spöttischen Grinsen aus der Ruhe bringen lassen darf.

Der unbekannte Ort des Zusammentreffens entpuppt sich als Restaurant. Und jetzt fällt mir auch wieder ein, dass Edward so was erwähnt hat.

Das Herz klopft wirklich ungesund in meiner Brust, als wir hineingehen, sie scheinen gerade geöffnet zu haben, denn noch kein einziger Gast befindet sich im Innern. Auch kein Anwalt, was das betrifft.

Die junge Frau mit dem professionellen Lächeln, die uns am Eingang in Empfang genommen hat, führt uns allerdings an den vielen, gedeckten Tischen vorbei in einen Nebenraum, in dem uns der größte Mann erwartet, den ich jemals gesehen habe. Als wir eintreten, erhebt er sich, unterstreicht damit noch meinen Eindruck und kommt uns entgegen, wählend er uns seine rechte Pranke, die so groß wie ein Klodeckel zu sein scheint, entgegenstreckt.

»Emmett McCarthy«, dröhnt er im tiefsten Bass und schüttelt erstaunlich sacht meine Hand, die ich ihm furchtsam entgegengehalten habe.

Er hat ein sympathisches, breites Lächeln, das keinen Argwohn vermuten lässt. Ungebändigte, schwarze Locken umrahmen sein gebräuntes Gesicht, die Wangen sind leicht gerötet, die Nase gerade. Dieser Typ ist hübsch, in jeder gängigen Form und wirkt wie der Freund von nebenan. Ich bin mir nicht sicher, ob er einem John Bloom mit seinen Verbrecheranwälten gewachsen ist.

Aber ich sage nichts, denn hey: Es ist eine Chance, wie auch immer, und derzeit meine einzige. Wer wäre ich, ihn zu feuern, weil er zu nett aussieht?

Nachdem wir bei einer Kellnerin unsere Getränke bestellt haben, lehnt Emmett sich zurück.

»Wie ich von Edward hörte, haben Sie das eine oder andere Problem, bei dem ich vielleicht helfen kann. Am besten wäre es, mir einfach alles zu erzählen. Zuerst, worum es geht, dann Ihre derzeitige persönliche Situation. Je detailgetreuer desto besser. Und keine Sorge, hier kann uns niemand belauschen.«

Und damit schauen zwei Männer mich aufmerksam an.

Mit einem Mal ist es mir gar nicht mehr recht, dass Edward dabei ist, denn eines habe ich längst begriffen: Wenn McCarthy mir helfen soll, dann muss ich ehrlich sein.

Und das ist nicht gerade einfach.

Ich nehme einen Schluck von meiner Cola.

Dann noch einen.

Ordere als Nächstes mit schwacher Stimme einen Wein, dann fällt mir ein, dass die Zeit drängt und ich fange an zu erzählen.

Erst langsam, mit dünner Stimme, die womöglich kaum zu hören ist. Außerdem brennen meine Wangen. Doch je länger ich reden kann, ohne unterbrochen zu werden – McCarthy macht seine Notizen, Edward hat sich zurückgelehnt, spielt mit seinem Feuerzeug, verflucht wahrscheinlich gerade das strikte Rauchverbot und sagt auch keinen Ton – desto sicherer werde ich. Chronologisch gehe ich nicht vor, weil mir immer mal wieder irgendein Detail einfällt, das ich noch nicht genannt habe. Aber ich schätze, am Ende – es sind ungefähr fünfundvierzig Minuten vergangen – habe ich grob umrissen, weshalb ich in der Scheiße sitze, weshalb ich dringend dort wegmuss und weshalb ich befürchte, dass John mir die Herausgabe meiner Tochter verweigern wird.

»Gibt es Zeugen für die Übergriffe?«, erkundigt Emmett – er hat mich gebeten, ihn so zu nennen, nachdem das Essen serviert wurde, auf das ich nicht den geringsten Appetit verspüre, auch wenn es köstlich aussieht.

Mein Lächeln fällt schwach und bitter aus. »John ist sehr versiert darin, nichts von dem, was in seinem Haus vorfällt, hinausdringen zu lassen. Aber ja, im Haus gibt es natürlich Zeugen. Es existiert genügend Personal, vor dem er sich nicht ganz so zurücknimmt. Aber die werden nichts sagen.«

»Wer weiß?«, sagt Emmett. »Gibt es irgendwelche Namen?«

Ich nenne ihm die, die ich kenne, wiederhole aber, dass er hier im Trüben fischt, denn keiner von denen würde irgendwas sagen, ich habe auch nicht den Eindruck, dass sie mir irgendwie gewogen wären. Sie sind alle Team John, das geht mir erst jetzt auf, schmerzt deshalb aber nicht weniger.

»Irgendwelche Verwandte? Eltern, Geschwister?«

»Oh, seine Schwester wohnt bei ihm, aber die kann mich nicht ausstehen.«

»Tanya?« Zum ersten Mal meldet sich Edward, und ich kann ihm nur einen giftigen Blick zuwerfen. Nein, es passt mir immer noch nicht, dass er mit dieser Bitch FAST mal gefickt hätte.

»Ich kenne sie«, sagt er zu Emmett, ohne meine Grimasse zu beachten. »Vielleicht kann ich sie zu einer Aussage bewegen, gib mir ein wenig Zeit.«

Emmett nickt. »Sehr gut«, sagt er auf seine langsame, fast gemütliche Art, die ich zwar sehr nett finde, die mir aber nicht sonderlich gefällt, wenn ich daran denke, welche Funktion er ausübt.

Er überfliegt noch mal alles, was er geschrieben hat, und sieht dann auf. »Fangen wir ganz von vorn an. Natürlich können Sie sich scheiden lassen, egal, ob das Ihrem Ehemann nun gefällt oder nicht. Dass er das letzte Wort bei Ihrer Tätigkeit hat und so weiter, ist zwar nicht sonderlich … zeitgemäß, aber wenn Sie dem innerhalb Ihres Ehevertrages zugestimmt haben, zunächst mal bindend. Da es keine außerordentliche Härte darstellt, dürfte es auch schwerfallen, dagegen vorzugehen. Diesen Weg werden wir auch nicht gehen. Die sexuellen Übergriffe, um Sie gefügig zu machen, stehen nicht außerhalb des Gesetzes, und hier werden wir den Hebel ansetzen. Ich beabsichtige, dem üblichen Trennungsjahr damit aus dem Weg zu gehen, denn meiner Ansicht nach liegt hier ein Fall von außerordentlicher Härte für Mutter und Kind vor. Und wir müssen Sie so schnell wie möglich aus dem Haus bekommen. MIT ihrer Tochter. Ihre Befürchtungen, dass es zu Übergriffen kommt, sollte ihr Ehemann von ihren Trennungsabsichten Kenntnis erhalten, kann ich folgen. Hoffen wir, dass Gericht tut das auch. Ich werde noch heute einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung aufsetzen, die es Ihnen erlaubt, das Haus ihres Ehemannes mit ihrer Tochter bis zu einer endgültigen Regelung des Sorgerechts zu verlassen, und bei Gericht einreichen.« Er blickt auf und sieht mich an. »Wie das Gericht entscheidet, ist von Fall zu Fall unterschiedlich, natürlich wird er alle juristischen Winkelzüge unternehmen, um die Entscheidung zu verzögern und in seinem Sinne ausfallen zu lassen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Und ich brauche Ihre Mitarbeit, Bella. Sind Sie bereit?«

Natürlich nicke ich, jede Frau würde an dieser Stelle brav nicken, dabei schnürt mir die Angst gerade den Hals zu. Am liebsten würde ich fliehen und all das ungeschehen machen. Alles ist nicht so schlimm wie das, was vor mir liegt, so viel habe ich inzwischen begriffen und ich bin mir nicht sicher, ob ich in der Lage bin, das zu stemmen.

Was ist nur aus mir geworden? Verdammt, seit wann bin ich so ein Weichei?

»Bella, hören Sie mich?«

Ich blinzele und fokussiere wieder den Anwalt, der mich eindringlich anblickt. »Sorry, ich war in Gedanken.«

»Sie müssen sich konzentrieren; damit unser Plan gelingt, müssen Sie sich genau an meine Vorgaben halten. Haben Sie das verstanden?«

Okay, jetzt wirkt er nicht mehr wie ein übergroßer Teddybär, stattdessen ärgert mich seine klugscheißerische, dominante Art sogar ein wenig, beruhigt mich gleichzeitig aber auch. Denn anscheinend hat er doch genug Feuer und Skrupellosigkeit in sich, um gegen John und seine Anwälte zu bestehen.

»Okay«, sage ich und hole tief Luft.

»Zu allererst: Sie müssen pünktlich von ihrer Tournee zurückkehren. Sie müssen unbedingt dafür sorgen, dass alles so wie immer wirkt. Wenn er den Braten riechen sollte, könnte es passieren, dass er sich mit ihrer Tochter aus dem Staub macht, sehen Sie das auch so?«

Keine Frage. »Ja.«

»Es könnte auch zu Übergriffen kommen, die wir vermeiden wollen.«

»Ja.«

»Gut. Außerdem will ich, dass Sie sich eine Wohnung suchen. Und zwar eine, die alle Prüfungen der Behörden standhalten kann. Kindgerecht, hell, mit zentraler Lage und so weiter. Besucht ihre Tochter eine Einrichtung? Kindergarten oder etwas ähnliches?«

»Nein, sie ist …«

»Sehr gut, das kommt uns nur zupass. Sorgen Sie dafür, dass Sie eine Kindereinrichtung vorweisen können, denn man wird ihnen selbstverständlich Ihre Berufstätigkeit ankreiden.«

»Die größtenteils zuhause stattfindet.«

McCarthy verzieht bedauernd das Gesicht. »Wenn sie nicht gerade auf Messen, Lesereisen und dergleichen sind. Ich kann Ihnen versichern, dass Ihr Mann dies als Hauptteil ihrer Arbeit darstellen wird.«

»Aber das ist …«

Edward legt eine Hand auf meinen Arm. »Er wird es tun, weil er ein Wichser ist.« Und an Emmett gewandt. »Ich kümmere mich um Wohnung und Kindergarten.«

»Sehr gut.« Anerkennend musterte Emmett Edward, doch das kurz aufgeflammte Lächeln erstirbt gleich wieder. »Ich habe keinen Schimmer, was ihr miteinander habt, aber es darf nichts davon nach außen dringen. Wenn er Ihnen einen lockeren Lebenswandel unterstellen kann, Bella, dann haben wir schlechte Karten.«

»Das wird er sowieso.«

»Aber nicht fundiert«, erwidert Emmett ernst. »Erzählen kann er viel, es geht um die Beweise. Am besten, ihr hört sofort damit auf, was immer ihr auch gerade tut. Das könnt ihr wiederaufnehmen, wenn die Scheidung über die Bühne ist.«

Im Augenwinkel mustere ich Edward, doch er wirkt keineswegs überrascht, sondern nickt nur. »Natürlich.«

»Gut.« Der Anwalt studiert kurz seinen Block, auf dem er während meines Vortrages herumgekritzelt hat. »Sie unterschreiben mir noch das Formular, dass ich Ihre anwaltliche Vertretung übernehmen darf, wenn alles glattgeht, dann wird der Antrag auf die einstweilige Verfügung heute noch bei Gericht eingereicht. Mit noch mehr Glück liegt er am Montag auf dem Tisch des zuständigen Richters, der Ihren Mann am Dienstag, Mittwoch zu einer Stellungnahme auffordern wird. Ab dem Moment wird es haarig, denn dann ist heraus, dass Sie nicht nur die Scheidung wollen, sondern auch noch eine einstweilige Verfügung, die Ihrem Mann zunächst einmal jegliche Rechte am Kind nimmt.«

Ich spüre, wie das Blut mein Gesicht verlässt, während ich dem Kerl lausche, der das alles mehr oder weniger gelassen von sich gibt. Hat er eine Ahnung, was er mir da gerade sagt? Hat er mir nicht zugehört? Hat er nicht … kennt er denn keine Gnade?

Nein, die kennt er nicht.

Mein Gesicht wirkt wohl ein bisschen wächsern, weshalb sein Ausdruck bedauernd wird, womit ich mir aber auch nichts kaufen kann. »Es tut mir leid, aber anders geht es nicht. Ich werde die örtliche Polizei vorinformieren, SIE werden immer Ihr Handy dabeihaben, und Sie werden sich stets bei Ihrer Tochter aufhalten. Sollte er übergriffig werden, Sie bedrohen, irgendwas in der Art tun, dann müssen Sie den Notruf wählen. Ich denke zwar nicht, dass dies eintreten wird …«

»Natürlich nicht«, murmele ich spöttisch, doch der Typ geht darauf nicht ein.

»Wenn er trotz seiner Neigungen noch nicht aktenkundig geworden ist, dann deutet das darauf hin, dass er clever ist. Er wird es auch diesmal sein. Und wenn nicht, wird die Hilfe so schnell wie möglich bei Ihnen sein. Diesen einen Weg müssen Sie allein gehen, niemand von uns kann Ihnen  dabei helfen, das verstehen Sie doch, oder?«

Ich kann nur nicken, während der Knebel um meinem Hals immer fester wird.

McCarthy, dieser Penner von einem Anwalt, der nicht die geringste Ahnung von nichts hat, hat es jetzt sehr eilig. Er lässt mich das Pamphlet unterschreiben, auf dem steht, dass er die rechtlichen Belange meiner Leiche übernehmen darf (okay, das mit der Leiche habe ich hinzugedichtet, aber dass ich tot sein werde, sobald das Schreiben dieses komischen Richters eintreffen wird, das steht doch wohl fest, oder?), steht auf und verstaut die Blätter sorgfältig in seiner Aktentasche, die irgendwie ziemlich anachronistisch aussieht. Kein Schwein benutzt sowas heute noch, außer mein Anwalt.

»Ich brauche bis heute Abend eine Adresse, wohin Sie ziehen werden, Bella, und den Namen einer Einrichtung, die bereit ist, die Betreuung ihres Kindes zu übernehmen, wenn Sie ihrem Beruf nachgehen.«

»Geht auch eine Nanny?«, erkundige ich mich rasch, was mir ein mitleidiges Lächeln einbringt.

»Wie ich hörte, haben Sie die Absicht, nach New York überzusiedeln. Die Stadt ist schon dünn gesät mit Kitas, aber wenn es um Nannys geht … viel Glück bei der Suche. Vor allen Dingen in dieser kurzen Zeit.«

Damit nickt er und geht und lässt mich … total chaotisch zurück.

Worauf habe ich mich bloß eingelassen?