Ich lass dich nicht alleine

KurzgeschichteDrama / P16
Laxus Dreyar Lucy Heartfilia
10.08.2019
11.09.2019
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Lucy Sicht

Ich war jetzt seid 1 Woche nicht mehr in der Gilde das kam bei mir sehr selten vor aber ich habe vor 1 Woche erfahren, das ich Krebs habe und in 3 Tagen in Crocus sein muss, um die erste Chemotherapie zu bekommen. Da der Krebs schon gestreut hatte und meine Innere Organe schon befallen waren.

Ich stand vor dem Tor und musste noch einmal tief durch atmen und mir mein Lächeln aufsetzen. Obwohl ich innerlich schrie vor Schmerzen und Verzweiflung ich konnte es nicht ertragen und habe versucht mir das Leben zu nehmen aber ich wurde gerettet und gestern entlassen also werde ich alleine diesen Weg gehen.

Ich öffnete das Tor und trat ein. Und ging Richtung bar. „ Oh Lucy schön das du wieder da bist wir haben dich vermisst “. Ich lächelte sie an aber ich hoffte das es keiner merkt das es nicht an meine Augen ankam. Ich hielt meinen Blick gesenkt. „ Hallo Mira“ „ Es ist schön das du wieder da bist “. Ich wusste das ich von einem Augenpaar besonders beobachtet wurde. Der stand im 2 Stock mit gekreuzten Armen an der Wand gelehnt. „ Wo warst du denn die Woche “. „ Ich war krank und konnte deswegen nicht herkommen “.

Kam es leise von mir. Ich konnte ihr einfach nicht in die Augen schauen. Sonst würde sie meine Lüge sehen. Meine Maske die ich aufgesetzt hatte, um alle zu täuschen um niemand wissen zu lassen wie sehr ich leide. „ Bekomme ich bitte ein Glas Wasser von dir.“ „ Aber natürlich.“ Keine 10 sek. später hatte ich mein Glas Wasser in der Hand. „ Danke “

Nahm das Glas und ging in die hinterste Ecke der Halle. Ließ meinen Blick über die Gilde streifen. Es war alles beim alten geblieben chaotisch wie immer. Ich hatte sie vermisst. Hier bin ich Groß geworden. Das war meine Familie aber ich konnte ihnen nicht meinen unermesslichen Schmerz zeigen. Weil ich niemanden damit belasten will, außer bei einem aber er soll es nicht erfahren.

Auch meine Wunde am Handgelenk, soll er nicht sehen. Es räusperte sich jemand direkt vor mir, ich kam Schlagartig wieder zurück und Blickte in eisblaue Augen. Auf der rechten Seite hatte er eine Narbe die aussah wie ein Blitz. „ Oh Hallo Laxus wie geht es dir wir haben uns lange nicht mehr gesehen, wie war der längere Auftrag “. Lächelte ihn dabei an. Er schaute mich genauer an wie immer wenn er längere Zeit nicht da war.

Ihm entging nichts nicht mal eine kleine Schramme. Er wusste das irgendwas nicht stimmt ich hatte abgenommen war noch bleicher wie ich normal bin. Hatte Augenringe und meine Augen waren stumpf darin war das Licht verschwunden. „ Ich will von dir wissen wo du die letzte Wochen warst. Also wo warst du “. „ Ich war krank deswegen bin ich nicht in die Gilde gekommen “. „ Das soll ich dir glauben Lucy “. Kam es knurrend von ihm.

„ Du kannst alle hier belügen und täuschen aber nicht mich. Du wirst jetzt mit mir gehen, und mir dann die Wahrheit sagen hab ich mich klar ausgedrückt ." „ Das werde ich nicht machen ich werde hier bleiben “. Schaute ihn weiter an er baute sich mit seiner vollen Muskelmasse vor mir auf. „ Oh doch das wirst du “ zischte er vor Wut. Packte mich am Arm und verwandelte sich in seine Blitzform und keine 5 sek. später standen wir in seinem Wohnzimmer.

Er drückte mich auf die Couch, und ließ sich gegenüber von mir auf den Sessel fallen. Und starrte mich wütend an. „ Und jetzt raus mit der ganzen Wahrheit “. „ Welche Wahrheit soll ich dir den sagen ich war krank “. „ Verarschen kann ich mich auch selber “. Es knistere um ihn herum. „ Mir ging es einfach nicht gut “. Ich merkte wie ich selber so langsam wütend wurde.

Er versuchte seine Wut zu bändigen. Wir schauten uns wütend an. „ Und warum warst du dann im Krankenhaus “. Bei den Worten zuckte ich zusammen und überlegte mir was ich ihm sagen soll. „ Lucy willst du mir wirklich wieder eine Lüge Vortischen “. Brüllte er durch das Haus. Blitze schlugen in der nähe ein. „ Es geht niemanden was an “. Brüllte ich zurück, und dann explodierte er. „ Und ob es mich was angeht wenn es um meine beste Freundin geht verdammte scheiße “. Brüllte er nur noch lauter.

Packte mich an den Händen und schob den Pulli hoch, und sah auf den Verband. „ Was ist unter diesem Verband “. Zischte er vor Wut. Er strotze vor Wut aber ich sah auch die Angst in seinen Augen.  Wir hatten lange nicht mehr so einen heftigen Streit und ich merkte das ich bald nicht mehr meine Maske aufrecht halten konnte.
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