Schatten der Zukunft

GeschichteAllgemein / P18
Prinzessin Celestia Twilight Sparkle
09.08.2019
23.08.2019
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Abadon saß noch immer auf dem Boden. Hatte Celestia gerade die Idee geäußert das die beiden heiraten? „Ist das dein Ernst?“, fragte Abadon der sich wieder auf den Stuhl gesetzt hat. Celestia nickte und schaute ihn fest in die Augen. „Es wäre auch für unser Fohlen das Beste. Wenn wir verheiratet wären, könnte niemand unser Fohlen als Bastard bezeichnen. Aber das ist nur eine Idee, wenn du nicht willst stehe ich dir für diese Nacht zur Verfügung, jedoch bitte ich dich mir zu helfen unser Fohlen großzuziehen.“, Abadon schaute die Stute eine Weile an. Er mochte Celestia, wirklich. Auch könnte er sich eine Heirat mit ihr vorstellen und recht hatte sie ja auch noch. Es wäre das beste, wenn das Fohlen in einer geordneten Familie hineingeboren würde. „Weißt du, Celestia, deine Idee gefällt mir. Ich verstehe dich auch. Ich weiß ich bin nicht perfekt, aber ich verspreche dir zwei dinge, wenn wir heiraten. Erstens: Ich werde immer so gut aussehen wie jetzt. Und zweitens: Ich werde weder dich, noch unser Fohlen im Stich lassen. Ich bin zwar der Tod, dass bedeutet aber nicht das ich kein Herz habe und anders als mein Vater, der nie da war, wenn ich ihn mal brauchte, werde ich für unser Fohlen da sein. Ich werde weiter meine Aufgaben erfüllen, aber ich werde an deiner Seite sein, bis zum Ende.“, Abadon meinte es ernst. Wenn er Celestia heiratete, würde er bei ihr bleiben, bis zum ende ihrer Tage.

Der Hengst ging auf die Stute zu und legte ihr einen Huf auf die Schulter. „Ich verspreche dir noch etwas. Auch wenn wir verheiratet sind, wirst du die Prinzessin des Landes bleiben. Ich stehe dir zur Seite, werde dir aber nichts aufzwingen. Wir heiraten zwar nicht aus Liebe, aber wir können ja Freunde sein, und wer weiß, vielleicht wird daraus eines Tages Liebe.“, dann gab er Celestia einen sanften Kuss. Die Stute wurde leicht rot, freute sich aber, denn sie wusste das Abadon, sie zu nichts zwingen würde. Die beiden sprachen noch lange miteinander. Zusammen planten sie alles, Celestia würde Abadon als Prinz aus einem fernen Land vorstellen mit dem sie schon lange in Kontakt stand und sich in ihn verliebt hatte, daher wollten sie heiraten.nur Luna würde eingeweiht werden, damit sie helfen konnte. Begeistert war Luna sicher nicht, doch sie würde ihrer Schwester beistehen. Gerade sprach Celestia noch einmal mit Abadon, da wurde sein Blick plötzlich trübe. ~Meister es ist etwas schreckliches passiert!~, rief ein Reaper aufgebracht. ~Was ist passiert? Hat wieder einer von euch eine Seele nicht geholt? Muss ich wieder Zombies umlegen?~, fragte Abadon wütend. ~Nein viel schlimmer. Nummer 57 ist gerade in Afraka er sollte dort einige Seelen holen, doch er frisst sie! Er hat sich bereits verändert und mordet die Zebras!~, Abadons Blick klärte sich wieder und er sah sehr ernst aus. Celestia sah dies und schaute ihn besorgt an.

„Verzeih, Celestia, aber es gibt ein großes Problem. Einer meiner Reaper hat mich verraten und frisst die Seelen der Toten. Ich muss sofort nach Afraka, sonst wird es bald keine Zebras mehr geben.“, erklärte Abadon und verabschiedete sich. Mit seiner Sense bewaffnet und in seine Kutte gekleidet erschien der Tod in einem Dorf mitten in zentral Afraka. Hier herrschte bereits das pure Chaos. Das Dorf war recht groß, viele Zebras lebten hier, es musste mal sehr schön gewesen sein, doch davon war nichts mehr übrig. Überall brannte es, Leichen lagen zerfetzt auf den Straßen und Schreie waren zu hören, doch wo war 57? ein Knall erregte Abadons Aufmerksamkeit. Er schaute in die Richtung, woher der Knall kam und sah dort den gesuchten. 57 hatte sich bereits verändert. Sein Körper war gewachsen, riesig um genau zu sein. Vom Körperbau würde man denken, es wäre ein Zerberus. Am Rücken konnte man die Wirbelsäule sehen und auch die Rippenknochen legten sich über die ledrige schwarze Haut, wie eine Rüstung. Die Hufe waren Pranken, wie bei einem Bär, der Schädel sah aus, wie der eines Hundes mit nur einem gelben Auge.

Auch der Schwanz bestand aus Knochen. #Na super ein verdammtes Monster. Das wird eine Weile dauern.#, dachte sich Abadon und griff das Monster an. Für den Kampf hatte Abadon einen Humanen Köpfer angenommen. Er sah noch immer wie ein Alicorn aus, nur eben auf zwei Beinen laufend und die vorderen Hufe waren nun Hände. So war es einfach zu kämpfen. Der erste Angriff prallte an einer Rippe ab, aber dafür hatte Abadon nun die Aufmerksamkeit des Monster. „Ah mein alter Meister. Seht zu was ich geworden bin, ich bin stärker als je zuvor! Ihr wart ein Narr, euch diese Macht entgehen zu lassen.“, sprach das Biest. „Ich habe zu Beginn allen Lebens verboten, Seelen zu fressen! Deine Strafe wird hart sein!“ das Monster lachte nur und schlug mit seiner Pranke zu. Abadon wich dem Angriff aus und schlug selber zu. Leider war die Haut zu dick für seine Sense, dabei war diese extrem mächtig. 57 musste bereits sehr viele Seelen verschlungen haben, das würde auch die Größe erklären. Abadon wurde von einem Schlag getroffen und dabei erst einmal einige Meilen weit weg geschleudert. Krachend landete er auf dem Boden und rutschte dann noch einige Meter weiter, dabei riss er den Boden auf. „Okay, dann eben anders.“, meinte er. „Sensen Technik Stufe Eins.“ über seinen Körper zuckten blaue Blitze und diese sammelten sich in seiner Sense. Als er genug Kraft in seien Waffe gegeben hatte veränderte sie sich. Die sense wurde länger, so das ihre Klinge nun wie ein Halbmond wirkte in dessen Mitte ein Auge war. „Hexenjagt!“ (http://followtheart.info/kareff-Wed_14_8.html) Mit dieser Kraft flog er zurück zum Kampfplatz, wo er sofort dieses Monster angriff. Dieses mal hatte seine Sense Erfolg. Er schaffte es einige tiefe Wunden in das Fleisch des Monsters zu schneiden. Doch wehrte sich 57 immer mehr, er schien sich sogar noch etwas zu verändern, denn er wurde größer.

„Glaubt ihr ich wäre so leicht zu besiegen? Ich bin ein Gott! Ich werde mir alle Seelen des Universums aneignen und mächtiger werden als alle anderen!“, brüllte das Monster und griff Abadon an. Dieser musste sich der Angriffe erwehren und konnte so nicht angreifen. Aus dem Rücken des Monsters schossen Knochen, die gleich auf Abadon zielten. Mit seiner Sense werte er diese ab, doch traf der Schwanz des Monsters ihn hart in der Seite. Her hörte und spürte seine Knochen brechen, dazu schleuderte ihn dieser Angriff in einen Berg, der in der Nähe des Dorfes stand. Während Abadon im Felsen feststeckte kam das Monster langsam auf ihn zu. #Scheiße ist der stark! Der muss tausende Seelen gefressen haben.#, dachte sich der Tod. #Doch so leicht besiegt man mich nicht!#, seine Wunden heilten schnell und auch er veränderte sich. Auf seinem Fell wuchsen Knochen, die ihm als Rüstung dienten, so hatte er mehr Schutz. Die Knochenrüstung war extrem stark, so hatte er mehr Schutz. „ICH VERSCHLINGE EURE SEELE!!!“ „DAS WERDEN WIR JA SEHEN!“, brüllte Abadon und stärkte seine Waffe noch mehr. Wieder veränderte sie sich und sah nun aus als wäre sie teils Axt teils Sense. „Dämonenjägt!“ (https://wall.alphacoders.com/big.php?i=502652&lang=German) Mit dieser Waffe stürmte er auf das Monster zu und riss ihn zu Boden. Mit einem Schlag drang die Waffe, bis unter die Haut des Monsters und verletzte seine inneren Organe. Der Schrei war Musik in Abadons Ohren.

Auf mit seinen Händen, die nun in Knochenpanzer Handschuhen steckten, riss er das Fleisch von seinem Feind. „Ich werde euch verschlingen!“, brüllte das Monster und schnappte mit seinem gewaltigen Kiefer zu. Abadon musste ausweichen, da er sonst wirklich verschlungen worden wäre. Das Monster stand auf und griff wild alles an, was sich in seiner Reichweite befand. Abadon hatte große Mühe den Angriffen zu entkommen, vor allem da diese völlig wild waren, ohne Plan. Sein Gegner schien den Verstand verloren zu haben, denn er benahm sich wie ein wildes Tier. Mit einem lauten Gebrüll erschuf das Monster eine Welle der Seelen und schaffte es so Abadon zu treffen. Dieser konnte den Angriff kaum abwehren, selbst mit seiner Waffe kam er kaum noch an das Monster, nur kleine Wunden – Die eigentlich genug waren um einen gewaltigen Drachen zu töten – schaffte er noch. Da erschien eine Pranke des Monsters über ihm und schlug zu. „Scheiße!“, rief der Tod noch wurde dann aber in den Erdboden gerammt. Immer und immer wieder schlug das Monster wie besessen auf die Stelle ein, wo Abadon lag. Das Beben was dabei entstand genügte um den Rest des Dorfes und die Umgebung im Kreis von 25 Kilometern zu zerstören. Hunderte Wesen fanden dabei den Tod und stärkten das Monster, welches sich die Seelen einverleibte.

Nachdem 57 ganze 10 Minuten auf die selbe Stelle eingeschlagen hatte, beruhigte er sich wieder. Schwer atmend schaute er sich um. Dann fing er an zu lachen. „Ja, ich habe es geschafft, ich habe den Tod besiegt! Nun bin ich der Herr über die Seelen hahahahah hahahaha!“, das Lachen wurde immer verrückter. 57 war sich seines Sieges so sicher, das er nicht bemerkte, wie etwas aus dem Boden schoss. Erst als er sich nicht mehr bewegen konnte, und an den Boden gepresst wurde, realisierte er was passiert war. Gewaltige Skelett Arme hielten ihn fest. Er versuchte sich zu befreien, doch es gelang ihm nicht. Plötzlich tauchte noch etwas auf. Aus dem Boden erhob sich eine Gestallt, riesig in eine Schwarze Kutte gekleidet, mit Skelettflügeln. Das Gesicht war in der Dunkelheit der Kapuze nicht zu erkennen, doch wusste 57 wer dies war. Eine Stimme, so kalt wie das Grab, so Leer wie die Leere selbst und so dunkel, wie das Nichts sprach nun zu ihm und 57 hatte nur noch ein Gefühl, blanke Angst. „So. du willst mich also ersetzten? Ihr kleinen Reaper seit meine Schöpfungen und du denkst du könntest den Meister vernichten? Du hast gegen ein uraltes Gesetzt verstoßen, als du die Seelen die du sammeln solltest gefressen hast. Dazu kommt das du unschuldige ermordet hast. Für dieses Verbrechen gibt es nur eine Strafe, die Auslöschung deiner Existenz!“ der gewaltige Reaper hob seine Sense, die nun die letzte Stufe erreicht hatte. „Kishin Jagt!“ (https://souleater.fandom.com/wiki/Kishin_Hunter?file=Episode_48_-_Death_and_Spirit_execute_Kishin_Hunter.png) „NEIN ICH WERDE NICHT STERBEN!“, brüllte 57, doch die Knochen hielten ihn fest. „Hinein in die Leere!“, rief Abadon und schlug zu. Mit einem letzten Schrei wurde 57 von der Sense getroffen und vernichtet. Sein Köpfer löste sich auf, dabei wurden alle Seelen befreit, die er verschlungen hatte. Diese Seelen schickte Abadon zu seiner Schwester, da diese nun alle wiedergeboren werden würden. 4000 Seelen, die vor ihrer Zeit gestorben waren. 4000 Seelen die eine neue Chance bekamen. Erschöpft nahm Abadon seine Normale Gestalt wieder an, auch seine Sense wurde wieder normal. Die Kishin Jagt war sehr Kräfte raubend. Müde verschwand er in sein Reich, jedoch hatte ihn dieses Ereignis eines gezeigt. Seine Diener konnten gefährlich werden, daher würde er etwas tun, was er eigentlich nicht wollte. Er würde ihnen den freien Willen nehmen, damit sie ihre Aufgabe erfüllten. Das war vielleicht den anderen Reapern nicht fair gegenüber, aber Abadon musste verhindern das so etwas je wieder passierte. Nie wieder sollte es einen Kishin geben.



So Freunde hier ein neues Kapitel. Ich hoffe der Kampf war spannend ich habe da ja immer so meine Probleme:D nun die Sensen Techniken habe ich aus Soul Eater ein geiler Anime wenn ihr mich fragt. Nun viel Spaß beim lesen euer Kevin Slytherin.

p.s. So sieht Abadons stärkste Gestalt aus, seine Reaper Gestalt. http://images6.fanpop.com/image/photos/36300000/Darksiders-image-darksiders-36391363-1350-900.jpg
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